5/2004
Inhalt Wissensmanagement
von Christian Lux, Axel Nösner
In vielen deutschen Unternehmen wird Competitive Intelligence (CI) zur Markt- und Wettbewerbsbeobachtung bereits implizit im Rahmen der strategischen Planung durchgeführt. Dennoch fehlt es an einer breiten Institutionalisierung. Meist werden die Möglichkeiten, welche die CI eröffnet, mangels einer systematischen Vorgehensweise noch nicht umfassend ausgeschöpft. Als Vater der Competitive Intelligence gilt Michael Porter, der bereits 1980 erkannte, dass wettbewerbsbezogene Informationen und damit die Kenntnis und das Verstehen sowohl der Wettbewerber als auch der sich schnell verändernden Umwelt eine unabdingbare Voraussetzung für erfolgreiche Unternehmensführung sind [1].
Per Mail anfragen und ganzen Artikel lesen für 1,99 €Artikel 874-05-2004
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