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Klarheit in der Wissenskommunikation: Komplexes Wissen vermitteln
von Nicole Bischof
Ob in einer Mitarbeiterversammlung, dem neuen Strategiebericht oder in einer Verhandlung mit Geschäftspartnern – Manager sind ständig gefordert, ihre Ideen und Erkenntnisse klar zu äußern. „Kommunikation ist der wichtigste Erfolgsfaktor“, sagte ein CEO in einer Befragungen zum Thema Kommunikation in Veränderungsprozessen. Bei dieser Kommunikation geht es häufig um Überzeugungs- und Vermittlungsarbeit. Man spricht auch von Wissenskommunikation. Diese kann als interaktiver Prozess gelten, bei dem Einsichten, Bewertungen, Erfahrungen oder Fähigkeiten vermittelt werden. [1] Sowohl diese persönliche Kommunikation erfordert Klarheit [2] als auch komplexe Wissenskommunikation, im Sinne von klarer Zielsetzung, logischer Struktur, Konzentration auf das Essenzielle, passender Wortwahl und Illustration mit Beispielen. Diese Klarheit beginnt nicht erst im Gespräch, sondern schon viel früher, in der Denkweise. Das zeigen auch Suchan und Dulek in ihrer Studie: Sie schlussfolgern, dass klarheitsbezogene Probleme mit einem bestimmten Mindset innerhalb der Organisation beginnen. [3]
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