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Ausgabe 9 / /2026
Fachbeitrag Advertorial

Warum modernes Service Management weit über die IT hinausgeht

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Unternehmen investieren heute mehr denn je in Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Trotzdem bleibt die erhoffte Produktivitätssteigerung in vielen Organisationen aus. Laut dem Microsoft Work Trend Index 2025 sehen 53 Prozent der Führungskräfte die Notwendigkeit, die Produktivität ihrer Organisation zu erhöhen. Gleichzeitig empfindet fast jeder zweite Beschäftigte seine Arbeit als fragmentiert und chaotisch.

Unternehmen investieren heute mehr denn je in Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Trotzdem bleibt die erhoffte Produktivitätssteigerung in vielen Organisationen aus. Laut dem Microsoft Work Trend Index 2025 sehen 53 Prozent der Führungskräfte die Notwendigkeit, die Produktivität ihrer Organisation zu erhöhen. Gleichzeitig empfindet fast jeder zweite Beschäftigte seine Arbeit als fragmentiert und chaotisch.

Die Ursache? Eine Arbeitsrealität, die von Silos, Medienbrüchen und manuellen Prozessen geprägt ist. Mitarbeitende wechseln zwischen verschiedenen Anwendungen, Informationen sind auf unterschiedliche Systeme verteilt und Service-Teams verbringen einen erheblichen Teil ihrer Zeit mit wiederkehrenden Anfragen und administrativen Aufgaben. Das Ergebnis: steigende Komplexität, wachsender Aufwand und eine Arbeitsumgebung, die zunehmend schwerer zu steuern ist.

Wenn Service Management an seine Grenzen stößt

Klassisches IT Service Management schafft strukturierte Prozesse für die Bereitstellung und den Betrieb von IT-Services. Doch die Anforderungen haben sich verändert. Heute erwarten Mitarbeitende digitale Services, die genauso einfach funktionieren wie ihr privates Online-Banking oder ihr bevorzugter Online-Shop. Gleichzeitig müssen Unternehmen deutlich mehr Anwendungen, Geräte, SaaS-Lösungen, Identitäten und Geschäftsprozesse verwalten als noch vor wenigen Jahren.

Hinzu kommt: Die Zahl der Anfragen steigt, während Budgets und Personalressourcen häufig nicht im gleichen Maße wachsen. Service-Organisationen geraten dadurch zunehmend in einen reaktiven Modus. Sie bearbeiten Tickets, lösen Probleme und reagieren auf Störungen, schaffen es aber kaum, die Ursachen systematisch zu beseitigen.

Von der IT zum gesamten Unternehmen

Viele Unternehmen reagieren darauf, indem sie bewährte Service-Management-Prinzipien über die IT hinaus ausweiten. Enterprise Service Management überträgt standardisierte Prozesse, Self-Service und Automatisierung auf weitere Bereiche wie HR, Finance oder Facilities. Statt einzelner Service-Inseln entsteht eine gemeinsame Service-Plattform für die gesamte Organisation.

Der Nutzen geht dabei weit über Effizienzgewinne hinaus. Mitarbeitende erhalten einen zentralen Zugangspunkt für Anfragen und Services, unabhängig davon, welche Abteilung dahintersteht. Prozesse werden konsistenter, Durchlaufzeiten verkürzen sich und Verantwortlichkeiten werden transparenter. Gerade in Zeiten knapper Ressourcen wird ein einheitliches Service-Modell zu einem wichtigen Hebel für Skalierbarkeit und Produktivität.

Warum KI allein nicht ausreicht

Künstliche Intelligenz gilt vielerorts als Schlüssel zur nächsten Produktivitätsstufe. Doch in der Praxis zeigt sich schnell: KI kann nur so gut arbeiten wie die Daten und Prozesse, auf die sie zugreifen kann. Wenn Informationen auf verschiedene Systeme verteilt sind und wichtige Zusammenhänge fehlen, bleibt ihr Potenzial begrenzt.

Erst wenn Services, Assets und Endgeräte miteinander verbunden sind, entsteht der Kontext, den intelligente Automatisierung benötigt. Dann kann KI-Anfragen nicht nur beantworten, sondern Prioritäten setzen, Entscheidungen unterstützen, Prozesse automatisieren und Probleme frühzeitig erkennen. Aus isolierten Automatisierungsansätzen wird ein vernetztes Service-Modell.

Der Wandel von reaktiv zu proaktiv

Die eigentliche Veränderung im Service Management besteht deshalb nicht darin, Tickets schneller zu bearbeiten. Ziel ist es, Störungen frühzeitig zu erkennen und möglichst zu beheben, bevor Nutzer beeinträchtigt werden. Moderne Service-Organisationen setzen zunehmend auf Automatisierung, intelligente Workflows und KI-gestützte Analysen, um Störungen frühzeitig zu erkennen und wiederkehrende Aufgaben eigenständig auszuführen.

Dadurch verändert sich die Rolle von Service-Teams grundlegend. Weniger Zeit fließt in Routineaufgaben und Ticket-Bearbeitung, mehr Zeit steht für strategische Initiativen, Prozessverbesserungen und die Unterstützung der Fachbereiche zur Verfügung. Service Management entwickelt sich vom operativen Support-Modell zum produktivitätssteigernden Enabler für das gesamte Unternehmen.

Intelligent Service Management als nächster Schritt

Die Herausforderungen moderner Arbeitswelten lassen sich zunehmend nicht mehr durch einzelne Tools oder isolierte Automatisierungsprojekte lösen. Gefragt sind integrierte Ansätze, die Services, Daten, Prozesse und KI miteinander verbinden. Genau hier setzt Matrix42 Intelligent Service Management an: Es verbindet Services, Assets und Endgeräte mit Enterprise Service Management, Automatisierung und künstlicher Intelligenz auf einer Grundlage. Ziel ist es, Abläufe nicht nur effizienter, sondern auch intelligenter zu gestalten - mit weniger manuellem Aufwand, konsistenteren Service-Erlebnissen und einer höheren Produktivität über die gesamte Organisation hinweg. In einer Arbeitswelt, die immer komplexer wird, könnte genau diese Fähigkeit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.


Wie dieser Weg in der Praxis aussieht, zeigt Matrix42 in zwei kostenfreien Webinaren bei wissensmanagement.net. Am 23. September, 10 bis 11 Uhr, geht es im Webinar "Zu viele Anfragen, zu wenig Zeit: Wie KI Serviceprozesse proaktiv entlastet" genau darum. Am 7. Oktober folgt der zweite Teil: "Digital Workplace effizient gestalten - von ITSM zu ganzheitlichem Enterprise Service Management". Beide Sessions liefern konkrete Ansatzpunkte für Organisationen, die ihr Service Management vom reinen Kostenfaktor zum strategischen Vorteil weiterentwickeln wollen.


Matrix42 GmbH ist ein europäischer Anbieter für Intelligent Service Management, Software Asset Management und Unified Endpoint Management. Mit Matrix42 Intelligent Service Management verbinden Unternehmen Services, Assets und Endgeräte auf einer gemeinsamen, KI-gestützten Grundlage - für Prozesse, die vorausschauend statt nur reaktiv funktionieren.

Web: www.matrix42.com

Linked: linkedin.com/company/matrix42

E-Mail: info@matrix42.com

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