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Die digitale Transformation nimmt zu, kann aber für viele unsicher sein

Neue Umfrageergebnisse bestätigen, dass die COVID-19-Pandemie die digitale Transformation für 82 Prozent der Unternehmen in Deutschland (88 Prozent weltweit) beschleunigt hat. 82 Prozent haben im Zuge des Wandels in ihre Cloud-Migration intensiviert, aber kaum ein Unternehmen versteht dabei seine Verantwortung für die Sicherheit. Infolgedessen kann die zunehmende Verbreitung der Cloud dazu führen, dass Geschäftsdaten unsicher werden.

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(C) Teamwire

Digitalisierung

Business Messaging: Die Zukunft der mobilen Kommunikation

Mailen Sie noch oder chatten Sie schon? Messenger-Dienste sind aus der privaten Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Auch im beruflichen Bereich gewinnen sie zunehmend an Relevanz. Dabei ist das Thema gar nicht so neu, wie man vermuten mag. Bereits 2001 nennt Gartner den Begriff "Enterprise Instant-Messaging" erstmals in seinem Hype Cycle. Und 2007 konstatiert der Marktforschungsexperte, dass Enterprise Instant-Messaging seinen Produktivitätshochstand erreicht hat - zu einem Zeitpunkt, als es weder Smartphones noch WhatsApp gab. Viele Innovationen sind erst in den letzten fünf Jahren entstanden, sodass sich die Funktionalitäten von Messengern stark weiterentwickelt haben. Zusätzlich verstärken die Corona-Krise und die Zunahme an Cyberangriffen die Notwendigkeit einer ganzheitlichen und vor allem DSGVO-konformen Kommunikation - sowohl intern als auch extern. Es gilt, einerseits reibungslose Informationsflüsse sicherzustellen, um eine effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Und andererseits eine Lösung zu finden, die den Standards einer sicheren IT-Landschaft entspricht.

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RPA in der Sackgasse: Zeit für einen neuen Trend?

Robotic Process Automation hat in der Unternehmenswelt eine Vielzahl von Potenzialen freigelegt. Doch führt der Weg des Automations-Tools zwangsläufig in eine Sackgasse? Alexander Steiner, Chief Solution Architect der meta:proc GmbH, spricht in diesem Kommentar über den drohenden Stillstand in der Automatisierungsbranche und darüber, warum ein reiner RPA-Hype nicht mehr ausreicht.

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(C) Gerd Altmann / Pixabay

Digitalisierung

Digitale Nischenmärkte – die große Chance für den Mittelstand

"Deutschland hat die Digitalisierung verschlafen". Diese Aussage hört man oft. Das Land hinke im Digitalbereich technologisch hinterher, und die digitale Wirtschaft liege weit hinter der von Ländern wie den USA, China und Südkorea zurück. Das stimmt nur halb. In der ersten Phase der Digitalisierung, in der die neue digitale Infrastruktur geschaffen wurde, liegen zwar internationale Konzerne wie Microsoft, Google, Amazon und Alibaba weit vorne. Doch in der nächsten Phase der Digitalisierung kann die deutsche Wirtschaft ihre Stärken ausspielen - und zwar dort, wo sie traditionell am erfolgreichsten ist: in Nischenmärkten. In ihnen können mittelständische Unternehmen in den kommenden Jahren hochprofitable Geschäfte aufbauen.

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Datenschutz & Co.: Zehn Schritte zum sicheren Home-Office

In zahlreichen Unternehmen ist Home-Office inzwischen Alltag und wird es voraussichtlich auch bleiben, da viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Heimarbeit auch über Corona hinaus gerne in der einen oder anderen Form beibehalten möchten. Höchste Zeit also, sich um die Sicherheit zu kümmern, nachdem es im ersten Lockdown oft nur darum ging, die Arbeit von zu Hause überhaupt erst zu ermöglichen. Den Home-Office ist mehr als nur der Firmenrechner im heimischen Wohn- oder Schlafzimmer. Da die Systeme sich nicht innerhalb der geschützten Büroinfrastruktur befinden, müssen Unternehmen besondere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.

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Digitalisierung

Die Zukunft der Wissensarbeit

Genau jetzt ist es an der Zeit, Arbeit - besonders im Rahmen von Remote Work - neu zu bewerten. Die ursprünglich durch Covid-19 erzwungene rasante Umstellung auf Remote Work in vielen Unternehmen stellt eine Chance dar, die Arbeit an sich nachhaltig zum Nutzen unseres sozialen sowie wirtschaftlichen Wohlergehens zu verändern. Wenn Unternehmen das Potential erkennen, sich anpassen und auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden eingehen, hat verteilte Arbeit das Potential, auf lange Sicht das Beste zu sein, was der Wissensarbeit passieren konnte. Aber um diese Chance zu nutzen, muss die Erfahrung der Arbeit selbst grundlegend neu überdacht werden. Unser Gründer und CEO, Drew Houston, sagte kürzlich, dass die Corona-bedingte Verlagerung der Büroarbeit hin zu Distributed Work genau betrachtet eine Autobahn sei, auf der keine Kehrtwende möglich und erlaubt ist. Dieser Wechsel stellt eine der größten Veränderungen in der Wissensarbeit seit der Erfindung dieses Begriffs im Jahr 1959 dar.

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Rechnungsprozesse hinken bei KI-Automatisierung hinterher

Immer mehr Mitarbeiter müssen in der heutigen Zeit von zuhause aus Arbeiten. Obwohl damit die Notwendigkeit zunimmt, auch Rechnungen per Remote-Zugriff zu bearbeiten, hinkt die Mehrheit der Unternehmen bei der Implementierung von Automatisierungslösungen hinterher. Laut einer kürzlich von Ephesoft veröffentlichten Umfrage unter Fachleuten aus dem Finanz- und Rechnungswesen werden Rechnungen immer noch weitgehend manuell bearbeitet.

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Events

Online-Seminar | Best of ... Wissensmanagement: Die erfolgreichsten Methoden für Ihre Unternehmenspraxis

Wissensmanagement ist in aller Munde. Doch welche Wissensmanagement-Methoden werden in Unternehmen...

Datum: 26.01.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Wissen sichern: So geht's!

Die Demografiespirale spitzt sich unaufhaltsam zu. Schon in den nächsten Jahren beginnt...

Datum: 03.02.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Wissensmanagement: Der Kompaktkurs an nur 1 Tag!

Das Seminar richtet sich an Wissensmanagement-Einsteiger. Es vermittelt das erforderliche Wissen...

Datum: 10.02.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Text-Mining - Vorgehen und Ergebnisse für Dokumente mit KI

In diesem Vortrag lernen Sie mehr darüber, wie und was mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz...

Datum: 11.02.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Bild: Romolo Tavani/Shutterstock; VIN JD/Pixabay

Neue Mitarbeiter finden & bestehendes Personal lang­fristig binden – das sind die beiden zentralen Herausforderungen für HR-Experten. Doch angesichts von Demografiespirale und Fachkräftemangel, dem Wandel weg vom Arbeitgeber- hin zum Arbeitnehmermarkt und einem veränderten, selbstbewussteren Mindset der Beschäftigten wird es für Unternehmen immer schwieriger, qualifizierte Fach- und Führungskräfte für sich zu begeistern. Daher gilt es, die Employee Experience in den Mittelpunkt aller HR-Prozesse zu stellen. Individuelle Motivation und punktgenaue Förderung gehören dabei zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Realisieren lassen sie sich mittels People Analytics. Unterstützt durch smarte IT-Tools und intelligente Automatisierung gelingt es, Veränderungen und Stimmungsbilder in der Belegschaft in Echtzeit zu monitoren und unmittelbar darauf zu reagieren. Welche Methoden es für die einzelnen Stationen im Mitarbeiterlebenszyklus gibt und wie sie sich effizient nutzen lassen, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digi­talisierung, Vernetzung & Collaboration“.

 

 

News

Künstliche Intelligenz und Banken: Eine Frage des geldwerten Vorteils

In der englischen Sprache gibt es den griffigen Ausdruck des „No-brainer“. Versuche der Übersetzung wie „Selbstverständlichkeit“ oder „Kinderspiel“ bringen es nicht ganz auf den Punkt. Ein No-Brainer bezeichnet unter anderem eine Situation, die eindeutig ist. Eine Entscheidung muss nicht groß überlegt werden. Alles spricht dafür – oder dagegen. Bei aller Komplexität der Umsetzung ist der Einsatz von KI-Anwendungen in Banken ein „No-brainer“. Denn Finanzhäuser bringen alles mit, was KI-Anwendungen benötigen: die Daten, die Aufgaben und die Business Cases. Trotzdem – so zeigen Studien und sagt das Bauchgefühl – geht es bei dem Thema mit angezogener Handbremse voran. Ein Kommentar von Prof. Dr Volker Gruhn, Lehrstuhlinhaber für Software Engineering an der Universität Duisburg-Essen und Aufsichtsratsvorsitzender der adesso SE.

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Digitalisierung

On-Premise und Hardware sind von gestern: Vor allem KMU profitieren von der neuen Generation der IT-Infrastruktur

Schon längst ist klar: On-Premise und Hardwareinstallationen in den eigenen Unternehmenswänden sind auslaufende Modelle der IT-Welt. Doch noch immer halten viele Unternehmer und CIOs daran fest, ihre Software innerhalb der eigenen IT-Landschaft zu hosten und Hardware zu kaufen. "Angst vor Kontrollverlust in Bezug auf Daten und Sicherheit ist hier nach wie vor der große Punkt, der Unternehmer erfahrungsgemäß davon abhält, SaaS, Cloud oder browserbasierte Anwendungen in Anspruch zu nehmen", weiß Robert Rios, Geschäftsführer der RioMar GmbH, und erläutert: "Wer jedoch in den kommenden Jahren erfolgreich bleiben möchte, sollte sich mit diesem Thema beschäftigen und Pro und Contra gegenüberstellen, denn in der Praxis bringen diese digitalen Anwendungen viele Wettbewerbsvorteile."

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Financial Big Data Cluster: BMWi fördert Künstliche Intelligenz für den Finanzsektor mit 10 Millionen Euro

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML sowie elf weitere Projektpartner erhalten vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Fördermittel in Höhe von rund 10 Millionen Euro für das gemeinsame Forschungsvorhaben „Financial Big Data Cluster“ (FBDC). Das Projekt soll Anwendungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) für den Finanzsektor vorantreiben.

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Digitalisierung

Ressourcen-Engpässe blockieren Cybersicherheit: Vier Möglichkeiten, proaktiv gegenzusteuern

Talentierte Mitarbeiter im Bereich Cybersicherheit sind schwer zu finden, teuer in der Personalbeschaffung und auch nicht so einfach zu halten. Covid-19 hat den Fachkräftemangel noch einmal verschärft, da Unternehmen ihre Ressourcen darauf fokussiert haben, für ihre Mitarbeiter das Arbeiten von zuhause aus zu ermöglichen oder erst von Grund auf neu aufzubauen. Proaktive Sicherheitsmaßnahmen wurden von vielen Unternehmen deshalb auf die lange Bank geschoben.

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Home-Office statt Büro: Jeder Fünfte würde umziehen

Ein Haus im Grünen, kürzere Wege zu den Verwandten oder mehr Platz für weniger Geld: Jeder fünfte Berufstätige (21 Prozent) würde umziehen, wenn er in Zukunft größtenteils im Home-Office arbeiten könnte. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.503 Erwerbstätigen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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(C) Gerd Altmann / Pixabay

Digitalisierung

B2B-Kommunikation im menschlichen und digitalen Wandel: 8 Tipps für 2021

Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird auch die Kommunikation immer vielfältiger und komplexer. Zugleich hat die Corona-Krise aufgezeigt, wie erfolgsentscheidend es ist, überhaupt zu kommunizieren. Die passende und authentische Kommunikation von Mensch zu Mensch ist - auch für B2B-Unternehmen - das A und O, um sich insbesondere durch schwierige Zeiten zu manövrieren. Daraus lassen sich wertvolle Erkenntnisse für das kommende Jahr ableiten. Die folgenden 8 Tipps sollten Kommunikationsprofis im B2B 2021 unbedingt berücksichtigen.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Neue Mitarbeiter finden & bestehendes Personal lang­fristig binden – das sind die beiden zentralen Herausforderungen für HR-Experten. Doch angesichts von Demografiespirale und Fachkräftemangel, dem Wandel weg vom Arbeitgeber- hin zum Arbeitnehmermarkt und einem veränderten, selbstbewussteren Mindset der Beschäftigten wird es für Unternehmen immer schwieriger, qualifizierte Fach- und Führungskräfte für sich zu begeistern. Daher gilt es, die Employee Experience in den Mittelpunkt aller HR-Prozesse zu stellen. Individuelle Motivation und punktgenaue Förderung gehören dabei zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Realisieren lassen sie sich mittels People Analytics. Unterstützt durch smarte IT-Tools und intelligente Automatisierung gelingt es, Veränderungen und Stimmungsbilder in der Belegschaft in Echtzeit zu monitoren und unmittelbar darauf zu reagieren. Welche Methoden es für die einzelnen Stationen im Mitarbeiterlebenszyklus gibt und wie sie sich effizient nutzen lassen, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digi­talisierung, Vernetzung & Collaboration“.

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