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4/2000
Inhalt Wissensmanagement

Kommunikative Architektur und die Diffusion von Wissen

von Joachim Freimuth

Traditionell wurde die Gestaltung von Gebäuden und Räumen im Arbeitsleben primär unter zwei Gesichtspunkten gesehen: Im Vordergrund stand zunächst die Funktionalität. Das räumliche Arrangement war strikt dem Diktat des ökonomischen bzw. technischen Prozesses untergeordnet. Das ist sichtbar in der industriellen Fertigung, wo primär die optimale Auftragsbearbeitung an einzelnen Maschinen im Vordergrund steht, aber ebenso in typischen Büros, wo die arbeitsteilige Angestelltentätigkeit sich materialisiert in den bekannten Einzelbürozellen.

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Artikel 387-04-2000

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