News

Unternehmen verlieren durchschnittlich 26 % ihres KI-Budgets, bevor überhaupt ein Mehrwert entsteht

Laut aktueller Freshworks-Studie "The Global Cost of Complexity Report: The Mid-Market AI Complexity Trap" unter 12.000 IT-Entscheidern sind 86 Prozent der Befragten überzeugt, dass die Komplexität von KI die Arbeitsleistung ihrer Teams erhöht hat. Dreiviertel der deutschen IT-Führungskräfte berichten allerdings, dass KI-Ergebnisse zu Rauschen, Fehlern oder Nacharbeit führen – ein Phänomen, das die Studie als „AI Slop“ bezeichnet. Demnach werden allein in Deutschland pro Jahr schätzungsweise 2,7 Milliarden Euro dafür aufgewendet, KI überhaupt erst funktionsfähig zu machen.

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Künstliche Intelligenz / Robotic

Copilot Wave 3: Was die neue Agenten-Welle für Unternehmen bedeutet

KI-Agenten, die eigenständig handeln, mehrstufige Workflows automatisieren und als vollwertige Teammitglieder in Microsoft 365 arbeiten: Das ist der Kern der aktuellen Copilot-Neuerungen. Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, verschafft sich einen echten Vorsprung.

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Fast die Hälfte der Beschäftigten verlässt sich zu stark auf KI

Eines der wichtigsten Ergebnisse der Studie: Obwohl KI die Produktivität der Belegschaft enorm gesteigert hat, sagen 46 Prozent der Beschäftigten in der DACH-Region, dass sie sich zu stark auf die Technologie verlassen. 30 Prozent haben das Gefühl, ohne sie nicht zuverlässig funktionieren zu können. 52 Prozent sind sogar der Ansicht, dass ihre übermäßige Abhängigkeit von KI-Tools ihre Fähigkeiten untergräbt und sie weniger intelligent macht. Besonders ausgeprägt sind diese Einschätzungen bei jüngeren Beschäftigten. Mehr als die Hälfte der Befragten aus der Gen Z (66 Prozent) berichtet, dass zu starke KI-Nutzung ihre Intelligenz untergräbt. Das sind die zentralen Ergebenisse des Forschungsberichts „The Pulse of Work in 2026: Opportunity, Risk, and Responsibility in an AI-Drive Workplace“ des Cloud-Kommunikations-Experten GoTo . Er fasst die Ergebnisse einer Umfrage zum Einsatz von KI und zur Stimmungslage rund um KI unter 2.500 Beschäftigten und IT-Führungskräften weltweit zusammen.

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Knowledge Sharing

Was können Communities of Practice leisten?

WISSENplus
Wissensmanagement ist ein strategisches Thema in Organisationen. Und eines, das in der Praxis oft hinter den Erwartungen zurückbleibt. Wikis werden angelegt und nicht gepflegt. Schulungen vermitteln Wissen, das im Arbeitsalltag nicht umgesetzt wird. Wertvolles Erfahrungswissen bleibt in Abteilungen oder bei einzelnen Personen. Unsichtbar für den Rest der Organisation. Interne Communities of Practice sind ein Ansatz, der dieses Problem strukturell adressiert. Ein kontinuierliches Ökosystem: Mitarbeitende, die sich rund um ein gemeinsames Thema oder eine gemeinsame Praxis vernetzen, Wissen teilen und voneinander lernen, über Abteilungs-, Standort- und Hierarchiegrenzen hinweg.

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Datenlücken und KI-Defizite erschweren Ermittlungen in komplexen Bedrohungslagen

Die Herausforderungen für Ermittlungsbehörden in Europa verschärfen sich spürbar: Während die Menge verfügbarer Daten rasant wächst, fehlt es vielerorts an der Fähigkeit, diese Informationen zu einem klaren Lagebild zusammenzuführen. Gleichzeitig entstehen neue Bedrohungsdynamiken - etwa durch die zunehmende Zusammenarbeit zwischen organisierter Kriminalität und terroristischen Netzwerken. Initiativen wie das deutsche P20-Programm zur Modernisierung der Polizeiarbeit adressieren diese Entwicklungen, doch die aktuelle Lage zeigt: Der Anpassungsdruck steigt derzeit schneller als die Fähigkeiten vieler Behörden.

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Analytics

Experience Gap: Wissen ohne Wirkung?

In den vergangenen Jahren hat sich Customer Experience stark professionalisiert: Wir haben gelernt, Kundensignale systematisch zu erfassen und diese über Dashboards, automatisierte Reports und NPS‑Tracking im Unternehmen verfügbar zu machen. Diese Grundlagenarbeit war wichtig - und sie war eine echte Stärke moderner CX‑Teams. Noch nie wussten Unternehmen so viel über ihre Kunden wie heute. Und doch bleibt der Impact dieser Erkenntnisse oft überraschend begrenzt. Zwischen Verstehen und Verändern liegt eine Kluft - die sogenannte Experience Gap. Sie bedeutet die Lücke zwischen dem, was Organisationen über ihre Kunden wissen, und dem, was sie konkret daraus machen. Genau hier verlieren seit Jahren viele CX-Initiativen an Schlagkraft. Mit dem Einzug von Künstlicher Intelligenz in alle Ebenen des Daten-Stacks verändert sich diese Ausgangslage nun grundlegend: Zum ersten Mal ist die Experience Gap nicht nur sichtbar, sondern realistisch schließbar.

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Events

Klarheit ist die Botschaft: Wie modernes Wissensmanagement im GOLDBECK-Intranet Akzeptanz schafft

Anhand eines internationalen Intranet-Relaunchs mit 13.000 Mitarbeitenden zeigt der Vortrag...

Datum: 09.06.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Wissensdatenbanken & Knowledge Hubs: Wissen intelligent vernetzen, finden, nutzen

Wo legen Sie Ihr Wissen ab? In OneNote, Wikis oder Mindmaps - oder doch lieber in einer zentralen...

Datum: 24.06.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Lösungen für Wissensmanagement: Tools, Plattformen, Umsetzungsstrategien

Wie lässt sich Wissen im Unternehmen erfassen, strukturieren und teilen - und welche Lösungen...

Datum: 15.07.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Zu viele Anfragen, zu wenig Zeit: Wie KI Serviceprozesse proaktiv entlastet

Wie Unternehmen mit KI-gestützter Automatisierung und proaktivem Service Management manuelle...

Datum: 23.09.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Prozessmanagement & Automation: Digitale Workflows, DMS, KI und Integration im Unternehmen

Strukturierte Abläufe, effiziente Prozesse und klare Verantwortlichkeiten sind die Grundlage...

Datum: 30.09.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


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Geschichten spielen in Organisationen eine größere Rolle, als oft angenommen: Sie prägen, wie Ereignisse interpretiert und Erfahrungen weitergegeben werden - und entscheiden darüber, welche Lehren aus Erfolgen und Fehlern gezogen werden. Während sich manche Narrative fast unbemerkt festsetzen, können bewusst eingesetzte Geschichten Wissen verständlicher machen, Lernen fördern und Veränderung unterstützen. Storytelling und Storylistening eröffnen dafür neue Möglichkeiten im Wissensmanagement. In der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration" erfahren Sie, wie organisationale Narrative entstehen, wie Geschichten Wissen transportieren - und wie Unternehmen das Potenzial von Erzählungen gezielt nutzen können.

News

KI macht Spaß – aber nicht allen

KI macht drei Vierteln (77 Prozent) seiner Nutzerinnen und Nutzern Spaß, dennoch würde jeder Dritte von ihnen (32 Prozent) lieber in einer Welt ohne KI leben. Bei denen, die KI nicht nutzen, ist es sogar eine Mehrheit von 58 Prozent, die sich eine Welt ohne KI zurückwünschen. Über die gesamte Bevölkerung gerechnet sagen 42 Prozent, sie würden lieber ohne KI leben. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Künstliche Intelligenz / Robotic

Humanoide Roboter, KI & Co.: Die digitale Transformation der Industrie geht in die nächste Runde

Automatisierte Produktionsabläufe mit Künstlicher Intelligenz, schnellere Fertigung durch 3D-Druck oder humanoide Roboter, die gefährliche Schweißarbeiten übernehmen - Deutschlands Fabriken werden digitaler. Die deutsche Industrie bewertet den Einsatz digitaler Technologien in der Produktion weit überwiegend positiv: 81 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance, nur 16 Prozent sehen darin ein Risiko. Gleichzeitig ist Industrie 4.0 ein Wettbewerbsfaktor. Für fast alle deutschen Industrieunternehmen (94 Prozent) ist Industrie 4.0 sehr wichtig oder gar unverzichtbar, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen (unverzichtbar: 30 Prozent; sehr wichtig: 64 Prozent). Nur knapp 4 Prozent halten Industrie 4.0 hingegen für unwichtig. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die anlässlich der Hannover Messe unter 555 Industrieunternehmen des verarbeitenden Gewerbes ab 100 Beschäftigten in Deutschland durchgeführt wurde.

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3 von 10 sagen: KI könnte meinen Chef ersetzen

Was der Chef kann, kann eine KI schon lange. Davon sind 3 von 10 Beschäftigten in Deutschland überzeugt. 29 Prozent halten ihre Vorgesetzten durch eine KI für ersetzbar. Dabei sagt fast ein Viertel (23 Prozent) auch, dass die eigene Tätigkeit durch eine KI weitgehend ersetzbar sei. Und 22 Prozent meinen, dass in ihrem Unternehmen heute bereits Stellen nicht mehr nachbesetzt oder sogar abgebaut werden, weil eine KI entsprechende Aufgaben übernimmt. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, darunter 550 Erwerbstätige.

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Digitalisierung

Digitale Souveränität ist keine Standortfrage!

WISSENplus
Digitale Souveränität ist zu einem zentralen Schlagwort der Verwaltungsmodernisierung geworden. Doch was bedeutet sie konkret - und wie lässt sie sich praktisch umsetzen? Johanna Wende, Leiterin des Geschäftsbereichs Government bei IBM Deutschland, erklärt im Interview, warum digitale Souveränität vor allem Wahlfreiheit bei Technologien bedeutet, welche Rolle eine übergreifende Datenstrategie spielt und warum Kompetenzaufbau sowie Wissensmanagement entscheidend sind, damit Verwaltungen langfristig handlungsfähig bleiben.

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Deutschland im digitalen Dauerstress: 40 Prozent sind gedanklich ständig ‚online‘

Always-on statt Abschalten: Die Menschen in Deutschland befinden sich in einem Zustand permanenter digitaler Bereitschaft. Das zeigt eine neue repräsentative Studie der IU Internationalen Hochschule. Die IU-Studie „Always-on: Digitaler Stress in Deutschland" belegt, dass 44,2 Prozent der Befragten das Gefühl haben, gedanklich ständig „auf Empfang" zu sein; 46,9 Prozent fühlen sich im Kopf angespannt, obwohl sie eigentlich abschalten möchten. Je jünger die Befragten sind, desto häufiger geben sie an, solche Always-on-Muster zu erleben.

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Künstliche Intelligenz / Robotic

"Human in the Loop" verwandelt KI in einen steuerbaren Schlüsselfaktor

Eine aktuelle Studie des Branchenverbands Bitkom zeigt, dass viele Nutzer dem Einsatz von KI weiterhin skeptisch gegenüberstehen. Zugleich verbindet sich mit der Technologie das Risiko sogenannter Halluzinationen und fehlerhafter Ergebnisse. Der Ansatz "Human in the Loop" minimiert diese Vorbehalte und Risiken weitgehend durch Kontrolle der Ergebnisse und Training von KI-Modellen.

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Rund drei Viertel der Bevölkerung wollen mehr Tempo bei der Digitalisierung

Bei der Arbeit, auf dem Amt, im Alltag – den meisten Menschen in Deutschland geht die Digitalisierung zu langsam. Insgesamt knapp drei Viertel (73 Prozent) wünschen sich mehr Tempo: 46 Prozent sagen, die Digitalisierung gehe ihnen viel zu langsam, 27 Prozent eher zu langsam. Vor zwei Jahren sagten erst 59 Prozent es gehe ihnen viel oder eher zu langsam. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.005 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Geschichten spielen in Organisationen eine größere Rolle, als oft angenommen: Sie prägen, wie Ereignisse interpretiert und Erfahrungen weitergegeben werden - und entscheiden darüber, welche Lehren aus Erfolgen und Fehlern gezogen werden. Während sich manche Narrative fast unbemerkt festsetzen, können bewusst eingesetzte Geschichten Wissen verständlicher machen, Lernen fördern und Veränderung unterstützen. Storytelling und Storylistening eröffnen dafür neue Möglichkeiten im Wissensmanagement. In der aktuellen Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration" erfahren Sie, wie organisationale Narrative entstehen, wie Geschichten Wissen transportieren - und wie Unternehmen das Potenzial von Erzählungen gezielt nutzen können.

 

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