6/2016
Praxis Wissensmanagement Best Practice
von Jacqueline Fechner
Wenn es einen Begriff gibt, der in technischer Hinsicht symptomatisch für die Gegenwart ist, so lautet er „smart“: Telefone, Häuser, Stromnetze und andere Dinge werden scheinbar über Nacht smart. Das gilt mittlerweile sogar für Mitarbeiter. Als virtuelle Assistenten stehen sie ihren real existierenden Kollegen hilfreich zur Seite. Abseits des Internet of Things und anderen Machine-to-Machine-Kommunikationsformen erschließen digitale Technologien damit einen Bereich, in dem Mensch und Maschine auf einem neuen Level zusammenarbeiten. So kombiniert beispielsweise ein virtueller Kundenbetreuer Big-Data-Techniken mit Innovationen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen – und eröffnet so ganz neue Möglichkeiten für Call und Contact Center.
Per Mail anfragen und ganzen Artikel lesen für 1,99 €Artikel 2834-06-2016
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