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Sind Recruitingprozesse sinnvoll automatisierbar?
„Digital first“ lautet das Gebot der Stunde. Nahezu flächendeckend arbeiten Unternehmen an ihrer Digitalisierungsstrategie, analysieren ihre Prozesse und stoßen an Grenzen der Automatisierbarkeit. Was ist standardisierbar? Wo können und wollen wir auch in Zukunft auf Menschen nicht verzichten? Und welche Prozesse sind so veränderbar, dass eine Automatisierung Sinn ergibt? Wo die faktischen Chancen der Digitalisierung Gefahr laufen, aus dem Blick zu geraten, plädiert Dr. Christian Montel für bedachtes Handeln: Der Mensch wird im Talent Relationship Management immer die entscheidende Rolle spielen. Und eine sinnvolle Digitalisierung bereitet Daten und Fakten so auf, dass Menschen Entscheidungen schnell und auf objektiver Datengrundlage fällen können. Welchen Nutzen dieser Ansatz besonders im Recruiting verspricht und wie Unternehmen jetzt daraus schöpfen können, erklärt der Geschäftsführer der ELIGO Psychologische Personalsoftware GmbH im Gespräch mit wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration.
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