"Nutzung des weltweit verfügbaren Wissens für Aus- und Weiterbildungsprozesse" - so lautete eine Ausschreibung, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Jahr 1998 initiiert wurde. Zu diesem Zeitpunkt gingen viele Theoretiker und Praktiker davon aus, dass Wissensmanagement vor allem bedeutet, benötigtes Wissen aus dem weltweit verfügbaren Repertoire erfolgreich zu selektieren und in das eigene Unternehmen zu transferieren.
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