Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) organisiert ihren internen fachlichen Austausch seit Anfang der 1990er Jahre mit Hilfe von Fachverbunden. Lange bevor in der Literatur über Communities of Practice, Social Networks und hierarchiefreie Kommunikation diskutiert wurde, erzielte die GTZ damit einen lebendigen internen Transfer von Lernerfahrungen und Wissen. Was als informeller Austausch von Projektpraktikern begann, hat sich innerhalb der vergangenen 15 Jahre zum unternehmenspolitischen und unverzichtbaren Instrument des Wissensmanagements gemausert.
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