Nachdem hohe Investitionen und wenig marktfähige Resultate die übersteigerten Erwartungen an die Maschinelle Übersetzung (MÜ) zunächst stark abgekühlt hatten, eroberte das Translation-Memory-Prinzip leise das Feld der praktischen Anwendung und gehört bei der Übersetzung technischer Dokumentation heute zum Stand der Technik. Wie lässt sich das Translation-Memory-Prinzip im heutigen Umfeld optimal nutzen? Und wie sieht es morgen damit aus?
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