Im Januar 2001 beauftragte mich mein damaliger Arbeitgeber, ein Softwareunternehmen aus dem DMS-Umfeld, mit der äußerst reizvollen Aufgabe ein Knowledge- und -Innovation-Management-System (KIMS) einzuführen. Veranlassung hierfür waren konkrete strategische Überlegungen des Unternehmens, die einen funktionierenden Wissenstransfer erforderten.
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