News

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Digitalisierung

Online lernen: Von der Notlösung zum Neuen Normal

Die Corona-Pandemie hat auch die berufliche Weiterbildung verändert. Plötzlich waren außer dem Arbeiten im Homeoffice auch Schulungen im virtuellen Raum möglich. Damit einher ging ein Nachdenken über das Lernen der Zukunft. Dieses wird einen hybriden Charakter haben.

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Intelligente Assistenzsysteme: Mit Computern sprechen wird zum Alltag

Mit einer Computerstimme zu sprechen wird so alltäglich werden wie die Nutzung eines Smartphones - dies ist die Essenz einer Expertenumfrage der Schweizer Spitch AG. Zwei Drittel der 100 befragten Fachleute sind demnach fest davon überzeugt, dass das Telefonieren mit einem Sprachcomputer künftig zur Normalität gehören wird. Weitere 29 Prozent räumen diesem Szenario immerhin eine gewisse Wahrscheinlichkeit ein. Die wichtigsten Schlüsselergebnisse der Expertenbefragung hat Spitch in einem neuen Berichtsband mit dem Titel "Sprachsystem-Report 2021" zusammengefasst.

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Digitalisierung

New Work: Neue Arbeitskultur braucht begleitenden Kompetenzaufbau

Vor Corona war es ein Buzz Word. Nun wird es ernst. In der Pandemie waren fast alle Schreibtisch- und Wissensarbeiter im Homeoffice. Während es einige gar nicht erwarten können, wieder ins Büro zu gehen, will vor allem die Generationen Y weiterhin zuhause und mobil arbeiten. Die neue zeitliche und räumliche Flexibilität ist zusammen mit agiler Projektarbeit, flachen Hierarchien und Reduktion der Führungsebenen zentrales Element von New Work.

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Automatisierung

Digitale Informationen – der Rohstoff im Büro 4.0

WISSENplus
"Alles, was automatisiert werden kann, wird automatisiert." Das ist eine Binsenweisheit, die auch in Bezug auf das Dokumentenmanagement in Unternehmen gilt und hier erfolgsentscheidende Vorteile bringen kann. Doch die meisten Verantwortlichen vermögen nicht realistisch einzuschätzen, wo sie diesbezüglich stehen, geschweige denn kennen sie die Möglichkeiten, die sich daraus für sie ergeben, und können diese realisieren. Das wird daran deutlich, dass sie digital aufgestellt zu sein glauben und doch noch immer Informationen aus Dokumenten abtippen. Von Automatisierung und der Nutzung entsprechender Chancen sind sie weit entfernt.

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Unternehmen wollen Einstellungsprozesse verkürzen und ihr Onboarding digitalisieren

Die Corona-Pandemie hat die Einstellungsstrategien vieler Unternehmen beeinflusst. Das zeigt die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Anbieters für Talentlösungen Robert Half. Jedes dritte Unternehmen (31 %) möchte Einstellungs-prozesse künftig verkürzen - zum Beispiel durch weniger Bewerbungsrunden oder weniger Gesprächspartner. Beim Onboarding neuer Mitarbeiter setzen die Befragten (34 %) zudem stärker auf digitale Kommunikationstools wie Zoom oder Microsoft Teams.

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Leadership

7 kognitive Verzerrungen, die Change-Projekte blockieren

WISSENplus
Wandel kollidiert oft mit den Beharrungstendenzen der Menschen. Scheinbar unverrückbare Glaubenssätze - unsere geistigen Filterblasen - hemmen uns, Neues zu wagen. Zudem spielen uns kognitive Verzerrungen gern einen Streich. Aber wie lässt sich das verhindern? Und wie gelingt es, sich für Veränderungen zu öffnen?

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Buchtipp | Leadership neu gedacht: 50 provokante Denkanstöße für die Führung von morgen

Die Führungskraft als Dienstleister? Oder doch als Sinnstifter? Die Führungsstile in den Schredder werfen? Ökonomisches Wachstum als Auslaufmodell? Führung als Kindererziehung? Gewinnen durch Verzicht? Wissen über Bord schmeißen und die Dummheit feiern? Abschied von der Glorifizierung des Veränderungswahns? Lieber knallharter Realist als idealistischer Happiness-Hyggiist? Topmitarbeiter auf den Mond schießen? Sie ruhig auch mal anlügen? Als Leitender einfach die Klappe halten und schweigen? Weiterbildung als Holschuld? Achtsamkeitskonzepte hinterfragen?

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Digitalisierung

Implosionen im Büro - oder: Was nach dem Homeoffice übrig bleibt

Gehören Sie auch zu den Anhängern flexibler Arbeitsorte und Homeoffice? Arbeiten Sie in Ihrem Unternehmen auch schon seit zehn oder sogar zwanzig Jahren sowohl remote, hybrid und mobil als auch gleichzeitig physisch? Lange Zeit wurde diese Praxis noch etwas belächelt: Wer nicht einmal ein zentrales Office mit Arbeitsplätzen für alle zur Verfügung hatte, galt als unkonventionell. Heute ist es völlig selbstverständlich geworden - wer noch anders arbeitet, hinterlässt unterdessen schon fast einen etwas anachronistischen Beigeschmack...

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Wenn Unternehmen nicht auf ihre Daten hören - ein Kommentar

Datenkompetenz prägt den Erfolg von Unternehmen. Die meisten Firmen nutzen ihr wertvollstes Asset aber nicht genug und treffen so auch nicht immer die besten Entscheidungen. Viele kehren sogar hilfreichen Tools den Rücken, findet Franz Kögl, Vorstand von IntraFind, dem Spezialisten für Enterprise Search und KI.

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Tools

Smarte Projektplanung ohne PC

Beim Planen komplexer Projekte gilt es meist, viele Bereiche und Menschen mit teils unterschiedlichen Interessen zu integrieren. Einfach und für alle anschaulich gelingt dies mit der Roadmap-Methode, bei der statt mit Laptops und PCs mit ein paar Tapetenbahnen und Tischkärtchen gearbeitet wird.

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Events

Online-Seminar | Wissen sichern: So geht's!

Die Demografiespirale spitzt sich unaufhaltsam zu. Schon in den nächsten Jahren beginnt...

Datum: 28.07.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Digitales Patientenportal: Eine App - von der Aufnahme bis zum Arztbrief!

Erfahren Sie im Webinar, wie Sie mit dem digitalen Patientenportal von d.velop die Kommunikation...

Datum: 10.08.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Prozessorientiertes und transparentes Qualitätsmanagement aus der Cloud

QM Systeme sorgen für klare Regeln, sauber definierte Prozesse und minimieren Fehlerquellen. Das ...

Datum: 12.08.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Apps von Fachanwendern für Fachanwender im Digital Workplace - Power to the people!

Häufig wissen die Mitarbeiter eines Unternehmens am besten, was sie brauchen, um effektiver und...

Datum: 17.08.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Prozesse digitalisieren – papierlos, einfach und effizient!

In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie Ihre Arbeitsabläufe ganz einfach selbst digitalisieren und...

Datum: 19.08.2021
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


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Neue Informationen erreichen uns im Stakkato über die verschiedensten Kanäle. Daten sind folglich im Überfluss vorhanden. Für uns ist das ein Glück! Denn nicht umsonst gelten sie als Gold des 21. Jahrhunderts. In wissensintensiven Unternehmen tragen sie bereits mehr als 60 Prozent zur organisationalen Wertschöpfung bei. Doch um aus Daten mehrwertstiftende Wissensbausteine zu generieren, müssen sie zunächst erfasst & intelligent verarbeitet werden. Dann erst wird ein punktgenauer und abteilungsübergreifender Einsatz möglich - und zwar in der Personalarbeit ebenso wie in Marketing & Vertrieb, in der Produktion und im Einkauf. Mit welchen Tools & Methoden Sie Ihre persönliche und ihre organisationale Informationsflut in den Griff bekommen und welche Chancen für Ihr Unternehmen daraus entstehen, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

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Digitalisierung

Studie: Wie wirkt sich Corona auf die Wissensarbeit aus?

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Die Art und Weise, wie wir arbeiten, hat sich durch die Pandemie gänzlich verändert: Seit mehr als einem Jahr sind Küchentische, Sofas und Hobbyräume vielerorts die neuen "Arbeitsplätze". Auch der tägliche Austausch mit Kollegen sowie Team-Events finden fast ausschließlich online statt. Zwar scheinen sich die Arbeitnehmer in Deutschland inzwischen an diese "neue Normalität" gewöhnt zu haben, allerdings ist ihr Verhältnis zur erforderlichen IT noch immer recht kompliziert, wie die aktuelle Studie "State of Work 2021" zeigt. Das liegt unter anderem daran, dass durch den Umzug in die eigenen vier Wände überstürzt Hard- und Software für das remote Arbeiten implementiert wurde. In der Folge hatte zu Beginn der Pandemie fast ein Viertel (23 Prozent) der Beschäftigen mit technischen Problemen zu kämpfen. Doch damit nicht genug: Auch in anderen Aspekten der Wissensarbeiten werden sich die Auswirkungen deutlich.

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Tschüss Fax: Unternehmen digitalisieren ihre Kommunikation

Im Büroalltag verliert das Faxgerät stetig an Bedeutung. Unternehmen setzen vermehrt auf digitale Lösungen zur Kommunikation und Interaktion im Geschäftsalltag. So hat sich der Anteil der Unternehmen, die das Fax häufig oder sehr häufig nutzen, seit 2016 fast halbiert: Vor fünf Jahren gaben acht von zehn Unternehmen (79 Prozent) an, häufig via Fax nach innen und außen zu kommunizieren. Heute sind es noch ca. vier von zehn (43 Prozent). E-Mail (100 Prozent) und Festnetz-Telefon (98 Prozent) bleiben als Kommunikationskanäle dominant, doch Smartphones (89 Prozent), Online-Meetings (67 Prozent), Messenger-Dienste (66 Prozent) und Kunden- oder Mitarbeiterportale (60 Prozent) holen auf. Das zeigt eine repräsentative Befragung von mehr als 500 Unternehmen aller Branchen, die vom Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde.

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Digitalisierung

Datenschutz, Sicherheitslücken, holprig-langsame Workflows: Warum scheuen sich so viele KMU vor einer IT-Sanierung?

Wer in einem alten Häuschen wohnt, muss mit manchen Macken und kleineren - vielleicht sogar liebenswerten - Mängeln auskommen. Die Wände sind womöglich ein bisschen schief, manche Räume eigenartig verwinkelt und außerdem unzweckmäßig klein, die Stufen der Kellertreppe verschieden hoch. Wenn man all das korrigieren wollte, hätte man sich wahrscheinlich besser für einen Neubau entschieden. Aber diese Art von Macken machen den Charme aus, in einem Altbau zu leben. Es gibt aber auch gravierendere Mängel, die man nicht romantisch verklären sollte. Wenn es beispielsweise um veraltete Sicherungen geht, um gesundheitsschädigende Baustoffe oder um marode Wasserrohre - dann besteht akuter Handlungsbedarf. Und wenn die Heizung im Winter ständig ausfällt, wartet man auch nicht bis zum nächsten Sommer, um sie zu sanieren. Wie passt nun die IT in dieses Bild? Erstaunlicherweise wird marode IT immer noch recht häufig der ersten Art von (kleineren) Mängeln zugerechnet, deren Modernisierung entweder zu aufwändig erscheint - oder als Bedrohung für das altherbrachte Wohngefühl. Beide Renovierungsängste sind unbegründet und angesichts der fortschreitenden Digitalisierung auch nicht sehr weitsichtig.

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Online-Befragung: Führung und Leadership im digitalen Zeitalter

Eine umfassende Studie zum Themenkomplex "Führung und Leadership im digitalen Zeitalter" erstellt zurzeit das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. Die Studie wird laut Aussagen der IFIDZ-Gründerin und -Leiterin Barbara Liebermeister künftig alle zwei Jahre fortgeschrieben, "sodass zeitnah Veränderungen im Bereich Führung erfasst werden und hieraus unter anderem die nötigen Schlüsse für die Führungskräfteentwicklung gezogen werden können.

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Analytics

People Analytics: Neues Wissen für HR

WISSENplus
Als Folge der Digitalisierung entsteht entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit hoher Geschwindigkeit eine Fülle an neuen Daten, die in ihrer Größe die klassische Datenhaltung, -verarbeitung und -analyse durch konventionelle Hardware weit übersteigt. Die bisher unstrukturierten und unverbundenen Daten können durch die intelligente Verknüpfung mittels Business Intelligence-Ansätzen neues Wissen generieren und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen teils erheblich stärken. Daten als Grundlage von Informationen und Wissen werden daher auch als neue Währung des 21. Jahrhunderts bezeichnet und sind eine wichtige Ressource jedes wissensorientierten Unternehmens. [2] Insbesondere im Personalbereich eröffnen Daten ungeahnte Möglichkeiten, neues Wissen über den Einsatz und das Verhalten von Mitarbeitern entstehen zu lassen und die bisher auf Intuition und Erfahrung basierende Personalarbeit durch einen evidenzbasierten Ansatz mittels People Analytics zu ersetzen.

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Vom Home zum Hybrid Office

Über ein Jahr Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt gründlich auf den Kopf gestellt - und so soll es auch bleiben, wenn es nach den Arbeitnehmern geht. "Ein fester Arbeitsplatz mit Ablagekörben, Tischtelefon und Topfpflanze hat ausgedient. Die Zukunft wie die Gegenwart gehören einem mobilen Arbeitsplatz aus der Cloud, der an jedem Ort und nahezu jedem Endgerät die wichtigen Bürofunktionen Telefonie, Collaboration sowie Office-Anwendungen bereitstellt", erklärt Jens Weller, Geschäftsführer von toplink. Eine Statista-Studie im Auftrag des webbasierten Instant Messenger Dienstes "Slack" zeigt, dass mehr als die Hälfte (55 Prozent) der 1.000 befragten Arbeitnehmer auch in Zukunft tageweise von zu Hause aus arbeiten wollen. Jeder Siebte würde es sogar vorziehen, gar nicht mehr ins Büro zu müssen.

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Automatisierung

Die Bedeutung der elektronischen Patientenakte für die Gesundheitsbranche

Hier eine Röntgenaufnahme, dort ein Blutbild - und beim nächsten Arzt beginnt alles wieder von vorn: Viele Untersuchungen wären vermeidbar, wenn Patienten ihre Krankengeschichte mit allen Befunden stets bereithalten könnten. Ermöglichen soll dies die elektronische Patientenakte (ePA). Sie gilt als Meilenstein in der Digitalisierung des Gesundheitswesens, wirft bei Patienten, Arztpraxen und Kliniken aber noch zahlreiche datenschutzrechtliche Fragen auf. Eine Einordung.

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Drei von vier Unternehmen wollen den digitalen Euro

Die deutsche Wirtschaft hat zu dem Thema bereits eine klare Meinung: Drei Viertel (78 Prozent) aller Unternehmen ab 50 Beschäftigten wollen, dass die EZB einen digitalen Euro einführt. Nur jedes Fünfte (20 Prozent) hält nichts von solchen Plänen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 652 Unternehmen aller Branchen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. "Andere Nationen sind bei digitalem Zentralbankgeld schon weiter und haben bereits Pilotprojekte gestartet. Wir müssen unser Tempo erhöhen, um diesen Vorsprung aufzuholen", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. "Europa sollte bei digitalem Zentralbankgeld eine weltweit führende Rolle anstreben. Der digitale Euro ist ein ganz zentrales Element einer digital souveränen EU."

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Neue Informationen erreichen uns im Stakkato über die verschiedensten Kanäle. Daten sind folglich im Überfluss vorhanden. Für uns ist das ein Glück! Denn nicht umsonst gelten sie als Gold des 21. Jahrhunderts. In wissensintensiven Unternehmen tragen sie bereits mehr als 60 Prozent zur organisationalen Wertschöpfung bei. Doch um aus Daten mehrwertstiftende Wissensbausteine zu generieren, müssen sie zunächst erfasst & intelligent verarbeitet werden. Dann erst wird ein punktgenauer und abteilungsübergreifender Einsatz möglich - und zwar in der Personalarbeit ebenso wie in Marketing & Vertrieb, in der Produktion und im Einkauf. Mit welchen Tools & Methoden Sie Ihre persönliche und ihre organisationale Informationsflut in den Griff bekommen und welche Chancen für Ihr Unternehmen daraus entstehen, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration".

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