News

Viele Unternehmen planen Stellen für Chief Digital Officer

Demnächst dürfte die Zahl der Chief Digital Officer in der deutschen Wirtschaft kräftig steigen. Fast jedes fünfte Unternehmen (18 Prozent) gibt an, eine CDO-Stelle besetzen oder einrichten zu wollen. Bereits vorhanden ist eine solche Position in 19 Prozent der Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Automatisierung

Auf Digitalisierungskurs: Verein zur Förderung der Berufsbildung setzt auf ECM

Der Verein zur Förderung der Berufsbildung e. V. (VFB) ist eine Bildungseinrichtung, die sich der beruflichen Aus- und Weiterbildung widmet. Im baden-württembergischen Ludwigsburg und Böblingen bietet der Verein seit über 40 Jahren unter anderem IHK-Praxisstudiengänge und andere Lehrgänge für jährlich über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Die Nachfrage nach diesem Angebot ist groß. 2017 entschied der stetig wachsende Verein, sich im Bereich Dokumenten-Management neu aufzustellen - von der Hardware der eingesetzten Drucksysteme bis zu einer professionellen ECM-Lösung. Das Ziel: schnellere, effizientere Abläufe, mehr Transparenz, mehr Verlässlichkeit und eine bessere Kostenkontrolle.

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People Management 5.0: Was HR-Experten jetzt dringend benötigen

HR-Abteilungen sind gegenwärtig mit Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen konfrontiert: Auf der einen Seite müssen passende IT-Systeme gefunden und implementiert werden, die zum Anforderungsprofil einer hybriden Arbeitswelt passen. Auf dem Gebiet der täglichen Zusammenarbeit ist in den letzten beiden Jahren viel passiert – Stichwort Collaboration Tools. Für den Bereich Personalmanagement trifft dies weniger zu. Auf der anderen Seite geht es darum, trotz Fachkräftemangels neue Talente zu finden und nachhaltig zu binden. Gleichzeitig ist es Aufgabe von HR, das wertvolle Know-how der bald ausscheidenden Wissensträger zu sichern. Schließlich steht mit dem Renteneintritt der geburtenstarken Babyboomer-Generation die größte Verrentungswelle der Geschichte bevor.

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Analytics

People Analytics: Vertrauen & Transparenz – statt Kontrolle?

WISSENplus
Im digitalen Zeitalter sehen sich Führungskräfte mit einer steigenden Datendurchdringung im Unternehmen konfrontiert, die zu veränderten Fragestellungen führt. Je mehr prozessbezogene Daten [1] bei der täglichen Bewältigung der Tätigkeiten am Arbeitsplatz erfasst werden, desto besser lassen sich diese Daten auch nutzen, um beispielsweise individuelle Auswertungen durchzuführen oder die zugrundeliegenden Prozesse zu verbessern. Technisch sind auf der Basis der erfassten prozessbezogenen Daten Tracking- und Kontrollaktivitäten möglich. Beispiele gibt es mittlerweile v.a. im Bereich der People Analytics. Gerade auf der Grundlage von Künstlicher Intelligenz erlauben diese Tools immer bessere tätigkeitsbezogene Analysen, bessere Vorhersagen über zukünftig oder aktuell benötigte Mitarbeiterprofile sowie Handlungsempfehlungen zur Zusammenstellung und Führung von Teams. [2] Dass die Datenzentriertheit gerade für Führung und HR-Abteilungen immer relevanter wird, verdeutlichen nicht nur der steigende Funktionsumfang sowie die Verbreitung dieser Tools in Unternehmen. Viele Unternehmen führen zudem Positionen wie den "Head of People Analytics" ein, wodurch die Datenzentriertheit von HR-Abteilungen nochmals unterstrichen wird.

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Analytics

Big Data: Kundenverhalten analysieren und mehrwertstiftend nutzen

Die Big-Data-Analyse ist ein leistungsfähiges Instrument, um Unternehmen nach vorn zu bringen. Die richtige Nutzung von Informationen ist die Basis für beste Geschäftsentscheidungen zum richtigen Zeitpunkt: Nie zuvor war es dem Marketing möglich, Markttrends so genau vorherzusagen. Heute können Unternehmen Kunden durch den Kauftrichter verfolgen und ihnen personalisierte Nachrichten schicken. Bei jeder Transaktion, jedem Besuch auf der Website oder jeder Interaktion mit der Marke können sie effektiv mit ihrer Zielgruppe kommunizieren. Überdies lassen sich Verbraucherpräferenzen ermitteln und Muster im Kaufverhalten erkennen. Das Beste daran ist, dass die Informationen in Echtzeit verfügbar sind. So können Unternehmen nicht nur schnell reagieren, sondern sogar deren Bewegungen vorhersehen.

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Unternehmen haben Schwierigkeiten, ihr Cyberrisiko zu bewerten

Laut einer neuen Studie des Cybersicherheitsexperten Trend Micro sind 54 Prozent der Unternehmen weltweit mit dem Reifegrad ihrer Bewertungsfähigkeiten für Cyberrisiken unzufrieden. Damit geht eine erhöhte Gefahr einher, Opfer von Ransomware, Phishing und anderen Bedrohungen zu werden. Die Befragten geben außerdem an, dass komplexe technische Systeme und ein mangelndes Bewusstsein von Führungskräften das Problem verschärfen.

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Events

Reklamationsmanagement - warum ganzheitliche digitale QM-Prozesse so wichtig sind!

Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt.

Datum: 30.08.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Wissensmanagement: Der Kompaktkurs an nur 1 Tag!

Das Seminar richtet sich an Wissensmanagement-Einsteiger. Es vermittelt das erforderliche...

Datum: 07.09.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Reifegradanalyse: Wissensmanagement & Digitalisierung - ermitteln Sie den Status Quo

Die digitale Transformation ist die zentrale Herausforderung für Unternehmen. Stehen Sie...

Datum: 14.09.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference: Dokumenten-/ Informationsmanagement - ECM

Mit der Digitalisierung geht die Einführung elektronischer Dokumente einher - Rechnungen,...

Datum: 15.09.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Pflichtprüfung ISO 9001: Wissen im Unternehmen aktiv teilen und erfolgreich nutzen

Das Wissen Ihrer Mitarbeiter ist ein entscheidender Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens - wie Sie...

Datum: 20.09.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


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Immer und immer wieder scheitern Wissensmanagement- und Digitalisierungsvorhaben, weil die neu eingeführten Prozesse & Tools nicht die ersehnten Mehrwerte erzielen. Mangelnde Akzeptanz, zu geringe Nutzerzahlen und Schatten-IT machen die einst hoch gepriesenen Projekte zu reinen Kostentreibern, die sich lediglich als rote Zahlen noch in der Bilanz wiederfinden. Häufig liegt es jedoch gar nicht daran, dass die falsche Lösung ausgesucht wurde, sondern am unzureichenden Changemanagement. Neue IT, neue Methoden und neue Workflows bedeuten Veränderung. Und Veränderungen fallen den meisten Menschen schwer. Das gilt insbesondere für das Berufsleben, in dem der Arbeitsalltag häufig so voll getaktet ist, dass keine Zeit bleibt, um neue Vorgehensweisen zu erlernen oder gar zu verinnerlichen. Changemanagement setzt genau hier an. Es zeigt Mehrwerte auf, die für die Mitarbeiter so viel Entlastung mit sich bringen, dass sie die Veränderungen nicht nur mürrisch zur Kenntnisnehmen, sondern sie mit Begeisterung herbeisehnen. Worauf es dabei ankommt und wo Changemanagement ansetzen sollte, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement- Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

News

18. Stuttgarter Wissensmanagement-Tage: Best Practices, Tool-Werkstatt, Networking-Areas, Fach- & Expertenforum

Am 25. & 26. Oktober 2022 finden die Wissensmanagement-Tage in Stuttgart bereits zum 18. Mal statt - nach zwei Jahren virtueller Konferenz jetzt endlich wieder in Präsenz! Unter dem Motto: „New Work, New Mindset – More Knowledge“ beleuchten Experten aus namhaften Unternehmen, was sich im Zuge der Pandemie im Bereich Wissensmanagement alles verändert hat: Wo stehen wir heute und woran müssen Unternehmen dringend arbeiten, um für künftige Herausforderungen gewappnet zu sein? Wie wirken sich beispielsweise die – oft überstürzt – eingeführten Collaboration-Tools langfristig auf die Wissensflüsse in den Organisationen aus? Und welche Stellhebel gibt es, den digitalen Wandel weiter voranzutreiben und vor allem dahingehend zu optimieren, dass die gelebten Strukturen verteiltes Arbeiten nicht nur zulassen, sondern effizienter machen?

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Digitalisierung

Digitalisierung: Womit fangen wir an? Drei Ansatzpunkte!

Wie ein nicht zu bewältigender Berg türmen sich Themen rund um die Digitalisierung bei vielen Verantwortlichen auf. Um bei den Budgetverantwortlichen sowie bei der Belegschaft Fürsprecher zu gewinnen, empfiehlt es sich Digitalisierungsprojekte zu priorisieren, bei denen mit überschaubarem Aufwand ein schnell sichtbarer Nutzen erzielt werden kann. Digitalisierungsexperte Kendox zeigt drei Geschäftsbereiche auf, bei denen sich die Vorteile besonders deutlich zeigen.

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Great Resignation & Co.: Wo sehen Fachkräfte den größten Handlungsbedarf?

Jeder dritte Mitarbeiter kann es kaum erwarten, sein Unternehmen zu verlassen. Das ist das zentrale Ergebnis einer internationalen Umfrage (DE, NL, UK) unter rund 3.000 Beschäftigten, darunter 1.020 aus Deutschland. Die Teilnehmer wurden von Culture Amp, einer Plattform für Employee Experience, über die Veränderungen in ihrem Arbeitsleben sowie ihre Einschätzungen bezüglich ihrer Arbeitgeber befragt. Auch die Themen Unternehmenskultur, Weiterbildung und Burnout-Gefahr kamen dabei zur Sprache.

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Learning

So gelingt die agile Transformation

WISSENplus
Noch längst nicht alle, aber immer mehr Unternehmen sind auf dem Weg in die agile Organisation. Manche sind eher vorantastend unterwegs, andere wagen eine intensive Reorganisation. Letztere durchlaufen einen Prozess im Zeitraffer, den bedächtigere Unternehmen ihrerseits nach und nach meistern. Beides hat Vor- und Nachteile in sich rasant verändernden Zeiten, die dennoch eine nachhaltige Veränderung brauchen. Entscheidend ist damit für jede Organisation, das für sie selbst und ihre Rahmenbedingungen bestmögliche Entwicklungstempo aufzunehmen und durchzuhalten.

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Die Zukunft von Kollaboration und Kommunikation in der Cloud

Ohne Cloud Computing geht (fast) gar nichts mehr. Die Megatrends der Cloud haben daher auch prägende Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir zukünftig kommunizieren und zusammenarbeiten. Ein Kommentar von Andrea Wörrlein, Geschäftsführerin von VNC in Berlin und Verwaltungsrätin der VNC AG in Zug.

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Digitalisierung

Sechs gängige Fehlannahmen zur Cybersecurity im Unternehmen

Sich mit Cybersecurity zu beschäftigen, ist in manchen Unternehmen eine ungeliebte Aufgabe. Dabei haben IT-Administratoren in vielen Fällen schon eine gute Vorstellung davon, woran es in ihrem Unternehmen hapert und wie die eigene IT prinzipiell auf den Prüfstand zu stellen wäre, um Sicherheitslücken zu identifizieren, abzumildern oder gar auszumerzen. Aber Cybersecurity kostet Geld. Solange die IT-Systeme und die Infrastruktur funktionieren, fällt es dem Management schwer, die Mittel zu investieren, die nötig wären, um Risiken zu reduzieren und den reibungslosen Betrieb auch in Zukunft zu gewährleisten, das heißt: Cyberresilienz herzustellen. Wenn Unternehmen ihr Cyberrisiko systematisch unterschätzen, hat dies mit verschiedenen Fehlannahmen zu tun. Im Folgenden geht es um sechs der häufigsten Irrtümer.

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Warum die Modernisierung von Legacy-Software längst überfällig ist

Softwareentwickler knüpfen mitunter eine enge Verbindung mit ihren Projekten, die sie von Grund auf begleiten. Das Hegen und Pflegen dieser Anwendungen versteht sich dabei von selbst – regelmäßige Updates und Refactoring eingeschlossen. Ganz anders sieht es allerdings bei den immer noch weit verbreiteten Legacy-Anwendungen aus, die in vielen Unternehmen im Hintergrund ihren Dienst schieben. Die Gründe dafür sind vielfältig: Ursprüngliche Entwickler haben das Unternehmen verlassen, niemand fühlt sich zuständig oder es fehlt schlichtweg der Mut, den lange unangetasteten Code zu modernisieren. Wie geht man damit um?

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Immer und immer wieder scheitern Wissens- management- und Digitalisierungs-vorhaben, weil die neu eingeführten Prozesse & Tools nicht die ersehnten Mehrwerte erzielen. Mangelnde Akzeptanz, zu geringe Nutzerzahlen und Schatten-IT machen die einst hoch gepriesenen Projekte zu reinen Kostentreibern, die sich lediglich als rote Zahlen noch in der Bilanz wiederfinden. Häufig liegt es jedoch gar nicht daran, dass die falsche Lösung ausgesucht wurde, sondern am unzureichenden Changemanagement. Neue IT, neue Methoden und neue Workflows bedeuten Veränderung. Und Veränderungen fallen den meisten Menschen schwer. Das gilt insbesondere für das Berufsleben, in dem der Arbeitsalltag häufig so voll getaktet ist, dass keine Zeit bleibt, um neue Vorgehensweisen zu erlernen oder gar zu verinnerlichen. Changemanagement setzt genau hier an. Es zeigt Mehrwerte auf, die für die Mitarbeiter so viel Entlastung mit sich bringen, dass sie die Veränderungen nicht nur mürrisch zur Kenntnisnehmen, sondern sie mit Begeisterung herbeisehnen. Worauf es dabei ankommt und wo Changemanagement ansetzen sollte, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement- Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

WISSENplus | Die digitale Welt von wissensmanagement

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