Vielerorts geht man fälschlicherweise davon aus, dass das beste Wissensmanagement eines ist, bei dem möglichst viel des stillen Wissens in den Köpfen der Mitarbeiter dokumentiert und allgemein zugänglich in Datenbanken abgelegt wird. Da der Aufwand für ein Unternehmen dazu jedoch nahezu unendlich ist, wäre das der sichere Weg in die Pleite. Aber wie lässt sich ein sinnvoller Mittelweg finden?
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