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Smart City: Fehlende Digitalisierung macht Städte unattraktiv

Die Digitalisierung von Städten und Gemeinden könnte sich in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Standortfaktor entwickeln - und analoge Orte vor ernsthafte Probleme stellen. So gibt ein Viertel (26 Prozent) der 16- bis 29-Jährigen an, dass eine zu langsame Digitalisierung am Heimatort ein möglicher Umzugsgrund ist. Unter den 30- bis 64-Jährigen beträgt der Anteil 22 Prozent. Nur für die Älteren ab 65 Jahren spielt die Digitalisierung bei der Wohnortentscheidung praktisch keine Rolle (4 Prozent). Das ist das Ergebnis einer telefonischen Befragung von 1.004 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Best Practices

Nestlé: Lebenslanges Lernen für 297.000 Mitarbeiter

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Nestlé ist der weltweit führende Hersteller von Lebensmitteln. Der Konzern mit Hauptsitz in der Schweiz gehört zu den 100 umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Nestlé bietet seinen Kunden weltweit eine breite Auswahl an Speisen und Getränken. Darunter auch Kaffeespezialitäten, die in Kooperation mit Partnern hergestellt werden. Nestlé ist in seiner eigenen Branche besonders bekannt für den hohen Innovationsgrad seiner Produkte.

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ERP und Elektroindustrie: Effizienz für beschleunigte Prozesse

Immer schneller drängen neue Technologien in den Markt, bei gleichzeitig starkem Preis- und Wettbewerbsdruck. Elektromobilität, Batterieforschung, Internet of Things sind nur einige der Stichworte, die Betriebe unter Druck setzen. „Ein ERP-System übernimmt dabei die Schlüsselposition zur Optimierung der Wertschöpfungskette und zur Sicherstellung der Liefertreue – unabhängig von der bestellten Stückzahl“, erklärt Christian Biebl, Geschäftsführer von Planat. Das Unternehmen bietet mit FEPA eine ERP-Lösung speziell für produzierende Betriebe des Mittelstandes – der wirtschaftlichen Stütze der deutschen Wirtschaft. Besonders relevant in der Elektro- und Elektronikindustrie sind eine flexible Variantenfertigung, ein effizientes Management der Materialien – besonders unter der Prämisse sich stetig verändernder Rohstoffpreise – sowie ein zuverlässiges Supply-Chain-Management.

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Digitalisierung

Studie: Pandemie verändert Sicherheitsempfinden – Konsument erwartet komfortable Online-Sicherheit

Immer mehr Verbraucher treten digital mit Unternehmen in Kontakt, um einzukaufen, Bankgeschäfte zu tätigen oder zu bezahlen - seit Beginn der Covid-19-Pandemie nahmen die von Konsumenten getätigten Online-Transaktionen um 20 % zu. Die Umfrageergebnisse des neuesten "Global Identity & Fraud Report 2021" von Experian zeigen, dass Verbraucher nach wie vor großen Wert auf Sicherheit legen, wenn sie online gehen. Zugleich gewinnen seit der Pandemie zunehmend neue physische und verhaltensbasierte Methoden zur Betrugsabwehr an Bedeutung. Auch die befragten Unternehmen wissen um die Wichtigkeit von Sicherheit.

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Shopping der Zukunft: früher Science-Fiction, heute Alltag

Der Handel öffnet wieder. Während die Inzidenzen sinken, können immer mehr Einzelhändler wieder Kunden empfangen. Ob mit oder ohne Corona-Test, jetzt zeigt sich, wie zukunftsfest der Handel ist, wie sich die Gewohnheiten der Kunden in den vielen Monaten des Shutdowns verändert haben und wie der Handel seine Chancen genutzt hat, sich auf die vielen Veränderungen einzustellen. Die Digitalisierung des Shoppings hat einerseits gerade erst begonnen, andererseits ist sie längst Alltag. Der Veränderungsdruck wird zunehmen. Eines allerdings wird alle Zeiten überdauern: Der Wunsch des Kunden nach individuellem Service und hoher Beratungsqualität. Allein daran sollte sich der Handel bei seinen Digitalisierungsstrategien orientieren. Digital Signage in all seinen Ausprägungen und Möglichkeiten kann hier unterstützen, die positive Kommunikation mit den Kunden zu intensivieren.

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Digitalisierung

Digitaler Wandel: Die größten Stolpersteine für KMU

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Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) bilden als Gruppe den ultimativen "Hidden Champion" der deutschen Wirtschaft und stellen das Rückgrat unseres Wohlstandes dar. Unerlässlich ist es daher, den digitalen Transformationsprozess in KMU voranzutreiben. Eine wichtige Voraussetzung ist, unerwünschte Folgen der digitalen Transformation zu erkennen und so mit ihnen umzugehen, dass KMU die Potenziale der digitalen Technologien nachhaltig nutzen können.

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Digitale Bildung ist mehr als ein Tablet

Die Pandemie ist zum Stresstest für das deutsche Bildungssystem geworden. Lern-Plattformen brechen unter der Last zusammen, Chatprogramme werden von Trollen gestört, Lehrer verschicken Aufgaben per E-Mail, Prüfungen werden verschoben – unter dem Corona-Brennglas wurden die Missstände an Schulen, Universitäten und auch im Weiterbildungssegment sichtbar. Damit die Krise zu einem Sprungbrett für eine moderne Bildungspolitik werden kann, müssen wir aus den Erkenntnissen, die wir im letzten Jahr gesammelt haben, lernen.

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Analytics

Robotic Selling: Kundenverhalten treffsicher vorhersagen

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In Customer Data Platforms (CDPs) bündeln Unternehmen ihre Kundendaten und schaffen damit eine Basis für die Kommunikationsaktivitäten der Marketingabteilung. Die neue Generation dieser Plattformen geht darüber aber noch einen entscheidenden Schritt hinaus. Sie konsolidieren nicht nur Kundendaten - sie verbinden Marketing- und Vertriebsaktivitäten und unterstützen damit die intelligente Automatisierung aller kundenrelevanten Prozesse. Auf diese Weise schaffen CDPs die Grundlage für intelligentes Robotic Selling: die automatisierte Verkaufsvorbereitung durch Software-Robots, die Datenanalysen, komplexe Entscheidungslogiken und Machine Learning nutzen.

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Maschinelles Lernen beschleunigt Materialsimulationen

Erforschung, Entwicklung und Herstellung neuer Materialien hängen entscheidend von schnellen und zugleich genauen Simulationsmethoden ab. Maschinelles Lernen, bei dem Künstliche Intelligenz (KI) selbstständig neues Wissen erwirbt und anwendet, wird es künftig ermöglichen, komplexe Materialsysteme rein virtuell zu entwickeln. Wie das funktioniert und welche Anwendungen davon profitieren, erklärt ein Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Kollegen aus Göttingen und Toronto in einem Artikel in der Zeitschrift Nature Materials. (DOI: 10.1038/s41563-020-0777-6)

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Events

17. Virtuelle Wissensmanagement-Tage

Getreu dem Motto "Von Praktikern – für Praktiker" gewähren namenhafte Firmen einen...

Datum: 21.06.2021 - 25.06.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Fokus-Tag Collaboration - ECM - Workplace mit über 8 Vorträgen

Zum zweiten Mal finden die Stuttgarter Wissensmanagement-Tage in Form einer virtuellen Knowledge...

Datum: 23.06.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Fokus-Tag Search - KI - QM - BPM mit über 8 Vorträgen

Zum zweiten Mal finden die Stuttgarter Wissensmanagement-Tage in Form einer virtuellen Knowledge...

Datum: 24.06.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Wissen sichern: So geht's!

Die Demografiespirale spitzt sich unaufhaltsam zu. Schon in den nächsten Jahren beginnt...

Datum: 30.06.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Antworten finden statt Dokumente suchen

Mehrwerte eines modernen Wissensmanagement-Systems auch für mittelständische Firmen, Start-Ups,...

Datum: 01.07.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Vom 21. – 25. Juni 2021 gehen die 17. Stuttgarter Wissensmanagement-Tage in Form einer "Digital Knowledge Week" in die nächste Runde: An insgesamt fünf Kongresstagen präsentieren namhafte Unternehmen ihre Wissensmanagement-Vorhaben, stellen praxiserprobte Methoden vor und geben Einblick in ihre Tool-Landschaft. Mehr als 50 spannende Live-Talks machen den Kongress erneut zu einem einzigartigen Event-Highlight. Mit dabei sind Wissensmamagement- und Digitalisierungsprojekte von: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main • Münchner Kindl-Heim • Pfalzwerke • Flughafen Hamburg • Mercedes-Benz • Braunschweigische Landessparkasse • Münchner Kreis • Übersetzungsspezialist Transline sowie die Böllhoff-Gruppe. Die Teilnahme ist kostenlos möglich!

News

Fachwissen in der Informations- und Kommunikationstechnik stagniert

Das lebenslange Lernen zählt unbestreitbar zum Credo moderner Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften. Und doch ist es in der Pandemie gerade die berufliche Weiterbildung, an der verunsicherte Unternehmen mit am häufigsten den Rotstift angesetzt haben. So beklagen 60 % der Beschäftigten in der IT, dass die Möglichkeiten für Weiterbildung und Umschulung seit Ausbruch des Corona-Virus von ihrem Arbeitgeber reduziert worden seien.

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Digitalisierung

Home-Office: Bleibt das implizite Wissen auf der Strecke?

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Die Euphorie, endlich im Home-Office arbeiten zu können, verpufft zunehmend. Stattdessen wächst die Erkenntnis, dass "etwas" fehlt: Das Zwischenmenschliche, die Arbeitsfreude oder das gemeinsame Feiern von Erfolgen. Dabei bemühen sich Führungskräfte darum, sozialen Kontakt mit und zwischen ihren Mitarbeitern zu gestalten, indem sie virtuelle Küchen schaffen, sich mit ihrem Team zum Mittagessen verabreden oder Dartturniere sowie Escape-Rooms organisieren. Doch letztlich sitzt auch bei diesen Gelegenheiten jeder allein zu Hause vor seinem Laptop.

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Digitalisierung

Mehrwert für die deutsche Industrie: Semantische Technologien machen Komplexität beherrschbar

Die technische Dokumentation ist eins von vielen Feldern, in denen semantische Technologien und Wissensgraphen in der Industrie wertschöpfend eingesetzt werden können. Noch viel zu wenig Unternehmen aber nutzen Mehrwert und Möglichkeiten dieser Technologien. Drei Experten aus Wissenschaft und Industrie klären auf über die spezifischen Einsatzgebiete von semantischen Technologien in technischen Dokumentationen und geben einen Ausblick in die Zukunft.

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Kommentar: EU-Vorschlägen für mehr Rechtssicherheit bei globalen Datentransfers

Die EU-Kommission hatneue Standarddatenschutzklauseln vorgelegt, die internationale Datentransfers rechtssicherer machen sollen. Hintergrund ist das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Sommer 2020, das das sogenannte Privacy Shield, das den Datenaustausch zwischen der EU und den USA regelte, für ungültig erklärt hat und mit dem zusätzliche Vorgaben für internationale Datentransfers aufgestellt wurden.

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Digitalisierung

Digitale Personalakte: Vom Aktenschrank in die Cloud

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Das Thema Digitalisierung ist allgegenwärtig. Doch obwohl viele Unternehmen bereits digitale Tools für das Prozessmanagement in Vertrieb, Einkauf, Rechnungswesen und anderen Abteilungen einsetzen, arbeiten insbesondere die Personalabteilungen nach wie vor überwiegend papierbasiert. Im Kontext von Digital Recruiting und Home-Office wird es allerdings immer schwieriger, den Mix aus Digital- und Papierdokumenten zu beherrschen. Ein guter Einstiegspunkt in digitalisierte HR-Prozesse ist die digitale Personalakte. Unterstützung bieten hier ECM/DMS-Lösungen, die mit Prozessen für das rechtskonforme, digitalisierte Verwalten und Bearbeiten mitarbeiterbezogener Dokumente ausgestattet sind.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Prozesse sind das Herzstück jeder Organisation. Sie tragen zur Planung, Überwachung & Steuerung bei, zudem sind sie ein wichtiges Kriterium auf dem Weg zu hohen Qualitätsstandards. Doch Prozesse sind oft auch wahre Ressourcenfresser. Steigende Informationsmengen, wechseln- de Belegschaften und sich permanent ändernde Rahmenbedingungen führen zu einer kontinuierlichen Adaption der Prozesslandschaft. Oftmals klaffen dabei definierter und gelebter Prozess weit auseinander. Business Project Management (BPM) setzt hier ebenso an wie Digital (DPA) und Robot Process Automation RPA). Wie Sie Ihre Unternehmensprozesse auf den Prüfstand stellen, worauf es dabei ankommt - und wie andere wissensintensive Branchen ihre Prozesse nachhaltig optimiert haben, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

WISSENplus | Die digitale Welt von wissensmanagement

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