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Best Practices

Wissensmanagement: Darauf sollten Coworker achten

Vielen Büroarbeitern reicht es: Sie haben das Homeoffice satt. Zuhause am Schreibtisch im Schlafzimmer kauern und die Kinder ermahnen, still zu sein, damit Mama in Ruhe telefonieren oder Papa konzentriert ein Protokoll lesen kann, zermürbt. Doch was ist die Alternative? Zurück ins Büro pendeln und seien es auch nur drei Tage in der Woche, überzeugt auf Dauer nicht. Schließlich schont jeder nicht gefahrene Kilometer die Umwelt. Deshalb können Coworking-Räume eine Alternative sein. Doch Wissensarbeiter sollten ein paar Dinge wissen und vor allem Datenschutzaspekte kennen, ehe sie ihren Arbeitsplatz mit anderen teilen.

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Digitalisierung

Kundenwissen zählt: Den ROI von Customer Experience Management bestimmen

Gerade in Krisenzeiten müssen sich Unternehmen ihre Marktposition hart erkämpfen - und sie vehement verteidigen. Denn Produkte und Anbieter sind immer leichter austauschbar. Darum lohnt es, einmal gewonnene Kunden zu binden und fortwährend zu begeistern. Unternehmen, denen das gelingt, agieren in schnelllebigen Zeiten sehr viel erfolgreicher. Beobachtungen der globalen Wirtschaft im Verlauf der Jahre nach der Finanzkrise 2007 belegen, dass sich Customer Experience (CX) Leader bezüglich ihrer kumulativen Gesamtrendite deutlich von jenen absetzen, die keinen Fokus auf Customer Centricity und Kund:innenzufriedenheit legen. Dennoch benötigen Strategen oft noch jede Menge Überzeugungsarbeit, um Investitionen in den Erfolgsfaktor Customer Experience Management zu rechtfertigen.

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Best Practices

Smarte Behörde: Geodatenverknüpfung vereinfacht Informationszuordnung und -suche im Tiefbauamt Zug

Geodaten sind für viele Branchen und Abteilungen ein wichtiger Aspekt bei der Informationszuordnung und -suche. Bisher gibt es aber meist einen Bruch zwischen DMS- und GIS-Anwendungen. Mit der Entwicklung und Einführung eines georeferenzierten Dokumentenmanagementsystems hat das Tiefbauamt Zug gemeinsam eine offene Lösung geschaffen, die auch großes Potenzial für die Nutzung durch andere Branchen bietet. Anhand von Geometriedaten können sie über eine interaktive Karte sowie über eine App Verträge, Pläne, Fotos und andere Dokumente georeferenziert suchen und anzeigen lassen. Gleichzeitig können vor Ort erstellte Dokumente, Fotos oder Videos direkt im System verortet und abgelegt werden

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Digitalisierung

Einwilligungen im Arbeitsverhältnis: Diese personenbezogenen Daten dürfen Arbeitgeber erheben

Deutschland ist bekannt für seine starken Arbeitnehmerrechte: Kündigungsschutz, Mindesturlaub und festgelegte Ruhezeiten sind nur einige der Beispiele, die den Arbeitnehmern rechtlich den Rücken stärken. Auch die informationelle Selbstbestimmung und Privatsphäre der Beschäftigten sind geschützt ­­­- besonders durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz. Diese schreiben beispielsweise vor, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht einfach so für Marketing-Fotos ablichten dürfen. Doch was müssen Firmen beim Umgang mit Arbeitnehmerdaten beachten? Helfen Einwilligungen im Arbeitsverhältnis weiter? Und sind Einwilligungen überhaupt erforderlich?

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Automatisierung

Technischer Support: Den richtigen Keilriemen findet die KI

Egal, ob Kunden beim technischen Support anrufen oder einen Service-Techniker vor Ort benötigen: Sie erwarten heute eine schnelle Lösung ihres Problems. Lange Wartezeiten am Telefon oder mehrfache Nachfrage-Anrufe frustrieren sie und sorgen für Unzufriedenheit. Kommt ein Service-Techniker zur Reparatur einer Maschine vorbei, sollte sie bei seiner Abfahrt wieder einsetzbar sein. Weitere Verzögerungen oder Ausfallzeiten akzeptieren die Kunden nicht.

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Digitalisierung

Gestatten, Chief Digital Officer – die neue Rolle im Top-Management

Welche Rolle nimmt der Chief Information Officer (CIO) in Zukunft ein? Wie gestaltet sich das Zusammenspiel mit dem Chief Digital Officer (CDO)? Im Top-Management ist gerade Bewegung. Neue Rollen und Verantwortlichkeiten rund um die IT kämpfen um ihren Platz in der Führungsriege. Diese Vielfalt hat durchaus ihre Berechtigung. Denn den Druck der Digitalen Transformation spüren viele Verantwortliche. Ein prominentes Beispiel: Die Automobilbranche. Sie arbeitet intensiv daran, die Transformation hin zum Software-defined Car voranzutreiben. Das funktioniert nur, wenn Hersteller den IT-Dschungel im Auto lichten. Wenn sie die Prozesse rund um Erstellung und Wartung von Software neu denken. Ähnliche Entwicklungen gibt es in allen Branchen.

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Analytics

Fälschungen & Plagiate: Produktwissen als Risikofaktor

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Deutsche Unternehmen leiden unter einem immer größer werdenden Problem, das sich nicht so leicht greifen lässt: Produktfälschungen und der damit einhergehende Ärger der Kunden. Üblicherweise kauft ein Kunde vermeintliche Originalware, ob nun ein komplett neues Produkt oder Ersatzteile für den schon vorhandenen Artikel. Ohne es zu wissen, ersteht der Kunde jedoch eine Fälschung von meist minderwertiger Qualität. Nach Verwendung des Plagiats geht das vermeintliche Originalteil frühzeitig kaputt, das falsche Ersatzteil beschädigt im schlimmsten Fall noch den tatsächlichen Originalartikel, in den es eingesetzt wurde. Der Kunde meldet sich umgehend beim Hersteller, verlangt Ersatz, Reparaturen und formuliert Regressansprüche. Die Beweispflicht, dass es sich um eine Fälschung handelt, liegt beim Hersteller. Dieser zeigt sich meist kulant und trägt neben Imageschäden auch die vorab nicht einkalkulierten Kosten für die Reparatur.

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Digitalisierung

Selbstorganisation & New Work - ein Erfahrungsbericht

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Sich selbst organisierende Kulturen sind gut für alle Beteiligten: Führungskräfte wie Mitarbeitende haben mehr und bessere Möglichkeiten, ihre individuellen Fähigkeiten zu entwickeln. Entscheidungen können schneller getroffen, überflüssige künstliche Hierarchien am Arbeitsplatz abgebaut und der bürokratische Aufwand verringert werden. Fließende Strukturen sind die beste Umgebung, um in einer sich immer schneller verändernden Welt Innovationen und Wachstum zu fördern.

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Leadership

Führungsqualität schafft Servicequalität! Nur begeisterte Mitarbeitende können Kunden begeistern

WISSENplus
Die Erwartungen in Unternehmen sind hoch: Aufgaben müssen erfüllt und Unternehmensziele erreicht werden. Ergebnis- und Mitarbeiterorientierung sind eng miteinander verbunden. Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg sind die Führungskräfte. Sie meistern nicht nur selbst ein komplexes Aufgabengebiet, sondern sollen auch vorleben, was von Mitarbeitenden im Umgang mit Kunden verlangt wird: Begeisterung.

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Knowledge Sharing

Ambidextrie reicht nicht mehr! Führung muss "mehrhändig" werden

WISSENplus
Ambidextrie oder "beidhändige" Führung ist in aller Munde. Ein Beispiel ist die Verknüpfung von operativer Effektivität und innovativer Flexibilität: Die Führungspersönlichkeit führt eine Abteilung im Unternehmen und optimiert das Tagesgeschäft kontinuierlich. Zudem arbeitet sie mit dem Team oder ausgewählten Personen an der langfristigen Neuausrichtung, die sich etwa durch die Möglichkeiten einer neuen Software ergibt. Allerdings: Mittlerweile genügt Ambidextrie allein nicht. Gefragt ist das mehrhändige Führen.

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Leadership

Big Quit: Employee Experience als strategische Priorität

WISSENplus
Die Pandemie hat die Kündigungsraten in die Höhe schnellen lassen. Der Zeitpunkt für eine solche Entwicklung ist denkbar ungünstig, denn der "Big Quit" trifft auf ein weiteres Phänomen: den wachsenden Fachkräftemangel. An allen Ecken und Enden fehlt geeignetes Personal - in der Gastronomie, im Service, im Einzelhandel, in der Logistik. Viele Branchen spüren die Engpässe. In Büros, Werkstätten und Chefetagen rotiert es. HR-Abteilungen haben alle Hände voll zu tun, die Fluktuation zu meistern. Doch weshalb kündigen so viele trotz Krise ihren Job? Wieso kehren sie ihren Arbeitgebern gerade jetzt den Rücken? Eins ist klar: Mehr Geld, Beförderungen oder Incentives reichen kaum, um Fachkräfte zu finden und zu halten. Die Ursachen der großen Flucht liegen woanders. Die Bedürfnisse haben sich geändert, die Pandemiejahre haben ihre Spuren hinterlassen. Homeoffice, Lockdown, Familienzeit und Selbstreflexion: Covid-19 hat auch eine Sinnkrise ausgelöst.

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Digitalisierung

Hybride Teamarbeit ist mehr als nur IT

WISSENplus
Als sich Arbeit noch primär im Büro abgespielt hat, gab der vertraute Ort bereits viel Rahmen. Es war klar: wer arbeitet, fährt ins Büro. Und die Arbeitszeiten waren - abgesehen von den nach Feierabend beantworteten E-Mails - meist klar abgegrenzt. Inzwischen bestimmen die zeitlichen und örtlichen Begebenheiten nur noch bedingt, wie wir zusammenarbeiten. Wie lassen sich die neuen Herausforderungen meisten?

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Best Practices

E-Government: Der holprige Weg zur Verwaltung 4.0

WISSENplus
"If you digitize a crap process, you have a crap digital process." Harte Worte, die Thorsten Dirks, ehemaliger CEO der Telefónica, vor einigen Jahren formulierte. Dabei beschreibt das Zitat nur das damals wie heute gültige Resultat, wenn ein per se schlechter Prozess digitalisiert wird. Im Umkehrschluss heißt das: Ohne Vorüberlegungen zum großen Ganzen im Prozessdenken und dem Wissenstransfer ist der optimistischste Digitalisierungsplan zum Scheitern verurteilt. Eine Erkenntnis, die auch Verwaltungen seit Jahren umtreibt. Oder anders formuliert: Die Verwaltungsdigitalisierung steht auf dem Prüfstand.

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Digitalisierung

DSGVO-Betroffenenrechte: Was Sie als Unternehmen beachten müssen!

WISSENplus
Niemand möchte die Kontrolle über seine Daten verlieren. Aber wie können sich betroffene Personen in Zeiten von Datenkraken wie sozialen Medien, Suchmaschinen und Messenger-Diensten schützen? Die Betroffenenrechte regeln, welche Ansprüche Betroffene - also natürliche Personen, deren Daten erhoben und ggf. (weiter-)verarbeitet werden - gegenüber Verantwortlichen, in der Regel Unternehmen oder Organisationen, haben. Doch welche Rechte stehen Betroffenen im Einzelnen konkret zu? Und wie reagieren die verantwortliche Stelle - beispielsweise Unternehmen - richtig auf eventuelle Forderungen?

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