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Wissensmanagement einführen – die Erfolgsfaktoren
von Bettina Anne Sollberger
Ende der 90er Jahre und kurz nach der Jahrtausendwende hatte Wissensmanagement seine Blütezeit. Unter dem Diktat von Software- Herstellern und IT-Beratern war es zur Modedisziplin geworden: Unternehmen kauften teure Produkte, initialisierten aufwändige Projekte und implementierten Lösungen, die trotz immenser Versprechungen oft nur geringen Nutzen davontrugen. Nicht zuletzt sind hierfür ein fehlender ganzheitlicher, strategischer und unternehmensspezifischer Ansatz und die Komplexität der Thematik verantwortlich. Doch obwohl sich Einführung und Etablierung von Wissensmanagement als schwierig erwiesen, hat das Wissensmanagement nichts an Bedeutung verloren. Im Gegenteil – zahlreiche Organisationen setzen sich wieder vermehrt mit der Herausforderung eines erfolgreichen Umgangs mit dem so genannten vierten Produktionsfaktor Wissen [1] auseinander. Denn eine kundenorientierte und effiziente Weiterentwicklung der betrieblichen Aufgaben hängt entscheidend davon ab, wie Wissen generiert, weitergegeben und bewahrt wird.
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