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Dämpfer für die Digitalisierung: Weltlage bremst digitale Transformation der Wirtschaft

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, Unterbrechung von Lieferketten, steigende Energiekosten und eine beschleunigte Inflation drohen der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft einen Dämpfer zu geben - nachdem die Corona-Pandemie zuletzt noch für einen spürbaren Digitalisierungsschub sorgte. So hat in 94 Prozent der Unternehmen die Digitalisierung zwar durch die Pandemie an Bedeutung gewonnen, aber 95 Prozent erwarten, dass Störungen in den Lieferketten nun die Digitalisierung bremsen werden. 92 Prozent haben diese Sorge aufgrund der hohen Inflationsrate, 78 Prozent wegen steigender Energiekosten und 57 Prozent aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine. Zugleich gehen zwei Drittel (69 Prozent) davon aus, dass in fünf Jahren digitale Geschäftsmodelle von sehr großer Bedeutung oder sogar entscheidend für den eigenen wirtschaftlichen Erfolg sein werden. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland.

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(C) Christine Schmidt / Pixabay

Knowledge Sharing

War for Talents: Risiko = Chance!

2021 setzte in den USA ein Trend ein, der mittlerweile Europa erreicht hat: die Great Resignation, die große Kündigungswelle. Mehr und mehr Arbeitnehmer verlassen ihre Arbeitgeber. Mit steigenden Risiken und Kosten für Letztere. Schon vor Corona waren fehlende Fachkräfte der am stärksten bremsende Faktor des Wirtschaftswachstums. Aber auch im Herbst 2021 zeigte eine Deloitte-Studie, dass, Pandemie hin oder Pandemie her, weiterhin der gute alte Fachkräftemangel die größte Gefahr für die deutsche Wirtschaft darstellte.

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Data Scientists sind gefragte Experten

Das Shopping-Portal schlägt Produkte vor, die exakt den eigenen Geschmack treffen oder ein virtueller Assistent beantwortet Fragen auf Zuruf. Hinter den Kulissen dieser schon alltäglichen Anwendungen steckt die Arbeit von Data Scientists und ihren Kolleginnen und Kollegen. Sie entlocken riesigen Datenmengen Informationen, auf deren Basis Unternehmen strategische Entscheidungen treffen – zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Produkte oder Geschäftsfelder. Die Aufgaben von Data Scientists sind so komplex wie die der Recruiter, sie zu finden. Ideale Kandidatinnen und Kandidaten haben, neben mathematisch-statistischen Fähigkeiten, technisches Know-how, ein kommunikatives Wesen und eine Leidenschaft für komplexe Fragestellungen. Jobsuchende sind in einer sehr guten Verhandlungsposition, wie die Analyse von 350 Stellenangeboten zeigt. Arbeitgeber lassen sich attraktive Rahmenbedingungen und Benefits einiges kosten.

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(C) Gerd Altmann / Pixabay

Leadership

Collective Leadership: Führung ist für alle da!

WISSENplus
"Denn wir sind alle Leader!" Viele der Herausforderungen, mit denen Unternehmen derzeit konfrontiert sind, lassen sich nur meistern, wenn möglichst viele Mitarbeitende Verantwortung übernehmen wollen - und übernehmen dürfen. Während die Unternehmen die Rahmenbedingungen für Collective Leadership schaffen müssen, sind die Mitarbeitenden aufgefordert, entsprechende Angebote auch tatsächlich wahrzunehmen.

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Die größten Hürden für die digitale Transformation bei Finanz-, HR- und IT-Leadern

Für den Report „Closing the Acceleration Gap: Toward Sustainable Digital Transformation“ befragte Enterprise-Cloud-Experte Workday weltweit 1.150 Top-Manager, wie sich das Tempo der digitalen Transformation in den vergangenen zwei Jahren entwickelt hat und wo sie die größten Hürden für den Transformationserfolg sehen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bedeutung der digitalen Transformation den Finanz-, HR- und IT-Leadern zwar bewusst ist, jedoch beklagen 55 % von ihnen, dass ihre Digitalstrategie häufig oder immer von den Anforderungen des Tagesgeschäfts überrollt wird. In der Folge vergrößert sich das sogenannte „Digital Acceleration Gap“, ein Zustand, in dem Technologie, Prozesse und Kultur nicht mit dem Wandel der Geschäftsanforderungen Schritt halten können. Als Reaktion darauf setzen Unternehmensleiter zunehmend auf einen nachhaltigeren Transformationsansatz, der Datenverfügbarkeit und Mitarbeitererfahrung in den Vordergrund stellt.

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(C) Teamwire

Digitalisierung

Digitale Resilienz stärken - für sichere Kommunikation in Krisensituationen

Die aktuellen Geschehnisse in Europa verstärken das Sicherheitsbedürfnis - auch in Unternehmen. Infolgedessen haben Cybersicherheit und eine sichere Kommunikation - sowohl innerhalb einer Organisation als auch zu externen Stakeholdern - an neuer Relevanz gewonnen. Unternehmen rüsten auf, um für nicht vorhersehbare Notfall- und Krisensituationen gewappnet zu sein. Denn dann sind schnelle Reaktionen, klare Informationen und konkrete Anweisungen in der Kommunikation gefragt. Nur so können Unternehmen ihren Mitarbeitenden, Partnern sowie Kunden Unsicherheiten nehmen und bleiben selbst handlungsfähig. Ziel muss es sein, die digitale Resilienz zu steigern und die Kommunikation auf Basis eines Zero Trust-Sicherheitskonzepts aufzubauen.

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Beschäftigte beklagen zunehmende Komplexität im Geschäftsleben

Viele Unternehmen müssen bei der Digitalen Transformation eine neue Strategie verfolgen, damit ihre Mitarbeiter die zunehmende geschäftliche Komplexität besser bewältigen können. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Pegasystems. Demnach sind fast drei Viertel (71 %) der Befragten überzeugt, dass die Komplexität ihrer Aufgaben zunimmt. Mitarbeiter aller Ebenen fühlen sich von Informationen, Systemen und Prozessen überlastet und haben Schwierigkeiten, die wachsenden Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen.

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Events

Online-Seminar | Wissensmanagement: Der Kompaktkurs an nur 1 Tag!

Das Seminar richtet sich an Wissensmanagement-Einsteiger. Es vermittelt das erforderliche...

Datum: 06.07.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Reifegradanalyse: Wissensmanagement & Digitalisierung - ermitteln Sie den Status Quo

Die digitale Transformation ist die zentrale Herausforderung für Unternehmen. Stehen Sie...

Datum: 13.07.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Virtueller Fokustag: Digitalisierung braucht innovative IT & nachhaltiges Changemanagement

M365, Confluence & Co.: Die Implementierung digitaler IT-Tools ist nur ein wichtiger Schritt auf...

Datum: 19.07.2022
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Online-Seminar | Wissen sichern: So geht's!

Die Demografiespirale spitzt sich unaufhaltsam zu. Schon in den nächsten Jahren beginnt...

Datum: 20.07.2022
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Online-Seminar | Wissensmanagement: Der Kompaktkurs an nur 1 Tag!

Das Seminar richtet sich an Wissensmanagement-Einsteiger. Es vermittelt das erforderliche...

Datum: 07.09.2022
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Bild: Romolo Tavani/Shutterstock; Gerd Altmann/Pixabay

Die ersten Babyboomer-Jahrgänge sind bereits in den Ruhestand gewechselt, weitere Vertreter folgen - jetzt und in den nächsten Jahren. Die Generation X tritt in ihre Fußstapfen, die Millennials drängen zunehmend in die Führungspositionen und die Gen Z fasst flächendeckend Fuß im Arbeitsleben. Und doch können die verbleibenden Erwerbstätigen schon rein zahlenmäßig die derzeitige Pensionierungswelle nicht ausgleichen. Nicht einmal annähernd. Führungskräfte müssen die Arbeit folglich auf weniger Köpfe verteilen. Aber die Beschäftigten von heute haben ganz andere Wertvorstellungen und Ziele als ihre (Groß-)Eltern-generation. Die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie haben diese Entwicklung weiter verstärkt. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an das Führungsverständnis, aber auch neue wissensintensive Aufgaben, die künftige Leader dringend in Angriff nehmen müssen. Welche das sind und wie Unternehmen sich darauf einstellen können, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

News

Datenbasiert entscheiden: Die 6 wichtigsten Analysetrends im Überblick

Daten und ihre Analyse sind wichtige Wegweiser für betriebswirtschaftliche Grundsatzentscheidungen. Wie die Digitalisierung selbst, ist auch die Datenanalyse bei vielen Unternehmen bereits verhältnismäßig weit vorangeschritten. Sie könnte vor diesem Hintergrund für 2022 beim von vielen erhofften "Back to Business" eine wichtige Rolle spielen.

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(C) Shutterstock

Leadership

Die Zukunft der Arbeit aus der Perspektive einer Führungskraft

Wir leben in einer sich rasch verändernden Welt. Unzählige Systeme und ihre Elemente um uns herum interagieren miteinander, ohne dass eine offensichtliche kontrollierbare Kausalität besteht. All das macht unser Umfeld sehr komplex. Dieser Zustand ist auch in der Berufswelt anzutreffen. Märkte sind dem ständigen Wandel unterworfen, Organisationen und Branchen disruptiert und menschliche Reaktionen nicht vorhersehbar. Doch wie erleben Führungskräfte den täglichen Kampf mit der Komplexität und den notwendigen Schlüsselfähigkeiten?

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Die Cloud kurbelt die Digitalisierung im Mittelstand an

Kleine und mittelständische Unternehmen sehen in der Digitalisierung noch viel zu oft eine Last. Dabei bietet sie große Vorteile, wie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und größerer, internationaler Kundenstämme. Doch wie lässt sich die digitale Transformation im Mittelstand auf den Weg bringen? Drei Tipps für einen erfolgreichen Wandel.

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(C) Tumisu / Pixabay

Knowledge Sharing

Neuer Arbeitsmarkttrend gefährdet das implizite Kapital: Rekordkündigungswelle in den USA führt zu unkontrolliertem Wissensabfluss

WISSENplus
Die Corona-Pandemie ordnet den Arbeitsmarkt neu: Das Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern hat sich in den vergangenen 18 Monaten deutlich abgekühlt, insbesondere in klassischen Bürojobs. Arbeitsmarktexperten aus den USA warnen bereits seit längerem vor einer regelrechten Kündigungswelle und betiteln dieses Phänomen als "The Great Resignation". Das dies nicht nur hohle Phrasen sind, beweist längst die US-Arbeitsmarktstatistik: Allein im Juni dieses Jahres kündigten 3,9 Millionen Amerikaner ihren Job. Dieser Trend könnte sich schon bald auch hierzulande auswirken. Laut einer aktuellen Studie von Microsoft wollen mehr als 40 Prozent der Angestellten weltweit einen Jobwechsel zumindest ernsthaft prüfen.

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Studie: Fehlende Fachkräfte gefährden in 85 Prozent aller Unternehmen die Cyber-Sicherheit

85 Prozent der Unternehmen geben an, dass der Fachkräftemangel die Fähigkeit ihrer Organisation beeinträchtigt, für die Sicherheit der immer komplexer werdenden IT-Systeme und -Netzwerke zu sorgen. Zugleich spielt fast ein Drittel (30 %) der aktuellen Cybersecurity-Belegschaft mit dem Gedanken, das Berufsfeld zu wechseln. Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zum Fachkräftemangel im IT-Sicherheitsbereich, die von Vanson Bourne im Auftrag des Cyber-Security-Experten Trellix durchgeführt wurde.

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(C) mohamed Hassan / Pixabay

Knowledge Sharing

War for Talents: Worauf Mitarbeiter bei Unternehmen wirklich achten!

Jeder Unternehmer, der seine Firma ganz weit nach oben bringen möchte, ist daran interessiert, möglichst kompetente Mitarbeiter zu finden und einzustellen. Doch was können Unternehmer tun, um genau diese Art von Arbeitnehmer in ihr Unternehmen zu locken und dort zu halten? Hier gibt es diverse Ansätze, denn Top-Mitarbeiter schauen bei der Auswahl ihres potenziellen Arbeitsgebers auf ganz bestimmte Dinge!

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Datenökonomie: Deutsche Unternehmen setzen auf Gaia-X

Gaia-X stößt auf breites Interesse in der deutschen Wirtschaft. Fast die Hälfte aller Unternehmen ab 20 Beschäftigten (46 Prozent) geben an, dass sie an der Nutzung von Diensten der europäischen Cloud- und Dateninfrastruktur interessiert sind. Dabei haben 14 Prozent eine Nutzung von Gaia-X-konformen Diensten bereits fest geplant, 32 Prozent können es sich vorstellen. In 43 Prozent der Unternehmen ist Gaia-X derzeit kein Thema, der Rest hat sich noch keine Meinung gebildet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 604 Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Die ersten Babyboomer-Jahrgänge sind bereits in den Ruhestand gewechselt, weitere Vertreter folgen - jetzt und in den nächsten Jahren. Die Generation X tritt in ihre Fußstapfen, die Millennials drängen zunehmend in die Führungspositionen und die Gen Z fasst flächendeckend Fuß im Arbeitsleben. Und doch können die verbleibenden Erwerbstätigen schon rein zahlenmäßig die derzeitige Pensionierungswelle nicht ausgleichen. Nicht einmal annähernd. Führungskräfte müssen die Arbeit folglich auf weniger Köpfe verteilen. Aber die Beschäftigten von heute haben ganz andere Wertvorstellungen und Ziele als ihre (Groß-)Eltern-generation. Die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie haben diese Entwicklung weiter verstärkt. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an das Führungsverständnis, aber auch neue wissensintensive Aufgaben, die künftige Leader dringend in Angriff nehmen müssen. Welche das sind und wie Unternehmen sich darauf einstellen können, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

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