Best Practice
WISSENplusGenerative KI erreicht zunehmend auch die Werkshallen. Gerade in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie kann sie dazu beitragen, Wissen leichter zugänglich zu machen, Arbeitsanweisungen schneller bereitzustellen und Sprachbarrieren zu überwinden. Damit wird GenAI zu einem wichtigen Produktivitätswerkzeug für Beschäftigte in der Produktion.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplusKünstliche Intelligenz entwickelt sich von einer spezialisierten Technologie zu einer grundlegenden Einflussgröße unternehmerischer Wertschöpfung. Generative KI verändert Wissensarbeit und Kommunikation, KI-Agenten übernehmen zunehmend Aufgaben und Prozessschritte. Mit Physical AI verbindet sich künstliche Intelligenz zudem mit Sensorik, Maschinen und Robotik und kann Entscheidungen unmittelbar in der physischen Welt umsetzen.
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Big Data
WISSENplusWenn erfahrene Anlagenfahrer altersbedingt ausscheiden, geht wertvolles Erfahrungswissen verloren – sofern es nicht in historischen Prozessdaten dokumentiert ist. Diese Daten bilden damit das Gedächtnis betrieblicher Systeme. Sie dokumentieren, wie Prozesse in der Vergangenheit funktioniert haben, wo Engpässe auftraten, welche Ressourcen veraltet waren und wie sich äußere Rahmenbedingungen ausgewirkt haben. Aus dieser Vergangenheit lassen sich Muster, Zyklen und Abweichungen ableiten, die als Anker für gegenwärtige Entscheidungen dienen. In einer Zeit, in der digitale Transformation und datengetriebene Steuerung den Takt vorgeben, wird die Fähigkeit, aus historischen Analysen zu lernen, zu einem zentralen Faktor für Stabilität, Effizienz und nachhaltige Leistungsverbesserung.
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Wissenstransfer
WISSENplusEin Unternehmen, das im vergangenen Jahr Copilot, Claude oder ein internes ChatGPT ausgerollt hat, hat zunächst ein Zugangsproblem gelöst. Das Wissensproblem dagegen nicht – es hat es lediglich sichtbarer gemacht. Denn KI verändert den Wissensstand einer Organisation nicht. Sie zeigt nur schneller, wie er tatsächlich aussieht. Die eigentliche Veränderung reicht aber viel weiter: KI verändert nicht nur den Zugang zu Wissen – sie verändert die Natur des Wissens selbst. Über Jahrhunderte galt Wissen als glaubwürdig, wenn der Weg dorthin nachvollziehbar war: Beobachtung, Erfahrung, Begründung und schließlich Schlussfolgerung. Generative KI stellt dieses Prinzip erstmals infrage. Sie liefert überzeugende Antworten, ohne dass der Mensch ihren Entstehungsweg vollständig nachvollziehen kann. Wir erleben damit eine neue Form des Wissens: Ergebnisse, denen wir vertrauen, obwohl ihre Begründung für uns weitgehend verborgen bleibt. Das verändert nicht nur unseren Umgang mit Informationen. Es verändert auch unser Verhältnis zu Lernen, Erfahrung und Urteilsbildung.
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Enterprise Search
WISSENplusIn vielen Organisationen ist Wissen längst dokumentiert und abgelegt. Dennoch ist es im Arbeitsalltag häufig schwer zugänglich. Künstliche Intelligenz verändert genau diesen Punkt. Sie schafft neue Wege, um vorhandene Informationen zugänglich und nutzbar zu machen und damit den Zugang zu Wissen grundlegend zu vereinfachen.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplusWikis im KI-Zeitalter: Renaissance statt Abschied. Warum die Kombination aus kollaborativer Wissenspflege und semantischen Datenstrukturen die ideale Basis für moderne KI-Assistenten ist.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplusSeit August 2026 gelten zentrale Regeln für Künstliche Intelligenz: Der AI Act der EU verschiebt KI-Governance von einer freiwilligen Maßnahme hin zu einer Compliance-Anforderung. Doch wie lässt sich KI-Nutzung kontrollieren, wenn es vielerorts an Transparenz fehlt? Der Flexera State of ITAM Report 2026 zeigt, wie groß diese Transparenzlücke ist: KI-Ausgaben werden zwar erfasst, häufig jedoch nur als Teil allgemeiner Softwareausgaben. Mehr als die Hälfte der IT-Verantwortlichen - 59 Prozent - berichtet von steigenden "unnötigen" KI-Ausgaben. Und nur knapp ein Drittel, nämlich 31 Prozent, verfügt über einen verlässlichen Einblick in die eingesetzte KI-Software.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplusZuckerberg (CEO Meta) tut es. Siemiatkowski (CEO Klarna) tut es. Und auch Khosrowshahi (CEO Uber) tut es. Sie alle lassen mithilfe künstlicher Intelligenz digitale Doppelgänger von sich erstellen. Mitarbeitende oder auch Kunden sollen künftig mit den Doppelgängern von Mark, Sebastian und Dara chatten können. Damit stellen diese CEOs einen neuen, interaktiven Kommunikationskanal zur Verfügung. Doch diese Idee lässt sich auch noch weiter fassen: Wenn das Wissen eines CEOs oder eines Experten in ein Co-Brain überführt wird, kann es nicht nur als Chat- und Sparringspartner oder Mentor dienen - es lässt sich auch als Wissensbasis für agentische KI-Systeme nutzen. Auf diese Weise können die eigenen KI-Agenten kontextbezogene Aufgaben im Stil des CEOs durchführen: konsistent, skalierbar und ganz in deren Sinn.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplusKI hat in kurzer Zeit ihren Weg in den Arbeitsalltag gefunden. Sie beantwortet Fragen, fasst Inhalte zusammen und unterstützt bei Routineaufgaben. Gleichzeitig wachsen die Erwartungen: Unternehmen wollen Prozesse beschleunigen, fundiertere Entscheidungen treffen und vorhandenes Wissen besser nutzen. In vielen Projekten zeigt sich jedoch, dass leistungsfähige Sprachmodelle allein dafür nicht ausreichen. Dabei verfügen die meisten Unternehmen längst über den wichtigsten Rohstoff für produktive KI: ihr eigenes Wissen. Es ist über Jahre entstanden und steckt in Verträgen, Projektunterlagen, E-Mails, technischen Dokumentationen, Berichten oder Richtlinien. Dieses Wissen muss also nicht erst erzeugt werden. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, es zugänglich und für KI nutzbar zu machen.
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Advertorial
Unternehmen investieren viel in Wissensmanagement: Prozesse werden dokumentiert, Informationen zentral abgelegt und moderne KI-Systeme erleichtern den Zugriff auf Daten. Dennoch bleibt häufig das Gefühl, dass genau das entscheidende Wissen fehlt. Denn die wertvollsten Erkenntnisse stehen selten in Dokumentationen.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplusHöher, schneller, weiter: Innerhalb weniger Jahre ist Künstliche Intelligenz von einer Zukunftsvision zu einer Schlüsseltechnologie der digitalen Transformation avanciert. Doch mit ihrer zunehmenden Verbreitung verschiebt sich die entscheidende Frage. Es geht längst nicht mehr nur darum, ob KI leistungsfähig genug ist, sondern wie sich sensible Daten schützen, regulatorische Anforderungen einhalten und KI nachhaltig in bestehende Prozesse und IT-Landschaften integrieren lässt. Der Erfolg von KI-Projekten entscheidet sich damit zunehmend weniger an der Technologie selbst als an den Rahmenbedingungen ihres Einsatzes.
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Digitalisierung
WISSENplusAufgrund der sich rasch verändernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen stehen viele Unternehmen vor der Notwendigkeit einer tiefgreifenden Transformation. Entsprechend viele Changeprojekte finden in ihnen statt, doch deren Erfolg bleibt oft hinter den Erwartungen zurück: Neue Systeme werden eingeführt, doch nicht genutzt. Strategien werden verabschiedet, doch nicht gelebt. Strukturen werden angepasst, ohne dass sich die Zusammenarbeit und die Ergebnisse spürbar verbessern. Die Gründe hierfür liegen selten in handwerklichen Fehlern bei der Projektplanung. Sie wurzeln vielmehr in der Natur der Organisationen, denn diese sind keine mechanischen Systeme, die sich linear steuern lassen, sondern soziale Gefüge. Sie bestehen aus Menschen mit individuellen Erfahrungen, Interessen, Ängsten, Routinen, Überzeugungen usw. Deshalb kann auch eine rational überzeugende Strategie nicht anschlussfähig sein.
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Editorial
Erstmals nutzt laut Bitkom mit 57 Prozent die Mehrheit der deutschen Unternehmen Künstliche Intelligenz. Noch vor einem Jahr waren es gerade einmal 36 Prozent. Die Entwicklung ist rasant - und gleichzeitig von großer Unsicherheit begleitet. So befürchten nach Angaben einer aktuellen GoTo-Studie 83 Prozent der Beschäftigten, dass Fehler beim KI-Einsatz für sie persönlich Konsequenzen haben könnten - bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes. Genau an diesem Punkt setzt unser aktuelles Titelthema "KI im Wissensmanagement: Wo sie echten Mehrwert schafft - und wo ihre Grenzen liegen" an. Denn die entscheidende Frage lautet längst nicht mehr, ob KI grundsätzlich leistungsfähig genug ist. Viel wichtiger wird, auf welches Wissen sie zugreift, wie verlässlich dieses Wissen ist und unter welchen Rahmenbedingungen sie eingesetzt wird.
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Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst von einem Innovationsthema zu einer strategischen Priorität geworden. Doch zwischen dem technischen Potenzial und dem tatsächlich erzielten Geschäftswert klafft häufig noch eine erhebliche Lücke. Viele KI-Initiativen verharren im Pilotstadium und führen nur begrenzt zu messbaren Verbesserungen im Kerngeschäft. Fünf typische Stolpersteine zeigen, woran KI-Projekte in der Praxis häufig scheitern - und was Unternehmen von Anfang an beachten sollten.
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Advertorial
Technische Produktinformationen sind in Industrieunternehmen häufig über verschiedene Systeme, Formate und Verantwortungsbereiche verteilt. Dadurch bleiben Zusammenhänge verborgen und Daten lassen sich nur mit Aufwand für Prozesse, digitale Services und KI nutzen. Eine semantische Wissensschicht schafft hier den notwendigen Kontext.
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Weiterbildung
Digitalisierung, KI, Fachkräftemangel und neue Formen der Zusammenarbeit verändern Rollen und Kompetenzanforderungen immer schneller. Was Mitarbeitende heute können müssen, kann morgen schon nicht mehr ausreichen. Unternehmen stehen deshalb vor der Frage, wie sie ihre Beschäftigten kontinuierlich weiterentwickeln und gleichzeitig lernfähig, motiviert und wirksam halten. Klassische Seminare allein greifen dabei zu kurz: Nachhaltige Entwicklung entsteht vor allem dann, wenn Lernen in den Arbeitsalltag integriert wird – durch konkrete Anwendung, Feedback, Coaching, neue Verantwortung und unterstützende Führungskräfte.
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Künstliche Intelligenz
Digitale Souveränität wird für viele Unternehmen zum strategischen Thema – besonders bei KI. Doch nicht jeder Anwendungsfall macht einen souveränen KI-Stack sinnvoll, und nicht jede Abhängigkeit ist automatisch ein unkalkulierbares Risiko. Bevor Unternehmen investieren, sollten sie deshalb prüfen, welche Workloads besondere Anforderungen stellen, welche Abhängigkeiten tatsächlich kritisch sind und welches Betriebsmodell wirtschaftlich passt. Der Technologie- und KI-Spezialist HTEC nennt fünf Fragen, die bei dieser Entscheidung helfen.
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IT-Sicherheit
Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Online-Lernenden in Deutschland waren in den letzten 12 Monaten von mindestens einem Cybervorfall betroffen. Besonders häufig wurden sie mit Malware in Lernmaterialien, Apps oder Software (25 Prozent), mit verdächtigen Nachrichten und Links, gefälschten Bildungsangeboten oder dem Missbrauch persönlicher Daten (jeweils 23 Prozent) konfrontiert. Für 94 Prozent der Betroffenen blieben diese Vorfälle nicht ohne Folgen: 43 Prozent erhielten unerwünschte Werbung und 34 Prozent verloren zeitweise den Zugang zu einer Lernplattform. Jeder Vierte erlitt zudem einen finanziellen Schaden. Diese Ergebnisse gehen aus einer aktuellen Kaspersky-Umfrage hervor.
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Customer Relationship Management
KI-Agenten beantworten im Kundenservice Anfragen, greifen auf personenbezogene Daten zu und sprechen Empfehlungen aus. Für Kunden ist dabei nicht immer erkennbar, ob sie mit einem Menschen oder einer KI kommunizieren. Häufig bleibt auch offen, welche Informationen das System nutzt und wie seine Entscheidungen zustande kommen. Diese Transparenzlücken können das Vertrauen beeinträchtigen. Das zeigt die Studie How to Scale Automation Without Losing Customer Confidence von Twilio, Anbieter einer Customer-Engagement-Plattform. 81 Prozent der Unternehmen geben an, dass sich ihre KI-Agenten sofort als solche zu erkennen geben. Doch nur 22 Prozent der Kunden bestätigen dies. Damit besteht bei einer objektiv überprüfbaren Frage eine Differenz von 59 Prozentpunkten.
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Künstliche Intelligenz
KI verspricht mehr Effizienz – doch viele Beschäftigte zahlen dafür mit wachsender Unsicherheit. Zwar sparen Nutzerinnen und Nutzer durch KI im Schnitt 1,5 Stunden pro Tag, zugleich wächst die Sorge vor Fehlern, fehlender Kontrolle und persönlichen Konsequenzen. Die GoTo-Studie „The Pulse of Work in 2026“ zeigt, wie tief die Vertrauenslücke inzwischen reicht. Befragt wurden 2.500 Beschäftigte und IT-Führungskräfte weltweit zu Chancen, Risiken und dem praktischen Einsatz von KI im Arbeitsalltag.
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(C) IFS, KI-generiert
Künstliche Intelligenz
KI-Agenten sind weit mehr als kleine Copiloten, die nur einzelne Arbeitsschritte unterstützen. Sie verfolgen ein konkretes Ziel und entscheiden selbst, wie sie es erreichen, von der automatisierten Prüfung eingehender Bestellungen bis zur Einholung und dem Vergleich von Lieferantenangeboten. Darin liegt einerseits ihr großer Nutzen, andererseits benötigen sie dafür passende Rahmenbedingungen. Denn während klassische Prozesse mit festen Freigabe-Workflows arbeiten, verschiebt sich bei Agenten die Kontrolle von der Prozess- auf die Ergebnisebene. Unternehmen legen nicht mehr jeden Schritt fest, sondern definieren, welche Ergebnisse akzeptabel sind und wann ein Agent selbstständig handeln darf. Damit das funktioniert, ist ein klar definierter Governance-Rahmen erforderlich.
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Advertorial
Unternehmen investieren heute mehr denn je in Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Trotzdem bleibt die erhoffte Produktivitätssteigerung in vielen Organisationen aus. Laut dem Microsoft Work Trend Index 2025 sehen 53 Prozent der Führungskräfte die Notwendigkeit, die Produktivität ihrer Organisation zu erhöhen. Gleichzeitig empfindet fast jeder zweite Beschäftigte seine Arbeit als fragmentiert und chaotisch.
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Künstliche Intelligenz
Ob Dokumente innerhalb von Sekunden zusammenfassen, große Datenmassen analysieren oder generell Prozesse beschleunigen - die großen Vorteile der KI sind im Geschäftsalltag vor allem auf individueller Ebene unmittelbar spürbar. Während die Nutzung steigt, schlägt sich der wirtschaftliche Beitrag allerdings oftmals nicht im Gesamtergebnis nieder. Der Grund dafür liegt aber nicht an der Messung allein. Individuelle Zeitgewinne verpuffen, solange niemand sie in Output, Kapazität oder Umsatz überführt. Was nicht überführt wird, kommt im Ergebnis nicht an, egal, wie gut gemessen wird. Künstliche Intelligenz folgt daher bei der wirtschaftlichen Bewertung grundlegend anderen Prinzipien als klassische IT-Projekte.
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Künstliche Intelligenz
Viele Unternehmen starten ihre KI-Initiativen mit der Auswahl eines Tools, stellen später aber fest, dass sie den konkreten Nutzen kaum beziffern können. Eine Lünendonk-Studie zeigt, wie groß diese Lücke ist: Nur 30 Prozent der Unternehmen schaffen es, mehr als ein Viertel ihrer KI-Prototypen in den operativen Betrieb zu überführen. Als Ursache nennt die Studie vor allem organisatorische Faktoren, nicht die Technologie selbst. Dabei können Unternehmen diese Quote deutlich steigern und messbare Geschäftserfolge erzielen, wenn sie ihre Organisation ganzheitlich auf den Einsatz von KI vorbereiten. Hierzu gehört vor allem, eine klare Vision zu entwickeln, geplante Geschäftswerte zu definieren, die betroffenen Menschen einzubinden und eine solide Datenbasis zu schaffen.
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Digitalisierung
Digitale Lösungen gehören in vielen Unternehmen längst zum Arbeitsalltag. Angebote entstehen im CRM, Rechnungen werden elektronisch verarbeitet und Belege digital abgelegt. Trotzdem bleibt der erhoffte Produktivitätsgewinn häufig hinter den Erwartungen zurück. Der Grund liegt oft weniger in den eingesetzten Anwendungen als in den Übergängen zwischen ihnen.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplus In vielen Unternehmen entsteht derzeit ein neues Missverständnis: Weil künstliche Intelligenz schnell analysiert, formuliert und strukturiert, entsteht der Eindruck, sie könne auch Entscheidungen treffen. Doch genau hier liegt die größte Gefahr. KI-Systeme sind in der Lage, riesige Datenmengen auszuwerten, Muster zu erkennen und Vorschläge zu generieren. Sie berechnen Wahrscheinlichkeiten, vergleichen Optionen und formulieren scheinbar überzeugende Empfehlungen. Was sie nicht können, ist Verantwortung übernehmen.
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Changemanagement
WISSENplusUnternehmen stehen heute unter erheblichem Transformationsdruck. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, veränderte Marktbedingungen und wirtschaftliche Unsicherheiten erfordern eine kontinuierliche Anpassung von Strategien, Prozessen und Strukturen. Transformation wird dabei häufig als größeres organisatorisches Projekt verstanden – wie z.B. die Einführung neuer Informationssysteme, die Reorganisation von Abläufen oder – gegenwärtig aktuell – die Implementierung von KI-Systemen und KI-Agenten. Derartige Vorhaben können jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn die angestrebten Veränderungen im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden tatsächlich gelebt werden.
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Projektmanagement
WISSENplusDie Anforderungen an Projekte verändern sich grundlegend. Gleichzeitig sind Projekte durch das Zusammenspiel organisatorischer, umfeldbezogener und menschlicher Dynamiken von Natur aus komplex. In Zeiten technologischer Umbrüche, wirtschaftlicher Unsicherheit und zunehmender Transformation reicht es längst nicht mehr aus, Projekte termingerecht und innerhalb des Budgets abzuschließen. Die entscheidende Frage lautet heute: Woran messen Unternehmen Projekterfolg?
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Wissenstransfer
WISSENplusDas in einer Organisation vorhandene Wissen muss geteilt werden, damit es seine Wirkung entfalten kann. Das gilt insbesondere für Erfahrungswissen, das in den Köpfen der Mitarbeitenden gespeichert ist und sich einer vollständigen Dokumentation in Datenbanken entzieht. Denn in vielen Unternehmen werden Organisations- und Projektstrukturen zunehmend fluider, verändern sich Teams immer schneller und wechseln Mitarbeitende häufiger ihre Rollen. Hinzu kommt, dass aufgrund des demografischen Wandels immer mehr Know-how-Träger aus den Unternehmen ausscheiden. Deshalb gewinnt neben der Wissensspeicherung auch die Weitergabe und Zirkulation von Wissen zunehmend an Bedeutung.
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Leadership 2.0
WISSENplusWas müssen Führungskräfte künftig können? Welche Zukunftskompetenzen sind entscheidend, um den Herausforderungen souverän zu begegnen? Bei der Beantwortung dieser Fragen spielt der Umgang mit Künstlicher Intelligenz eine zentrale Rolle. Ein Aspekt bleibt dabei jedoch häufig außer Acht: Viele Entscheider stehen der KI mit Vorbehalten gegenüber, weil sie einen Verlust an Autorität, Identität und Kompetenz befürchten.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplusHalluzinationen großer Sprachmodelle wie ChatGPT stellen eine reale Gefahr für die Markenreputation dar – und sie sind oft schwer zu erkennen. Sprachmodelle wurden nicht darauf trainiert, Fakten zu überprüfen, sondern Texte zu erzeugen, die plausibel und überzeugend wirken. Das zeigt auch ein offizieller Evaluierungsbericht von OpenAI: Auf dem hauseigenen Fakten-Benchmark erreichten die getesteten Modelle Halluzinationsraten von rund 51 Prozent. Die Folge sind falsche Behauptungen, erfundene Quellen oder fehlerhafte Zahlen, die sich kaum von korrekten Aussagen unterscheiden lassen. Im Marketingalltag landen solche Inhalte schnell in Blogartikeln, Pressemitteilungen oder Produkttexten – häufig ohne zweite Prüfinstanz. Doch wie lassen sich solche Falschaussagen erkennen? Und welche Maßnahmen sollte Unternehmen zur Qualitätssicherung ergreifen?
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Enterprise Search
WISSENplusWer abends in einem Kochportal nach einem veganen Rezept sucht und stattdessen ein Gulasch mit Speck angezeigt bekommt, erlebt ein vertrautes Symptom schlecht gepflegter Metadaten: Jemand hat das Schlagwort „vegan“ vergeben, ohne dessen Bedeutung verbindlich festzulegen. Dasselbe Phänomen begegnet Wissensmanagerinnen und Wissensmanagern in nahezu jeder Organisation – ob bei Vertragsentwürfen, Messreihen oder internen Dokumenten. Werden Inhalte lediglich beschriftet, statt inhaltlich eindeutig beschrieben, entstehen Inkonsistenzen, die sich mit wachsendem Datenbestand kaum noch korrigieren lassen.
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Implementierung
WISSENplusDie anfängliche Euphorie rund um generative Künstliche Intelligenz weicht in vielen Unternehmen einer strategischen Feinjustierung. Doch während Pilotprojekte boomen, stockt häufig die Skalierung in den produktiven Live-Betrieb. Der Grund dafür ist selten die Technologie selbst – vielmehr fehlt es an der notwendigen „KI Readiness“. Wer KI wertschöpfend einsetzen will, muss Wissensmanagement deshalb neu definieren.
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Leadership 2.0
Ob Unternehmen heute tatsächlich einen realen Mehrwert aus dem Einsatz von KI ziehen, hängt davon ab, wie konsequent gewonnene Erkenntnisse in Entscheidungen und Prozesse integriert werden. KI ist am wirkungsvollsten, wenn sie Informationen im Kontext analysiert und nicht isoliert oder in einzelnen Silos. Ziel ist es, diesen Kontext direkt in die Workflows einzubetten, in denen Entscheidungen getroffen und Maßnahmen umgesetzt werden. Deshalb sind qualitativ hochwertige Daten und klar strukturierte Geschäftsprozesse von entscheidender Bedeutung.
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Automatisierung
WISSENplusKI-Agenten sollen Prozesse koordinieren, Entscheidungen vorbereiten und Routineaufgaben eigenständig erledigen. Eine entscheidende Voraussetzung wird dabei jedoch in vielen Unternehmen unterschätzt: Autonome Systeme können nur mit den Informationen arbeiten, die ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie groß die Lücke zwischen den KI-Ambitionen und der organisatorischen Realität vieler Unternehmen noch immer ist.
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Gesetzgebung
Call-Recording ist zwar kein rechtliches Minenfeld, erfordert aber Sorgfalt. Strafrechtlich müssen sich Unternehmen bei Erkennbarkeit der Aufzeichnung keine Sorgen machen. Datenschutzrechtlich ist - zumindest nach Auffassung der Datenschutzbehörden - eine informierte Einwilligung erforderlich. "Die lässt sich niedrigschwellig gestalten", weiß Dr. Carsten Ulbricht, IT-Rechtsanwalt bei Menold Bezler in Stuttgart.
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Veränderungsprozesse
WISSENplusGenerative KI sorgt derzeit für einen beispiellosen Schub bei Texten, Konzepten, Programmcode und Strategiepapieren. Der Output wächst rasant – die tatsächliche Wertschöpfung vieler Unternehmen jedoch nicht. Der Grund dafür ist eine folgenschwere Verwechslung: Wer KI einsetzt, glaubt häufig bereits, den eigenen Wandel voranzutreiben. Tatsächlich beginnt Transformation aber erst dort, wo sich Arbeitsweisen, Entscheidungsprozesse und Organisationsstrukturen verändern.
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Best Practice
WISSENplusBei der Enno Roggemann GmbH & Co. KG gehört die Zettelwirtschaft der Vergangenheit an. Innerhalb kürzester Zeit digitalisierte der Holzgroßhändler seine Auftragsabwicklung an allen neun Standorten. Die Einführung der All-in-One-Software für Telematik und digitales Auftragsmanagement erfolgte schrittweise und orientierte sich konsequent an den bestehenden Prozessen. Heute profitieren das rund 100 Lkw starke Unternehmen, seine Fahrer und seine Kunden von effizienteren Abläufen, einer höheren Transparenz und einer durchgängig digitalen Tourenabwicklung.
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Editorial
Künstliche Intelligenz hält Einzug in immer mehr Unternehmen. Texte entstehen in Sekunden, Informationen werden automatisch zusammengefasst und KI-Agenten übernehmen zunehmend Routineaufgaben. Doch je selbstverständlicher der Einsatz neuer Technologien wird, desto deutlicher zeigt sich: KI allein verändert noch keine Organisation. Der smarte Arbeitsplatz entsteht nicht alleine durch neue Tools, sondern insbesondere auch durch neue Formen der Zusammenarbeit, des Wissensaustauschs und der Führung.
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Mobiles Arbeiten
WISSENplusWer mehr arbeitet, leistet mehr. Auf den ersten Blick klingt das plausibel. Auch in der aktuellen Debatte über längere Arbeitszeiten und die Rückkehr ins Büro hält sich diese Annahme hartnäckig: Mehr Präsenz soll automatisch zu mehr Produktivität führen. Doch stimmt das tatsächlich? Produktivität hängt weit weniger von der Zahl der Arbeitsstunden oder der physischen Anwesenheit ab als von den Bedingungen, unter denen Menschen arbeiten. Faktoren wie psychologische Sicherheit, Regenerationsmöglichkeiten, Autonomie oder eine konstruktive Fehlerkultur beeinflussen Leistungsfähigkeit und Innovationskraft häufig deutlich stärker als reine Präsenz.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplusViele Kommunen stehen vor der Aufgabe, jahrzehntelang gewachsene Informationsbestände in moderne digitale Prozesse zu überführen. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende entlastet und Verwaltungsleistungen schneller erbracht werden. KI-gestützte Technologien können dabei eine Schlüsselrolle spielen. Welche Potenziale sich dadurch erschließen, verdeutlicht ein Digitalisierungsprojekt der Stadt Kerpen.
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Best Practice
Produktionsbetriebe gelten als eines der größten und vielversprechendsten Einsatzgebiete für Künstliche Intelligenz. Doch häufig stehen Aufwand und Ertrag, Erwartungen und Ergebnisse von KI-Projekten in einem krassen Missverhältnis. Verantwortlich dafür sind charakteristische Irrtümer und Fehlentscheidungen, die es zu vermeiden gilt.
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Automatisierung
Unternehmen erzeugen und verarbeiten heute mehr Dokumente als je zuvor. Dazu gehören Rechnungen, Verträge, Lieferscheine und Anträge sowie E-Mails mit Anhängen, Formulare und Belege, die täglich operative Prozesse durchlaufen. Dabei zeigt sich häufig ein zentrales Problem: Viele Dokumente liegen nicht in standardisierter Form vor, sondern in wechselnden Layouts und Formaten, mit unvollständigen Angaben, Tabellen, Freitextfeldern oder handschriftlichen Ergänzungen. Die klassische Automatisierung stößt an dieser Stelle schnell an ihre Grenzen. Intelligent Document Processing aber, kurz IDP, setzt genau hier an.
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(C) DesignbyFreepik
IT-Sicherheit
WISSENplusGenerative KI hat den Arbeitsplatz im Sturm erobert. Sie schreibt E-Mails, fasst Meetings zusammen, unterstützt bei Analysen und liefert kreative Impulse - oft schneller, als Unternehmen passende Richtlinien entwickeln können. Während viele Arbeitgeber den Einsatz von KI ausdrücklich begrüßen, wächst gleichzeitig ein Phänomen, das zunehmend zur strategischen Herausforderung wird: die stille, inoffizielle Nutzung von KI-Tools durch Mitarbeitende.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplusPython gehört seit Jahren zu den bekanntesten Programmiersprachen der IT-Welt - zuletzt insbesondere im Umfeld von KI-Anwendungen und datengetriebenen Systemen. Im Vergleich zu Programmiersprachen wie Java oder C++ gilt Python als vergleichsweise niedrigschwelliger Einstieg ins Coding. Mit Selbstdisziplin und kontinuierlichem Lernen lassen sich auch ohne Informatikstudium erste Anwendungen entwickeln. Dennoch erfordert auch Python mathematisch-logisches Verständnis. Ohne entsprechende Grundlagen stößt man jedoch schnell an Grenzen - auch mit Unterstützung durch KI.
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Weiterbildung
WISSENplusKI verändert als lernendes System Arbeitsprozesse und Aufgaben. Im Unterschied zu vielen bekannten Werkzeugen kann KI kognitive und repetitive Tätigkeiten übernehmen, datenbasiert Entscheidungen vorbereiten und zugleich als Dialogpartner fungieren. Die Grenzen zwischen der Nutzung als Unterstützungstool - wie wir sie von klassischen Werkzeugen oder dem PC kennen - und interaktiver Zusammenarbeit sind dabei fließend. KI unterstützt beispielsweise administrative Prozesse, hilft bei der Vorbereitung von Gesprächen, erschließt Sachverhalte im Dialog oder unterstützt gezielt beim Aufbau neuen Wissens.
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Mobiles Arbeiten
WISSENplusHybrides Arbeiten ist vom Krisenmodus zum Standard geworden. Für viele Wissensarbeitende gehört die durch Homeoffice gewonnene Flexibilität inzwischen zu den beliebtesten Benefits und gilt heute vielerorts als nicht mehr verhandelbar. Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis jedoch eine strukturelle Herausforderung: Besonders für junge Talente droht die Freiheit hybrider Arbeit in Isolation umzuschlagen. Arbeit funktioniert, Ergebnisse werden geliefert - doch Austausch, Einbindung und Orientierung im Unternehmen nehmen ab. Das bleibt nicht ohne Folgen. Laut Gallup Engagement Index befindet sich die Mitarbeiterbindung in Deutschland auf einem Tiefpunkt. Für Unternehmen ist das ein deutliches Warnsignal. Vor dem Hintergrund historisch niedriger Bindungswerte stellt sich daher die Frage: Wie verhindern Organisationen, dass hybride Arbeit zur anonymen Durchlaufstation wird - und gestalten stattdessen ein Arbeitsumfeld, das Menschen langfristig motiviert und bindet?
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IT-Tools
WISSENplusIn zahlreichen Digitalisierungsprojekten zeigt sich immer wieder dieselbe Frage: Was bedeutet Digitalisierung in Unternehmen eigentlich konkret? Die Antworten reichen von SAP-Migration über Automatisierung und den Aufbau von Cloud-Plattformen bis hin zu datengetriebenen Geschäftsmodellen und aktuell verstärkt zu Agentic AI. Jede dieser Antworten ist für sich richtig und beschreibt doch nur einen Teil des Gesamtbilds. Was häufig fehlt, ist ein methodisches und strukturiertes Vorgehen, das diese Initiativen zusammenführt, aufeinander abstimmt und strategisch ausrichtet. Genau dies beschreibt das ABC der Digitalisierung: A wie AI, B wie Big Data, C wie Cloud. Es hilft, die einzelnen Schlüsseltechnologien nicht isoliert voneinander zu betrachten, sondern in ihrem Zusammenspiel ganzheitlich zu verstehen und Transformationsprojekte wirksam umzusetzen. Gerade in Zeiten schneller Veränderungen wird ein solches Denken und Handeln in Zusammenhängen wichtiger denn je.
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(C) Adobe Stock / Kunwer Studio
Prozessmanagement
WISSENplusKünstliche Intelligenz gilt als einer der zentralen Treiber für Effizienz und Innovation in Unternehmen. In der Praxis zeichnet sich jedoch häufig ein anderes Bild: Während einzelne, isolierte Anwendungsfälle beeindruckende Ergebnisse liefern, scheitert die breite Skalierung von KI-Initiativen oft. Viele Projekte bleiben hinter den Erwartungen zurück oder werden nach ersten Tests gar nicht erst in den produktiven Betrieb überführt. Die Ursache liegt dabei meist nicht in der Leistungsfähigkeit der Modelle. Studien - unter anderem von McKinsey - zeigen vielmehr, dass Unternehmen den größten wirtschaftlichen Nutzen erst dann erzielen, wenn KI in klar strukturierte Arbeitsprozesse integriert wird. Der entscheidende Hebel liegt somit nicht allein in der Technologie, sondern in ihrer Einbettung in bestehende Abläufe.
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Künstliche Intelligenz
WISSENplusKI-Systeme zeigen immer mehr Eigenschaften und Fähigkeiten, die vor nicht allzu langer Zeit noch als ureigen menschlich galten. Sie reagieren scheinbar empathisch, spiegeln Stimmungen und wirken zunehmend wie ein echtes Gegenüber. Gleichzeitig können sie jedoch "halluzinieren" - also überzeugend formulierte, aber falsche Informationen erzeugen. Deshalb sollte man ihren Aussagen und Empfehlungen nicht blind vertrauen.
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Demografie
WISSENplusSeit mehreren Jahren ist von einer "neuen Arbeitswelt" die Rede, in der sich mehrere Generationen gleichzeitig zurechtfinden sollen. Mit Blick auf die deutsche Gesellschaft wird der demografischen Wandel relativ deutlich. Bezogen auf den Arbeitsmarkt bedeutet das, dass Arbeitnehmende immer älter werden, während jüngere Genrationen - wie die Gen Z - schrittweise auf den Markt drängen. Die zentrale Herausforderung entsteht durch anhaltendgeringe Geburtenraten, die Unternehmen künftig dazu zwingen, Arbeitsstellen zu automatisieren und durch Roboter oder KI zu ersetzen. Während in früheren Zeiten noch ca. drei Stunden mehr pro Woche gearbeitet wurde, legen die jüngeren Generationen größeren Wert auf ihre persönliche Lebenszeit. Der Vorwurf älterer Generationen gegenüber der Generation Z lautet häufig, dass viele junge Menschen noch nicht lange im Arbeitsleben stehen und dennoch bereits konkrete Forderungen an zukünftige Arbeitgebende stellen. Der Begriff der Work-Life-Balance spielt hierbei eine zentrale Rolle.
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IT-Tools
WISSENplusBis zum Jahr 2036 gehen in Deutschland laut Statistischem Bundesamt fast 19,5 Millionen Menschen der Babyboomer-Generation mit den Geburtsjahren 1957 bis 1968 in den Ruhestand. Jährlich scheiden dabei durchschnittlich rund 1,3 Millionen Erwerbstätige aus dem Arbeitsmarkt aus. Dadurch verschärft sich nicht nur der Fachkräftemangel - in Unternehmen droht zugleich ein erheblicher Verlust an Erfahrungswissen. Wie lassen sich Wissen und Erfahrung dieser Mitarbeitenden sichern? Das deutsche Startup Aiconiq.io ist überzeugt: mit Agentic AI - vorausgesetzt, diese basiert auf einem unternehmensindividuellen Corporate Brain.
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