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Open Innovation: Von der Kundenorientierung zur Kundenintegration
von Eckehard Junge
Es ist immer mit großem Aufwand verbunden, neue Produkte zu entwickeln oder bestehende weiter zu verbessern und Innovationsprozesse im Unternehmen anzustoßen. Was wird gebraucht, was ist verkäuflich, womit werden Kunden gewonnen und was begeistert? Um das herauszufinden, wird Marktforschung betrieben, über 2,1 Milliarden Euro Umsatz machten deutsche Marktforschungsinstitute im vergangenen Jahr. [1] Und Unternehmen investieren in Forschung und Entwicklung, die deutschen sogar ganz besonders viel: Mit 27,7 Milliarden Euro stehen sie an der Spitze in Europa und tätigen 7,6 Prozent der weltweiten F&E-Investitionen [2], darunter alleine die Maschinenbauer über 10 Milliarden für 2010. [3] All das erfordert eine Menge Zeit und Geld, um im Käufermarkt zu bestehen. Oft werden dabei diejenigen übersehen, die die meisten Informationen und Erfahrungen mit den Produkten haben und auch wissen, was darüber hinaus hilfreich oder nutzlos wäre: die Kunden selbst. Ein Open-Innovation-Prozess hilft, die Käufer mit ins Boot zu holen – ein kostengünstiger Weg, Produkte und Services punktgenau voranzubringen.
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