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Intelligent vernetzt: Was Smart Data im Gesundheitswesen bewirken kann
von Christof Weinhardt
Sei es beim Hausarzt, in Laboren, Therapiezentren oder Krankenhäusern – jeden Tag produzieren Gesundheitseinrichtungen mehrere Terabyte heterogener Daten. Röntgenbilder, EKGs, MRTs sowie Blutbilder und ärztliche Befunde werden mitunter als Text-, Bild-, Audio- oder Videodateien erfasst und lokal gespeichert. Daraus entsteht Big Data, eine enorme Datenmenge, die großes Potenzial birgt – unter einer Voraussetzung: Die Daten müssen nutzbar gemacht werden. Der Schlüssel dazu heißt Smart Data. Durch die Vernetzung, intensive Verknüpfung, intelligente Analyse, Aufbereitung und Bereitstellung der Daten wird es möglich, Krankheiten früher zu erkennen und besser zu behandeln. Nicht nur Patienten profitieren davon, auch gesundheitlichen Einrichtungen kommt die Erforschung, Entwicklung und der Einsatz entsprechender Technologien und Verfahren zugute. Durch schnellere Diagnosen und gezielte, auf den Patienten zugeschnittene Therapien könnten sie effektiver und damit wirtschaftlicher arbeiten.
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