Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 8 / 2010

Titelthema

Schneller, höher, weiter:
Vom Selbst- zum Wissensmanagement

Wer bin ich? Was kann ich? Und wohin möchte ich? Fragen, die sich im Zuge seiner Lebens- und Karriereplanung fast jeder stellt – zumal in Zeiten, in denen der Weg von der Einschulung bis zum Renteneintritt nicht mehr wie früher stringent verläuft. Hier gilt: Nur wer seine Ziele kennt, kann nach entsprechenden Optionen Ausschau halten und Chancen ergreifen, wenn sie sich ihm bieten. Selbstorganisation, strukturiertes Vorgehen, das Setzen von Prioritäten, Zeitmanagement, der geschickte Umgang mit Kollegen, Mitarbeitern und Vorgesetzten sowie eine ausgewogene Worklife-Balance helfen, seinen eigenen Weg kontinuierlich zu verfolgen, Meilensteine zu erreichen und auch Durststrecken zu meistern. Das alles ist Handwerkszeug, das auch Wissensmanager in ihrer täglichen Arbeiten brauchen und nutzen.

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Editorial

Persönliches Wissensmanagement

Das „Ich“ im Focus

von Oliver Lehnert

Informationsdschungel, E-Mail-Flut, Meetingmarathon – mit dem Aufnehmen und Verarbeiten von Informationen könnten die meisten Wissensarbeiter ihren Tag voll und ganz ausfüllen. Doch wo bleibt dann die „eigentliche Arbeit“? Und wo bleibt man selbst? Denn im Grunde könnte der Tag auch ruhig 25 Stunden oder mehr haben. Alles schaffen, was ansteht, würden wir häufig dennoch nicht – außer wir haben uns Strategien zurecht gelegt, wie wir unseren Tag strukturieren, Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden, Aufgaben delegieren und uns so ganz bewusst Freiräume schaffen. Nur solche Freiräume lassen neue, kreative Gedanken zu und geben Gelegenheit im hektischen Arbeitsalltag kurz innezuhalten. Und sie sind die Grundlage einer ausgeglichenen Worklife-Balance, ohne die man Gefahr läuft im Informationsdschungel zu verschwinden, in der E-Mail-Flut unterzugehen oder im Meetingmarathon den Anschluss zu verlieren.

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Persönliches Wissensmanagement

Das „Ich“ im Focus

von Oliver Lehnert

Informationsdschungel, E-Mail-Flut, Meetingmarathon – mit dem Aufnehmen und Verarbeiten von Informationen könnten die meisten Wissensarbeiter ihren Tag voll und ganz ausfüllen. Doch wo bleibt dann die „eigentliche Arbeit“? Und wo bleibt man selbst? Denn im Grunde könnte der Tag auch ruhig 25 Stunden oder mehr haben. Alles schaffen, was ansteht, würden wir häufig dennoch nicht – außer wir haben uns Strategien zurecht gelegt, wie wir unseren Tag strukturieren, Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden, Aufgaben delegieren und uns so ganz bewusst Freiräume schaffen. Nur solche Freiräume lassen neue, kreative Gedanken zu und geben Gelegenheit im hektischen Arbeitsalltag kurz innezuhalten. Und sie sind die Grundlage einer ausgeglichenen Worklife-Balance, ohne die man Gefahr läuft im Informationsdschungel zu verschwinden, in der E-Mail-Flut unterzugehen oder im Meetingmarathon den Anschluss zu verlieren.

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Praxis Wissensmanagement

Kooperationen

Der Spagat zwischen Open Innovation und Schutz des intellektuellen Eigentums

von Angelika Kolb-Telieps

Der Innovationsprozess hat sich von einer geschlossenen zu einer offenen Form entwickelt. War früher primär die Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Innovation zuständig, so werden heute die Abteilungsgrenzen immer durchlässiger. Dabei bewertet die Führungsmannschaft neue Ideen nicht mehr sofort, sondern die Innovationsgemeinschaft diskutiert und verfeinert sie in Meetings und Innovationsportalen. Der Prozess ist nicht mehr unidirektional, sondern erlaubt auch den Rückverweis in eine der vorangegangenen Stufen, in der Marktphase sogar bis zurück zur Ideensammlung. Hier suchen die Beteiligten dann beispielsweise weitere Anwendungen für innovative Produkte. Mehr und mehr werden auch externe Partner einbezogen, weshalb man den Prozess nach dem Titel des Bestsellers von Henry Chesbrough als „Open Innovation“ bezeichnet. [1] Im Gegensatz zu den Verantwortlichen in großen Unternehmen fällt es mittelständischen Managern häufig schwer, die Zusammenarbeit und den Schutz des eigenen Know-hows miteinander zu vereinbaren.

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Kooperationen

Der Spagat zwischen Open Innovation und Schutz des intellektuellen Eigentums

von Angelika Kolb-Telieps

Der Innovationsprozess hat sich von einer geschlossenen zu einer offenen Form entwickelt. War früher primär die Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Innovation zuständig, so werden heute die Abteilungsgrenzen immer durchlässiger. Dabei bewertet die Führungsmannschaft neue Ideen nicht mehr sofort, sondern die Innovationsgemeinschaft diskutiert und verfeinert sie in Meetings und Innovationsportalen. Der Prozess ist nicht mehr unidirektional, sondern erlaubt auch den Rückverweis in eine der vorangegangenen Stufen, in der Marktphase sogar bis zurück zur Ideensammlung. Hier suchen die Beteiligten dann beispielsweise weitere Anwendungen für innovative Produkte. Mehr und mehr werden auch externe Partner einbezogen, weshalb man den Prozess nach dem Titel des Bestsellers von Henry Chesbrough als „Open Innovation“ bezeichnet. [1] Im Gegensatz zu den Verantwortlichen in großen Unternehmen fällt es mittelständischen Managern häufig schwer, die Zusammenarbeit und den Schutz des eigenen Know-hows miteinander zu vereinbaren.

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Social Media

POLIZEI-ONLINE - Ein Innovationsprojekt für Polizei und Landesverwaltung

von Uwe Seidel

Mit POLIZEI-ONLINE betreibt die Polizei Baden-Württemberg ein fortlaufend weiterentwickeltes Bildungs- und Wissensmanagement-System, das mittlerweile national und international Vorbildfunktion hat und als Grundlage für vielfältige Kooperationen dient. POLIZEI-ONLINE bietet an jedem Arbeitsplatz eine umfassende und bedarfsoptimierte Wissensplattform, die weitreichende Informationen sowie Fachanwendungen beinhaltet. Eine wertvolle Bereicherung für die polizeiliche Arbeit stellt auch das seit Kurzem verfügbare Dokumentenmanagement-System dar, welches der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer Dokumente dient und mit einer leistungsstarken Suchfunktion ausgestattet ist. Seit Anfang Juni 2010 verfügt die Polizei zudem über eine netzwerkfähige virtuelle Trainingsumgebung, welche momentan im Rahmen einer Pilotierung eingesetzt und wissenschaftlich evaluiert wird.

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Social Media

POLIZEI-ONLINE - Ein Innovationsprojekt für Polizei und Landesverwaltung

von Uwe Seidel

Mit POLIZEI-ONLINE betreibt die Polizei Baden-Württemberg ein fortlaufend weiterentwickeltes Bildungs- und Wissensmanagement-System, das mittlerweile national und international Vorbildfunktion hat und als Grundlage für vielfältige Kooperationen dient. POLIZEI-ONLINE bietet an jedem Arbeitsplatz eine umfassende und bedarfsoptimierte Wissensplattform, die weitreichende Informationen sowie Fachanwendungen beinhaltet. Eine wertvolle Bereicherung für die polizeiliche Arbeit stellt auch das seit Kurzem verfügbare Dokumentenmanagement-System dar, welches der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer Dokumente dient und mit einer leistungsstarken Suchfunktion ausgestattet ist. Seit Anfang Juni 2010 verfügt die Polizei zudem über eine netzwerkfähige virtuelle Trainingsumgebung, welche momentan im Rahmen einer Pilotierung eingesetzt und wissenschaftlich evaluiert wird.

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Enterprise Search

Wissensmanagement in der europäischen Heimtextilbranche

von Florian Welter, Ingrid Isenhardt

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf dem Weltmarkt für Heimtextilien haben im Zuge der Quotenliberalisierung im Jahr 2005 zu einem zunehmenden Verdrängungswettbewerb geführt. So wird auch die Spitzenstellung der europäischen Heimtextilindustrie, die überwiegend von kleinen und mittleren Unternehmen geprägt ist und ein jährliches Exportvolumen von über 20 Milliarden Euro aufweist, zunehmend von konkurrierenden Produzenten v.a. aus asiatischen Niedriglohnländern angefochten. Um diese Führungsposition auch aufrechterhalten zu können, sind Innovationen in Form neuer Produkte und Prozesse unabdingbar. Die Herausforderung des dreijährigen Wissensmanagement-Projekts AsIsKnown bestand daher darin, ein prototypisches System zu entwickeln, das mit Hilfe semantischer Technologien einen integrierten Informations- und Wissensfluss zwischen Kunden, Handel und Herstellern der europäischen Heimtextilbranche ermöglicht. Das von der Europäischen Kommission von 2006 bis 2009 geförderte Projekt vereinte neun Partner aus sechs verschiedenen EU-Staaten.

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Enterprise Search

Wissensmanagement in der europäischen Heimtextilbranche

von Florian Welter, Ingrid Isenhardt

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf dem Weltmarkt für Heimtextilien haben im Zuge der Quotenliberalisierung im Jahr 2005 zu einem zunehmenden Verdrängungswettbewerb geführt. So wird auch die Spitzenstellung der europäischen Heimtextilindustrie, die überwiegend von kleinen und mittleren Unternehmen geprägt ist und ein jährliches Exportvolumen von über 20 Milliarden Euro aufweist, zunehmend von konkurrierenden Produzenten v.a. aus asiatischen Niedriglohnländern angefochten. Um diese Führungsposition auch aufrechterhalten zu können, sind Innovationen in Form neuer Produkte und Prozesse unabdingbar. Die Herausforderung des dreijährigen Wissensmanagement-Projekts AsIsKnown bestand daher darin, ein prototypisches System zu entwickeln, das mit Hilfe semantischer Technologien einen integrierten Informations- und Wissensfluss zwischen Kunden, Handel und Herstellern der europäischen Heimtextilbranche ermöglicht. Das von der Europäischen Kommission von 2006 bis 2009 geförderte Projekt vereinte neun Partner aus sechs verschiedenen EU-Staaten.

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Social Media

46 Berufsschulen in einer Community - die Stadt Hamburg macht es vor

von Volker Deh

Die Arbeit an Berufsbildenden Schulen hat sich stark verändert. Unterrichtete der Lehrer einst im 45-Minuten-Rhythmus allein seine Klasse, ist heute der handlungs- und lernfeldorientierte Unterricht die dominierende Unterrichtsform. Lernfelder orientieren sich an konkreten Geschäftsprozessen und umfassen als Unterrichtseinheiten mehrere Fächer und größere Zeiträume. Dieser Unterricht kann nicht mehr von jedem Lehrer für sich allein entwickelt werden, hier ist Teamarbeit Voraussetzung. Teamarbeit bedeutet Kooperation und bedarf geeigneter Kommunikationsmöglichkeiten. Aus diesem Grund gibt es seit 2005 ein Wissensmanagement für die 46 Beruflichen Schulen sowie die Aus- und Fortbildung der Berufsschullehrer Hamburgs (WiBeS). Das Internetportal dient den ca. 3.400 Berufsschullehrern und etwa 60.000 Schülern als Kooperations- und Kommunikationsplattform. Betreut und betrieben wird die Community von einem Team aus fünf Berufsschullehrern.

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Social Media

46 Berufsschulen in einer Community - die Stadt Hamburg macht es vor

von Volker Deh

Die Arbeit an Berufsbildenden Schulen hat sich stark verändert. Unterrichtete der Lehrer einst im 45-Minuten-Rhythmus allein seine Klasse, ist heute der handlungs- und lernfeldorientierte Unterricht die dominierende Unterrichtsform. Lernfelder orientieren sich an konkreten Geschäftsprozessen und umfassen als Unterrichtseinheiten mehrere Fächer und größere Zeiträume. Dieser Unterricht kann nicht mehr von jedem Lehrer für sich allein entwickelt werden, hier ist Teamarbeit Voraussetzung. Teamarbeit bedeutet Kooperation und bedarf geeigneter Kommunikationsmöglichkeiten. Aus diesem Grund gibt es seit 2005 ein Wissensmanagement für die 46 Beruflichen Schulen sowie die Aus- und Fortbildung der Berufsschullehrer Hamburgs (WiBeS). Das Internetportal dient den ca. 3.400 Berufsschullehrern und etwa 60.000 Schülern als Kooperations- und Kommunikationsplattform. Betreut und betrieben wird die Community von einem Team aus fünf Berufsschullehrern.

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IT-Tools

Bibliothekarische Wissensarbeit: Informationen nicht nur bereitstellen, sondern interpretieren

von Yolanda Käppeli, Clemente Minonne

Bibliotheken müssen sich gegenwärtig mit einem veränderten Rollenbild und mit neuen Bedürfnissen ihrer Kundschaft auseinandersetzen. Die ohnehin schon wissensintensiven Dienstleistungen erfahren einen wachsenden Bedarf an Wissen, damit die an sie gestellten Anforderungen erfüllt werden können. Außerdem schließen sich immer mehr Bibliotheken zu kollaborativen Netzwerken zusammen. Solche Verbundsbibliotheken stehen vor der Herausforderung, dass nicht nur ihre jeweiligen intra-organisationalen Kernkompetenzen [1] für die langfristige Zukunftssicherung ausreichen, sondern dass vor allem die Gesamtattraktivität des Verbundes für den Kunden ausschlaggebend sein wird. Es stellt sich den Bibliotheken also die Frage, wie durch die bessere Erzeugung und Nutzung von individuellem und organisationalem Wissen gemeinsam an kundenorientierten Lösungen gearbeitet werden kann. [2]

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IT-Tools

Bibliothekarische Wissensarbeit: Informationen nicht nur bereitstellen, sondern interpretieren

von Yolanda Käppeli, Clemente Minonne

Bibliotheken müssen sich gegenwärtig mit einem veränderten Rollenbild und mit neuen Bedürfnissen ihrer Kundschaft auseinandersetzen. Die ohnehin schon wissensintensiven Dienstleistungen erfahren einen wachsenden Bedarf an Wissen, damit die an sie gestellten Anforderungen erfüllt werden können. Außerdem schließen sich immer mehr Bibliotheken zu kollaborativen Netzwerken zusammen. Solche Verbundsbibliotheken stehen vor der Herausforderung, dass nicht nur ihre jeweiligen intra-organisationalen Kernkompetenzen [1] für die langfristige Zukunftssicherung ausreichen, sondern dass vor allem die Gesamtattraktivität des Verbundes für den Kunden ausschlaggebend sein wird. Es stellt sich den Bibliotheken also die Frage, wie durch die bessere Erzeugung und Nutzung von individuellem und organisationalem Wissen gemeinsam an kundenorientierten Lösungen gearbeitet werden kann. [2]

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Titelthema

Persönliches Wissensmanagement

Der Wissensarbeiter auf der Suche nach Lebenssouveränität

von Bernd M. Wittschier

Zeitmanagement ist ein wichtiger Aspekt des Selbstmanagements. Aber Selbstmanagement ist mehr als der Versuch, die Zeit in den Griff zu bekommen und effektiv zu nutzen. Selbstmanagement verfolgt das Ziel, unter einem ganzheitlichen Aspekt die verschiedenen Lebensbereiche, mit denen Wissensarbeiter zu tun haben, in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen und so zu mehr Lebenssouveränität zu gelangen.

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Persönliches Wissensmanagement

Der Wissensarbeiter auf der Suche nach Lebenssouveränität

von Bernd M. Wittschier

Zeitmanagement ist ein wichtiger Aspekt des Selbstmanagements. Aber Selbstmanagement ist mehr als der Versuch, die Zeit in den Griff zu bekommen und effektiv zu nutzen. Selbstmanagement verfolgt das Ziel, unter einem ganzheitlichen Aspekt die verschiedenen Lebensbereiche, mit denen Wissensarbeiter zu tun haben, in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen und so zu mehr Lebenssouveränität zu gelangen.

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Persönliches Wissensmanagement

Individual Branding: Die eigenen USPs (er-)kennen und kommunizieren

von Jürn-F. Konitzer

Gerade in der heute komplexen und oft unübersichtlichen Arbeitswelt ist es schwierig, die Kompetenzen jedes einzelnen Mitarbeiters wahrzunehmen und individuelle Stärken entsprechend zu fördern und einzusetzen. Nach dem Motto „tue Gutes und rede darüber“ ist es also sowohl aus Sicht des Unternehmens als auch aus der des Mitarbeiters von Vorteil, die individuellen USPs zu (er-)kennen und diese formulieren und kommunizieren zu können.

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Persönliches Wissensmanagement

Individual Branding: Die eigenen USPs (er-)kennen und kommunizieren

von Jürn-F. Konitzer

Gerade in der heute komplexen und oft unübersichtlichen Arbeitswelt ist es schwierig, die Kompetenzen jedes einzelnen Mitarbeiters wahrzunehmen und individuelle Stärken entsprechend zu fördern und einzusetzen. Nach dem Motto „tue Gutes und rede darüber“ ist es also sowohl aus Sicht des Unternehmens als auch aus der des Mitarbeiters von Vorteil, die individuellen USPs zu (er-)kennen und diese formulieren und kommunizieren zu können.

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Persönliches Wissensmanagement

Neue Tricks für die persönliche Wissensarbeit

von Peter Schütt

Als Wissensarbeiter ist man selbst gefordert, seine Arbeitsweisen permanent zu optimieren. Dazu gibt es die von Peter Drucker beschriebenen, bekannten Vorgehensweisen, aber es kommen neue Faktoren hinzu: Das Internet verändert unsere Arbeitswelt und stellt uns vor neue Herausforderungen, bietet aber auch ganz neue Möglichkeiten, etwa andere für sich arbeiten zu lassen. Was muss man dabei bezogen auf das persönliche Wissensmanagement beachten?

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Persönliches Wissensmanagement

Neue Tricks für die persönliche Wissensarbeit

von Peter Schütt

Als Wissensarbeiter ist man selbst gefordert, seine Arbeitsweisen permanent zu optimieren. Dazu gibt es die von Peter Drucker beschriebenen, bekannten Vorgehensweisen, aber es kommen neue Faktoren hinzu: Das Internet verändert unsere Arbeitswelt und stellt uns vor neue Herausforderungen, bietet aber auch ganz neue Möglichkeiten, etwa andere für sich arbeiten zu lassen. Was muss man dabei bezogen auf das persönliche Wissensmanagement beachten?

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Persönliches Wissensmanagement

Persönlichkeitsorientiertes Selbst- und Zeitmanagement - für mehr Performance in Leben & Beruf

von Peter Kitzki

Der Wissensmanager muss Ziele setzen, Prioritäten festlegen, den Aufwand zur Zielerreichung bestimmen und dann mit überschaubarem Aufwand in die Umsetzung gelangen. Dabei sind Zeit- und Kosteneffizienz Pflicht. Dies gelingt mit einem klugen Selbst- und Zeitmanagement, das auf die Persönlichkeitsstruktur der Führungskraft abgestimmt ist.

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Persönliches Wissensmanagement

Persönlichkeitsorientiertes Selbst- und Zeitmanagement - für mehr Performance in Leben & Beruf

von Peter Kitzki

Der Wissensmanager muss Ziele setzen, Prioritäten festlegen, den Aufwand zur Zielerreichung bestimmen und dann mit überschaubarem Aufwand in die Umsetzung gelangen. Dabei sind Zeit- und Kosteneffizienz Pflicht. Dies gelingt mit einem klugen Selbst- und Zeitmanagement, das auf die Persönlichkeitsstruktur der Führungskraft abgestimmt ist.

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Dokumentation + Kommunikation

Wissenstransfer

Five Minute Stories: Mitarbeiterbefragungen neu erzählt

von Karin Thier, Christine Erlach

Die klassische Form der Mitarbeiterbefragung befindet sich im Wandel. Die Grenzen groß angelegter, standardisierter (Online-)Fragebögen werden immer deutlicher. Vor allem wenn es um die Abfrage von Einstellungen und Meinungen von Mitarbeitern zu strategischen Themen geht, ist die Aussagekraft und Tiefe der Ergebnisse oft enttäuschend.

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Wissenstransfer

Five Minute Stories: Mitarbeiterbefragungen neu erzählt

von Karin Thier, Christine Erlach

Die klassische Form der Mitarbeiterbefragung befindet sich im Wandel. Die Grenzen groß angelegter, standardisierter (Online-)Fragebögen werden immer deutlicher. Vor allem wenn es um die Abfrage von Einstellungen und Meinungen von Mitarbeitern zu strategischen Themen geht, ist die Aussagekraft und Tiefe der Ergebnisse oft enttäuschend.

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Social Media

Finden & gefunden werden - Social Media verbessert Suchergebnisse

von Dirk Lewandowski

Unternehmen beschäftigen sich sowohl mit dem Thema Suche als auch mit dem Thema Social Media. Bei der Suche geht es für Unternehmen einerseits darum, ihre eigenen Inhalte in Intranets oder anderen Unternehmensanwendungen auffindbar zu machen, andererseits um die Auffindbarkeit „nach außen“, d.h. mittels Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung ihre Produkte und Services in Web-Suchmaschinen wie Google zu platzieren. Bisher vernachlässigt wurde jedoch die Frage, inwieweit Social Media dabei helfen kann, Suchanwendungen des eigenen Unternehmens zu verbessern.

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Social Media

Finden & gefunden werden - Social Media verbessert Suchergebnisse

von Dirk Lewandowski

Unternehmen beschäftigen sich sowohl mit dem Thema Suche als auch mit dem Thema Social Media. Bei der Suche geht es für Unternehmen einerseits darum, ihre eigenen Inhalte in Intranets oder anderen Unternehmensanwendungen auffindbar zu machen, andererseits um die Auffindbarkeit „nach außen“, d.h. mittels Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung ihre Produkte und Services in Web-Suchmaschinen wie Google zu platzieren. Bisher vernachlässigt wurde jedoch die Frage, inwieweit Social Media dabei helfen kann, Suchanwendungen des eigenen Unternehmens zu verbessern.

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Dokumentenmanagement

Informationen bündeln, strukturieren & elektronisch verwalten

von Michael Duhme

Ein großes Problem in Unternehmen, aber auch in Institutionen und Behörden besteht darin, geschäftsrelevante Informationen nicht nur zu sammeln, sondern sie auch adäquat zu strukturieren, zu archivieren und in einem zentralen Wissenspool quasi auf Knopfdruck jederzeit wieder verfügbar zu machen. Vor dem allseits bekannten Hintergrund, dass die Informationsflut zukünftig noch weiter steigen wird, gewinnt diese Problematik zusätzlich an Bedeutung.

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Dokumentenmanagement

Informationen bündeln, strukturieren & elektronisch verwalten

von Michael Duhme

Ein großes Problem in Unternehmen, aber auch in Institutionen und Behörden besteht darin, geschäftsrelevante Informationen nicht nur zu sammeln, sondern sie auch adäquat zu strukturieren, zu archivieren und in einem zentralen Wissenspool quasi auf Knopfdruck jederzeit wieder verfügbar zu machen. Vor dem allseits bekannten Hintergrund, dass die Informationsflut zukünftig noch weiter steigen wird, gewinnt diese Problematik zusätzlich an Bedeutung.

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Human Resources

Weiterbildung

Talente mutig managen

von Stefan Janssen

Die Zahl ist erschreckend: 77 Prozent der neuen Mitarbeiter gehen an ihrem ersten Arbeitstag früher nach Hause, weil die Firma nicht entsprechend vorbereitet war. Dreiviertel aller Unternehmen, die das US-amerikanische Human Capital Institute im vergangenen Jahr befragt hat, sind auf die Situation nicht vorbereitet. Und fast jeder, der einen Jobwechsel hinter sich hat, wird dem zustimmen. Meistens hakt es an Zugriffsmöglichkeiten zum Intranet oder der Vorgesetzte hat aus aktuellem Anlass plötzlich keine Zeit, um ein erstes Gespräch zu führen. Und die neuen Kollegen stecken sowieso bis zum Hals in Arbeit. Nicht verwunderlich also, wenn dann 15 Prozent der Mitarbeiter nach einem schlechten ersten Tag über Kündigung nachdenken, wie die gleiche Studie hervorbringt. Gerade vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkräftemangels müssen Unternehmen daher schnell und zielgerichtet handeln.

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Weiterbildung

Talente mutig managen

von Stefan Janssen

Die Zahl ist erschreckend: 77 Prozent der neuen Mitarbeiter gehen an ihrem ersten Arbeitstag früher nach Hause, weil die Firma nicht entsprechend vorbereitet war. Dreiviertel aller Unternehmen, die das US-amerikanische Human Capital Institute im vergangenen Jahr befragt hat, sind auf die Situation nicht vorbereitet. Und fast jeder, der einen Jobwechsel hinter sich hat, wird dem zustimmen. Meistens hakt es an Zugriffsmöglichkeiten zum Intranet oder der Vorgesetzte hat aus aktuellem Anlass plötzlich keine Zeit, um ein erstes Gespräch zu führen. Und die neuen Kollegen stecken sowieso bis zum Hals in Arbeit. Nicht verwunderlich also, wenn dann 15 Prozent der Mitarbeiter nach einem schlechten ersten Tag über Kündigung nachdenken, wie die gleiche Studie hervorbringt. Gerade vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkräftemangels müssen Unternehmen daher schnell und zielgerichtet handeln.

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Demografie

Unternehmen im Kampf um qualifizierten Nachwuchs

von Oliver Slota

Wer qualifizierten Nachwuchs will, muss sich selbst in Schale werfen: Laut Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) schlägt die demografische Trendwende voll auf den Ausbildungsmarkt durch: „Nicht Lehrstellen, sondern Bewerber sind knapp“, berichtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in einem Statement zur Ausbildungsumfrage 2010. Unternehmen sehen sich mehr und mehr gezwungen, Strategien zu entwickeln, um dem Mangel an geeigneten Auszubildenden aktiv zu begegnen. Der Konkurrenzkampf um den immer spärlicher gesäten qualifizierten Nachwuchs geht damit in die nächste Runde.

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Demografie

Unternehmen im Kampf um qualifizierten Nachwuchs

von Oliver Slota

Wer qualifizierten Nachwuchs will, muss sich selbst in Schale werfen: Laut Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) schlägt die demografische Trendwende voll auf den Ausbildungsmarkt durch: „Nicht Lehrstellen, sondern Bewerber sind knapp“, berichtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in einem Statement zur Ausbildungsumfrage 2010. Unternehmen sehen sich mehr und mehr gezwungen, Strategien zu entwickeln, um dem Mangel an geeigneten Auszubildenden aktiv zu begegnen. Der Konkurrenzkampf um den immer spärlicher gesäten qualifizierten Nachwuchs geht damit in die nächste Runde.

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Trends

Datenanalyse

Gefahr Wissensweitergabe - eine Knowledge Firewall schützt

von Julian Bahrs, Gergana Vladova

Die Gestaltung von Wissensmanagements fokussiert häufig darauf, die Verbreitung und den Zugang zu Wissen zu gewährleisten. Diese Ausrichtung ist jedoch einseitig und aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht ideal. Sie birgt nämlich die Gefahr, dass Wissen missbräuchlich – gegen die Interessen des Wissensentwicklers – genutzt wird. Ein Beispiel hierfür ist die Produktpiraterie. Mit Hilfe einer Selbstanalyse lässt sich aber insbesondere kritisches Wissen und dessen Verbreitung ermitteln und Maßnahmen zum Schutz konzipieren.

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Datenanalyse

Gefahr Wissensweitergabe - eine Knowledge Firewall schützt

von Julian Bahrs, Gergana Vladova

Die Gestaltung von Wissensmanagements fokussiert häufig darauf, die Verbreitung und den Zugang zu Wissen zu gewährleisten. Diese Ausrichtung ist jedoch einseitig und aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht ideal. Sie birgt nämlich die Gefahr, dass Wissen missbräuchlich – gegen die Interessen des Wissensentwicklers – genutzt wird. Ein Beispiel hierfür ist die Produktpiraterie. Mit Hilfe einer Selbstanalyse lässt sich aber insbesondere kritisches Wissen und dessen Verbreitung ermitteln und Maßnahmen zum Schutz konzipieren.

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Projektmanagement

Interdisziplinäre Produktentwicklung durch gezielten Erfahrungsaustausch

von Sebastian Jursch, Sylwia Jalocha

Eine erfolgreiche Produktentwicklung ist heutzutage längst nicht nur auf die Forschungs- und Entwicklungsabteilung beschränkt. Es ist ein interdisziplinärer Prozess, in dem alle relevanten Abteilungen entlang der gesamten Produktionskette zusammenarbeiten müssen. Aus diesem Grund ist eine strukturierte Vorgehensweise, mit der das gemeinsame, bereichsübergreifende Wissen effektiv geteilt wird, unabdingbar. [1] Vor diesem Hintergrund entwickelte der Lehrstuhl Informationsmanagement im Maschinenbau der RWTH Aachen ein neues Workshop-Konzept für einen effizienten Wissens- und Erfahrungsaustausch. Es verwendet und kombiniert verschiedene Methoden, wie Speed-Dating und Poster-Präsentationen, was die Zeit im Produktentwicklungsprozess verkürzt, eine intensive sowie motivierte Zusammenarbeit aller Experten erreicht und Kosten spart.

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Projektmanagement

Interdisziplinäre Produktentwicklung durch gezielten Erfahrungsaustausch

von Sebastian Jursch, Sylwia Jalocha

Eine erfolgreiche Produktentwicklung ist heutzutage längst nicht nur auf die Forschungs- und Entwicklungsabteilung beschränkt. Es ist ein interdisziplinärer Prozess, in dem alle relevanten Abteilungen entlang der gesamten Produktionskette zusammenarbeiten müssen. Aus diesem Grund ist eine strukturierte Vorgehensweise, mit der das gemeinsame, bereichsübergreifende Wissen effektiv geteilt wird, unabdingbar. [1] Vor diesem Hintergrund entwickelte der Lehrstuhl Informationsmanagement im Maschinenbau der RWTH Aachen ein neues Workshop-Konzept für einen effizienten Wissens- und Erfahrungsaustausch. Es verwendet und kombiniert verschiedene Methoden, wie Speed-Dating und Poster-Präsentationen, was die Zeit im Produktentwicklungsprozess verkürzt, eine intensive sowie motivierte Zusammenarbeit aller Experten erreicht und Kosten spart.

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Best Practice

Fit für den Wissenswettbewerb - Wissensmanagement im Mittelstand

von Ina Kohl, Ronald Orth

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Herausforderung, mit überschaubaren Ressourcen sowohl auf externe als auch interne Anforderungen flexibel und schnell reagieren zu müssen. Durch ein effizientes Wissensmanagement lässt sich dieses Reaktionsvermögen verbessern. Für Vertreter von KMU liegt jedoch eine Schwierigkeit darin, Wissensmanagement im laufenden Tagesgeschäft so zu etablieren, dass es einen schnellen und spürbaren Mehrwert bringt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie setzt genau hier mit einem umfangreichen Angebot für KMU an. Ziel ist es, die erfolgreiche Einführung von Wissensmanagement in KMU zu initiieren, zu begleiten und zu etablieren.

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Best Practice

Fit für den Wissenswettbewerb - Wissensmanagement im Mittelstand

von Ina Kohl, Ronald Orth

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Herausforderung, mit überschaubaren Ressourcen sowohl auf externe als auch interne Anforderungen flexibel und schnell reagieren zu müssen. Durch ein effizientes Wissensmanagement lässt sich dieses Reaktionsvermögen verbessern. Für Vertreter von KMU liegt jedoch eine Schwierigkeit darin, Wissensmanagement im laufenden Tagesgeschäft so zu etablieren, dass es einen schnellen und spürbaren Mehrwert bringt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie setzt genau hier mit einem umfangreichen Angebot für KMU an. Ziel ist es, die erfolgreiche Einführung von Wissensmanagement in KMU zu initiieren, zu begleiten und zu etablieren.

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Kolumne

Wissenswertes

iWM

von Gabriele Vollmar

OK, zugegeben, ich erliege seit Jahren schon der iPhonitis. Nun kann man über die iPhonisierung des Lebens sicherlich geteilter Meinung sein, unbestreitbar ist aber, dass das iPhone eine Erfolgsgeschichte ist. Und da man nicht nur aus Fehlern, sondern durchaus auch aus Erfolgen (anderer) lernen sollte, lassen Sie uns doch einmal überlegen, warum die i-Familie ein solcher Erfolg ist!

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Wissenswertes

iWM

von Gabriele Vollmar

OK, zugegeben, ich erliege seit Jahren schon der iPhonitis. Nun kann man über die iPhonisierung des Lebens sicherlich geteilter Meinung sein, unbestreitbar ist aber, dass das iPhone eine Erfolgsgeschichte ist. Und da man nicht nur aus Fehlern, sondern durchaus auch aus Erfolgen (anderer) lernen sollte, lassen Sie uns doch einmal überlegen, warum die i-Familie ein solcher Erfolg ist!

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