Seit mit dem Skandia-Navigator vor zwölf Jahren das Zeitalter der Bewertung des Intellektuellen Kapitals (IK) begann, kommen jährlich dutzende neuer Bewertungsmodelle auf den Markt. Viele werden anfangs enthusiastisch begrüßt und dann doch wieder verworfen. Sind IK-Berichtsysteme zu akademisch und zu wenig praktikabel? Oder berücksichtigen sie die realen Bedürfnisse der externen Zielgruppen nicht ausreichend?
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