3/2013
Praxis Wissensmanagement Grundlagen & Theorien
von Frank E.P. Dievernich, Patricia Wolf
Es heißt: Wissen ist Macht. Doch das alleine dürfte Unternehmen im sogenannten Kreativitätszeitalter [1] nicht mehr genügen, um bestimmte gesellschaftliche und wirtschaftliche Vormachtstellungen dauerhaft verteidigen zu können. Dass dem so ist, steht bereits in der Bibel: Jesus hatte bloß einen einzigen Fisch, den er aber in Anbetracht einer hungernden Bevölkerung vermehrte, also fast ins Unendliche „aufteilte“. Und obwohl die Bibel eines der meistgelesenen Bücher ist, scheint dieses Wissen nicht weit verbreitet zu sein. Denn in der Epoche von Web 2.0, in der das Wissensmanagement mit seinen auf sich selbst bezogenen Auswirkungen kalkuliert, geht es nicht mehr darum, Wissen zu speichern, damit es in Datencontainern abgelegt wird. Im Gegenteil: Es geht darum, es in den Fluss zu bringen, damit möglichst viele daran partizipieren können.
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