1/2011
Praxis Wissensmanagement Immaterielles Kapital
von Markus Will, Kay Alwert
Die Methode "Wissensbilanz – Made in Germany" [1] hat sich als Managementinstrument für immaterielle Werte bewährt und eine hohe Verbreitung erreicht. Wie beim Test und der Einführung neuer Methoden üblich, fanden die meisten Implementierungen bisher jedoch als isoliertes Projekt statt. Bei Diagnose-Instrumenten wie der Wissensbilanz, die zahlreiche Schnittstellen zu anderen Managementaufgaben haben und ihren vollen Nutzen erst in Verbindung mit diesen Themen entwickeln, fährt dies dazu, dass ein Teil des möglichen Nutzens für die Organisationen nicht erschlossen wird. Insbesondere die Schnittstellen zur strategischen Unternehmensplanung, zum Maßnahmenmanagement und zur Unternehmenskommunikation bergen großes Potenzial für zusätzliche Nutzenaspekte – wie das Beispiel der Friedr. Lohmann GmbH, ein mittelständisches Stahlunternehmen aus Witten mit rund 300 Mitarbeitern, zeigt.
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