News

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Digitalisierung

Gemeinsam unschlagbar: CRM und CXM. Oder: So wichtig sind positive Kundenerfahrungen für den Unternehmenserfolg

Customer-Relationship-Management und Customer-Experience-Management - zwei Begriffe, deren Bedeutung in der Unternehmenswelt immer weiter steigt. Trotzdem wissen viele Entscheider oder Zuständige noch immer nicht so genau, was sich dahinter verbirgt, und selbst das Gerücht, beide Bezeichnungen seien Synonyme füreinander, hält sich hartnäckig. Dabei bauen die beiden Kundenmanagement-Methoden zwar aufeinander auf, unterscheiden sich aber bereits in ihren Zielen grundlegend.

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Wie sich mit KI & intelligenter Suche Prozesse optimieren lassen

Durch die zunehmende Kombination mit KI-Technologien kann intelligente Suche nicht nur ihren eigentlichen Zweck in Unternehmen immer besser erfüllen. Sie lässt sich auch zur Optimierung ganzer Prozesse nutzen. Dazu zählt das Prüfen von Anträgen ebenso wie das Sortieren von Dokumenten oder das Beantworten von Supportanfragen. Auch das Auswerten von Verträgen und die Bewerberauswahl lassen sich auf diese Weise deutlich schneller und effizienter erledigen als mit klassischen Methoden.

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Automatisierung

Effizientere Prozesse, transparente Workflows: Die Zukunft der Immobilienbranche ist digital

Viele Immobilienverwalter halten in ihren internen Workflows und der Kundenkommunikation immer noch an papiergebundenen Prozessen fest - mit allen Nachteilen, die sich daraus ergeben. Die zeigen sich etwa am Beispiel der Rechnungsverarbeitung. Die notwendige Belegprüfung, zum Beispiel durch den Vermögensverwalter eines institutionellen Immobilieninvestors, ist mit Papierbergen kaum kontaktlos realisierbar. Die zukunftsweisende Lösung lautet Digitalisierung. Denn sie ermöglicht, alle Prozesse online - also ohne physischen Kontakt - durchzuführen. Digitalisierung macht Prozesse zudem wesentlich transparenter und nachvollziehbarer. Natürlich ist dabei Grundvoraussetzung, dass alle Daten der ein- und ausgehenden Dokumente sicher und nachprüfbar gespeichert und übertragen werden.

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Stoelzle Glasgruppe – Pionier in Sachen digitale Mitarbeiterkommunikation

Die Stoelzle Glasgruppe fertigt nicht nur hochwertiges Verpackungsglas für pharmazeutische Produkte, Parfümerie, Kosmetik und Spirituosen, sondern auch Kleinglas für Lebensmittel und Getränke und zählt damit zu den weltweit führenden Glas-Gesamtanbietern. Die rund 2.800 Mitarbeitenden sind auf mehrere Unternehmensstandorte in Österreich, Frankreich, Polen, Tschechien und England verteilt. Die Weitläufigkeit des Konzerns, die verschiedenen gesprochenen Sprachen der Mitarbeitenden und natürlich auch die harten Bedingungen in der Glasindustrie und die damit einhergehende Schwierigkeit beim Finden von Fachkräften zählen zu den größten Herausforderungen der internen Kommunikation der Stoelzle Glasgruppe. Aus diesem Grund wagte der Konzern Anfang des Jahres 2019 mit der Implementierung einer Mitarbeiter-App einen Schritt in Richtung digitale Mitarbeiterkommunikation - und wurde dafür belohnt. Die Stoelzle Mitarbeiter-App ist seither nicht mehr aus der internen Kommunikation wegzudenken und hat sich zum primären digitalen Kommunikationstool innerhalb der Glasgruppe entwickelt.

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Digitalisierung

Hololens & Co.: Virtual Reality erobert die Weiterbildung

Die neuen Medien halten mit Siebenmeilenstiefeln Einzug in den Arbeitsalltag, daher ist auch Virtual Reality im betrieblichen Einsatz schon länger ein Thema für viele Unternehmen. Es begann - ganz "klassisch" - zunächst im Bereich der Instandhaltung in produzierenden Betrieben: Die Unternehmen erkannten, dass sich VR-Brillen wie die Hololens von Microsoft hervorragend dazu eignen, Wartungsarbeiten an Maschinen auch über große Distanzen hinweg durchzuführen: Einer der Kollegen steht direkt an der Maschine, der andere schaltet sich per VR-Brille von der Ferne aus dazu, um das Problem zu diagnostizieren und bei der Reparatur zu helfen. Doch nun treten wir in eine neue Phase. Neuerdings kommt VR beim Training von Softskills zum Einsatz.

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Ab 27. November 2020 gilt die E-Rechnungspflicht

Zulieferer der öffentlichen Hand sind ab dem 27.11.2020 dazu verpflichtet, Rechnungen an Auftraggeber des Bundes und der Freien Hansestadt Bremen rein elektronisch zu übermitteln. Grund hierfür ist die vor sechs Jahren verabschiedete EU-Richtlinie 2014/55/EU, die Bund und Ländern die Möglichkeit einer Verpflichtung des Rechnungsstellers einräumte. Mit dem Bund und der Freien Hansestadt Bremen setzen dies nun die ersten Auftraggeber der öffentlichen Hand per Verordnung um.

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Digitalisierung

7 Praxis-Tipps: So vermeiden Sie Schatten-IT in Ihrer Team-Kommunikation

Lahmgelegte Systeme und kritische Datenlecks: Pro Tag registriert das Bundesamt für Sicherheit (BSI) 320.000 neue Schadprogramme, wie sein im September 2020 veröffentlichter Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland offenbart. Die beunruhigenden Zahlen zeigen nicht nur, dass Cyber-Kriminalität eine zunehmende Bedrohung darstellt, sondern auch, wie wichtig es ist, (potenzielle) Sicherheitslücken in der eigenen IT-Landschaft zu schließen. Eine Herausforderung: In vielen Organisationen besteht ein Großteil der Belegschaft aus mobilen Mitarbeitern oder arbeitet zunehmend remote, etwa im Homeoffice. Häufig fehlen ihnen die richtigen Lösungen, um sich schnell und auf kurzem Weg mit Kollegen auszutauschen. Daher greifen sie auf nicht verwaltete Geräte, wie etwa ihr privates Smartphone, und unautorisierte Apps, wie etwa WhatsApp, zurück. Eine derartige Schatten-IT ist nicht DSGVO-konform und gefährdet die Datensicherheit, die etwa in KRITIS-Unternehmen eine besonders wichtige Rolle spielt. Mit den folgenden sieben Tipps zeigt Tobias Stepan, Gründer und Geschäftsführer von Teamwire, wie IT-Administratoren die Kommunikation zwischen stationären und mobilen Mitarbeitern sicher gestalten, und was bei der Auswahl entsprechender Tools zu beachten ist.

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Wissensmanagement-Umfrage: Jetzt teilnehmen!

Eine Promotion im Studiengang Wirtschaftswissenschaften an der Universität Paderborn geht derzeit der Frage nach, wie Wissensmanagement in Unternehmen bisher implementiert ist und inwieweit es von den Mitarbeitern auch gelebt wird. Die Basis dieser wissenschaftlichen Arbeit bildet eine Online-Umfrage, bestehend aus acht Fragen. Der Aufwand beläuft sich auf fünf bis maximal zehn Minuten.

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Events

Heterogene Systeme an MS Teams anbinden und Datensilos auflösen

Somit können Office 365 Nutzer erstmals auf eine intelligente Informationsmanagement Lösung...

Datum: 26.11.2020
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Text-Mining - Vorgehen und Ergebnisse für Dokumente mit KI

In diesem Vortrag lernen Sie mehr darüber, wie und was mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz...

Datum: 01.12.2020
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Wissen sichern: So geht's!

Die Demografiespirale spitzt sich unaufhaltsam zu. Schon in den nächsten Jahren beginnt...

Datum: 02.12.2020
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference: Collaboration - Workplace - Portale - Social Intranet

Die Digitalisierung ebnet den Weg zur "New Work": Verteilte Teams arbeiten effizient...

Datum: 10.12.2020
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


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Neue Mitarbeiter finden & bestehendes Personal lang­fristig binden – das sind die beiden zentralen Herausforderungen für HR-Experten. Doch angesichts von Demografiespirale und Fachkräftemangel, dem Wandel weg vom Arbeitgeber- hin zum Arbeitnehmermarkt und einem veränderten, selbstbewussteren Mindset der Beschäftigten wird es für Unternehmen immer schwieriger, qualifizierte Fach- und Führungskräfte für sich zu begeistern. Daher gilt es, die Employee Experience in den Mittelpunkt aller HR-Prozesse zu stellen. Individuelle Motivation und punktgenaue Förderung gehören dabei zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Realisieren lassen sie sich mittels People Analytics. Unterstützt durch smarte IT-Tools und intelligente Automatisierung gelingt es, Veränderungen und Stimmungsbilder in der Belegschaft in Echtzeit zu monitoren und unmittelbar darauf zu reagieren. Welche Methoden es für die einzelnen Stationen im Mitarbeiterlebenszyklus gibt und wie sie sich effizient nutzen lassen, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digi­talisierung, Vernetzung & Collaboration“.

 

 

News

Die Ablage digitalisieren: Der Weg zum freien Schreibtisch

Wer würde sich nicht über einen aufgeräumten und ordentlichen Schreibtisch freuen? Doch leider bleibt dies oft eine Wunschvorstellung, die sich nicht in die Tat umsetzen lässt. Die Digitalisierung der Ablage kann ein wichtiger Schritt sein, um wesentliche Fortschritte bei der Bewältigung zu machen. Welche Schritte dafür wirklich wichtig sind, das sehen wir uns hier in diesem Artikel genauer an.

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Leadership

Mit intuitivem Management fit für die Herausforderungen von morgen

Alleinstellungsmerkmale sind wichtig - für Unternehmen ebenso wie für den Einzelnen. So gelingt es, sich vom Wettbewerb abzuheben und sich zu positionieren. Ist das Wissen für jeden verfügbar, sind Produkte vergleichbar und die Methoden weitgehend ausgeschöpft, ist es schwer, sich zu differenzieren. Außer man nutzt tatsächlich ganz neue Ansätze für eine wirksame Unternehmenssteuerung und zeitgemäße Führung.

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Mehr als 60 Prozent der Unternehmen suchen digitale Arbeitsplatzlösungen

62,7 Prozent der Unternehmen mit mehrheitlich gewerblichen Mitarbeitenden suchen eine digitale Arbeitsplatzlösung, um ihre Kommunikation zu zentralisieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Beekeeper GmbH, führender Anbieter einer mobilen Mitarbeiter-Plattform zur Digitalisierung der internen und operativen Kommunikation, in einer Unternehmensbefragung. Die zurückliegenden Monate zeigen, wie wichtig es ist, in Krisenzeiten effizient arbeiten sowie schnell und ohne Hindernisse kommunizieren zu können: Unternehmen wollen zum einen die gesamte Belegschaft sofort erreichen, unabhängig davon, wo sich die Mitarbeitenden gerade befinden. Zum anderen müssen bislang papierbasierte, operative Prozesse digitalisiert werden. Denn nur in digitaler Form lassen sich Schichtpläne, Formulare oder andere Dokumente schnell aktualisieren und skalieren. Die Nutzung von Mitarbeiter-Apps ist seit März dieses Jahres bereits stark gestiegen: um knapp 64 Prozent in der Gesundheitsbranche, um über 50 Prozent im Non-Profit-Bereich, um über 38 Prozent in der Logistikbranche und um knapp 30 Prozent in der Fertigung.

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Visualisierung

Mindmapping: Gedanken & Ideen finden und formen

In den 1960er Jahren entwickelte der britische Psychologe und Neurowissenschaftler Antony Peter "Tony" Buzan eine gehirngerechte Kreativitätstechnik zur Visualisierung und Strukturierung von Gedanken und Ideen - ihr Name: "Mindmapping". Seit Jahrzehnten gehört sie zu den bekanntesten kognitiven Ansätzen ihrer Art - weltweit. Dies mag besonders daran liegen, dass sowohl für ihr Erlernen als auch für ihre praktische Umsetzung weder bestimmte Vorkenntnisse noch besondere Voraussetzungen gegeben sein müssen. So setzt sie in der einfachsten, das heißt in analoger Form nämlich allein Blankopapier sowie Buntstifte voraus. Abhängig ist ihre erfolgreiche Anwendung einzig von der Erfahrung ihrer Nutzer: Erst eine stetige Wiederholung, die entsprechende Techniken regelmäßig bedingen, führt zur wahren Meisterschaft!

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Deutschlands smarteste Städte: Hamburg verteidigt den Titel, München und Köln holen auf

Hamburg hat den Titel als smarteste Stadt Deutschlands verteidigt. Die Hansestadt steht erneut an der Spitze des Smart City Index, den der Digitalverband Bitkom für 2020 neu erhoben und vorgestellt hat. Hamburg erreicht 79,2 von 100 möglichen Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Vorsprung auf die Verfolger allerdings geschmolzen. München (74,4 Punkte) und Köln (73,0) können ihr Ergebnis deutlich steigern und schaffen es erstmals aufs Podium. Dafür müssen Karlsruhe (70,0 Punkte/5.) und Stuttgart (69,1/6.) weichen. Stark verbessert hat sich Darmstadt (71,7 Punkte), das um sechs Plätze auf den 4. Rang aufsteigt. Einen noch größeren Satz nach vorn macht Osnabrück (66,0 Punkte): Die niedersächsische Stadt klettert um 23 Plätze auf den 8. Rang. Auch Aachen ist als Neunter erstmals unter den besten Zehn vertreten. Innerhalb der Top 10 fällt Berlin um drei Plätze (68,8 Punkte/7.) und Heidelberg rutscht vier Ränge ab, kann sich aber mit 65,7 Punkten als Zehnter noch in der Spitzengruppe halten.

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Künstliche Intelligenz / Robotic

Kompetenzstandards mit KI konzernweit durchsetzen

Seit Corona ist nichts mehr, wie es war. Auch in der beruflichen Fortbildung hat sich die Digitalisierung deutlich beschleunigt. Holger Offermanns, Global Head of Digital Learning bei der TÜV Rheinland Akademie, berichtet von aktuellen Digitalisierungsoffensiven des in mehr als 25 Ländern weltweit tätigen Kompetenzentwicklers.

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23. - 27.11. | LEARNTEC Themenwoche: Corporate Learning

Ob Virtual Reality, Human Machine Interface oder Künstliche Intelligenz und Adaptives Lernen - sie verändern unseren Arbeits- und Lernalltag zunehmend. Besonders die Pandemie hat die Digitalisierung der Lern- und Arbeitswelt nochmal deutlich angetrieben. Homeoffice und Videokonferenz wurden in vielen Unternehmen zur Normalität, gleichzeitig schafft der Einsatz von Technologie der Lernkultur neue Möglichkeiten der Interaktion und Kollaboration.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Neue Mitarbeiter finden & bestehendes Personal lang­fristig binden – das sind die beiden zentralen Herausforderungen für HR-Experten. Doch angesichts von Demografiespirale und Fachkräftemangel, dem Wandel weg vom Arbeitgeber- hin zum Arbeitnehmermarkt und einem veränderten, selbstbewussteren Mindset der Beschäftigten wird es für Unternehmen immer schwieriger, qualifizierte Fach- und Führungskräfte für sich zu begeistern. Daher gilt es, die Employee Experience in den Mittelpunkt aller HR-Prozesse zu stellen. Individuelle Motivation und punktgenaue Förderung gehören dabei zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Realisieren lassen sie sich mittels People Analytics. Unterstützt durch smarte IT-Tools und intelligente Automatisierung gelingt es, Veränderungen und Stimmungsbilder in der Belegschaft in Echtzeit zu monitoren und unmittelbar darauf zu reagieren. Welche Methoden es für die einzelnen Stationen im Mitarbeiterlebenszyklus gibt und wie sie sich effizient nutzen lassen, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digi­talisierung, Vernetzung & Collaboration“.

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