News

Digitale Personalakten als strategischer Hebel für das gesamte Unternehmen

Ein Einstieg oder der Ausbau von Digitalisierungsmaßnahmen steht bei den meisten Unternehmen auf der Prioritätenliste für 2022. Die Frage bei der Priorisierung der Digitalisierungsprojekte ist häufig, wie können wir mit möglichst überschaubarem Aufwand einen besonders hohen Nutzen erzielen? Typische Einstiegsprojekte sind die Eingangsrechnungsbearbeitung oder das Vertragsmanagement. Nachdem viele Firmen im letzten Jahr solche ersten Schritte umgesetzt haben, hat sich ein weiterer Bereich als besonders rentabel erwiesen: die digitale Personalakte. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine Entlastung der HR-Abteilung und der Personalverantwortlichen, erweist sich bei näherer Betrachtung als strategischer Hebel für das gesamte Unternehmen. Besonders die durch die Digitalisierung erreichte abteilungsübergreifende Transparenz über vorhandene Qualifizierungen und Fähigkeiten der Belegschaft in der gesamten Organisation bietet einen entscheidenden Mehrwert.

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(C) Gerd Altmann / Pixabay

Digitalisierung

Roadmap: Mit diesen 5 Schritten gelingt Ihnen die digitale Transformation

Die digitale Transformation ist ein fortlaufender Prozess mit vielen möglichen Wegen zum Erfolg. Unternehmen, die es richtig anpacken, können laut IBM ihre Betriebskosten um bis zu 70 Prozent senken, die Lagerkosten halbieren und den Umsatz um 20 Prozent steigern. Damit der Digitalisierungsprozess in Ihrem Unternehmen gelingt, sollten Sie jeodch erst einige grundlegende Fragen klären: Welche Ressourcen benötigen wir? Welche Inhalte und Ergebnisse brauchen wir? Welche Teams können diese liefern? Wie sieht der Zeitplan aus? Legen Sie anschließend in einer Roadmap eine Reihe von Schritten fest, mit denen Unternehmen kurz- und langfristige Geschäftsziele mithilfe digitaler Technologie erreichen können. Die Verantwortlichen müssen zunächst die eigenen Geschäftsanforderungen verstehen, Lücken im bestehenden System finden und eine Strategie entwickeln, um diese zu schließen.

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Wie Unternehmen das Content-Chaos bekämpfen

Kanal-spezifische Inhalte, hohe Wiederverwertbarkeit und Authentizität sowie möglichst niedrige Kosten – Anforderungen an die moderne Content-Erstellung sind hoch und widersprüchlich. Zusätzlich sorgen komplizierte Prozesse und das Arbeiten in Silos für Probleme. Doch es gibt praktikable Ansätze für den Kampf gegen das Content-Chaos.

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Best Practices

E-Learning bei den Dortmunder Stadtwerken, Festo & Co.
Vom Azubi zur Fachkraft: Wissenslücken schließen

WISSENplus
Lucas Spiegel gibt Bewerbern eine Chance, die so mancher Betrieb - trotz Personalmangel - ablehnen würde: "Schlechte schulische Leistungen, Sprach- oder sonstige Schwierigkeiten sagen nichts darüber aus, wie gut jemand in der Praxis ist. Wer motiviert ist, bekommt eine Chance sich zu beweisen", sagt der Inhaber eines Metallbaubetriebs mit 32 Mitarbeitern. Spiegel ist es bislang stets gelungen, offene Ausbildungsplätze und Fachkraftstellen zu besetzen. Negative Erfahrungen blieben zwar nicht aus, doch die positiven überwiegen. Als "Paradebeispiel gelungener Integration" bezeichnet Spiegel etwa die Anstellung eines minderjährigen Gambiers, der als Geflüchteter nach Deutschland kam. Weil der junge Mann im Praktikum überzeugte, erhielt er nicht nur einen Ausbildungsvertrag. Spiegel organisierte auch eine Wohnung für den 17-Jährigen, bürgte für ihn beim Vermieter und hinterlegte die Kaution. Die Belegschaft kümmerte sich um Möbel und darum, dass der neue Kollege ins Team integriert wird.

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Unternehmen schaffen Stellen in geschäftskritischen Bereichen

Die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitenden im IT-, Finance- und administrativen Bereich reißt nicht ab: 37 Prozent der im Rahmen der Arbeitsmarktstudie von Robert Half befragten Führungskräfte wollen ihre Mitarbeiterzahl in diesen Bereichen ausbauen, indem sie neue Stellen schaffen. Auch bei den Stellennachbesetzungen ist der Bedarf hoch: Mit 56 Prozent haben mehr als die Hälfte der Unternehmen das Ziel, ihren Personalbestand zumindest zu halten.

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Best Practices

War for Talents: Recruiting in der Generation Remote

Sowohl das Onboarding als auch die Austrittsgespräche finden heute remote statt: Die Besprechung von Beförderungen, Gratifikationen oder Vorteilsprogrammen für Mitarbeitende per Videocall, und auch zu Feedbackgesprächen trifft man sich vor der Kamera - das Arbeitsleben der HR-Manager*innen und Personalabteilungen hat sich grundlegend geändert. Und nichts ist so herausfordernd, wie Personal aus Distanz neu einzustellen und onzuboarden. Da zukunftsorientierte, krisenresiliente Unternehmen auch weiterhin mindestens auf Hybridmodelle, wenn nicht sogar großteilig oder pur auf Remote-Zusammenarbeit setzen werden, sollen hier die Herausforderungen und Chancen der neuen Talentsuche beleuchtet werden.

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Fünf Bausteine für sicheres Homeoffice und Remote Working

Viele Mitarbeiter freuen sich über die neuen Freiheiten: Statt täglichem Stau- und Bürofrust können sie im Homeoffice ihre eigene Arbeitsumgebung besser und selbstbestimmter organisieren. Dazu braucht es Anwendungen für die Kommunikation und Kollaboration mit den Kollegen, Partnern und Kunden, die mit den Security-Richtlinien und Compliance-Vorgaben ihres Unternehmens konform gehen. Entsprechende Policies, die den Umgang mit kritischen Daten und Informationen verbindlich regeln, sind zwar meistens vorhanden, an der technischen Umsetzung aber hapert es häufig, weil die richtigen Apps fehlen.

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Events

Online-Seminar | Reifegradanalyse: Wissensmanagement & Digitalisierung - ermitteln Sie den Status Quo

Die digitale Transformation ist die zentrale Herausforderung für Unternehmen. Stehen Sie auch...

Datum: 18.05.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Best of ... Wissensmanagement: Die erfolgreichsten Methoden für Ihre Unternehmenspraxis

Wissensmanagement ist in aller Munde. Doch welche Wissensmanagement-Methoden werden in...

Datum: 25.05.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


ECM: Wie integrierte ECM- & Portal-Lösungen messbaren Kundennutzen schaffen

Das Webinar thematisiert die Rolle von Digitalisierung und digitalen Services auf die...

Datum: 31.05.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Wissen sichern: So geht's!

Die Demografiespirale spitzt sich unaufhaltsam zu. Schon in den nächsten Jahren beginnt...

Datum: 01.06.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Wissensmanagement: Der Kompaktkurs an nur 1 Tag!

Das Seminar richtet sich an Wissensmanagement-Einsteiger. Es vermittelt das erforderliche...

Datum: 08.06.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Bild: Romolo Tavani/Shutterstock; Gerd Altmann/Pixabay

Der Ausbruch der Corona-Pandemie vor zwei Jahren war das Startsignal für eine bis dahin unvorstellbare Digitalisierungswelle. Was noch bis Anfang 2020 undenkbar schien, ist heute nahezu flächendeckend Realität: Remote Work, virtuelle Meetings, sowie kollaboratives Arbeiten. Was als Übergangslösung gedacht war, hat sich zum New Normal entwickelt. Doch sind die eilig eingeführten Systeme tatsächlich für den Dauerbetrieb geeignet? Welche Maßnahmen ergreifen Unternehmen, um ihre Digitalisierungsprojekte zukunftssicher zu machen? Und was erwartet uns in der smarten Zukunft? Werden Roboter zum alltäglichen Kollegen? Inwieweit ist unsere Kommunikation schon bald durch smarte Assistenten geprägt? Und wird der Cyborg in absehbarer Zeit der „bessere“ Wissensarbeiter sein? In der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration“ ziehen wir ein Zwischenfazit und entwerfen Szenarien für das digitale Wissensmanagement 6.0.

News

Metaverse – Sind wir schon bereit fürs virtuelle Erlebnis?

Wer sich mit den Zukunftstrends des Internets beschäftigt, kommt derzeit kaum am geflügelten Begriff "Metaverse" vorbei; zu anziehend wirkt die Vision, die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen zu lassen und in immersive Parallelwelten eintauchen zu können. Die Euphorie um die nächste Internet-Iteration lässt sich an den Summen ablesen, die inzwischen auch Unternehmen außerhalb des Tech-Kosmos investieren, um Teil des Metaversums zu sein. Und selbst mit Blick auf die deutschen Verbraucher:innen scheint der Hype keineswegs nur die Digital Natives zu betreffen: Wie Deloitte's aktuelle Ausgabe des Media Consumer Survey zeigt, ist 41 Prozent der 2.000 im Februar befragten Konsument:innen das Metaverse bereits geläufig. 27 Prozent geben sogar an, ein konkretes Verständnis zu haben, worum es sich beim Metaverse handelt - angesichts der bislang überschaubaren praktischen Erfahrungswerte ein beeindruckender Wert.

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Digitalisierung

Die Vorteile einer cloudbasierten IT-Forensik

Auf einem lokalen Rechner sind der digitalen Forensik enge Grenzen gesetzt, die Nutzung von cloudbasierten Anwendungen im Rechenzentrum oder bei einem Cloud-Provider erleichtert den Experten die Arbeit erheblich. Die größten Vorteile auf einen Blick!

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Boom-Job: Nachfrage nach Data Scientists wächst rasant

Der Hays Fachkräfte-Index hat einen neuen Boom-Job identifiziert: Das Berufsbild des Data Scientist stand im vierten Quartal 2021 abgeschlagen an der Spitze. Wurden mit Erhebung des Index im Jahr 2015 nur vereinzelt solche Stellenprofile gesucht (100 Punkte), hat sich der Indexwert aktuell auf 1.162 Punkte entwickelt. Das bedeutet, im Jahr 2021 wurden pro Quartal mehr als 700 Stellen allein für den Data Scientist im Bereich Life Sciences ausgeschrieben. Firmen suchen demnach händeringend nach Fachkräften, die sich mit dem Erfassen, strukturiertem Aufbereiten und Analysieren von unterschiedlichen Daten auskennen, um daraus Reports für neue Fachanwendungen zu entwickeln.

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Best Practices

Creditreform setzt auf KI-gestützte Dokumentenanalyse

WISSENplus
Als führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen, Marketingdaten und Lösungen zum Forderungsmanagement verfügt Creditreform in Deutschland über 130 Geschäftsstellen, die rund 130.000 Mitgliedsunternehmen aller Größen und Branchen betreuen. Die Geschäftsstelle im ostfriesischen Leer setzt bei der Verarbeitung und Archivierung von Dokumenten aus dem Forderungsmanagement mittlerweile auf eine KI-basierte Software und konnte mithilfe der intelligenten Automatisierung den Aufwand für die Verarbeitung des täglichen Schriftverkehrs um knapp 90 Prozent senken.

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New Work: Die Hälfte der Deutschen arbeitet im Homeoffice

Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und neue Formen der Zusammenarbeit: Die Modernisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt haben sich in der Corona-Pandemie weiter beschleunigt. Aktuell arbeitet die Hälfte aller Erwerbstätigen (50 Prozent) in Deutschland vollständig oder teilweise im Homeoffice beziehungsweise mobil. Der Zuspruch für flexiblere Arbeitsformen ist groß. Die übergroße Mehrheit der Erwerbstätigen versammelt sich hinter Werten und Einstellungen, die mit "New Work" verbunden werden: Die Arbeitszeit frei einteilen (95 Prozent), individuelle Leistungs- und Lernziele selbst bestimmen (95 Prozent) und allgemein einer sinnstiftenden Tätigkeit (91 Prozent) nachgehen zu können, sind breit geteilte Wünsche an den Job. Vom Arbeitgeber wird erwartet, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen (91 Prozent) und Gleichstellung und Diversität zu fördern (92 Prozent).

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Silos sind ein überflüssiger Bremsklotz der IT-Automatisierung

In den IT-Abteilungen weltweit werden neue Gespenster gesichtet und sorgen dort für Aufregung: die Automatisierungs-Silos. Dabei sind die gefürchteten Silo-Landschaften eher ein Relikt aus der alten Zeit von Legacy und Client/Server, die durch automatisierte Software-getriebene Rechenzentren beseitigt werden sollten. Aber neue Silos konterkarieren dieses schöne Bild. Sie sind das Ergebnis eines Automations-Wildwuchses, bei dem sich einzelne Abteilungen oder Mitarbeiter unkoordiniert nur mit der Automatisierung ihrer eigenen Anwendungsfälle beschäftigen. Die fatale Konsequenz ist eine neue Form von Schatten-IT mit einer kontraproduktiven Vielfalt von Automatisierungs-Techniken und -Konzepten. Mit der Folge, dass moderne IT-Infrastrukturen genauso schwierig und aufwändig zu betreiben und zu warten sind wie ihre manuell aufgesetzten Vorgänger.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Der Ausbruch der Corona-Pandemie vor zwei Jahren war das Startsignal für eine bis dahin unvorstellbare Digitalisierungswelle. Was noch bis Anfang 2020 undenkbar schien, ist heute nahezu flächendeckend Realität: Remote Work, virtuelle Meetings, sowie kollaboratives Arbeiten. Was als Übergangslösung gedacht war, hat sich zum New Normal entwickelt. Doch sind die eilig eingeführten Systeme tatsächlich für den Dauerbetrieb geeignet? Welche Maßnahmen ergreifen Unternehmen, um ihre Digitalisierungsprojekte zukunftssicher zu machen? Und was erwartet uns in der smarten Zukunft? Werden Roboter zum alltäglichen Kollegen? Inwieweit ist unsere Kommunikation schon bald durch smarte Assistenten geprägt? Und wird der Cyborg in absehbarer Zeit der „bessere“ Wissensarbeiter sein? In der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration“ ziehen wir ein Zwischenfazit und entwerfen Szenarien für das digitale Wissensmanagement 6.0.

WISSENplus | Die digitale Welt von wissensmanagement

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