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4/2025
Digitalisierung Künstliche Intelligenz

GenAI und Low Code sind Partner – keine Konkurrenten

von Uwe Specht

ChatGPT und Co. spucken auf Knopfdruck fertigen Programmcode aus. Dafür muss man lediglich seine Ideen für eine Anwendung in einem Prompt in natürlicher Sprache beschreiben. Mit generativer KI können deshalb auch Fachexperten aus den Geschäftsbereichen, die nicht über klassische Programmierkenntnisse verfügen, an der Softwareentwicklung eines Unternehmens mitwirken. Das war bislang eigentlich immer die Domäne von Low-Code-Plattformen, die es ermöglichen, Entwicklungsprozesse durch visuelle Schnittstellen und modulare Bausteine zu vereinfachen und dadurch auch Nicht-Entwickler an Bord zu holen. Läuft generative KI diesen Plattformen jetzt den Rang ab, da sie ganz ohne Modellierung und Konfiguration auskommt und damit die Einstiegshürden weiter senkt? Nein, aber generative KI kann Low-Coding-Plattformen erheblich verbessern. Vorausgesetzt, sie wird richtig angewendet.

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Artikel 7638-04-2025

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