Webconference | Wissensdatenbanken & Knowledge Hubs: Wissen intelligent vernetzen, finden, nutzen
Wo legen Sie Ihr Wissen ab? In OneNote, Wikis oder Mindmaps - oder doch lieber in einer zentralen Wissensdatenbank? In vielen Unternehmen wächst Wissen unkontrolliert in unterschiedlichsten Systemen. Moderne Knowledge Hubs schaffen hier Abhilfe: Sie verknüpfen Inhalte, Quellen und Anwendungen und machen Wissen auffindbar, nutzbar und lernfähig. In dieser Webkonferenz lernen Sie verschiedene Tools, Plattformen und Ansätze kennen - von klassischen Wissensdatenbanken bis zu KI-gestützten Lösungen, die sich nahtlos in bestehende Unternehmens-IT integrieren. Diskutiert werden Vor- und Nachteile unterschiedlicher Systeme, Integrationsszenarien und die Frage, welche Rolle Wissensdatenbanken künftig für den Erfolg von KI-Vorhaben spielen.
Allgemein
Veranstalter
wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Collaboration und VernetzungWestheimer Str. 18
86356 Neusäß
Telefon: +49 (0)821 48685-290
E-Mail: service@wissensmanagement.net
Web: www.wissensmanagement.net
Programm
| Uhrzeit | Thema |
09:00 – 09:30 Uhr | | Vibe Learning: Ein Second Brain für die Wissensarbeit aufbauen |
09:30 – 10:00 Uhr | | KI-Halluzinationen stoppen: Warum „artgerechte Wissenshaltung“ Ihren Service-ROI rettet |
| 10:00 – 10:30 Uhr | | Projektwissen auf Knopfdruck: Schnelleres Onboarding dank KI-Hubs |
10:30 – 11:00 Uhr | | Wenn Wissen antwortet: KI als Gamechanger im Wissensmanagement |
| 11:00 – 11:30 Uhr | | Wenn der Admin geht, darf das Wissen nicht verschwinden |
11:30 – 12:00 Uhr | | Fluid Knowledge: So wird die kontinuierlich lernende Organisation dank KI Realität |
| 12:00 - 12:15 Uhr | | Expertentalk: FAQs, Prognosen, Erfahrungswerte |
09:00 - 09:30 | Vibe Learning: Ein Second Brain für die Wissensarbeit aufbauen
Der Vortrag zeigt, wie aus verstreuten Dokumenten, Ideen und KI-Dialogen ein nutzbares persönliches Wissenssystem entsteht.
Der Referent demonstriert ein praktisches Szenario aus der Wissensarbeit: Aus Notizen, Dokumenten, Webquellen und KI-Dialogen entsteht Schritt für Schritt ein persönliches Second Brain. Die Codex-App von OpenAI fungiert dabei als KI-Partner, um eine sinnvolle Ordner- und Notizstruktur, Markdown-Vorlagen, Prompt-Routinen und kleine Automatisierungsideen zu entwickeln. In der Notiz-App Obsidian wird gezeigt, wie ein Vault angelegt, Inhalte verlinkt, Schlagwörter vergeben und zentrale Übersichtsseiten aufgebaut werden. Die Teilnehmenden sehen, wie Informationen aus Meetings, Projekten und Recherchen in nutzbares Wissen überführt werden.
Neben der Live-Demo werden typische Stolpersteine behandelt: zu viele Tools, fehlende Pflege, Datenschutz, Qualitätssicherung und der Transfer in Team- und Organisationskontexte.
Die Vortragsinhalte im Überblick:
- Ausgangslage: Warum Wissen in Organisationen oft verstreut bleibt
- Vibe Learning: Lernen mit KI in den Ebenen Wollen, Verstehen und Können
- Codex als KI-Partner: Strukturen, Vorlagen und Workflows entwickeln
- Obsidian als Second Brain: Notizen, Links, MOCs und Wissenslandkarten aufbauen
- Transfer: Vom Rohinput zur wiederverwendbaren Wissenskarte im Arbeitsalltag
Der Vortrag richtet sich an:
Wissensmanagerinnen und Wissensmanager, L&D- und HR-Verantwortliche, Trainerinnen und Trainer, Projektleitungen, Teamleitungen sowie Fachabteilungen, die generative KI für Recherche, Dokumentation, Lernen und Wissenssicherung praktisch einsetzen möchten.
Ihr Referent:
![]() | Joachim Lorenz ist Inhaber von Mr-KI-Wissen-2go. Als KI-Trainer, Strategieberater und Autor begleitet er Organisationen beim Aufbau von KI-Kompetenzen und praxisnahen Lernformaten für moderne Wissensarbeit. |
Mr-KI-Wissen-2go unterstützt Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Teams beim praxisnahen Einsatz generativer KI. Schwerpunkte sind KI-Schulungen, Vibe-Learning-Workshops, Beratung zu Wissensarbeit, Microlearning und Second-Brain-Workflows. Ziel ist eine verständliche, sichere und direkt umsetzbare KI-Kompetenz für den beruflichen Alltag.
https://vibelearning.joachimlorenz.digital/
09:30 - 10:00 | KI-Halluzinationen stoppen: Warum „artgerechte Wissenshaltung“ Ihren Service-ROI rettet
AI verspricht Automatisierung und effizienteren Service – scheitert in der Praxis jedoch häufig an unzuverlässigen Antworten und fehlendem Kontext. Denn vertrauenswürdige KI funktioniert nicht ohne professionelles Wissensmanagement. Schließlich ist Wissen nicht gleich Wissen: Erfahrungen, Richtlinien, Produkt- oder Prozesswissen müssen unterschiedlich gewonnen, kuratiert und genutzt – man könnte sagen: „artgerecht gehalten“ - werden. Gerade beim Einsatz von KI ist es entscheidend, auf welches Wissen die Systeme zugreifen und wie dieses aufbereitet ist.
Der Vortrag zeigt, wie sich Wissensdatenbanken in AI-getriebene Wissenslandschaften einfügen und warum dies direkt auf den Service-ROI einzahlt: durch weniger Fehlentscheidungen, schnellere Antworten und höhere Erstlösungsraten. Außerdem wird erläutert, welche Rolle Knowledge Management, Knowledge Curation und Knowledge Transformation künftig spielen – und wie Unternehmen damit die Grundlage für erfolgreiche und vertrauenswürdige AI-Anwendungen schaffen.
Die Vortragsinhalte im Überblick:
- Warum Halluzinationen häufig ein Wissensproblem sind
- Welche Rolle Knowledge Hubs für vertrauenswürdige KI spielen
- Warum unterschiedliche Wissensarten unterschiedlich gehandhabt werden müssen
- Warum Knowledge Curation und Wissensmanagement für AI entscheidend sind
- Wie Unternehmen durch bessere Wissensnutzung Effizienz und Service-ROI steigern
Ihr Referent:
![]() | Harald Huber verantwortet seit 2014 den Bereich Knowledge Management. Er ist seit 1991 bei der USU, Autor und Referent für Wissensmanagement-Themen und Trends im Customer Service. |
USU ist ein führender Anbieter von Software- und Servicelösungen im Bereich Customer Service Knowledge Management. Unsere KI- und GenAI-gestützte Knowledge Management Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Service- und Self-Service-Prozesse effizient zu gestalten, Wissen zentral bereitzustellen und die Agilität in sich wandelnden Märkten zu erhöhen. Mit der USU KI-Qualitätsgarantie stellen wir den nachhaltigen Projekterfolg, Skalierbarkeit und messbare Mehrwerte sicher.
10:00 - 10:30 | Projektwissen auf Knopfdruck: Schnelleres Onboarding dank KI-Hubs
Erfahren Sie, wie Sie ungenutzte Projektdaten in ein aktives KI-Gedächtnis verwandeln, das neuen Teammitgliedern Monate Einarbeitungszeit erspart und wertvolles Expertenwissen dauerhaft sichert.
Die Referentin zeigt, wie sich unstrukturierte Datenfriedhöfe in ein intelligentes Projektgedächtnis überführen lassen und wie KI-gestützte Knowledge Hubs das implizite Wissen erfahrener Experten sichern und für neue Teammitglieder sofort nutzbar machen. Sie analysiert mit Ihnen den Weg von verstreuten Dokumenten, Protokollen und Chats hin zu einem „digitalen Projekt-Mentor“. Anhand praxisnaher Logikmodelle sehen Sie, wie KI komplexe Projekthistorien erschließt und präzise Antworten auf spezifische Fachfragen liefert – etwa zu Budgetentscheidungen oder technischen Abhängigkeiten.
Fachabteilungen erfahren, wie sie manuelle Suchzeiten drastisch senken können, während Projektverantwortliche lernen, das Onboarding durch automatisierte Wissensaufbereitung massiv zu beschleunigen.
Abschließend lernen Sie eine Roadmap für die technische Umsetzung kennen, mit der Sie Ihre Projektdaten in einen aktiven Werttreiber verwandeln, der Ihr Team nachhaltig entlastet und Wissensverlust endgültig stoppt.
Die Vortragsinhalte im Überblick:
- Der Status Quo & das "Onboarding-Loch": Warum klassische Dateiablagen beim Projektwechsel und Onboarding neuer Kollegen scheitern.
- Architektur des Wissens: Wie Sie verstreute Projektdaten (Mails, Dokumente, Chats) identifizieren und zu einem zentralen Knowledge Hub bündeln.
- Praxis-Szenario „Tag 1 im Projekt“: Wie ein neuer Mitarbeiter Fragen an das System stellt und sofort präzise Antworten erhält.
- Roadmap zur Implementierung: Konkrete Schritte, um KI-gestütztes Wissensmanagement in bestehende Projektstrukturen zu integrieren.
Der Vortrag richtet sich an:
- Projektleiter & Programm-Manager: Diejenigen, die für den Erfolg komplexer Projekte verantwortlich sind und den Wissensverlust bei Personalwechseln fürchten.
- (Senior-)Experten: Erfahrene Mitarbeiter, die entlastet werden wollen, damit sie nicht täglich die gleichen Fragen von neuen Kollegen beantworten müssen.
Ihr Referent:
![]() | Marcel Steffen ist Full Stack Developer & Architekt mit 12 Jahren Erfahrung (u.a. Luftfahrt, Azure Cloud). Er vereint tiefes Tech-Know-how mit dem Blick für komplexe Systemarchitekturen und Projekte. |
Die metanoy GmbH unterstützt Unternehmen dabei, digitale Transformation praxisnah umzusetzen. Wir verbinden strategische Beratung, Prozessoptimierung und moderne Technologieentwicklung – von Cloud-native Ansätzen über KI-gestützte Workflows bis zur Microsoft-365-Integration und Schulung. Als motivierte Macher entwickeln wir nicht nur Konzepte, sondern setzen Lösungen gemeinsam um und schaffen messbaren, nachhaltigen Mehrwert.
Web: www.metanoy.tech
10:30- 11:00 | Wenn Wissen antwortet: KI als Gamechanger im Wissensmanagement
Ein reales Projekt aus der Bekleidungsbranche zeigt, wie KI verteiltes Datenwissen nutzbar macht, Wissenssilos auflöst und operative Entscheidungen messbar verbessert.
Erleben Sie ein konkretes Projekt aus der Bekleidungsbranche, in dem fragmentiertes Wissen über Verkaufstrends, Lagerbestände und Kundennachfrage den Arbeitsalltag bestimmte. Entscheidungen wurden auf Basis von Erfahrungswerten getroffen – nicht auf Basis des tatsächlich vorhandenen Wissens im Unternehmen. Die Folge: eine Prognosegenauigkeit von gerade einmal 60 %, Überproduktion und unnötige Lagerkosten.
Die Ausgangssituation wird transparent dargestellt: Wissenssilos, Medienbrüche, fehlende Transparenz über systemübergreifende Daten. Anschließend sehen Sie, was die Einführung einer KI-gestützten Wissensplattform bewirkt: Durch die Vernetzung von Lagerbestandssystem, CRM und ERP entsteht eine einheitliche Wissensbasis – und die Prognosegenauigkeit steigt auf 98 %. Ein integrierter Chatbot macht dieses Wissen für alle Mitarbeitenden zugänglich: Daten abfragen in natürlicher Sprache, ganz ohne Programmierkenntnisse. Business Intelligence als Wissensmanagement für jedermann.
Abschließend zeigt der Referent, wie sich die Arbeitsweise für Fachabteilungen und Anwender konkret verbessert – und welche Impulse sich daraus für das eigene Wissensmanagement ableiten lassen.
Die Vortragsinhalte im Überblick:
- Wissenssilos im Handel: Typische Engpässe, wenn Datenwissen fragmentiert und unzugänglich bleibt
- Vom Datenchaos zur dialogfähigen Wissensbasis: Integration von Lager, CRM & ERP als Grundlage für KI-gestütztes Wissensmanagement
- KI-gestützte Verkaufsprognose: Wie die Trefferquote von 60 % auf 98 % gesteigert wurde – Never out of Stock als Wissensmanagement-Ziel
- Wissen demokratisieren: Datenabfragen per natürlicher Sprache – BI für jedermann, ohne Programmierkenntnisse
- Vorher / Nachher: Messbare Effekte auf Entscheidungsqualität, Effizienz, Nachhaltigkeit und Kostentransparenz
Der Vortrag richtet sich an:
- Verantwortliche für Wissensmanagement
- IT- und Digitalisierungsleitungen
- HR- und Organisationsverantwortliche
- Fachbereiche im Handel und filialstrukturierten Unternehmen
- Geschäftsführung mittelständischer Unternehmen
Ihr Referent:
![]() | Volker Braun ist Geschäftsführer und KI-Experte. Er begleitet Unternehmen bei der strategischen KI-Transformation – von KI-Business Development über Trainings bis zur Umsetzung innovativer KI-Produkte. |
Bluetomato begleitet Unternehmen als New Work und Digital Consultants bei ganzheitlicher Transformation mit Fokus auf Kultur, Führung, Agilität und digitale Innovation. Mit dem bto AI Hub entwickelt Bluetomato eine sichere, anpassbare KI Plattform, mit der Teams eigene Chatbots und KI Assistenten erstellen, interne Datenquellen verknüpfen und Künstliche Intelligenz DSGVO konform im Arbeitsalltag nutzen.
Web: www.bluetomato.tech
11:00- 11:30 | Wenn der Admin geht, darf das Wissen nicht verschwinden
Wissensverlust bei Schlüsselpersonen vermeiden: Wie Unternehmen kritisches Infrastrukturwissen sichtbar, nachvollziehbar und dauerhaft nutzbar machen
Der Vortrag zeigt, wie IT-Dokumentation nicht als nachgelagerte Fleißarbeit, sondern direkt im Arbeitsprozess entsteht – durch verknüpfte Infrastrukturinformationen, dokumentationspflichtige Änderungen und klare Verantwortlichkeiten.
Anhand typischer Situationen aus gewachsenen IT-Umgebungen wird deutlich, warum klassische Dokumentationen häufig nicht ausreichen. Viele Unternehmen wissen zwar, dass bestimmte Gruppen, Berechtigungen, Teams, SharePoint-Sites oder Fileserver-Strukturen existieren. Aber sie wissen nicht (mehr) zuverlässig, warum sie überhaupt da sind, wer dafür verantwortlich ist oder welche Entscheidung dahinterstand.
Im Zentrum des Vortrags steht der Weg von verstreuten technischen Informationen hin zu einem lebendigen Wissensmodell. Statt isolierter Daten aus Active Directory, Entra ID, Microsoft Teams, SharePoint oder Fileservern werden Zusammenhänge sichtbar:
- Welche Benutzer sind welchen Gruppen zugeordnet?
- Welche Gruppen führen zu welchen Daten?
- Welche Systeme, Anwendungen oder Abteilungen sind betroffen?
- Und wer trägt die Verantwortung?
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der aktiven Erzeugung von Wissen im laufenden IT-Betrieb. Änderungen an Benutzern, Gruppen oder Berechtigungen erfolgen nicht mehr anonym, sondern werden mit Begründungen, Kommentaren, Freigaben und Verantwortlichkeiten verknüpft. So entsteht eine zusätzliche Wissensebene, die Entscheidungen auch im Nachhinein nachvollziehbar macht.
Die Referenten skizzieren ein praxisnahes Konzept für einen IT-Knowledge-Hub, der nicht nur technische Zustände dokumentiert, sondern auch Entscheidungswege und Veränderungshistorien transparent macht. Dadurch wird Infrastrukturwissen dauerhaft nutzbar - sowohl für neue Administratoren, für die IT-Leitung, für Security, Compliance und sogar für Audits.
Der Vortrag im Überblick:
- Implizites IT-Wissen als Risiko: Warum kritische Infrastrukturinformationen oft nur in den Köpfen einzelner Administratoren liegen
- Von technischen Daten zu nutzbarem Wissen: Active Directory, Entra ID, Teams, SharePoint und Fileserver im Zusammenhang verstehen
- Der Knowledge Graph als Wissenshub: Beziehungen zwischen Benutzern, Gruppen, Daten, Systemen und Verantwortlichen sichtbar machen
- Dokumentation im Prozess erzwingen: Änderungen nur mit Kommentar, Begründung, Freigabe und Verantwortlichkeit durchführen
- Wissen dauerhaft nutzbar machen: Übergaben erleichtern, Audits vorbereiten und Entscheidungen auch Jahre später nachvollziehen
Der Vortrag richtet sich an:
- IT-Leiter und IT-Administratoren, die Verantwortung für gewachsene IT-Landschaften tragen sowie
- Verantwortliche für Wissensmanagement, IT-Security und Compliance, die Transparenz und Nachvollziehbarkeit sicherstellen müssen
Besonders relevant ist der Vortrag für Organisationen, in denen kritisches Wissen über Active Directory, Berechtigungen, Microsoft 365, Teams, SharePoint oder Fileserver unvollständig dokumentiert ist oder stark von einzelnen Schlüsselpersonen abhängt.
Ihre Referenten:
![]() | Thomas Gomell ist CEO der aikux Service GmbH. Mit seinem Team entwickelt er Lösungen für Daten- und Berechtigungsmanagement – u.a. migRaven Data-Management und die Enterprise-KI-Plattform aikux.Brain. Sein Fokus: unstrukturiertes Wissen zu strukturieren, Berechtigungen steuern und Wissen im Unternehmen auffindbar machen. So schafft er die Grundlage für wirksames Wissensmanagement – von Transparenz bis Compliance. |
![]() | Rüdiger Massih ist CSO der aikux Service GmbH und seit vielen Jahren als Projektverantwortlicher tätig. Er begleitet Kunden bei Bereinigungs- und Migrationsprojekten und kennt die Lösungen sehr praxisnah aus zahlreichen Rollouts und Implementierungen. Sein Schwerpunkt liegt auf der Verbindung technischer Umsetzung mit pragmatischem Change-Management. Im Wissensmanagement sorgt er dafür, dass Datenstrukturen nutzbar, nachvollziehbar |
Die aikux Service GmbH ist ein IT-Spezialdienstleister aus Berlin, der sich seit vielen Jahren ausschließlich mit den Themen Konzeption, Migration und Restrukturierung von Unternehmensdaten und Zugriffsrechten beschäftigt. Mit der Erfahrung aus inzwischen mehreren hundert Projekten in Unternehmen, Behörden und internationalen Organisationen und dem Wissen um die speziellen Anforderungen verschiedenster Branchen bietet aikux praxisbewährte Lösungen und eine individuelle Umsetzung an. Das Leistungsspektrum erstreckt sich dabei von der Beratung und Konzepterstellung bis hin zur Umsetzung der einzelnen Lösungen in Ihrem Unternehmen.
Web: www.aikux.ai/
11:30 - 12:00 | Fluid Knowledge: So wird die kontinuierlich lernende Organisation dank KI Realität
Mehrwert statt Frust: Wir zeigen, wie Unternehmen einen wirkungsvollen Wissenskreislauf etablieren, um mit der Anwendung von Expertenwissen zu skalieren.
In den meisten Unternehmen liegt Expertise noch immer verstreut – in Dokumenten, Videos oder den Köpfen einzelner Personen. Es wird erstellt, abgelegt und vergessen. Das Ergebnis: Suchzeiten, Wissensverlust, Abhängigkeit von Einzelnen. Fluid Knowledge beschreibt einen neuen Ansatz: Statt starr in Dokumenten und Systemen versteckt zu bleiben, wird Wissen mithilfe von KI kontextabhängig, dynamisch und systemübergreifend verfügbar gemacht. Es fließt – je nach Situation, Rolle und Aufgabe – dorthin, wo es gebraucht wird. Ohne Medienbrüche. Ohne Systemgrenzen. Anhand konkreter Beispiele aus der Industrie erfahren Sie:
- Wie der Wissenskreislauf in der Praxis funktioniert und welche zentrale Rolle KI dabei spielt.
- Drei konkrete Use Cases mit messbarem ROI: von KI-basierter Wissensgenerierung bis zum halluzinationsfreiem Chatbot.
- Einen Ansatz, der schrittweise umsetzbar ist – kein Großprojekt, sondern ein Fahrplan.
Dieser Vortrag geht über klassische Effizienzargumente hinaus und zeigt, wie Unternehmen die Kombination aus Wissen und KI-Fähigkeiten monetarisieren.
Der Vortrag im Überblick:
- Wissenskreislauf in der Praxis erfolgreich etablieren
- Welche Rolle KI bei der Wissensgenerierung spielt
- Wie KI bei der Bereitstellung von Know-how unterstützt
- Praxisnahe Beispiele mit Use Cases
- Fahrplan, wie Unternehmen ihr Wissen mithilfe von KI monetarisieren
Der Vortrag richtet sich an:
- Geschäftsführer und C-Level, die Investitionsentscheidungen treffen
- Service-Verantwortliche in Industrieunternehmen, die KI einsetzen wollen, um Wissen als Wettbewerbsvorteil zu nutzen
- Verantwortliche für Wissensmanagement, Innovation & Digitalisierung, die eine skalierbare Wissensstrategie suchen – jenseits von Pilotprojekten.
Ihre Referenten:
![]() | Achim Steinacker, Principal Consultant Product Management, verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung beim Einsatz von KI-Technologien in Projekten mit der Industrie. Diese Erfahrung bringt er aktuell im Produktmanagement ein und kümmert sich dort um die Nutzung von KI im Standardprodukt von der Empolis. |
![]() | Claudia Schneider ist Senior Product Marketing Manager bei Empolis mit mehr als 10 Jahren Erfahrung im SaaS-Bereich. Mit Fachwissen und kommunikativem Geschick macht sie komplexe Themen greifbar. |
Empolis ist ein führendes Unternehmen für KI-basiertes Wissensmanagement im industriellen Bereich. Als Teil der Proalpha Group beschleunigt Empolis die digitale Transformation mithilfe bewährter SaaS-Standardsoftware und umfassendem Branchen- und Prozess-Know-how. Empolis ist Digitalisierungspartner für viele nationale und internationale Unternehmen. Auch öffentliche Institutionen vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how.
12:00 - 12:15 | Expertentalk: FAQs, Prognosen, Erfahrungswerte
Profitieren Sie von einem kompakten Expertengespräch mit Antworten auf häufige Fragen, spannenden Prognosen und praxisnahen Erfahrungswerten. Stellen Sie Ihre Fragen - und erhalten Sie direkt eine Antwort.
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Teilnahme
Die Teilnahme an dem Webinar "Webinar - Webconference | Wissensdatenbanken & Knowledge Hubs: Wissen intelligent vernetzen, finden, nutzen" ist kostenlos möglich, wenn Sie bei der Anmeldung die letzte Checkbox zur Datenweitergabe aktivieren. Ohne diese Zustimmung erfolgt alternativ die kostenpflichtige Anmeldung.
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