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In China lernt man anders
von Andreas Lischka, Alexander Zimek
In einem stark wachsenden Markt sollen IT-gestützte Lehr- und Lernszenarien am Beispiel der Automotive-Branche entwickelt werden – eine klar umrissene Aufgabenstellung. Doch der kulturelle Hintergrund macht sie zu einer Herausforderung. Zielland ist in diesem Fall nämlich China und damit einer der – immer noch – stärksten Wachstumsmärkte weltweit. Dies zeigt sich durch anhaltend starke Investitionen der deutschen Unternehmen in diesem Land. Im Besonderen handelt es sich dabei um Unternehmen der Automobilindustrie. Dennoch mangelt es in China an fachlich gut ausgebildeten Arbeitskräften und geeigneten Weiterbildungsdienstleistungen für nicht-akademische Fachkräfte. Vor diesem Hintergrund existiert ein großes Potenzial für deutsche Lernanbieter, exzellente deutsche Weiterbildungsprodukte nach China zu exportieren. Eine wesentliche Herausforderung besteht aber in der Berücksichtigung lernkultureller Besonderheiten der chinesischen Bevölkerung. Diese herauszuarbeiten, hat sich das Forschungsprojet „kuLtig" zur Aufgabe gemacht.
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