3/2017
Titelthema Wissensgesellschaft
von Thomas Zeizel
Computer stehen bereits seit Jahrzehnten in unseren Büroräumen, ein Arbeitstag ohne sie ist für viele undenkbar – und inzwischen auch nahezu unmöglich. Laut einer Studie des IDC verdoppelt sich die produzierte Datenmenge alle zwei Jahre, ein großer Anteil davon sind Unternehmensdaten. Mitarbeiter müssen folglich eine stetig steigende Informationsflut bewältigen und sind oft nur noch damit beschäftigt, Zusammenhänge aus unzähligen E-Mails herzustellen, nach Dokumenten und Bildern zu suchen oder passende Termine für Meetings zu finden. Die wirkliche Digitalisierung nimmt hingegen nur schleichend Einzug in die Büroräume. Ist Arbeiten 4.0 demnach immer noch Zukunftsmusik? Ja und nein! Technisch ist heutzutage schon viel mehr möglich als tatsächlich genutzt wird: Social Tools können bei Arbeitsprozessen helfen, während kognitive Werkzeuge die Datenflut eindämmen. Allerdings sind bisher nur wenige Arbeitsplätze so ausgestattet, dass aus der Vision Realität wird.
Per Mail anfragen und ganzen Artikel lesen für 1,99 €Artikel 2971-03-2017
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