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Taylorismus in der Dokumentation
von Stefan Freisler
Betrachtet man den Lebenszyklus einer Maschine oder Anlage, so fallen während des gesamten Produktentwicklungsprozesses bis hin zur Auslieferung in jeder Abteilung vielfältige Informationen an. Diese werden in unterschiedlichen Dokumentationsarten genutzt, zum Beispiel für Spezifikationen, Pflichtenhefte, Zeichnungen, technische Beschreibungen und Handbücher oder auch Produktkataloge – und das meist in mehreren Sprachen. Denn schließlich werden die Produktinformationen dem Kunden meist in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung gestellt. Nach Einschätzung des US-Beratungshauses Common Sense Advisory wurden allein in Deutschland im vergangenen Jahr 1.041 Millionen US-Dollar für Übersetzungen ausgegeben. Vor allem für international agierende Unternehmen sind Global-Content-Management-Strategien, also das Anpassen der Produktinformationen und Firmendarstellung an den jeweiligen Zielmarkt, daher von besonderer Bedeutung – zum einen für die erfolgreiche Positionierung, aber auch aus Kostengründen.
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