News

Digitalisierungsschub in der Wirtschaft wird Pandemie überdauern

Der durch die Corona-Pandemie in der deutschen Wirtschaft ausgelöste Digitalisierungsschub ist von Dauer. Eingeleitete Maßnahmen wie Videokonferenzen oder Kollaborationstools, aber auch die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle werden mehrheitlich beibehalten oder sogar noch ausgeweitet. Zugleich setzen sich die Unternehmen verstärkt mit der Nutzung wichtiger digitaler Technologien wie Datenanalysen oder Künstlicher Intelligenz auseinander. Von der künftigen Bundesregierung wird mit weit überwiegender Mehrheit gefordert, dass die lange Liste an überfälligen Digitalisierungs-Maßnahmen jetzt umgesetzt wird. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 602 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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(C) Gerd Altmann / Pixabay

Automatisierung

Mode-Großhändler Mairinger digitalisiert Rechnungsfreigabe-Workflows

Die Mairinger Holding vertreibt Modeartikel der Marke Marc O'Polo in über 15 Filialen sowie über einen Online-Shop. Hierbei fallen hierbei jährlich rund 100.000 Warenrechnungen, Belege sowie Kassenabschlüsse aus den Filialen zur Bearbeitung an. Mit einer ECM-/DMS-Lösung gelang die erfolgreiche Digitalisierung des gesamten Eingangsrechnungs-Workflows. Dank der Umstellung auf digitale Workflows und Freigabeprozesse kann ein Großteil der Dokumente automatisiert bearbeitet, verbucht und archiviert werden. Das bringt nicht nur einen erheblichen Zeitgewinn, sondern ermöglicht auch langfristig Vorteile bei der Umstellung auf zeit- und ortsunabhängige Bearbeitungsprozesse über mobile Endgeräte.

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IT-Trends: „2022 wird das Jahr der digitalen Evolution.“

Covid-19 hat im vergangenen Jahr spürbar manche Dynamik eingebremst – insbesondere in wirtschaftlichen Kontexten. In einem Bereich jedoch hat Corona für eine beispiellose Dynamisierung gesorgt. Die Rede ist von der Digitalisierung. Der Schwung dieser Entwicklung wird sich auch im kommenden Jahr am Beispiel mehrerer Trends zeigen. Insbesondere fünf Technologietreiber werden im Jahr 2022 spürbaren Einfluss auf betriebliche IT-Anwendungen haben: Distributed Cloud & Edge Computing, Process & Data Mining, ERP 2.0., ethisch verantwortete KI sowie Datenhygiene.

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(C) Gerd Altmann / Pixabay

Digitalisierung

Digitale Kommunikation: 10 Tipps für die Implementierung

WISSENplus
Dezentrales und flexibles Arbeiten etabliert sich immer mehr. Die neuen Arbeitsmodelle erfordern ein Umdenken in der Zusammenarbeit und daraus resultierend eine Digitalisierung der internen Kommunikation. Um einen durchgängigen Informationsaustausch für alle Mitarbeiter sicherzustellen und die Produktivität im Team hochzuhalten, bedarf es passender digitaler Kommunikations- und Kollaborationstools. Die Einführung bringt für alle Mitarbeiter einen entscheidenden Faktor mit sich: Veränderung.

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Mangelnde Wissenskultur: 40 Prozent der Mitarbeiter vertuschen Fehler

Firmen brauchen eine gesunde Fehlerkultur, damit neue Arbeitsweisen wie Remote Work ein Erfolg bleiben. Eine aktuelle Studie des Datensicherheitsexperten Veritas Technologies belegt, dass viele Angestellte grobe Anwendungsfehler aus Scham oder Angst verheimlichen, auch wenn dadurch wichtige Daten in Cloud-basierten Applikationen wie Microsoft Office 365 verloren gehen. Solche Dienste werden aufgrund der Pandemie inzwischen intensiv genutzt.

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Events

Online-Seminar | Reifegradanalyse: Wissensmanagement & Digitalisierung - ermitteln Sie den Status Quo

Die digitale Transformation ist die zentrale Herausforderung für Unternehmen. Stehen Sie auch...

Datum: 08.12.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference: Collaboration - Workplace - Portale - Social Intranet

Die Digitalisierung ebnet den Weg zur "New Work": Verteilte Teams arbeiten effizient...

Datum: 10.12.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Microsoft Teams nachhaltig und effizient meistern

Wie schaffen Sie es mit Team Center nach dem Rollout von Microsoft Teams den Betrieb zu sichern,...

Datum: 14.12.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Best of ... Wissensmanagement: Die erfolgreichsten Methoden für Ihre Unternehmenspraxis

Wissensmanagement ist in aller Munde. Doch welche Wissensmanagement-Methoden werden in...

Datum: 15.12.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Wissen sichern: So geht's!

Die Demografiespirale spitzt sich unaufhaltsam zu. Schon in den nächsten Jahren beginnt...

Datum: 12.01.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


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Neue Informationen erreichen uns im Stakkato über die verschiedensten Kanäle. Daten sind folglich im Überfluss vorhanden. Für uns ist das ein Glück! Denn nicht umsonst gelten sie als Gold des 21. Jahrhunderts. In wissensintensiven Unternehmen tragen sie bereits mehr als 60 Prozent zur organisationalen Wertschöpfung bei. Doch um aus Daten mehrwertstiftende Wissensbausteine zu generieren, müssen sie zunächst erfasst & intelligent verarbeitet werden. Dann erst wird ein punktgenauer und abteilungsübergreifender Einsatz möglich - und zwar in der Personalarbeit ebenso wie in Marketing & Vertrieb, in der Produktion und im Einkauf. Mit welchen Tools & Methoden Sie Ihre persönliche und ihre organisationale Informationsflut in den Griff bekommen und welche Chancen für Ihr Unternehmen daraus entstehen, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration“.

News

Expertentipps für die Einführung einer Enterprise-Search-Lösung

Mit einer professionellen Enterprise Search-Lösung können Unternehmen ihren ständig wachsenden Fundus an Daten, Dokumenten und Texten effizient erschließen. Durch den erleichterten Zugang zu Informationen verschaffen sie sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil. Die Einführung einer solchen Lösung ist aber ein Projekt, das auch Herausforderungen mit sich bringt – und sollte deshalb gut durchdacht sein. Der Search-Spezialist IntraFind erläutert acht Aspekte, die es zu beachten gilt.

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Analytics

Checkliste: So finden Unternehmen Digitalisierungsbremsen

Bei der Digitalisierung konzentrieren sich Unternehmen meist auf Prozesse und Geschäftsmodelle, die durch neue Technologien möglich werden. Praktisch jedes Unternehmen, das bereits länger am Markt agiert, besitzt aber Softwareanwendungen aus früheren Digitalisierungsphasen. Sie sollten auf den Prüfstand gestellt und gegebenenfalls modernisiert werden. Ansonsten können diese Altanwendungen die gegenwärtige Transformation von Unternehmen ausbremsen und ihnen Wettbewerbsnachteile bescheren.

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Melbourne erprobt das weltweit intelligenteste Verkehrsmanagement

Majid Sarvi, Professor für Verkehrs- und Infrastrukturtechnik an der Universität Melbourne, spricht über das Australian Integrated Multimodal EcoSystem (AIMES), den weltweit intelligentesten "Mobility Hub", der gemeinsam mit Kapsch TrafficCom entwickelt wurde und in der Stadt Melbourne zum Einsatz kommt.

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Studium mit Zukunft: Robotics

Mit Menschen interagierende Roboter sind längst keine Science-Fiction mehr. Entsprechend spannend ist das Berufsfeld Robotics, in dem qualifizierte Ingenieure den künstlichen Helfern Denken, Sprechen und Bewegungen beibringen.

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Knowledge Sharing

Drei Jahre DSGVO-Bußgeldpraxis – eine Analyse

WISSENplus
Bevor die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Ende Mai 2018 Geltung erlangte, waren es bei kleinen und großen Unternehmen sämtlicher Branchen gleichermaßen allgegenwärtige Themen: die neuen Anforderungen der DSGVO und besonders die bei Nichteinhaltung drohenden Bußgelder. Diese können nunmehr bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes betragen, je nachdem, was höher ist. Insofern war die herrschende "Furcht" nachvollziehbar. Dies galt umso mehr, als dass etliche Fragen zur praktischen Umsetzung der neuen Anforderungen der DSGVO inhaltlich völlig unklar waren. Doch was ist seitdem (wirklich) passiert?

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Nur ein Viertel der Unternehmen bietet hybride Arbeitsmodelle

Ein hybrides Arbeitsmodell, das Präsenztage im Büro und Tage, an denen ortsunabhängig mobil (z. B. von zu Hause aus) gearbeitet werden kann, regelt, ist in den meisten deutschen Unternehmen noch längst keine Realität. Das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von HIRSCHTEC, für die 508 ArbeitnehmerInnen ohne Führungsverantwortung repräsentativ – nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße in Deutschland – befragt wurden.

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Digitalisierung

Managed AI – damit KI-Services zuverlässig funktionieren

KI-basierte Applikationen bieten viele Vorteile. Sie entlasten von repetitiven Aufgaben, beschleunigen Prozesse und erhöhen deren Effizienz. Was dabei viele vergessen: KI-Projekte verlaufen phasenweise. Zunächst ist zu analysieren, ob sich vorhandene Daten, Systeme und Prozesse für die Umsetzung des favorisierten Use Case eignen. Dann gilt es, die Anforderungen an den Prototyp zu definieren, ein Konzept zu erstellen, den besten Lösungsansatz zu entwickeln und den Prototyp in ein Minimum Viable Product (MVP) zu überführen. Dank kontinuierlicher Funktions-, Last- und Integrationstests sind KI-Services in die Betriebsumgebung stabil integrierbar, und der beliebig skalierbare KI-Service lässt sich in Applikationen, Prozesse und Systeme einbinden. In der letzten Phase, dem Produktivbetrieb, scheitern viele KI-Projekte. Darum sind KI-Lösungen über ihren kompletten Lebenszyklus hinweg zu überwachen und bedarfsgerecht anzupassen. Das gelingt am besten mihilfe von Managed AI Services.

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KI-basiertes Fehlermanagement in Wertschöpfungsketten

Um dem Bedarf an Nutzfahrzeugen gerecht zu werden, entstand in Deutschland ein Produktionsnetzwerk aus Zuliefernden und Erstausrüstenden ("Original Equipment Manufacturer", kurz: OEM), welches gemeinsam mit Transportunternehmen die gesamte Wertschöpfungskette abbildet. Dieses Produktionsnetzwerk konnte sich als Schlüsselbranche der deutschen Wirtschaft etablieren. Jedoch wird die Produktion von Nutzfahrzeugen zu einer immer anspruchsvolleren Aufgabe: Kürzer werdende Innovationszyklen für qualitativ hochwertige und komplexe Produktlösungen sowie eine steigende Vielzahl an Modell- und Ausstattungsvarianten lassen die zukünftigen Herausforderungen für die Herstellenden und Zuliefernden erahnen. Gleichzeitig steigen die Qualitätsanforderungen der Kundinnen und Kunden an die Nutzfahrzeuge, was sich wiederum in den Wünschen nach einer hohen Leistungsfähigkeit, einem geringen Verbrauch und einer hohen Lebensdauer bzw. Verfügbarkeit der Fahrzeuge widerspiegelt.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

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