News

Diese Kostenfallen drohen bei schlechtem Datenmanagement

Was nützen riesige Datenmengen im Unternehmen, wenn sie nicht ausgewertet werden und bei wichtigen Entscheidungen nicht zur Verfügung stehen? Ohne entsprechende Software-Tools können Mitarbeiter vorhandenes Wissen nicht nutzen, um Probleme an ihrem Arbeitsplatz zu lösen. Stehen die richtigen Informationen nicht zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung, wirkt sich das auf die Produktivität der Mitarbeiter aus und verursacht unnötigen Mehraufwand. Vier typische Szenarien, die schlechtes Datenmanagement verursachen kann.

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(C) Gerd Altmann / Pixabay

Automatisierung

Trustworthy AI: Unternehmen wünschen sich beim Thema KI mehr Kontrolle

Wenn Unternehmen über den Einsatz Künstlicher Intelligenz nachdenken, müssen sie sich mit grundlegenden Fragen beschäftigen: Wie können die Verantwortlichen Entscheidungen, die eine KI-Anwendung trifft, transparent gestalten? Wie beherrschen sie mögliche Risiken des KI-Einsatzes? Die Antworten darauf sind wesentlich für die Akzeptanz der Technologie durch Verbraucherinnen und Verbraucher. Der IT-Dienstleister adesso hat im Rahmen einer repräsentativen Studie KI-Experten in Unternehmen zum Thema befragt. Demnach glaubt die Mehrheit, dass KI bei Kundinnen und Kunden einen Vertrauensvorschuss genießt. Gleichzeitig wünschen sich die Teilnehmenden der Studie mehr Kontrollmechanismen.

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Fachkräftemangel und Budgetkürzungen größte Herausforderungen für Digitalbranche

Der Fachkräftemangel ist die größte Herausforderung (70 Prozent), die die deutsche Digitalbranche aktuell zu bewältigen hat. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Hamburger Kommunikationsberatung Frau Wenk anlässlich der DMEXCO, die vom 21. – 22. September in Köln stattfand. An zweiter Stelle stehen Budgetkürzungen (46 Prozent), gefolgt von globalen Krisen (26 Prozent), Inflation (24 Prozent) und Konsumflaute (20 Prozent).

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(C) Amilex Clayton Borboran / Pixabay

Analytics

People Analytics: Vertrauen & Transparenz – statt Kontrolle?

WISSENplus
Im digitalen Zeitalter sehen sich Führungskräfte mit einer steigenden Datendurchdringung im Unternehmen konfrontiert, die zu veränderten Fragestellungen führt. Je mehr prozessbezogene Daten [1] bei der täglichen Bewältigung der Tätigkeiten am Arbeitsplatz erfasst werden, desto besser lassen sich diese Daten auch nutzen, um beispielsweise individuelle Auswertungen durchzuführen oder die zugrundeliegenden Prozesse zu verbessern. Technisch sind auf der Basis der erfassten prozessbezogenen Daten Tracking- und Kontrollaktivitäten möglich. Beispiele gibt es mittlerweile v.a. im Bereich der People Analytics. Gerade auf der Grundlage von Künstlicher Intelligenz erlauben diese Tools immer bessere tätigkeitsbezogene Analysen, bessere Vorhersagen über zukünftig oder aktuell benötigte Mitarbeiterprofile sowie Handlungsempfehlungen zur Zusammenstellung und Führung von Teams. [2] Dass die Datenzentriertheit gerade für Führung und HR-Abteilungen immer relevanter wird, verdeutlichen nicht nur der steigende Funktionsumfang sowie die Verbreitung dieser Tools in Unternehmen. Viele Unternehmen führen zudem Positionen wie den "Head of People Analytics" ein, wodurch die Datenzentriertheit von HR-Abteilungen nochmals unterstrichen wird.

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(C) Claranet

Digitalisierung

Vom Rechenzentrum in die Cloud: Fünf Strategien für die Cloud-Migration im Vergleich

Am Cloud-Computing kommt im digitalen Zeitalter keiner mehr vorbei. Unternehmen, die ihre Anwendungen vom Rechenzentrum in die Cloud umziehen möchten, haben dabei gleich mehrere Wege, die sie einschlagen können. Doch welche dieser Migrationsstrategien ist die beste für einen nahtlosen Umzug in die Cloud? Hier gilt es, die unterschiedlichen Ansätze für die Cloud-Migration einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Das Smart Home wird zur Chance für das Handwerk

Smarte Thermostate, smarte Lichtsysteme, intelligente Rollläden oder Markisen: Handwerksbetriebe sind für die Menschen in Deutschland ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es um die Anschaffung von Smart-Home-Technologien geht. Schon mehr als ein Drittel der Nutzerinnen und -nutzer (36 Prozent) haben ihre Anwendungen direkt beim Installations- bzw. Handwerksbetrieb gekauft. 2020 waren es erst 14 Prozent. 48 Prozent sind für den Kauf einer Smart-Home-Anwendungen zum Fachhandel gegangen, etwa für die Bereiche Heiztechnik oder Sicherheit. Auch hier gab es einen deutlichen Anstieg gegenüber 2020, als es noch 19 Prozent waren. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.315 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt wurde.

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Events

Online-Seminar | Wissensmanagement: Der Kompaktkurs an nur 1 Tag!

Das Seminar richtet sich an Wissensmanagement-Einsteiger. Es vermittelt das erforderliche...

Datum: 28.09.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Verbessern Sie die Zusammenarbeit - mit Shared Channels in MS Teams

Mit Shared Channels in MS Teams entdecken Sie ganz neue Möglichkeiten für eine noch effizientere...

Datum: 29.09.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Reifegradanalyse: Wissensmanagement & Digitalisierung - ermitteln Sie den Status Quo

Die digitale Transformation ist die zentrale Herausforderung für Unternehmen. Stehen Sie...

Datum: 05.10.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Online-Seminar | Wissen sichern: So geht's!

Die Demografiespirale spitzt sich unaufhaltsam zu. Schon in den nächsten Jahren beginnt...

Datum: 19.10.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Herausforderungen bei der Microsoft Teams Governance - und wie Sie den Spagat schaffen

Governance im Doppelpack - zwischen Restriktionen und Freiheit

Datum: 20.10.2022
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Bild: Romolo Tavani/Shutterstock; Gerd Altmann/Pixabay

Immer und immer wieder scheitern Wissensmanagement- und Digitalisierungsvorhaben, weil die neu eingeführten Prozesse & Tools nicht die ersehnten Mehrwerte erzielen. Mangelnde Akzeptanz, zu geringe Nutzerzahlen und Schatten-IT machen die einst hoch gepriesenen Projekte zu reinen Kostentreibern, die sich lediglich als rote Zahlen noch in der Bilanz wiederfinden. Häufig liegt es jedoch gar nicht daran, dass die falsche Lösung ausgesucht wurde, sondern am unzureichenden Changemanagement. Neue IT, neue Methoden und neue Workflows bedeuten Veränderung. Und Veränderungen fallen den meisten Menschen schwer. Das gilt insbesondere für das Berufsleben, in dem der Arbeitsalltag häufig so voll getaktet ist, dass keine Zeit bleibt, um neue Vorgehensweisen zu erlernen oder gar zu verinnerlichen. Changemanagement setzt genau hier an. Es zeigt Mehrwerte auf, die für die Mitarbeiter so viel Entlastung mit sich bringen, dass sie die Veränderungen nicht nur mürrisch zur Kenntnisnehmen, sondern sie mit Begeisterung herbeisehnen. Worauf es dabei ankommt und wo Changemanagement ansetzen sollte, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement- Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

News

Büro vs. Homeoffice: So arbeitet Deutschland!

Mehr als die Hälfte der Arbeitszeit durchschnittlich im Homeoffice zu verbringen, gefällt der Mehrheit der deutschen Vollzeit-Büroangestellten gar nicht. Vor die Wahl gestellt, wären sie laut der Umfrage ziemlich genau je die Hälfte ihrer Arbeitswoche im Büro (2,6 Tage) und im Remote-Office (2,4 Tage). Männer bevorzugen das Büro dabei etwas stärker als Frauen: Sie tendieren zu knapp drei (2,8) Tagen im Büro und zu zwei (2,2) remote, während Frauen je genau 2,5 Tage im Büro und remote präferieren.

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Best Practices

Conrad Electronic verlagert seine Daten in die Cloud

Als der Einzelhändler Conrad Electronic seinen eigenen Online-B2B-Marketplace für eigene und Drittprodukte erstellen wollte, brauchte das Unternehmen stabile, skalierbare und flexible Datenplattform. Mit zunehmendem Wachstum migrierte Conrad Electronic in die Cloud, um weitere Skalierbarkeit zu erreichen und den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Jetzt hostet Conrad Electronic auf seiner Datenbankplattform mehr als sieben Millionen aktive Artikelpositionen.

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Unternehmen nutzen VR oder AR vor allem für die Weiterbildung

Mit einer Brille in virtuelle Welten eintauchen oder digitale Informationen in das Sichtfeld einblenden: Jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) nutzt zumindest einzelne Anwendungen für Virtual Reality, 16 Prozent für Augmented Reality. Die Verbreitung könnte in den kommenden Jahren aber deutlich steigen: Weitere 30 Prozent planen oder diskutieren den VR-Einsatz, 27 Prozent die AR-Nutzung. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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(C) Gerd Altmann / Pixabay

Best Practices

Veränderungsstau im Öffentlichen Sektor?

WISSENplus
Bei zentralen Zukunftsfragen wie der Digitalisierung und dem Klimawandel ist die Öffentliche Hand gefordert wie selten zuvor. [1] Die Verwaltung soll digitaler werden, nicht zuletzt für eine kundenorientierte Schnittstelle zu den Bürgern - so möchten es die Bundesregierung, Länder und auch Kommunen. [2] In der Praxis jedoch hinkt der Öffentliche Sektor der Privatwirtschaft deutlich hinterher. Wandel scheint hier nur schleppend voranzukommen. Der weit verbreitete stereotype Fingerzeig auf den "Typ Mensch in Behörden" verurteilt ungerechtfertigt die Einzelnen. Mit der Perspektive der Verhaltensökonomie erschließt sich hingegen ein anderer Blickwinkel - sie fokussiert auf den Stellenwert der Rahmenbedingungen und leitet pragmatische und erprobte Maßnahmen ab.

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Führungsstile: People Manager vs. People Leader

Leadership scheint heute die Rettung für viele Führungsprobleme zu sein, während HR-Management eher als selbstverständlich angesehen wird. Sind People Manager und People Leader in der Führung also ein unvereinbarer Gegensatz? Hat das reine Management von Personal ausgedient? Hier lohnt ein genauer Blick: In Unternehmen gibt es oft zwei Typen von Führungskräften, People Manager und People Leader. Beide Arten von Führungskräften haben unterschiedliche Stärken und Schwächen, doch beide sind für erfolgreiche Unternehmen unerlässlich.

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(C) Teamwire

Digitalisierung

Open-Source vs. Out-of-the-box-Lösungen: Checkliste für die Business Messenger-Wahl

Immer häufiger erkennen Unternehmen, dass Consumer Apps wie WhatsApp, Telegram und Signal weder die erforderlichen DSGVO-Standards abdecken noch spezifische Messenger-Funktionen für die berufliche Kommunikation abbilden können. Auf der Suche nach einer Business Messenger-Lösung, treffen Unternehmen sowohl auf Open-Source- als auch auf Out-of-the-box-Lösungen - wie es eben auf dem Software-as-a-Service-(Saas)-Markt üblich ist. Aber welche Strategie ist die richtige für das eigene Unternehmen? Eignet sich eher ein fertiger Business-Messenger oder doch eine Eigenentwicklung auf Basis von Open-Source? Diese Checkliste gibt Antworten.

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Cloud-basierte Drucklösungen übertreffen Printserver: 5 Gründe

Druckserver sind noch immer fester Bestandteil der Hardwareflotte in vielen Unternehmen: Ohne sie wären viele Drucker und Multifunktionsgeräte gar nicht netzwerkfähig. Sie sorgen zudem für reibungslose Druckabläufe und verwalten die Warteschlangen. Trotzdem stehen sie in Zeiten der Digitalisierung wegen hoher Verwaltungskosten immer mehr auf dem Prüfstand. Die Alternative: Cloud-basierte Drucklösungen. Sie managen alle Druckjobs zentral und lagern viele Aufgaben an externe Dienstleister aus.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Immer und immer wieder scheitern Wissens- management- und Digitalisierungs-vorhaben, weil die neu eingeführten Prozesse & Tools nicht die ersehnten Mehrwerte erzielen. Mangelnde Akzeptanz, zu geringe Nutzerzahlen und Schatten-IT machen die einst hoch gepriesenen Projekte zu reinen Kostentreibern, die sich lediglich als rote Zahlen noch in der Bilanz wiederfinden. Häufig liegt es jedoch gar nicht daran, dass die falsche Lösung ausgesucht wurde, sondern am unzureichenden Changemanagement. Neue IT, neue Methoden und neue Workflows bedeuten Veränderung. Und Veränderungen fallen den meisten Menschen schwer. Das gilt insbesondere für das Berufsleben, in dem der Arbeitsalltag häufig so voll getaktet ist, dass keine Zeit bleibt, um neue Vorgehensweisen zu erlernen oder gar zu verinnerlichen. Changemanagement setzt genau hier an. Es zeigt Mehrwerte auf, die für die Mitarbeiter so viel Entlastung mit sich bringen, dass sie die Veränderungen nicht nur mürrisch zur Kenntnisnehmen, sondern sie mit Begeisterung herbeisehnen. Worauf es dabei ankommt und wo Changemanagement ansetzen sollte, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement- Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

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