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Künstliche Intelligenz / Robotic

Humanoide Roboter, KI & Co.: Die digitale Transformation der Industrie geht in die nächste Runde

Automatisierte Produktionsabläufe mit Künstlicher Intelligenz, schnellere Fertigung durch 3D-Druck oder humanoide Roboter, die gefährliche Schweißarbeiten übernehmen - Deutschlands Fabriken werden digitaler. Die deutsche Industrie bewertet den Einsatz digitaler Technologien in der Produktion weit überwiegend positiv: 81 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance, nur 16 Prozent sehen darin ein Risiko. Gleichzeitig ist Industrie 4.0 ein Wettbewerbsfaktor. Für fast alle deutschen Industrieunternehmen (94 Prozent) ist Industrie 4.0 sehr wichtig oder gar unverzichtbar, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen (unverzichtbar: 30 Prozent; sehr wichtig: 64 Prozent). Nur knapp 4 Prozent halten Industrie 4.0 hingegen für unwichtig. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die anlässlich der Hannover Messe unter 555 Industrieunternehmen des verarbeitenden Gewerbes ab 100 Beschäftigten in Deutschland durchgeführt wurde.

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Künstliche Intelligenz / Robotic

Produktiver - aber dümmer? Wie generative KI die Lernfähigkeit von Menschen und Organisationen gefährdet

WISSENplus
Generative KI verspricht erhebliche Produktivitätsgewinne in der Wissensarbeit: Texte, Analysen, Konzepte oder Codes können in kürzester Zeit erstellt werden. In vielen Organisationen wird KI daher primär als Effizienzwerkzeug eingeführt - mit messbaren kurzfristigen Erfolgen. Eine aktuelle PwC-Studie beziffert das Produktivitätswachstum im Zeitraum 2018 - 2024 in den Branchen, die am stärksten von KI betroffen sind, mit 27 Prozent und sagt bis 2040 eine Steigerung der Arbeitsproduktivität in Deutschland durch KI um 30 Prozent voraus. Doch was, wenn der Preis dieser Produktivitätsgewinne nicht monetär, sondern kognitiv ist? Die langfristige Nebenwirkung der Nutzung von generativer KI im Sinne einer schleichenden Erosion individueller und organisationaler Lern- und Urteilskompetenz erhält bislang weniger Aufmerksamkeit. Möglicherweise könnte sich der Verlust von Lernfähigkeit - und nicht der Verlust von Arbeitsplätzen - als das größere Risiko der KI-Nutzung erweisen.

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Skills Economy Report identifiziert neue Kompetenz-Bedarfe

KI-gestützte Systeme, Automatisierung und Cloud-Infrastrukturen optimieren Prozesse und verändern Kompetenzprofile in einem rasanten Tempo. Das belegt auch der Skills Economy Report 2026 von Cornerstone, der auf mehr als 28 Terabyte Echtzeit-Arbeitsmarktdaten aus über 200 Ländern basiert. Der Report zeigt deutlich, dass KI, Code-Automation sowie smarte Entwicklungstools nicht nur für Produktivitätsgewinne sorgen, sondern auch ein Kompetenz- bzw. Skill-Defizit verschärfen.

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Wenn Städte einen digitalen Zwilling bauen

Ob Künstliche Intelligenz, intelligente Netze oder sogar der digitale Zwilling des Energienetzes: die meisten deutschen Großstädte setzen bei der Energie- und Wärmeplanung auf digitale Technologien. Drei Viertel (76 Prozent) haben solche Lösungen bereits im Einsatz, bei 12 Prozent befinden sie sich gerade in der Einführung und bei 1 Prozent in einer Testphase. Weitere 7 Prozent planen die Nutzung digitaler Technologien rund um Energie und Wärme, nur bei 4 Prozent ist das kein Thema. Das ist nur ein Ergebnis des Studienberichts zum Smart City Index 2025 mit Digital-Rankings der 83 deutschen Städte ab 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern des Digitalverbands Bitkom.

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Tools

KI-Chatbots: Was über ihre Akzeptanz entscheidet

WISSENplus
Der Einsatz KI-gestützter Chatbots nimmt in Organisationen kontinuierlich zu. Trotz technologischer Fortschritte bleibt die tatsächliche Nutzung jedoch häufig hinter den Erwartungen zurück. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in fehlendem Vertrauen in die Verlässlichkeit der Systeme und enttäuschten Nutzungserwartungen. Entscheidend für ihre Akzeptanz sind daher neben wahrgenommener Nützlichkeit und Benutzerfreundlichkeit insbesondere transparente Systemgrenzen, eine verlässliche Wissensbasis sowie geeignete Mechanismen zur Vermeidung von Fehlinformationen. Diese Erkenntnisse ergeben sich aus der Entwicklung des Studienberatungs-Chatbots "Helia" an der Hochschule Burgenland. Das Projekt zeigt, welche technischen und organisatorischen Maßnahmen dazu beitragen können, Vertrauen in KI-gestützte Chatbots aufzubauen und ihre nachhaltige Nutzung zu fördern.

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Events

Fit für die Zukunft: Modernes Intranet 2030 – Projektverlauf, Changebedarf, Fallstricke

Ein modernes Intranet wird zur zentralen Arbeitsumgebung - doch wie bleibt es auch langfristig...

Datum: 23.04.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Wissensdatenbanken & Knowledge Hubs: Wissen intelligent vernetzen, finden, nutzen

Wo legen Sie Ihr Wissen ab? In OneNote, Wikis oder Mindmaps - oder doch lieber in einer zentralen...

Datum: 24.06.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Lösungen für Wissensmanagement: Tools, Plattformen, Umsetzungsstrategien

Wie lässt sich Wissen im Unternehmen erfassen, strukturieren und teilen - und welche Lösungen...

Datum: 15.07.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Prozessmanagement & Automation: Digitale Workflows, DMS, KI und Integration im Unternehmen

Strukturierte Abläufe, effiziente Prozesse und klare Verantwortlichkeiten sind die Grundlage...

Datum: 30.09.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | KI-gestützte Lösungen im Unternehmenseinsatz

Ob Copilot, Chatbot oder intelligente Automatisierung – KI zieht in nahezu alle...

Datum: 28.10.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


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Geschichten spielen in Organisationen eine größere Rolle, als oft angenommen: Sie prägen, wie Ereignisse interpretiert und Erfahrungen weitergegeben werden - und entscheiden darüber, welche Lehren aus Erfolgen und Fehlern gezogen werden. Während sich manche Narrative fast unbemerkt festsetzen, können bewusst eingesetzte Geschichten Wissen verständlicher machen, Lernen fördern und Veränderung unterstützen. Storytelling und Storylistening eröffnen dafür neue Möglichkeiten im Wissensmanagement. In der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration" erfahren Sie, wie organisationale Narrative entstehen, wie Geschichten Wissen transportieren - und wie Unternehmen das Potenzial von Erzählungen gezielt nutzen können.

News

Best Practices

Kollege KI in der Praxis: 4 Beispiele, wie digitale Agenten den Alltag erleichtern

In vielen Industrieunternehmen verzögern sich Abläufe immer noch durch manuelle Routinetätigkeiten. Das Prüfen von Kundenaufträgen, das Überwachen von Lagerbeständen oder die Materialbeschaffung binden Mitarbeitende und ziehen Prozesse in die Länge. Dabei könnten all diese Aufgaben längst sicher und zuverlässig automatisiert erledigt werden. Doch wie kann der "Kollege KI" den Alltag erleichtern und für mehr Effizienz sorgen?

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Knowledge Sharing

Peritus sum: Ich bin ein Experte!

WISSENplus
Ich kann mich noch gut erinnern - ein Teilnehmer in meinem Digital Business Modeling-Kurs hatte mich dreimal darauf aufmerksam gemacht: "Joachim, du zeigst immer wieder Sweetspots auf, allerdings fehlt mir die Tiefe." Der Wissensdurst des Teilnehmers war erstaunlich, und ich hatte Schwierigkeiten, zu identifizieren, welches Wissen der Teilnehmende genau braucht. Ehrlicherweise hatte ich den Begriff "Sweetspot" zum ersten Mal gehört und wusste nur ansatzweise, was er damit meint. In meiner Reflexion fand ich dann doch ziemliches Interesse daran, mich näher damit zu beschäftigen und habe daraus ein kleines Modell entwickelt.

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Customer Journey ganzheitlich steuern: Wie Marketing, Content und Service-Daten zusammengeführt werden

Die Digitalisierung verändert das Zusammenspiel von Marketing, Content und Service grundlegend. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Datensilos aufzubrechen und Kundeninteraktionen über alle Stationen hinweg optimal zu steuern. Im Zentrum: Die ganzheitliche Customer Journey Integration in Marketing, Content und Service. Wer kanalübergreifend denkt, schafft reibungslose Erlebnisse, stärkt die Kundentreue und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit. Doch wie gelingt es, Daten und Prozesse gezielt zusammenzuführen?

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Betriebliche Weiterbildung bleibt Dauerbaustelle

Lern- und Weiterbildungsangebote sind für Beschäftigte in Deutschland ein zentraler Faktor für Zufriedenheit und Bindung an den Arbeitgeber; doch gleichzeitig zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Realität. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie "Der Status quo der Mitarbeiterentwicklung 2026", für die Mystery Minds gemeinsam mit YouGov 1.004 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt hat.

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Künstliche Intelligenz / Robotic

Der KI-Kompass: Auf diese 5 Prinzipien kommt es bei der Transformation an

Viele KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie selbst, sondern an fehlender Wertlogik, isolierten Pilotansätzen und mangelnder Integration in reale Prozesse, Entscheidungen und Systemlandschaften. Weil Technologie alleine nicht ausreicht, um Prozesse, Geschäftsmodelle und Entscheidungslogiken nachhaltig zu verändern, gilt es, die fünf entscheidenden Prinzipien einer wirklich erfolgreichen KI-Transformation zu berücksichtigen.

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Künstliche Intelligenz / Robotic

70 Prozent der deutschen Unternehmen genehmigen KI-Projekte trotz Sicherheitsbedenken

Eine neue globale Befragung von 3.700 Business- und IT-Entscheidern, davon 200 in Deutschland, ergab, dass 70 Prozent der Entscheider in Deutschland (67 Prozent weltweit) bereits unter Druck standen, KI-Projekte trotz Sicherheitsbedenken zu genehmigen. 17 Prozent von ihnen (14 Prozent global) bezeichneten diese Bedenken sogar als "extrem", wurden aber dennoch übergangen, um mit Wettbewerbern und internen Anforderungen Schritt zu halten. Das ist eines der zentralen Forschungsergebnisse von TrendAI™, einem Geschäftsbereich des KI-Sicherheitsexperten Trend Micro.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Geschichten spielen in Organisationen eine größere Rolle, als oft angenommen: Sie prägen, wie Ereignisse interpretiert und Erfahrungen weitergegeben werden - und entscheiden darüber, welche Lehren aus Erfolgen und Fehlern gezogen werden. Während sich manche Narrative fast unbemerkt festsetzen, können bewusst eingesetzte Geschichten Wissen verständlicher machen, Lernen fördern und Veränderung unterstützen. Storytelling und Storylistening eröffnen dafür neue Möglichkeiten im Wissensmanagement. In der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration" erfahren Sie, wie organisationale Narrative entstehen, wie Geschichten Wissen transportieren - und wie Unternehmen das Potenzial von Erzählungen gezielt nutzen können.

 

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