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7/2012
Dokumentation + Kommunikation Dokumentenmanagement

Datenberge erfolgreich bezwingen

von Daniel Fallmann

Der Satz eines populären Lieds: „Ich muss noch 148 Mails checken, wer weiß was dann noch passiert – denn es passiert so viel“ [1] spricht eine deutliche Sprache. Es ist aber nicht nur die Anzahl der E-Mails, sondern das gesamte Datenaufkommen, welches ständig und rasant steigt. Nach Schätzungen des Marktforschungsunternehmens IDC belief sich das Datenvolumen im Jahr 2011 auf rund 1,8 Millionen Zettabyte. [2] Der Marktforschungsspezialist Gartner prognostiziert in den nächsten fünf Jahren einen Anstieg der Unternehmensdaten um 650 Prozent. [3] In diesem Zusammenhang tauchen immer häufiger Begriffe wie „Big Data“ oder „Business Discovery“ als neue Schlagwörter auf. Mitarbeiter speichern Daten an unterschiedlichen Orten (Fileshares, DMS-Systemen, Cloud-Speichern), in E-Mail-Archiven oder manchmal sogar lokal auf Notebooks, Tablets oder Smartphones. Können in diesem Datenvolumen alle relevanten Informationen zu einem Thema überhaupt noch punktgenau gefunden werden?

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Artikel 2142-07-2012

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