News

Schlummernde Schätze: 8 Wege, um Führungskräfte während eines Veränderungsprojekts zielführend zu begleiten.

Führungskräfte während einer Veränderung effektiv vorbereiten, einbinden und begleiten: Derzeit sind viele Unternehmen von dieser Denkweise noch weit entfernt. Laut einer Studie von Prosci (2017) fühlen sich nur 62 % der Führungskräfte in ihrer Organisation angemessen auf die Führung im Wandel vorbereitet. Dies ist vor allem eine ernüchternde Realität, da Führungskräfte maßgeblich zum Erfolg eines Projekts beitragen können.

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Digitalisierung

Cloud Governance: Alle Schritte bei Einführung und Betrieb der Cloud in M365 mitdenken

Microsoft 365 ist in vielen Unternehmen mittlerweile der Standard für die Zusammenarbeit und Kommunikation. Unternehmen versprechen sich dadurch mehr Innovation, höhere Produktivität und somit auch Kosteneinsparungen. Oftmals stehen bei der Einführung von Microsoft 365 allerdings alleinig die technischen Aspekte im Fokus, sodass der Blick auf die Nutzenden zu kurz kommt. Durch eine ganzheitliche Cloud Governance können Hindernisse auf allen Ebenen frühzeitig identifiziert werden, um ihnen dann erfolgreich in der Umsetzung zu begegnen. Im aktuellen E-Book zur erfolgreichen Cloud Governance in M365 zeigen Experten, wie alle Schritte bei der Einführung und dem Betrieb mitgedacht werden.

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Durchschnittlich 26 berufliche E-Mails landen täglich im Postfach

Termine vereinbaren, Dokumente verschicken, mit den Kollegen austauschen: E-Mails spielen im Berufsalltag weiterhin eine bedeutende Rolle. Durchschnittlich 26 Mails gehen täglich in jedem beruflichen Postfach in Deutschland ein. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.005 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 588 Berufstätige. Die durchschnittliche Zahl der täglichen Mails dieser Berufstätigen steigt damit weiter an: Vor drei Jahren waren es noch 21 E-Mails pro Tag, 2014 lediglich 18 Mails.

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Future of Work: Zwischen Home-Office & Digitalisierung 4.0

WISSENplus
Corona stellt die Arbeitswelt auf den Kopf. Büroräume stehen größtenteils leer, stattdessen fungieren die eigenen vier Wände als Workingspace und Teammeetings werden kurzerhand virtuell abgehalten. Doch wo und wie findet Arbeit in Zukunft statt? Eines wird bereits jetzt deutlich: Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Kaum ein Ereignis hat die Arbeitswelt von einem Tag auf den anderen so schlagartig verändert wie die Pandemie - Gesellschaft, Volkswirtschaft, Unternehmen und Arbeitnehmer sind gleichermaßen von den Auswirkungen betroffen. Anstatt in Schockstarre zu verharren, erweist sich die Krise wie so oft als eine Art Chancenkatalysator. Unternehmen stellen Geschäftsmodelle, Dienstleistungen und Produkte infrage, entwickeln als Ersatz zukunftsfähige Lösungen und zeigen, wohin der nächste Schritt führen kann. Für den Einzelnen lautet die Devise: Wer mutig handelt, wird belohnt.

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Drei neue Berufsbilder für die Digitalisierung

Wie wir leben und arbeiten, wie wir uns fortbewegen und kommunizieren, wie wir lernen und konsumieren - all das verändert sich mit der Digitalisierung. In der Arbeitswelt zeigt sich dieser tiefgreifende Wandel darin, dass sich alle Berufsbilder verändern, manche verschwinden und viele neue entstehen. Um die Digitalisierung aktiv zu gestalten, braucht es drei eigenständige neue Berufsbilder für Gestalterinnen und Gestalter, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Materialkundlerinnen und Materialkundler.

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Learning

Welchen Sinn hat meine Arbeit?

Wie sehr sich Mitarbeiter in ihrem Job engagieren, hängt stark davon ab, als wie sinnvoll sie ihre Tätigkeit erfahren. Deshalb sollten Führungskräfte wissen, aus welchen Wurzeln sich das auch "Purpose" genannte Sinn-Empfinden ihrer Mitarbeiter speist.

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CRM & BI: Eine vielversprechende Partnerschaft für digitales Marketing

Bei näherer Betrachtung von Customer-Relationship-Management (CRM) bleibt auch der Begriff Business Intelligence (BI) nicht fern. Mittlerweile gestaltet sich eine isolierte Ansicht der beiden Strategien fast unmöglich. "Um ein optimales Kundenmanagement zu erreichen, lohnt es sich, neben CRM auch BI zu integrieren", erklärt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra - computer's brainware GmbH. Aber warum funktionieren beide Systeme als eingespieltes Team so viel besser?

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Digitalisierung

GeschGehG: Knowledge Sharing trotz Geheimnisschutz?

WISSENplus
Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) im April 2019 haben sich die Anforderung an den Schutz vertraulicher Informationen geändert. Vertrauliche Informationen wie z.B. Know-how, technische Zeichnungen, Kundenlisten oder Kalkulationen sowie sonstiges Wissen im Unternehmen müssen durch "angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen" (vgl. § 2 Nr. 1 GeschGehG) gesichert werden, um rechtlich als Geschäftsgeheimnisse zu gelten. Fehlt es an solchen angemessenen Geheimhaltungsmaßnahmen, gilt eine Information nicht als Geschäftsgeheimnis und ist somit schutzlos vor Zugriffen und der Nutzung durch Dritte. Seit Inkrafttreten des GeschGehG hat die Rechtsprechung konkretisiert, was unter angemessenen Geheimhaltungsmaßnahmen zu verstehen ist. Diese Urteile haben auch Auswirkungen auf das Knowledge Sharing in Unternehmen.

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Events

Online-Seminar | Reifegradanalyse: Wissensmanagement & Digitalisierung - ermitteln Sie den Status Quo

Die digitale Transformation ist die zentrale Herausforderung für Unternehmen. Stehen Sie auch...

Datum: 14.04.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Wie KI und die Cloud das Informationsmanagement verändern

Der ECM Markt verändert sich rapide. Traditionelle Lösungen tretten mehr und mehr in den...

Datum: 20.04.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Best of ... Wissensmanagement: Die erfolgreichsten Methoden für Ihre Unternehmenspraxis

Wissensmanagement ist in aller Munde. Doch welche Wissensmanagement-Methoden werden in...

Datum: 21.04.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Ausbildungsbootcamp: Werde zum MS Teams Champion!

Mehr als ein Drittel der deutschen Unternehmen verfügen über Lizenzen für Microsoft Teams. Doch...

Datum: 23.04.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Bild: Romolo Tavani/Shutterstock; Gerd Altmann/Pixabay

Die digitale Transformation ist in den vergangenen zwölf Monaten erheblich schneller vorangeschritten als ursprünglich gedacht. Der Grund dafür war der branchenübergreifende co­ronabedingte Wechsel vom Büro ins Home-Office und die Notwendigkeit, quasi von heute auf morgen remote arbeiten zu müssen. Doch der Wandel ist damit längst noch nicht abgeschlossen. Die vielerorts über Nacht eingeführten "Notlösungen" müssen nun auf ihre Rechtssicherheit hin überprüft und für den permanenten Einsatz ausgerichtet werden. Von der E-Rechnung über Collaboration­Tools bis hin zu mobilen Datenzugriffen in Echtzeit gibt es hierbei noch viel tun. Worauf es dabei ankommt, wo die größten Stolpersteine liegen und wie andere Unternehmen diese Herausforderung angegangen sind, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

 

 

News

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Tools

Der neue Scrum Guide: Alle Neuerungen im Überblick

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Scrum ist ein Rahmenwerk (Framework), mit dem Menschen in die Lage versetzt werden sollen, produktiv und kreativ Produkte mit höchstmöglichem Wert zu liefern. Die beiden Scrum-Erfinder, Ken Schwaber und Jeff Sutherland, beschrieben ihr Rahmenwerk erstmals im Jahr 2010. Im vergangenen November erschien die mittlerweile siebte Auflage des Guides. Er trägt den Titel "The Scrum Guide. The Definite Guide to Scrum: The Rules of the Game", was sicherlich ein Indikator dafür ist, dass in näherer Zukunft keine weiteren Aktualisierungen geplant sind.

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Studie entlarvt Leadership-Parodoxon: Folgt auf gute Führung häufiger die Kündigung?

Schlechte Führung schadet Unternehmen. Doch auch gute Führung kann sich negativ auswirken. Die Untersuchung von Dr. Benjamin Korman im Rahmen seiner Promotion an der Kühne Logistics University (KLU) zeigt erstmals: Auch durch die Führungskraft bevorzugt zu werden, kann Angestellte dazu bringen, ihr Unternehmen zu verlassen. Was führt zu diesem auf den ersten Blick paradoxen Verhalten? Wie können Unternehmen und Angestellte reagieren?

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Visualisierung

Der wegweisende Leitfaden zur visuellen Projektplanung: Was visuelle Projektplanung bedeutet und ihre Vorteile

Die Statistik spricht für sich selbst: Eine kürzlich vom Project Management Institute (PMI) durchgeführte Umfrage ergab, dass Unternehmen im Durchschnitt fast 12 Prozent ihrer Projektinvestitionen vergeuden. Das ist eine Menge an vergeudetem Budget und vergeudeten Ressourcen. Und was ist die Hauptursache dieser Vergeudung? Mangelhafte Planung. Die visuelle Projektplanung ist eine leistungsstarke Technik, mit der Sie zahlreiche der Variablen, die Ihr Projekt zum Scheitern bringen könnten, ausschalten. Noch besser: Die visuelle Projektplanung erleichtert es Ihnen, potenzielle Probleme nicht nur zu erkennen, sondern sie sogar schon zu vermeiden, bevor sie auftreten.

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Corona führt zu Digitalisierungsschub in der deutschen Industrie

Die Corona-Pandemie trifft die deutsche Industrie mit voller Wucht, führt zugleich aber zu einem Digitalisierungsschub in den Unternehmen. So geben 4 von 10 (42 Prozent) Industrieunternehmen mit 100 oder mehr Beschäftigten an, bislang sehr schlecht durch die Corona-Zeit gekommen zu sein, rund jedes Vierte (23 Prozent) eher schlecht. Gleichzeitig sagen 95 Prozent, dass im Zuge der Corona-Pandemie die Digitalisierung in ihrem Unternehmen an Bedeutung gewonnen hat. 6 von 10 Industrieunternehmen (63 Prozent) geben an, dass ihnen digitale Technologien helfen, die Corona-Pandemie zu bewältigen. Und drei Viertel (77 Prozent) haben festgestellt, dass Unternehmen, deren Geschäftsmodell bereits digitalisiert ist, besser durch die Krise kommen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie zur Digitalisierung der deutschen Industrie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Leadership

Achtsamkeit – und ihre Rolle in der Arbeitswelt 4.0

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Achtsamkeit wurde aus dem "Öko-Regal" geholt und hat sich zum gesellschaftlichen Trend entwickelt. Viele Unternehmen und Organisationen in Deutschland und sogar mehr als die Hälfte aller mittelständischen und großen Unternehmen in den USA bieten bereits achtsamkeitsbasierte Weiterbildungen an [1]. Achtsamkeit wird dabei einerseits zur Stärkung der Gesundheit im betrieblichen Gesundheitsmanagement eingesetzt. Sie kommt aber immer häufiger auch zur Verbesserung der Zusammenarbeit und des Führungsstils im Training von Führungskräften und Teams zur Anwendung. Doch was ist Achtsamkeit eigentlich? Und bleibt dafür überhaupt ausreichend Zeit in unserer schnelllebigen Arbeitswelt, die uns gerade jetzt während der Corona-Pandemie vor immer neue Herausforderungen stellt? Eine der größten aktuellen Untersuchungen zu Achtsamkeit in Unternehmen erforscht die Effekte von Achtsamkeit am Arbeitsplatz. Das bisherige Ergebnis zum Ende der ersten Studienreihe mit mehr als 340 Teilnehmenden belegt, dass gerade in der Krise Achtsamkeit als wirksames Mittel gilt - sowohl für die individuelle Gesundheit als auch für den Führungsstil und die Zusammenarbeit.

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Berufliche Weiterbildung: Deutsche Unternehmen legen Wert auf soziale Kompetenzen

Viele Unternehmen werden pandemiebedingt im laufenden Jahr ihre Budgets kürzen, auch für die Personalentwicklung durch Maßnahmen wie Learning and Development (L&D). Degreed, Anbieter einer Weiterbildungsplattform für Fachkräfte, hat im Rahmen seiner kürzlich veröffentlichten Studie „The State of Skills 2021“ neue Erkenntnisse darüber gewonnen, welche Fähigkeiten und Qualifikationen in Unternehmen künftig gefragt sein werden.

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Damit KI-Projekte ans Ziel kommen: Zehn Gebote gegen die Proof-of-Concept-Hölle

Am Anfang ist die Euphorie – und die ist meistens groß. Vor dem Start eines KI-Projektes erreichen die Erwartungen ungeahnte Höhen, nach einigen Wochen oder Monaten folgt dann die Ernüchterung. Am Ende steht nicht die erhoffte revolutionäre Verbesserung der eigenen Prozesse oder die zündende neue Serviceidee, sondern ein Proof of Concept (PoC). Diese Evaluation zeigt, was möglich ist und wird schnell zu einem Zustand, in dem viele KI-Initiativen auf Ewigkeit verharren: Sie stecken in der PoC-Hölle fest. Das Projekt scheitert beim Schritt von „das ist möglich“ zu „das ist produktiv und verdient Geld“. Nicht weil die erarbeitete KI-Lösung nicht funktioniert, sondern weil die Verantwortlichen einigen KI-typischen Besonderheiten und Herausforderungen zu wenig Beachtung geschenkt haben. Hier sind zehn Tipps, um die PoC-Hölle von vornherein zu vermeiden.

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Visualisierung

Kreative Raumkonzepte fördern die Innovationskraft

WISSENplus
Empirische Untersuchungen bestätigen, dass innovative Unternehmen in aller Regel profitabler sind als weniger innovative Unternehmen. [1] Aus technologischem Know-how und kreativen Ideen entstehen in innovativen Unternehmen regelmäßig neue Produkte oder kostengünstigere Produktionsprozesse, die auf immer härter umkämpften Käufermärkten zu Differenzierungs- oder Kostenvorteilen gegenüber der Konkurrenz führen und sich letztlich in messbaren Erfolgsgrößen wie Umsatz, Gewinn oder Rentabilität niederschlagen. Eine erfolgreiche Innovationsarbeit ist somit von entscheidender Bedeutung für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. [2] Dafür müssen von der Unternehmensleitung aber nicht nur die oft diskutierten organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Auch die räumlichen Aspekte spielen für die erfolgreiche Innovationsarbeit eine maßgebliche Rolle.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Die digitale Transformation ist in den vergangenen zwölf Monaten erheblich schneller vorangeschritten als ursprünglich gedacht. Der Grund dafür war der branchenübergreifende co­ronabedingte Wechsel vom Büro ins Home-Office und die Notwendigkeit, quasi von heute auf morgen remote arbeiten zu müssen. Doch der Wandel ist damit längst noch nicht abgeschlossen. Die vielerorts über Nacht eingeführten "Notlösungen" müssen nun auf ihre Rechtssicherheit hin überprüft und für den permanenten Einsatz ausgerichtet werden. Von der E-Rechnung über Collaboration­Tools bis hin zu mobilen Datenzugriffen in Echtzeit gibt es hierbei noch viel tun. Worauf es dabei ankommt, wo die größten Stolpersteine liegen und wie andere Unternehmen diese Herausforderung angegangen sind, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

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