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Große Mehrheit der Unternehmen setzt auf Open Source

Ob Datenbank-Programme, Schreib- oder Grafik-Anwendungen, Web-Dienste oder das Server-Betriebssystem - ohne Open-Source-Software läuft in der großen Mehrheit der Unternehmen nicht mehr viel. 7 von 10 Unternehmen (71 Prozent) greifen auf solche frei verfügbaren Programme zurück. Und die Nutzung dürfte in den kommenden Jahren noch zunehmen. Denn nur 7 Prozent geben an, Open Source grundsätzlich kritisch oder ablehnend gegenüber zu stehen, zwei Drittel (67 Prozent) bezeichnen sich als interessiert und aufgeschlossen und ein weiteres Viertel (25 Prozent) ist noch unentschieden. Das hat eine Umfrage unter 1.152 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben.

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Automatisierung

CRM in Industriebetrieben: Diese 7 Stolpersteine nicht übersehen

Auch Industrieunternehmen profitieren von CRM-Lösungen - das ist längst klar und unbestritten. Schließlich unterliegt auch die Fertigungsindustrie globalen Entwicklungen, wie der Digitalisierung und dem Trend weg von einem vertriebs- hin zu einem kundenorientierten Geschäft. Weitaus weniger bekannt ist, dass häufig schon zu Beginn der Implementierung eines CRM-Systems typische Fehler dazu führen, dass die Vorteile des CRMs nicht oder nicht vollständig genutzt werden können. Verantwortliche in Industrieunternehmen, die die Einführung eines CRMs planen, sollten sich dieser Stolpersteine bewusst sein und sie tunlichst vermeiden.

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Bundesweit einheitliche Suche zu digitalen Verwaltungsleistungen: Online-Gateway in Betrieb genommen

Wer Kindergeld beantragen oder ein Gewerbe anmelden möchte, kann das in vielen Bundesländern bereits online machen. Künftig können Bürgerinnen, Bürger und Organisationen alle in Deutschland angebotenen Verwaltungsleistungen sowie die dazugehörigen Informationen im Verbund der Onlineportale von Bund und Ländern einfach, sicher und schnell erreichen - unabhängig davon, in welchem Bundesland sie ansässig sind, auf welchem Portal sie sich auf die Suche nach der Verwaltungsleistung begeben oder um welche Leistung es sich handelt. Jede Online-Leistung wird über jedes zum Portalverbund gehörende Verwaltungsportal auffindbar sein. Ermöglicht wird dies durch das Online-Gateway.

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Automatisierung

Digitale Informationen – der Rohstoff im Büro 4.0

WISSENplus
"Alles, was automatisiert werden kann, wird automatisiert." Das ist eine Binsenweisheit, die auch in Bezug auf das Dokumentenmanagement in Unternehmen gilt und hier erfolgsentscheidende Vorteile bringen kann. Doch die meisten Verantwortlichen vermögen nicht realistisch einzuschätzen, wo sie diesbezüglich stehen, geschweige denn kennen sie die Möglichkeiten, die sich daraus für sie ergeben, und können diese realisieren. Das wird daran deutlich, dass sie digital aufgestellt zu sein glauben und doch noch immer Informationen aus Dokumenten abtippen. Von Automatisierung und der Nutzung entsprechender Chancen sind sie weit entfernt.

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Diese vier Kernkompetenzen sollte jeder Projektmanager besitzen

Vor allem in der IT stehen Projektmanager unter weit größerem Druck, als "nur" das fertige Produkt "in time and budget" abliefern zu müssen. Wirtschaftliche Aspekte dürfen Verantwortliche ebenso wenig missachten, wie die vom Unternehmen gesetzten Rahmenbedingungen und Zielvorstellungen. Projektmanager müssen zudem Mitarbeiter und Kunden betreuen sowie eventuell Konflikte innerhalb des Teams lösen. Daher ist es nötig, dass sie als Allrounder mehrere Fähigkeiten in sich vereinen.

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Automatisierung

Nachhaltige Digitalisierung von Versicherungsunternehmen

Versicherungsunternehmen sollten die beiden Megathemen unserer Zeit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit, unbedingt zusammen denken. Für die Entwicklung der nachhaltigen Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Computing, Blockchain, Big Data und Quanten-Computing legen wir heute schon den Grundstein.

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Überstunden im Corona-Jahr: Ein Drittel der Beschäftigten arbeitete drei Wochen umsonst

Wie viele Überstunden haben Beschäftigte im Corona-Jahr geleistet? In welchen Branchen wird am längsten gearbeitet und wie häufig werden Überstunden finanziell oder durch Freizeit ausgeglichen? In der neuesten Studie "Arbeitszeitmonitor 2021" werteten die Vergütungsanalysten von Gehalt.de rund 346.405 Datensätze aus, um diese Fragen zu beantworten. Das Ergebnis: Beschäftigte machen im Schnitt wöchentlich fast drei Überstunden, nur ein Drittel davon erhält einen Ausgleich. In ihrer gesamten Karrierelaufbahn machen Beschäftigte durchschnittlich insgesamt 6.500 Überstunden.

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Events

Online-Seminar | Wissen sichern: So geht's!

Die Demografiespirale spitzt sich unaufhaltsam zu. Schon in den nächsten Jahren beginnt...

Datum: 29.09.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Wie Beratungsunternehmen/-abteilungen mit intelligenten Informationsmanagement das Daten Chaos besiegen

Programm Die Daten- und Serverstruktur war für die zahlreiche Beratungshäuser schon vor der...

Datum: 01.10.2021
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Online-Seminar | Wissensmanagement: Der Kompaktkurs an nur 1 Tag!

Das Seminar richtet sich an Wissensmanagement-Einsteiger. Es vermittelt das erforderliche...

Datum: 06.10.2021
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New Work - Unternehmensprozesse gemeinsam gestalten

In diesem Webinar zeigt der Experte, wie Sie es all Ihren Mitarbeitern ermöglichen, flexibler und...

Datum: 07.10.2021
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Microsoft Teams nachhaltig und effizient etablieren

Die erste Herausforderung ist gemeistert, Microsoft Teams ist im Unternehmen eingeführt und das...

Datum: 12.10.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Bild: Romolo Tavani/Shutterstock; Gerd Altmann/Pixabay

Neue Informationen erreichen uns im Stakkato über die verschiedensten Kanäle. Daten sind folglich im Überfluss vorhanden. Für uns ist das ein Glück! Denn nicht umsonst gelten sie als Gold des 21. Jahrhunderts. In wissensintensiven Unternehmen tragen sie bereits mehr als 60 Prozent zur organisationalen Wertschöpfung bei. Doch um aus Daten mehrwertstiftende Wissensbausteine zu generieren, müssen sie zunächst erfasst & intelligent verarbeitet werden. Dann erst wird ein punktgenauer und abteilungsübergreifender Einsatz möglich - und zwar in der Personalarbeit ebenso wie in Marketing & Vertrieb, in der Produktion und im Einkauf. Mit welchen Tools & Methoden Sie Ihre persönliche und ihre organisationale Informationsflut in den Griff bekommen und welche Chancen für Ihr Unternehmen daraus entstehen, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

News

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Digitalisierung

5 Fakten, die für Business Messenger sprechen

Dezentrales Arbeiten ist zwar (noch) kein Standard in Unternehmen, aber weitaus mehr als eine Ausnahme. Ein elementarer Faktor, den diese Arbeitsform neu prägt, ist die interne Kommunikation. Trotz aller Flexibilität von New Work: Ein hohes Nachrichtenaufkommen und unterschiedlichste Kommunikationstools erschweren es Kollegen, Informationen zu überblicken. Hinzu kommt die Herausforderung, mobile Arbeitskräfte, die nur selten über eine dienstliche E-Mail-Adresse oder ein mobiles Endgerät verfügen, durchgängig mit allen Neuigkeiten zu versorgen. Ein Tool, das - im Sinne von New Work - alle Mitarbeiter orts- und geräteunabhängig miteinander verbindet und sowohl der DSGVO als auch den individuellen Compliance-Anforderungen gerecht wird, ist ein Business Messenger. Warum Unternehmen auf einen Business Messenger setzen sollten, zeigen folgende fünf Fakten.

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Knowledge Graphen: Die KI, die arbeitet, wie Menschen denken

Knowledge Graphen sind eine besondere Form der künstlichen Intelligenz, die so arbeitet, wie wir Menschen denken. Knowledge Graphen können Sachgebiete und Geschäftsprozesse in ihren Zusammenhängen abbilden und aktivieren damit Ihr Unternehmenswissen. Sie eignen sich für den breiten Einsatz in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen.

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Leadership

Agiles Projektmanagement mit Scrum – ein Leitfaden

WISSENplus
Scrum - das agile Rahmenwerk ermöglicht ein strategisches, an die gegebenen Herausforderungen äußerst anpassungsfähiges Vorgehen. In seinem Zentrum stehen hochflexible Teams, die sich nach einem minimalistischen Regelwerk auf pragmatisch umzusetzende Ziele - zeitnahe und wirksame Ergebnisse - konzentrieren. Dieser Leitfaden beschreibt seinen Wesenskern, der nach der aktuellen und verbindlichen Ausgabe des offiziellen "Scrum Guide" vom November 2020 nun noch leichtgewichtiger ausgefallen ist.

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Digital Office und Corona: Mittelstand nutzt Digitalisierungsschub nicht

Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in deutschen Unternehmen einen Schub erlebt. Der Mittelstand zeigt beim Digital Office allerdings noch Nachholbedarf. So sieht sich die Hälfte (51 Prozent) der mittelständischen Unternehmen zwischen 100 und 499 Beschäftigten als Nachzügler, wenn es um die Digitalisierung der Geschäfts- und Verwaltungsprozesse geht. Ebenso viele (51 Prozent) sind es bei kleinen Unternehmen zwischen 20 und 99 Beschäftigten. Bei großen Unternehmen ab 500 Beschäftigten schätzt sich hingegen nur ein Drittel (32 Prozent) als Nachzügler ein. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 502 Unternehmen in Deutschland, die vom Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde.

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(C) Adobe Stock

Leadership

Hybride Führung: Zwischen virtuellen Coffee-Dates und realen Spaziergängen

Die Welt in den Unternehmen kalibriert sich gerade neu. Die Homeoffice-Pflicht ebbt ab oder ist bereits aufgelöst. Menschen treffen sich wieder physisch vor Ort und bleiben da und dort weiterhin phasenweise in den heimischen vier Wänden. Es werden Monate auf uns zukommen, in denen wir viele neue Wege der Zusammenarbeit suchen müssen. Zu den zwei Lösungen a) Arbeiten im Homeoffice und b) Arbeiten vor Ort gesellen sich fast unzählige Zwischenformen. Auch die Formen der Kommunikation verändern sich, werden vielfältiger. Das "Entweder-Oder" gibt es nicht mehr, weder in der Arbeitsweise noch in der Führungskommunikation.

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Post-Corona-Arbeitsalltag: Führungskräfte und Mitarbeiter mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. hat in einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage sowie in einer Befragung der eigenen Mitgliedsunternehmen untersucht, wie sich die Arbeitswelt durch die Corona-Pandemie verändert hat. Dabei wurden sowohl unterschiedliche Wahrnehmungen von Mitarbeitern und Führungskräften als auch von Unternehmen der digitalen Wirtschaft und klassischen Unternehmen gegenübergestellt. „Die Studie zeigt deutlich, dass sich die Vorstellungen von Mitarbeitern und Führungskräften unterscheiden“, resümiert BVDW-Vizepräsidentin Anna Kaiser (Tandemploy).

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(C) Gerd Altmann / pixabay

Digitalisierung

Im Homeoffice effektiv und rechtssicher arbeiten

Nach dem ersten Lockdown im März 2020 begann für viele Profit- und Non-Profit-Organisationen die Wildwest-Zeit des mobilen Arbeitens: Beschäftigte nahmen sich einen Laptop, setzten sich zu Hause auf das Sofa oder in die Küche und begannen zu arbeiten. Dienstlicher oder privater Rechner? Schutz der personenbezogenen Daten? IT-Sicherheit im Homeoffice? Beachtung der Richtlinien zur ergonomischen Gestaltung der Arbeitsplätze? Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung nach §5 Arbeitsschutzgesetz im Homeoffice? All diese Fragen, interessierten zu diesem Zeitpunkt niemand: Hauptsache, wir können weiterarbeiten. Nun droht bereits die vierte Corona-Welle. Die Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, die rechtliche und sicherheitstechnische Grauzone beim Arbeiten im Homeoffice zu beenden.

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Remote Work: Bei zwei Drittel der Firmen leidet die Unternehmenskultur

Remote Work ist seit Beginn der Corona-Krise ein fester Bestandteil der Arbeitswelt. Welche Herausforderungen für die Unternehmenskultur sich dabei für Firmen ergeben, zeigt die aktuelle Arbeitsmarktstudie von Robert Half, dem Anbieter für spezialisierte Talentlösungen. Laut der Studie sagen mehr als zwei Drittel aller befragten Führungskräfte (69 %), dass es grundsätzlich schwieriger ist, die Unternehmenskultur aufrecht zu erhalten. Das gilt insbesondere für Vertreter von kleinen Unternehmen (84 %).

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Neue Informationen erreichen uns im Stakkato über die verschiedensten Kanäle. Daten sind folglich im Überfluss vorhanden. Für uns ist das ein Glück! Denn nicht umsonst gelten sie als Gold des 21. Jahrhunderts. In wissensintensiven Unternehmen tragen sie bereits mehr als 60 Prozent zur organisationalen Wertschöpfung bei. Doch um aus Daten mehrwertstiftende Wissensbausteine zu generieren, müssen sie zunächst erfasst & intelligent verarbeitet werden. Dann erst wird ein punktgenauer und abteilungsübergreifender Einsatz möglich - und zwar in der Personalarbeit ebenso wie in Marketing & Vertrieb, in der Produktion und im Einkauf. Mit welchen Tools & Methoden Sie Ihre persönliche und ihre organisationale Informationsflut in den Griff bekommen und welche Chancen für Ihr Unternehmen daraus entstehen, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

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