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Das vernetzte Krankenbett: Wie die Digitalisierung den Pflegealltag erleichtert
von Karsten Glied
Die Gesundheitsbranche muss der Realität ins Auge sehen: Lebensmittelpunkt vieler Patienten und Pflegebedürftiger ist das Bett. Mit dem Einzug in eine vollstationäre Pflegeeinrichtung reduziert sich der private Bereich und das Bett dominiert fortan den Wohnraum. Der Ort, an dem der pflegebedürftige Mensch einen wesentlichen Teil seines Alltags verbringt, muss vielen Ansprüchen gerecht werden. Mittlerweile Standard: elektrische Erhöhung und Absenkung von Liegeflächen, um ein leichteres Aufstehen zu ermöglichen. Neu auf dem Markt sind digital vernetzte Pflegebetten, die mehr können als das Liegeniveau zu verlagern. Sie sorgen langfristig für besseren Komfort und haben gleichzeitig das Potenzial, Pflegekräfte zu entlasten. In Zeiten des Fachkräftemangels müssen neue digitale Lösungen her – schließlich wächst die Zahl der Pflegebedürftigen stetig. In der Bundesrepublik waren im Jahr 2015 fast drei Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen. Bis 2030 steigt diese Zahl voraussichtlich um etwa eine halbe Million an.
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