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KI-Fehler: Wer ist ist verantwortlich?

Unternehmen setzen immer stärker auf KI – doch wenn etwas schiefläuft, ist die Verantwortung keineswegs geklärt. Eine aktuelle ABBYY-Studie zeigt: Deutsche Führungskräfte sind uneins, ob Unternehmen, Anbieter oder Nutzer für fehlerhafte KI-Ergebnisse geradestehen sollten. Gleichzeitig räumt mehr als die Hälfte ein, dass KI im eigenen Unternehmen schneller eingeführt wird, als sie sich wirksam steuern lässt.

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(C) IFS, KI-generiert

Künstliche Intelligenz

Fünf Fragen, die IT-Entscheider vor dem Einsatz von KI-Agenten beantworten müssen

KI-Agenten sind weit mehr als kleine Copiloten, die nur einzelne Arbeitsschritte unterstützen. Sie verfolgen ein konkretes Ziel und entscheiden selbst, wie sie es erreichen, von der automatisierten Prüfung eingehender Bestellungen bis zur Einholung und dem Vergleich von Lieferantenangeboten. Darin liegt einerseits ihr großer Nutzen, andererseits benötigen sie dafür passende Rahmenbedingungen. Denn während klassische Prozesse mit festen Freigabe-Workflows arbeiten, verschiebt sich bei Agenten die Kontrolle von der Prozess- auf die Ergebnisebene. Unternehmen legen nicht mehr jeden Schritt fest, sondern definieren, welche Ergebnisse akzeptabel sind und wann ein Agent selbstständig handeln darf. Damit das funktioniert, ist ein klar definierter Governance-Rahmen erforderlich.

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Best Practice

Smarte Logistik: Von Papierstapeln zur digitalen Tour. Wie der Holzgroßhändler Roggemann 100 Lkw an neun Standorten digital vernetzt

WISSENplus
Bei der Enno Roggemann GmbH & Co. KG gehört die Zettelwirtschaft der Vergangenheit an. Innerhalb kürzester Zeit digitalisierte der Holzgroßhändler seine Auftragsabwicklung an allen neun Standorten. Die Einführung der All-in-One-Software für Telematik und digitales Auftragsmanagement erfolgte schrittweise und orientierte sich konsequent an den bestehenden Prozessen. Heute profitieren das rund 100 Lkw starke Unternehmen, seine Fahrer und seine Kunden von effizienteren Abläufen, einer höheren Transparenz und einer durchgängig digitalen Tourenabwicklung.

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Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI

Künstliche Intelligenz hat in Deutschland die Mehrheit der Unternehmen erreicht: Erstmals setzt mit 57 Prozent der Großteil der Unternehmen KI ein. Vor einem Jahr waren es erst 36 Prozent, vor zwei Jahren gerade einmal 20 Prozent. Weitere 38 Prozent planen oder diskutieren aktuell den Einsatz. Nur noch 4 Prozent sagen, KI sei für sie kein Thema, nach 17 Prozent im Vorjahr und 41 Prozent vor zwei Jahren. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Künstliche Intelligenz

83 Prozent der Beschäftigten fürchten die Kündigung aufgrund eines KI-Fehlers

KI verspricht mehr Effizienz – doch viele Beschäftigte zahlen dafür mit wachsender Unsicherheit. Zwar sparen Nutzerinnen und Nutzer durch KI im Schnitt 1,5 Stunden pro Tag, zugleich wächst die Sorge vor Fehlern, fehlender Kontrolle und persönlichen Konsequenzen. Die GoTo-Studie „The Pulse of Work in 2026“ zeigt, wie tief die Vertrauenslücke inzwischen reicht. Befragt wurden 2.500 Beschäftigte und IT-Führungskräfte weltweit zu Chancen, Risiken und dem praktischen Einsatz von KI im Arbeitsalltag.

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Künstliche Intelligenz

Die Stadt Kerpen digitalisiert mit KI ihre Papierberge: Wie die Ausländerbehörde über 6.000 Akten digitalisiert und dabei rund 19 Monate Arbeitszeit eingespart hat

WISSENplus
Viele Kommunen stehen vor der Aufgabe, jahrzehntelang gewachsene Informationsbestände in moderne digitale Prozesse zu überführen. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende entlastet und Verwaltungsleistungen schneller erbracht werden. KI-gestützte Technologien können dabei eine Schlüsselrolle spielen. Welche Potenziale sich dadurch erschließen, verdeutlicht ein Digitalisierungsprojekt der Stadt Kerpen.

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Events

Zu viele Anfragen, zu wenig Zeit: Wie KI Serviceprozesse proaktiv entlastet

Wie Unternehmen mit KI-gestützter Automatisierung und proaktivem Service Management manuelle...

Datum: 23.09.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Prozessmanagement & Automation: Digitale Workflows, DMS, KI und Integration im Unternehmen

Strukturierte Abläufe, effiziente Prozesse und klare Verantwortlichkeiten sind die Grundlage...

Datum: 30.09.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Den digitalen Arbeitsplatz effizient gestalten - von ITSM zu Enterprise Service Management

Wie Unternehmen mit einem einheitlichen Service- und Automatisierungsansatz den digitalen...

Datum: 07.10.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | KI-gestützte Lösungen im Unternehmenseinsatz

Ob Copilot, Chatbot oder intelligente Automatisierung – KI zieht in nahezu alle...

Datum: 28.10.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Wissen im Griff: Digital. Intelligent. Vernetzt. Strategien, Plattformen und KI für modernes Wissensmanagement

Unternehmen verfügen heute über enorme Mengen an Wissen – doch häufig ist es über verschiedene...

Datum: 11.11.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


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Viele Beschäftigte verbringen einen großen Teil ihres Arbeitstags damit, Informationen zu suchen, Mails zu beantworten und zwischen verschiedenen Tools und Anwendungen zu wechseln. Gleichzeitig hält Künstliche Intelligenz immer stärker Einzug in die Wissensarbeit. Doch neue Technologien allein machen aus einem digitalen Arbeitsplatz noch keinen smarten Wissensraum. Entscheidend ist, wie Wissen, Prozesse und Arbeitsweisen zusammenspielen – und wie Menschen und KI dabei sinnvoll zusammenarbeiten. Wie lassen sich digitale Arbeitsumgebungen so gestalten, dass Mitarbeitende Informationen schneller finden, Wissen leichter teilen und effizienter arbeiten können? Und welche Voraussetzungen braucht es, damit KI tatsächlich Mehrwert schafft? Antworten erhalten Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration“.

 

 

News

Künstliche Intelligenz

Denkfehler bei der Bewertung von KI: Warum die klassische ROI-Logik bei KI versagt und worauf es jetzt ankommt

Ob Dokumente innerhalb von Sekunden zusammenfassen, große Datenmassen analysieren oder generell Prozesse beschleunigen - die großen Vorteile der KI sind im Geschäftsalltag vor allem auf individueller Ebene unmittelbar spürbar. Während die Nutzung steigt, schlägt sich der wirtschaftliche Beitrag allerdings oftmals nicht im Gesamtergebnis nieder. Der Grund dafür liegt aber nicht an der Messung allein. Individuelle Zeitgewinne verpuffen, solange niemand sie in Output, Kapazität oder Umsatz überführt. Was nicht überführt wird, kommt im Ergebnis nicht an, egal, wie gut gemessen wird. Künstliche Intelligenz folgt daher bei der wirtschaftlichen Bewertung grundlegend anderen Prinzipien als klassische IT-Projekte.

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Jedes siebte Unternehmen schreibt Arbeitszeugnisse mit KI

Ob als Formulierungshilfe für Arbeitszeugnisse, als Chatbot bei Fragen zur Gehaltsabrechnung oder als Onboarding-Tool - KI kann bei vielen Aufgaben im Personalbereich unterstützen oder diese gleich ganz erledigen. Die Unternehmen erkennen das Potenzial, bislang wird KI im Personalwesen aber noch vergleichsweise selten eingesetzt. Zugleich nimmt die Nutzung gegenüber 2024 zu. Das zeigen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 600 Unternehmen in Deutschland.

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Enterprise Search

Metadaten mit Bedeutung: Wie aus Beschriftungen nutzbares Wissen wird: Warum semantische Metadaten die Grundlage moderner Wissenssysteme sind

WISSENplus
Wer abends in einem Kochportal nach einem veganen Rezept sucht und stattdessen ein Gulasch mit Speck angezeigt bekommt, erlebt ein vertrautes Symptom schlecht gepflegter Metadaten: Jemand hat das Schlagwort „vegan“ vergeben, ohne dessen Bedeutung verbindlich festzulegen. Dasselbe Phänomen begegnet Wissensmanagerinnen und Wissensmanagern in nahezu jeder Organisation – ob bei Vertragsentwürfen, Messreihen oder internen Dokumenten. Werden Inhalte lediglich beschriftet, statt inhaltlich eindeutig beschrieben, entstehen Inkonsistenzen, die sich mit wachsendem Datenbestand kaum noch korrigieren lassen.

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Wenn Maschinen verstehen, was sie tun – die fünf Technologien hinter Physical AI

Physical AI gilt als nächster Evolutionsschritt industrieller Digitalisierung, doch der Begriff bleibt oft abstrakt. Was genau versetzt Maschinen in die Lage, ihre Umgebung zu verstehen und eigenständig zu handeln? Ein Blick auf die zugrunde liegenden Technologien zeigt: Erst das Zusammenspiel weniger, aber entscheidender Bausteine macht aus datengetriebenen Systemen tatsächlich handlungsfähige Akteure. NTT DATA, ein weltweit führender Anbieter von KI-, digitalen Business- und Technologie-Services, verrät, welche fünf Technologien dafür notwendig sind.

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Advertorial

Warum modernes Service Management weit über die IT hinausgeht

Unternehmen investieren heute mehr denn je in Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Trotzdem bleibt die erhoffte Produktivitätssteigerung in vielen Organisationen aus. Laut dem Microsoft Work Trend Index 2025 sehen 53 Prozent der Führungskräfte die Notwendigkeit, die Produktivität ihrer Organisation zu erhöhen. Gleichzeitig empfindet fast jeder zweite Beschäftigte seine Arbeit als fragmentiert und chaotisch.

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Gen Z vertraut am wenigsten - und übt die meiste Kritik

Gen Z gilt am Arbeitsplatz oft als unbequem - doch ihre Skepsis gegenüber der Führungsebene bringt eine echte Chance für die Unternehmenskultur. Eine aktuelle Studie zeigt: 45 % der Beschäftigten sehen in der Gen Z die größten Führungs-Skeptiker. 43 % bestätigen, dass diese Generation bei Fehlentscheidungen am ehesten Gegenwind gibt. Der Bericht zeigt zudem, dass eine von vier Personen (25 %) ihrer Führungskraft nicht vertraut, in ihrem besten Interesse zu handeln. Das sind die zentralen Ergebnisse der Untersuchung "Generational Workplace Trust" von LiveCareer, einem Karriereservice für Lebensläufe und Anschreiben.

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Künstliche Intelligenz

KI-Readiness als Hebel für den Erfolg von KI-Initiativen

Viele Unternehmen starten ihre KI-Initiativen mit der Auswahl eines Tools, stellen später aber fest, dass sie den konkreten Nutzen kaum beziffern können. Eine Lünendonk-Studie zeigt, wie groß diese Lücke ist: Nur 30 Prozent der Unternehmen schaffen es, mehr als ein Viertel ihrer KI-Prototypen in den operativen Betrieb zu überführen. Als Ursache nennt die Studie vor allem organisatorische Faktoren, nicht die Technologie selbst. Dabei können Unternehmen diese Quote deutlich steigern und messbare Geschäftserfolge erzielen, wenn sie ihre Organisation ganzheitlich auf den Einsatz von KI vorbereiten. Hierzu gehört vor allem, eine klare Vision zu entwickeln, geplante Geschäftswerte zu definieren, die betroffenen Menschen einzubinden und eine solide Datenbasis zu schaffen.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Viele Beschäftigte verbringen einen großen Teil ihres Arbeitstags damit, Informationen zu suchen, Mails zu beantworten und zwischen verschiedenen Tools und Anwendungen zu wechseln. Gleichzeitig hält Künstliche Intelligenz immer stärker Einzug in die Wissensarbeit. Doch neue Technologien allein machen aus einem digitalen Arbeitsplatz noch keinen smarten Wissensraum. Entscheidend ist, wie Wissen, Prozesse und Arbeitsweisen zusammenspielen – und wie Menschen und KI dabei sinnvoll zusammenarbeiten. Wie lassen sich digitale Arbeitsumgebungen so gestalten, dass Mitarbeitende Informationen schneller finden, Wissen leichter teilen und effizienter arbeiten können? Und welche Voraussetzungen braucht es, damit KI tatsächlich Mehrwert schafft? Antworten erhalten Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration“.

 

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