News

So viele Mails wie noch nie! Quillt Ihr Postfach auch über?

Von Terminerinnerungen über Anfragen bis hin zu Newslettern - das berufliche Mail-Postfach ist für viele Beschäftigte dauerhaft voll. Wer in seinem Job das Internet nutzt, bekommt im Schnitt 53 berufliche Mails pro Tag. Der Umfang der E-Mail-Kommunikation im Berufsleben nimmt damit im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich zu. Vor zwei Jahren waren es noch durchschnittlich 40 Mails am Tag und in 2021 26 Mails am Tag, die Berufstätige erhielten. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.002 Menschen ab 16 Jahren in Deutschland, darunter 532 berufstätige Internetnutzerinnen und -nutzer.

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KI-Trends 2026: Agenten, Spezialmodelle und hybride Strategien

2026 wird das Jahr, in dem KI in vielen Unternehmen erwachsen werden muss. Mit dem Ende der Experimentierphase rücken Fragen in den Mittelpunkt, die über den Erfolg ganzer Strategien entscheiden: Wie lässt sich KI verlässlich betreiben, wie bleibt sie bezahlbar – und wie verhindern Unternehmen neue Abhängigkeiten?

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Learning

Frühe Bildung gestalten: Jetzt anmelden

Die didacta 2026 lädt Sie vom 10. bis 14. März 2026 nach Köln ein. Sie ist die zentrale Plattform der Bildungsbranche und damit auch der Frühen Bildung. Zu den aktuellen Themen der Frühen Bildung erwartet Sie wieder ein vielfältiges, praxisnahes und kostenfreies Programm. Jetzt anmelden: Tägliche Auftaktveranstaltungen zur Frühen Bildung im Congress-Centrum Nord. Sichern Sie sich frühzeitig Ihren Platz für die täglichen Auftaktveranstaltungen im Congress-Centrum Nord. Melden Sie sich an und erleben Sie an jedem Messetag Impulse zu drängenden Herausforderungen im Kita-Alltag wie Fachkräftemangel, Überwindung von Sprachbarrieren, neuen Rechtslagen und Inklusion.

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Best Practices

85 Prozent weniger Routinearbeit: Automatisierte Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfung bei den Landespolizeien im Saarland und in Rheinland-Pfalz

WISSENplus
Bei den Polizeibehörden im Saarland und in Rheinland-Pfalz sorgte eine steigende Zahl an Zuwanderungs- und Asylanträgen in den vergangenen Jahren für eine stark wachsende Nachfrage nach Aufenthaltsgenehmigungen. Die zentrale Herausforderung dabei: Die obligatorische Sicherheitsüberprüfung war vollständig manuell organisiert, mit entsprechend hohem Personalaufwand. Mit einer automatisierten Lösung transformierten die beiden Polizeibehörden ihre Verwaltungsprozesse.

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Events

Digitaler Arbeitsplatz: Der 4-Phasen-Fahrplan +++ inkl. Anwenderberichte

Mit Anwendungsfällen aus dem Landkreis Tuttlingen, der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher...

Datum: 28.01.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | KI, GPT & Co.: Die Zukunft der Enterprise Search

Die Art und Weise, wie Unternehmen Wissen finden und nutzen, verändert sich rasant. KI-gestützte...

Datum: 18.03.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Digital Workplace – M365, Atlassian, Confluence & Co: Collaboration, Integration & KI am Arbeitsplatz

In vielen Unternehmen bildet Microsoft 365 das Herzstück des digitalen Arbeitsplatzes - doch selten...

Datum: 15.04.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Wissensdatenbanken & Knowledge Hubs: Wissen intelligent vernetzen, finden, nutzen

Wo legen Sie Ihr Wissen ab? In OneNote, Wikis oder Mindmaps - oder doch lieber in einer zentralen...

Datum: 24.06.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Lösungen für Wissensmanagement: Tools, Plattformen, Umsetzungsstrategien

Wie lässt sich Wissen im Unternehmen erfassen, strukturieren und teilen - und welche Lösungen...

Datum: 15.07.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


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Wie gelingt es Organisationen, vorhandenes Wissen nicht nur zu sammeln, sondern gezielt nutzbar zu machen? Der Schlüssel liegt in der intelligenten Verknüpfung von Daten und der Automatisierung wissensintensiver Prozesse. Wenn Informationen systemübergreifend zusammengeführt werden, entstehen transparente Abläufe, schnellere Entscheidungen und messbare Effizienzgewinne. Manuelle Tätigkeiten werden reduziert, Wissen steht kontextbezogen zur Verfügung und Mitarbeitende können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. So wird Wissen vom statischen Bestand zum aktiven Treiber für Innovation, Qualität und nachhaltigen Erfolg. Welche strategischen, technologischen und organisatorischen Ansätze dabei eine zentrale Rolle spielen – und wie Unternehmen den Wandel erfolgreich umsetzen –, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration.

News

Künstliche Intelligenz / Robotic

Schluss mit dem Daten-Dilemma! Wie KI und Knowledge Graph Ihr Unternehmen aus dem Wissenssilo befreien

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen arbeitet wie ein Sternekoch - aber der "Kühlschrank" ist vollgestopft, unübersichtlich und niemand weiß genau, was wirklich drin ist. Genau so geht es vielen Organisationen: Daten sind im Überfluss vorhanden, doch der effiziente Zugriff auf die richtigen Informationen bleibt die größte Hürde. Die Folge: stockende Entscheidungen, langsame Prozesse, steigende Kosten.

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Weiterbildung: Nur die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland stellt sich dem Wandel in der Wirtschaft

Deutschland entfernt sich deutlich von den Weiterbildungszielen der Europäischen Union: 65 Prozent der Arbeitnehmer:innen sollten sich jedes Jahr weiterbilden. Hierzulande plant aber nur etwa die Hälfte (50,7 Prozent) der Beschäftigten zwischen 25 und 64 Jahren in den kommenden zwölf Monaten eine Weiterbildung. Vor fünf Jahren nahmen noch 57 Prozent an einer Weiterbildung teil. Das ist eine Hypothek für den Standort Deutschland. Die größten Hürden für Arbeitnehmer:innen sind eine unübersichtliche Informationslage sowie zu hohe Kosten und zu wenig Zeit. Außerdem sind die Aussichten auf mehr Gehalt und Aufstieg durch Weiterbildung zu gering.

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Digitalisierung

2026 wird das Jahr der Vereinfachung, Standardisierung und Automatisierung

Die disruptive Einführung generativer Künstlicher Intelligenz - allen voran durch Dienste wie ChatGPT - hat die IT- und Cybersicherheitslandschaft in den vergangenen zwei Jahren grundlegend verändert. Was zunächst als experimentelles Tool begann, ist heute ein strategischer Bestandteil moderner Sicherheitsarchitekturen. Gleichzeitig hat die stetig wachsende digitale Komplexität in Unternehmen einen kritischen Punkt erreicht: Die Vielzahl unterschiedlicher Security-Tools führt zu Intransparenz, Mehraufwand und erheblichen Risiken. 2026 markiert einen Wendepunkt. Die IT-Branche bewegt sich auf einen fundamentalen Paradigmenwechsel zu. Automatisierung wird vom Nice-to-have zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor, und der klassische Perimeter tritt endgültig in den Hintergrund. Stattdessen gewinnt ein identitäts- und workloadbasierter Zero-Trust-Ansatz an zentraler Bedeutung. Insgessamt fünf Trends werden das Jahr 2026 prägen.

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Deutsche Unternehmen streben nach digitaler Souveränität und erhöhen Investitionen in KI

Auf die Frage nach der IT-Strategie ihres Unternehmens für die nächsten 18 Monate geben 80 % der Befragten in Deutschland an, dass die digitale Souveränität eine Top-Priorität ist, gefolgt von Sicherheit (79 %) und Hybrid- oder Multi-Cloud (78 %). 74 % räumen zudem der KI einen hohen Stellenwert ein: Die Ergebnisse stammen vom Open-Source-Anbieter Red Hat und zeigen, dass deutsche Unternehmen bis 2026 eine Steigerung ihrer Investitionen in KI um durchschnittlich 34 % erwarten. Allerdings geben 85 % der befragten Unternehmen an, dass sie noch keinen Kundennutzen aus ihren KI-Investitionen ziehen.

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Leadership

Arbeitswelt im Umbruch: Was erwartet uns 2026?

Die Arbeitswelt verändert sich - sowohl für Personalmanager als auch für die Belegschaft. Während sich vor wenigen Jahren die Arbeitnehmer in einer starken Verhandlungsposition befanden, schlägt das Pendel jetzt immer stärker zugunsten der Unternehmen aus. Das eröffnet ihnen die Chance, die Arbeitswelt mehr nach ihren Vorstellungen zu gestalten, um ihren Unternehmenserfolg zu sichern. Gleichzeitig tragen sie auch die große Verantwortung, das Arbeitsumfeld ihrer Mitarbeitenden kontinuierlich zu verbessern, das Engagement zu fördern und die Rolle der KI für die kommenden Jahre mit Weitblick und Sorgfalt auszubalancieren. Welche Auswirkungen hat das für die Arbeitswelt im nächsten Jahr?

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Mittlere Altersgruppe kämpft mit digitaler Überlastung

Neue Forschungsergebnisse zeigen eine starke digitale Belastung bei Berufstätigen in der Lebensmitte. So haben Erwachsene im Alter von 36 bis 40 Jahren im Schnitt 2.228 ungelesene persönliche E-Mails. Das sind mehr als doppelt so viele wie beim britischen Durchschnitt. Der Bericht "Age of Distraction" macht sichtbar, welche Last diese Altersgruppe trägt. Viele sind finanziell abgesichert, haben aber zugleich hohe berufliche und familiäre Verantwortung. Dabei verlieren sie aber oft den Überblick über digitale Anforderungen. Sie berichten von vollen Posteingängen und spürbarem Druck, ständig online sein zu müssen. Aus digitalen Interaktionen ziehen sie zugleich den geringsten emotionalen Nutzen. Viele suchen bewusst Abstand. Sie setzen auf digitale Entgiftungen und auf bewusste Alleinzeit, um sich neu zu orientieren und Energie zu sammeln.

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Leadership

Wer KI im Unternehmen verankern will, muss bei den Führungskräften anfangen

Während Unternehmen quer über den Globus Milliarden in KI investieren und für die Zukunft technologisch aufrüsten, übersehen sie schnell einen nach wie vor entscheidenden Faktor für den wirklich lohnenden Einsatz: den Menschen. Dabei ist es gerade dessen KI-Kompetenz, die darüber entscheidet, ob Technologie Wert schafft oder Investitionen einfach verpuffen.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Wie gelingt es Organisationen, vorhandenes Wissen nicht nur zu sammeln, sondern gezielt nutzbar zu machen? Der Schlüssel liegt in der intelligenten Verknüpfung von Daten und der Automatisierung wissensintensiver Prozesse. Wenn Informationen systemübergreifend zusammengeführt werden, entstehen transparente Abläufe, schnellere Entscheidungen und messbare Effizienzgewinne. Manuelle Tätigkeiten werden reduziert, Wissen steht kontextbezogen zur Verfügung und Mitarbeitende können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. So wird Wissen vom statischen Bestand zum aktiven Treiber für Innovation, Qualität und nachhaltigen Erfolg. Welche strategischen, technologischen und organisatorischen Ansätze dabei eine zentrale Rolle spielen – und wie Unternehmen den Wandel erfolgreich umsetzen –, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration.

 

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