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Kein digitaler Wandel ohne Wissensmanagement
von Martin Beims, Roland Fleischer
Die Themen Industrie 4.0, Digitalisierung, Big Data und Cloud Computing beherrschen die Diskussion um die Zukunft des Arbeitsmarktes. Verfügbares Wissen jederzeit bereitzustellen, über Netzwerke zu teilen und von beliebigen Orten darauf zugreifen zu können – das sind die Ansprüche, die die Industrie 4.0 an die Wirtschaft stellt. Die Abläufe in Unternehmen werden komplexer, Anforderungen an Reaktionszeiten und Flexibilität steigen, das Arbeiten in virtuellen Teams nimmt zu: Projektmitglieder sitzen überall auf der Welt verstreut und müssen trotzdem produktiv und reibungslos zusammenarbeiten. Gerade im digitalen Zeitalter kristallisiert sich ein erfolgreiches Wissensmanagement als ein entscheidender Wettbewerbsvorteil heraus. Die aufkommenden Datenmengen sind nur dann sinnvoll nutzbar, wenn sich diese nach individuellen Bedürfnissen und Kriterien filtern lassen, um die enthaltenen Informationen extrahieren zu können und in Wissen umzuwandeln. Die Entwicklung eines systematischen Wissensmanagements ist in Zeiten des digitalen Wandels unverzichtbar.
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