Teams: In Microsoft Teams können Sie für verschiedene Themen Gruppenräume, genannt Teams, anlegen. Versuchen Sie stets, keine unnötigen Teams zu gründen. Prüfen Sie daher erst, ob es zu einem bestimmten Thema bereits ein Team gibt.
Kanäle: Ein Team können Sie in Kanäle untergliedern, sozusagen in Unterthemen. Dort können Sie über verschiedene Wege, Inhalte und Informationen austauschen. Auch Ihre Besprechungen können Sie innerhalb Ihrer Kanäle als Kanalbesprechungen anlegen. Diese kann jeder im Team sehen und daran teilnehmen.
Unterhaltungen: Innerhalb eines Kanals können Sie nun Unterhaltungen beginnen. Geben Sie für neue Unterhaltungen immer einen Betreff ein. Erwähnen Sie Unterhaltungen Personen mit einem @, von denen Sie eine Reaktion erwarten. Möchten Sie selbst auf den Inhalt einer Unterhaltung antworten, nutzen Sie die Antwort Funktion innerhalb der Unterhaltung und starten keine neue. Nachrichten innerhalb einer Unterhaltung lassen sich mit einem "Like" versehen. Damit signalisieren Sie, dass Sie den Inhalt gelesen und verstanden haben.Möchten Sie eine Nachricht mit besonderer Wichtigkeit oder Dringlichkeit teilen, können Sie dies auch dementsprechend kennzeichnen. Die verlinkten Personen werden so öfter an die Nachricht erinnert.
Wenn Teams in Ihrem Unternehmen ausgiebig genutzt wird, kann es schnell unübersichtlich werden. Nutzen Sie daher die so geannten Aktivitäten, um den Überblick zu behalten:
Im Aktivitätenfeed werden Ihnen beispielweise alle Nachrichten angezeigt, in denen Sie erwähnt wurden.
Sie sehen entgangene Anrufe und sie werden benachrichtigt, wenn jemand auf eine Ihrer Nachrichten reagiert oder geantwortet hat.
Sie können auch Filter setzen, um die angezeigten Aktivitäten einzugrenzen.
Ist eine Benachrichtigung oder eine Unterhaltung besonders wichtig und Sie möchten auch später noch einmal darauf zugreifen, empfiehlt es sich, diese Nachricht zu speichern.
Über Teams können Sie mit Kollegen, Mitarbeitern & Co. auf verschiedene Weise in Kontakt treten -zum Beispiel auch mittels virtueller Meetings. Mein Tipp: Legen Sie Besprechungen am besten immer als Kanalbesprechungen an. So kann jeder im Team die Besprechung sehen und daran teilnehmen.
Besprechungen lassen sich auch in Form reiner Teams-Telefonate durchführen. Sobald Sie die Kamera aktivieren, wird daraus eine Face-to-Face-Videokonferenz. Unabhängig davon, für welche Meetingversion Sie sich entscheiden - Sie können dabei stets Ihren Bildschirm oder einzelne Anwendungen teilen, sodass alle Teilnehmer gemeinsam beispielsweise eine E-Mail oder Datei sehen, um sich darüber auszutauschen oder gemeinsam daran zu arbeiten. Auch ein Whiteboard steht Ihnen innerhalb von Teams-Besprechungen zur Verfügung.
Übrigens: Besprechungen lassen sich auch aufzeichnen, sodass sie im Nachgang auch von abwesenden Teammitgliedern oder neuen Kollegen noch nachvollzogen werden kann. Die Termine für Besprechungen tauchen dabei standardmäßig in Ihrem Teams- und in Ihrem Outlook-Kalender auf. Sie können auch in Outlook eine Teams-Besprechung planen. Diese wird aber nicht als Kanalbesprechung angelegt.
Hochschullehrende übernehmen eine besondere Verantwortung für die Zukunft in einer digitalisierten Welt. Sie müssen den Studierenden digitale Erfahrungen ermöglichen, auch dann wenn es für sie selbst eine persönliche Herausforderung darstellt. Im Projekt MathEdu Digital an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd geht es daher um die Identifikation von Barrieren und deren Abbau, aber auc...
Digitale HR-Prozesse findet man heute bereits in den meisten Personalabteilungen. Dank der Arbeitswelt 4.0 verfügen viele HRler schon über das richtige Mindset in puncto Digitalisierung. So haben sie sich unter anderem von lang bewährten, oft manuellen administrativen Arbeitsabläufen getrennt und sind aufgeschlossen gegenüber digitalen Technologien. In der Version 5.0 stellt sich allerdings nicht...
In den vergangenen Jahren hat sich Customer Experience stark professionalisiert: Wir haben gelernt, Kundensignale systematisch zu erfassen und diese über Dashboards, automatisierte Reports und NPS‑Tracking im Unternehmen verfügbar zu machen. Diese Grundlagenarbeit war wichtig - und sie war eine echte Stärke moderner CX‑Teams. Noch nie wussten Unternehmen so viel über ihre Kunden wie heute. Und doch ...
Je vernetzter die Strukturen in Unternehmen und je komplexer ihre Problemlösungen sind, umso größer ist der Bedarf an bereichs- und oft sogar unternehmensübergreifender Abstimmung und Kooperation. Entsprechend viele Workshops und Meetings fanden zumindest bis zum Ausbruch der Corona-Krise in den Unternehmen statt; zudem Kick-offs und Tagungen, an denen oft Hunderte und zuweilen sogar Tausende von ...
Enterprise Search & Analytics-Lösungen (ESAL) können Unternehmen helfen, ihre Datensilos zu überwinden und ihre Geschäftsprozesse agiler zu gestalten. Doch wer verstehen möchte, welche Fähigkeiten sie im Unternehmen entfalten, muss sich zunächst mit den Grundfunktionen beschäftigen. ...
Out-of-the-Box handeln, statt visionieren Deutschland hinkt der digitalen Transformation hinterher und schaut dabei trotzdem auf Kontinente herab, die vormachen, wie Digitalisierung geht. ...
Automatisierte Produktionsabläufe mit Künstlicher Intelligenz, schnellere Fertigung durch 3D-Druck oder humanoide Roboter, die gefährliche Schweißarbeiten übernehmen - Deutschlands Fabriken werden digitaler. Die deutsche Industrie bewertet den Einsatz digitaler Technologien in der Produktion weit überwiegend positiv: 81 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance, nu...
KI-Agenten, die eigenständig handeln, mehrstufige Workflows automatisieren und als vollwertige Teammitglieder in Microsoft 365 arbeiten: Das ist der Kern der aktuellen Copilot-Neuerungen. Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, verschafft sich einen echten Vorsprung....