3/2017
Human Resources Wissenstransfer
von Stefan Thalmann, Viktoria Pammer-Schindler
Aktuelle Untersuchungen zeigen einerseits auf, dass der Mensch weiterhin eine zentrale Rolle in der Industrie spielt. Andererseits ist aber auch klar, dass die Zahl der direkt in der Produktion beschäftigten Mitarbeiter sinken wird. Die Veränderung wird dahin gehen, dass der Mensch weniger gleichförmige Prozesse bearbeitet, stattdessen aber in der Lage sein muss, sich schnell ändernden Arbeitstätigkeiten anzupassen und individualisierte Fertigungsprozesse zu steuern. Die Reduktion der Mitarbeiter hat jedoch auch eine Reduktion von Redundanzen zur Folge (Vier-Augen-Prinzip). Dies führt dazu, dass dem Menschen mehr Verantwortung übertragen wird. Als Folge haben Fehlentscheidungen eine größere Tragweite und bedeuten somit auch ein höheres Risiko. Der Erfolg einer Industrie-4.0-Kampagne wird daher im Wesentlichen von den Anpassungsfähigkeiten der Mitarbeiter abhängen.
Per Mail anfragen und ganzen Artikel lesen für 1,99 €Artikel 2975-03-2017
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