News

Studie: KI halluziniert in 58 - 88 % der Fälle

Wenn eine KI z.B. im Compliance-Kontext eine Vorschrift erfindet, drohen Audits, Strafen und Haftung. Wie oft das passiert, wurde an der Stanford University gemessen: Bei juristischen Abfragen halluzinieren KIs in 58 bis 88 Prozent der Fälle.

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Best Practice

Über diese Fallen stolpern KI-Projekte in der Produktion

Produktionsbetriebe gelten als eines der größten und vielversprechendsten Einsatzgebiete für Künstliche Intelligenz. Doch häufig stehen Aufwand und Ertrag, Erwartungen und Ergebnisse von KI-Projekten in einem krassen Missverhältnis. Verantwortlich dafür sind charakteristische Irrtümer und Fehlentscheidungen, die es zu vermeiden gilt.

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Cloud-Ausfall würde fast jedes zweite Unternehmen lahmlegen

Internetstörungen, Stromausfall oder Probleme mit einem Software-Update: Wenn Anwendungen in der Cloud plötzlich ausfallen oder nicht mehr erreichbar wären, stünden viele deutsche Unternehmen vor massiven Problemen. Fast die Hälfte aller Unternehmen (46 Prozent) müsste über kurz oder lang den Geschäftsbetrieb einstellen. Jedes elfte (9 Prozent) könnte sogar im Moment des Ausfalls nicht mehr weiterarbeiten. 2 Prozent erwarten, dass sie 6 bis 11 Stunden durchhalten würden, 4 Prozent 12 bis 24 Stunden, 10 Prozent 24 bis 48 Stunden und ein Fünftel (21 Prozent) mehr als 48 Stunden.

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Erfahrungswissen

Der stille Wissensverlust: Kann GenAI implizites Know-how sichern?

WISSENplus
Viele Organisationen stehen vor einer strategischen Herausforderung, die häufig unterschätzt wird: Mit dem altersbedingten Ausscheiden erfahrener Mitarbeitender geht nicht nur Arbeitskraft verloren, sondern vor allem organisationsspezifisches Erfahrungswissen. Dieses Wissen ist selten dokumentiert. Es steckt in Routinen, situativen Entscheidungen, impliziten Heuristiken und über Jahre entwickelten Problemlösungsstrategien. Klassische Wissensmanagement-Systeme erfassen vor allem explizite Inhalte. Implizites Erfahrungswissen - also das "Wissen, wie es tatsächlich funktioniert" - bleibt häufig an einzelne Personen gebunden. Hinzu kommt: Wissenssicherung erfolgt oft anlassbezogen statt systematisch. Zeitdruck, fehlende Prozessintegration und mangelnde Akzeptanz verhindern eine Skalierung. Generative KI eröffnet hier neue Möglichkeiten. Large Language Models (LLMs) können dialogisch arbeiten, Rückfragen stellen, Inhalte strukturieren und Aussagen verdichten. Richtig eingesetzt werden sie zu einer strukturierenden Assistenz im Externalisierungsprozess - nicht als Ersatz menschlicher Expertise, sondern als Verstärker reflektierter Wissensarbeit.

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Die unterschätzte Digitalisierungslücke im Mittelstand – und wie Unternehmen sie schließen können

Der deutsche Mittelstand gilt als Rückgrat der Wirtschaft - innovativ, anpassungsfähig und nah am Kunden. Doch während Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung immer schneller voranschreiten, öffnet sich eine wachsende Lücke: zwischen dem, was technologisch möglich ist - und dem, was im Unternehmensalltag tatsächlich genutzt wird. Diese Digitalisierungslücke ist längst kein abstraktes Zukunftsthema mehr. Sie zeigt sich konkret in ineffizienten Prozessen, fragmentierten Systemen und steigender Komplexität. Laut einer globalen Studie von Freshworks gehen durchschnittlich 7 Prozent des jährlichen Umsatzes durch organisatorische Komplexität verloren - Ressourcen, die eigentlich für Innovation und Wachstum zur Verfügung stehen sollten.

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Automatisierung

Intelligent Document Processing – der Gamechanger für effiziente Dokumentenverarbeitung

Unternehmen erzeugen und verarbeiten heute mehr Dokumente als je zuvor. Dazu gehören Rechnungen, Verträge, Lieferscheine und Anträge sowie E-Mails mit Anhängen, Formulare und Belege, die täglich operative Prozesse durchlaufen. Dabei zeigt sich häufig ein zentrales Problem: Viele Dokumente liegen nicht in standardisierter Form vor, sondern in wechselnden Layouts und Formaten, mit unvollständigen Angaben, Tabellen, Freitextfeldern oder handschriftlichen Ergänzungen. Die klassische Automatisierung stößt an dieser Stelle schnell an ihre Grenzen. Intelligent Document Processing aber, kurz IDP, setzt genau hier an.

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Künstliche Intelligenz erleichtert Unternehmen die ISO-Zertifizierung

Erstmal hat eine Zertifizierungsstelle die komplexen Anforderungen der drei wichtigsten ISO-Normen digitalisiert: der ISO 9001 (Qualitätsmanagement), der ISO 14001 (Umweltmanagement) und der ISO 27001 (Informationssicherheitsmanagement). Damit sollen sich der zeitliche Aufwand und die Kosten von Unternehmen für eine ISO-Zertifizierung um über 80 Prozent reduzieren lassen.

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Events

Webconference | Lösungen für Wissensmanagement: Tools, Plattformen, Umsetzungsstrategien

Wie lässt sich Wissen im Unternehmen erfassen, strukturieren und teilen - und welche Lösungen...

Datum: 15.07.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Zu viele Anfragen, zu wenig Zeit: Wie KI Serviceprozesse proaktiv entlastet

Wie Unternehmen mit KI-gestützter Automatisierung und proaktivem Service Management manuelle...

Datum: 23.09.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Prozessmanagement & Automation: Digitale Workflows, DMS, KI und Integration im Unternehmen

Strukturierte Abläufe, effiziente Prozesse und klare Verantwortlichkeiten sind die Grundlage...

Datum: 30.09.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Den digitalen Arbeitsplatz effizient gestalten - von ITSM zu Enterprise Service Management

Wie Unternehmen mit einem einheitlichen Service- und Automatisierungsansatz den digitalen...

Datum: 07.10.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | KI-gestützte Lösungen im Unternehmenseinsatz

Ob Copilot, Chatbot oder intelligente Automatisierung – KI zieht in nahezu alle...

Datum: 28.10.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Unsere Partner



 

Wenn erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, geht oft mehr verloren als nur Arbeitskraft: Implizites Wissen, über Jahre gewachsene Netzwerke und eingespielte Routinen brechen weg. Zugleich verschärfen demografische Entwicklungen und Fachkräftemangel die Situation vieler Organisationen. Wie lässt sich wirkungsvoll verhindern, dass kritisches Know-how verloren geht? In der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration" zeigen wir, wie Unternehmen Wissen systematisch sichern, weitergeben und neu aufbauen können. Erfahren Sie, welche Methoden und Ansätze helfen, Erfahrungswissen sichtbar zu machen, Mitarbeitende gezielt einzubinden und nachhaltige Wissensstrukturen zu etablieren - damit Organisationen auch im Wandel handlungsfähig bleiben.

News

Unternehmen verlieren durchschnittlich 26 % ihres KI-Budgets, bevor überhaupt ein Mehrwert entsteht

Laut aktueller Freshworks-Studie "The Global Cost of Complexity Report: The Mid-Market AI Complexity Trap" unter 12.000 IT-Entscheidern sind 86 Prozent der Befragten überzeugt, dass die Komplexität von KI die Arbeitsleistung ihrer Teams erhöht hat. Dreiviertel der deutschen IT-Führungskräfte berichten allerdings, dass KI-Ergebnisse zu Rauschen, Fehlern oder Nacharbeit führen – ein Phänomen, das die Studie als „AI Slop“ bezeichnet. Demnach werden allein in Deutschland pro Jahr schätzungsweise 2,7 Milliarden Euro dafür aufgewendet, KI überhaupt erst funktionsfähig zu machen.

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Big Data

Experience Gap: Wissen ohne Wirkung?

In den vergangenen Jahren hat sich Customer Experience stark professionalisiert: Wir haben gelernt, Kundensignale systematisch zu erfassen und diese über Dashboards, automatisierte Reports und NPS‑Tracking im Unternehmen verfügbar zu machen. Diese Grundlagenarbeit war wichtig - und sie war eine echte Stärke moderner CX‑Teams. Noch nie wussten Unternehmen so viel über ihre Kunden wie heute. Und doch bleibt der Impact dieser Erkenntnisse oft überraschend begrenzt. Zwischen Verstehen und Verändern liegt eine Kluft - die sogenannte Experience Gap. Sie bedeutet die Lücke zwischen dem, was Organisationen über ihre Kunden wissen, und dem, was sie konkret daraus machen. Genau hier verlieren seit Jahren viele CX-Initiativen an Schlagkraft. Mit dem Einzug von Künstlicher Intelligenz in alle Ebenen des Daten-Stacks verändert sich diese Ausgangslage nun grundlegend: Zum ersten Mal ist die Experience Gap nicht nur sichtbar, sondern realistisch schließbar.

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Rund drei Viertel der Bevölkerung wollen mehr Tempo bei der Digitalisierung

Bei der Arbeit, auf dem Amt, im Alltag – den meisten Menschen in Deutschland geht die Digitalisierung zu langsam. Insgesamt knapp drei Viertel (73 Prozent) wünschen sich mehr Tempo: 46 Prozent sagen, die Digitalisierung gehe ihnen viel zu langsam, 27 Prozent eher zu langsam. Vor zwei Jahren sagten erst 59 Prozent es gehe ihnen viel oder eher zu langsam. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.005 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

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Kommunikation

Wie menschlich kann KI werden?

WISSENplus
Wofür lässt sich Künstliche Intelligenz nutzen? Und wie stark wird sie unser Leben und die Arbeitswelt verändern? Viele Antworten darauf sind bislang noch offen. Entsprechend viele Projekte laufen derzeit in Unternehmen, um die Möglichkeiten und Grenzen von KI auszuloten. Glaubt man den aktuellen Veröffentlichungen zum Thema Künstliche Intelligenz, entsteht schnell der Eindruck, dass sich die Arbeitswelt durch die verstärkte KI-Nutzung fundamental verändern wird - insbesondere dann, wenn sich Künstliche Intelligenz (KI) mit Robotik und Automatisierung (RA) zur sogenannten KIRA verbindet. Damit stellt sich zunehmend die Frage, wie menschlich und empathisch KI künftig werden - oder zumindest wirken - kann. Und welche typisch menschlichen Aufgaben sie dann möglicherweise übernimmt. Wo liegen Chancen, wo die Grenzen?

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Fast die Hälfte der Beschäftigten verlässt sich zu stark auf KI

Eines der wichtigsten Ergebnisse der Studie: Obwohl KI die Produktivität der Belegschaft enorm gesteigert hat, sagen 46 Prozent der Beschäftigten in der DACH-Region, dass sie sich zu stark auf die Technologie verlassen. 30 Prozent haben das Gefühl, ohne sie nicht zuverlässig funktionieren zu können. 52 Prozent sind sogar der Ansicht, dass ihre übermäßige Abhängigkeit von KI-Tools ihre Fähigkeiten untergräbt und sie weniger intelligent macht. Besonders ausgeprägt sind diese Einschätzungen bei jüngeren Beschäftigten. Mehr als die Hälfte der Befragten aus der Gen Z (66 Prozent) berichtet, dass zu starke KI-Nutzung ihre Intelligenz untergräbt. Das sind die zentralen Ergebenisse des Forschungsberichts „The Pulse of Work in 2026: Opportunity, Risk, and Responsibility in an AI-Drive Workplace“ des Cloud-Kommunikations-Experten GoTo . Er fasst die Ergebnisse einer Umfrage zum Einsatz von KI und zur Stimmungslage rund um KI unter 2.500 Beschäftigten und IT-Führungskräften weltweit zusammen.

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Datenlücken und KI-Defizite erschweren Ermittlungen in komplexen Bedrohungslagen

Die Herausforderungen für Ermittlungsbehörden in Europa verschärfen sich spürbar: Während die Menge verfügbarer Daten rasant wächst, fehlt es vielerorts an der Fähigkeit, diese Informationen zu einem klaren Lagebild zusammenzuführen. Gleichzeitig entstehen neue Bedrohungsdynamiken - etwa durch die zunehmende Zusammenarbeit zwischen organisierter Kriminalität und terroristischen Netzwerken. Initiativen wie das deutsche P20-Programm zur Modernisierung der Polizeiarbeit adressieren diese Entwicklungen, doch die aktuelle Lage zeigt: Der Anpassungsdruck steigt derzeit schneller als die Fähigkeiten vieler Behörden.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Wenn erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, geht oft mehr verloren als nur Arbeitskraft: Implizites Wissen, über Jahre gewachsene Netzwerke und eingespielte Routinen brechen weg. Zugleich verschärfen demografische Entwicklungen und Fachkräftemangel die Situation vieler Organisationen. Wie lässt sich wirkungsvoll verhindern, dass kritisches Know-how verloren geht? In der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration" zeigen wir, wie Unternehmen Wissen systematisch sichern, weitergeben und neu aufbauen können. Erfahren Sie, welche Methoden und Ansätze helfen, Erfahrungswissen sichtbar zu machen, Mitarbeitende gezielt einzubinden und nachhaltige Wissensstrukturen zu etablieren - damit Organisationen auch im Wandel handlungsfähig bleiben.

 

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