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Die Subscription Economy kommt: Sind die Unternehmen darauf vorbereitet?
von Mathias Büttner
Im digitalen Zeitalter kaufen wir Produkte oder Dienstleistungen nicht mehr komplett, sondern zahlen oft nur für einen gewissen Leistungsumfang im Rahmen eines Abonnements. Vor allem für Filme, Musik und Software kennen wir solche Modelle. Die Digitalisierung sowie Angebote von Amazon, Spotify und Co. treiben aber jetzt eine ungeheure Dynamik: Auch traditionelle Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen nicht digital sind, erkennen, dass sich das Konsumverhalten immer stärker verändert: Autohersteller z. B. verkaufen Mobilitätspakete auf Leasingbasis inkl. individueller Versicherungs-, Wartungs- und Servicedienstleistungen. In den USA hat sich der Begriff Subscription Economy für dieses Geschäftsmodell etabliert. Es geht um die Idee, Dienstleistungen, Produkte oder beides gemeinsam über ein Abonnement zu beziehen. Zudem sind es Verbraucher gewohnt, schnell, spontan und individuell im Internet bedient zu werden – und sie nehmen diese Ansprüche mit in ihren Berufsalltag. Werden diese nicht bedient, leidet das Service-Erlebnis enorm. An diesem Punkt entscheidet sich die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.
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