Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 6 / 2016

Titelthema

Digital Leadership – kreativ denken, innovativ handeln

Keine digitale Transformation ohne digitale Kompetenzen! Vor allem die Führungsriege muss die richtigen Weichen für die Zukunft stellen. Die erforderlichen Fähigkeiten sind vielfältig und erstrecken sich von einem fundierten IT-Verständnis über Kommunikation auf Augenhöhe bis hin zu Management-Aspekten wie hierarchiefreies Führen, Teamarbeit und Collaboration. Denn nur wer die Grundgedanken einer digitalen Arbeitswelt 4.0 vorlebt, kann seine Mitarbeiter dafür begeistern – und das Unternehmen fit für den Wandel machen. Doch einschlägigen Studien zufolge haben Unternehmen hier noch einen deutlichen Nachholbedarf. Allerdings gibt es auch bereits einige – und es werden glücklicherweise immer mehr – die sich bereits durch ein innovatives Digital Leadership auszeichnen. In der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte“ stellen wir Ihnen einige dieser Organisationen vor und nehmen die Anforderungen an künftige Digital Leader unter die Lupe. Der Faktor Mensch und die Ressource Wissen spielen dabei die entscheidenden Rollen.

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Editorial

Bleibt alles anders?

von Oliver Lehnert

Führung ist komplex … und in Zeiten des permanenten Wandels mitunter auch kompliziert. Aber im Grunde ist das nicht neu. Zwar ändern sich die Herausforderungen – früher kämpfte man mit den Neuerungen der Industrialisierung, heute ist es die Digitale Transformation, die die Unternehmenslenker umtreibt. Im vergangenen Jahrhundert waren es die Baby Boomer, die alle bisherigen Mitarbeitertugenden – vermeintlich – auf den Kopf stellten, jetzt sind es die Generationen Y und Z, die ihre Einstellung zum Beruf neu definieren. So gab es also schon immer verschiedene Ebenen und noch mehr unterschiedliche Mitarbeiter-Individualitäten, die die moderne Führungskraft im Blick haben musste. Aber was ist dann heute anders? Warum soll sich Führung neu definieren? Und: Muss sie das überhaupt?

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Praxis Wissensmanagement

Big Data

Quantified Self: Die Vermessung des eigenen Körpers

von Robert Schmitz

Quantified Self, die Vermessung des Ichs, wird langsam zur Massenbewegung. Für den User verspricht der Trend einen großen persönlichen Nutzen und eine gesteigerte Lebensqualität, für Unternehmen bietet die Selbstvermessung im Consumer-Bereich eine immense wirtschaftliche Chance. Die Nutzerdaten helfen in ausgewerteter Form bei breit angelegter Marktforschung, die nicht nur kostengünstiger ist als herkömmliche Kundenumfragen. Stattdessen bringt sie auch viel mehr und obendrein realistischere sowie kontinuierlich aktualisierte Daten hervor. Die Auswertung der Quantified-Self-Daten bedeutet nicht nur einen neuen Aufgabenbereich für Business Intelligence, sondern vor allem ein großes Nutzenpotenzial für die verschiedenen Unternehmensbereiche.

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Datenanalyse

Big Data: Zwischen Sammelfrust und Sammellust

von Mathias Golombek

Fakt ist, Big Data kommt in den Unternehmen an: Innerhalb von nicht einmal zwei Jahren verdoppeln sich durchschnittlich die produzierten Terabyte-Mengen in datengetriebenen Unternehmen. Der Business-Intelligence-Kontext (BI) rückt dabei immer weiter in den Fokus. Fakt ist aber auch, dass ein alleiniges Sammeln und Speichern von Daten nicht ausreicht. Unternehmen müssen ihre Datenmengen intelligent analysieren und für den eigenen Geschäftserfolg nutzbar machen, um auf lange Sicht mit dem Wettbewerb mithalten zu können. Die umfassende Analyse riesiger Datenfluten – auch in Echtzeit – ist heutzutage für Unternehmen jeder Größe, auch mit eingeschränkten Budgets umsetzbar.

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Best Practice

Der virtuelle Call-Center-Agent: Künstliche Intelligenz meets Big Data

von Jacqueline Fechner

Wenn es einen Begriff gibt, der in technischer Hinsicht symptomatisch für die Gegenwart ist, so lautet er „smart“: Telefone, Häuser, Stromnetze und andere Dinge werden scheinbar über Nacht smart. Das gilt mittlerweile sogar für Mitarbeiter. Als virtuelle Assistenten stehen sie ihren real existierenden Kollegen hilfreich zur Seite. Abseits des Internet of Things und anderen Machine-to-Machine-Kommunikationsformen erschließen digitale Technologien damit einen Bereich, in dem Mensch und Maschine auf einem neuen Level zusammenarbeiten. So kombiniert beispielsweise ein virtueller Kundenbetreuer Big-Data-Techniken mit Innovationen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen – und eröffnet so ganz neue Möglichkeiten für Call und Contact Center.

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Titelthema

Leadership 2.0

Führung ist Dienstleistung

von Dieter Hohl

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Sie birgt Chancen und Risiken, auch bei der Mitarbeiterführung. Eine Gefahr liegt in der Verwissenschaftlichung der Führung, die als ein analytisches Geschäft betrieben wird, das sich allein mit den Mitteln der Rationalität bewältigen lässt. Führung aber ist und bleibt eine Beziehung, die sich nicht auf neurophysiologische Prozesse im Gehirn reduzieren lässt, sondern sich immer noch zwischen Wesen mit Körper, Geist und Seele abspielt.

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Digitalisierung

Der Faktor Mensch in der digitalen Transformation

von Dana Nitzsche, Arik Ott

Jede Organisation stellt immer auch ein Abbild der Menschen dar, die dort miteinander arbeiten. In einer digitalisierten Welt steigt der Bedarf an Wissensarbeit weiter an. Damit rücken – auf den ersten Blick vielleicht überraschend – die Menschen ins Zentrum der Veränderungsprozesse im Rahmen der digitalen Transformation. Denn Unternehmen, die unter den neuen Bedingungen bestehen wollen, müssen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Menschen diesen Wandel auch vollziehen und mitgestalten können. Um diesem menschlichen Faktor Rechnung zu tragen, braucht es unmittelbarere Formen der Zusammenarbeit und der Kommunikation. Denn erst eine geeignete Unternehmenskultur schafft die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation – hin zu einer flexiblen Organisation, in der die Menschen Veränderung nicht als Bedrohung, sondern als Chance wahrnehmen.

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Human Resources

Authentisch führen - aus Überzeugung handeln

von Eberhard Hübbe

Werden Unternehmen erfolgreicher, wenn ihre Führungskräfte sich nicht verstellen? Bei aller Euphorie, mit der zurzeit über authentische Führung gesprochen wird: So einfach ist es leider nicht. Aber die Hinweise mehren sich, dass eine klare und authentische Haltung der Führungskräfte mit zum Erfolg von Unternehmen beiträgt – vor allem in unsicheren Zeiten, wie sie beispielsweise die digitale Transformation derzeit mit sich bringt.

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Best Practice

Wie funktioniert Digitalisierung bei ... KUKA, Heidelberger Druckmaschinen, EnBW & Co.

von Sven Heinsen, Yvonne Göpfert

Die Digitalisierung hat alle Wirtschaftsbereiche in Deutschland mehr oder minder stark erfasst. Was es braucht, sind vorausschauende digitale Vordenker, die mit entsprechenden digitalen Skills und vor allem einer Digital-First-Denkweise beispielhaft die Digitale Transformation in ihren Unternehmen gestalten. Nur so können sie mit den aktuellen Entwicklungen mithalten und wettbewerbsfähig bleiben. Es bedarf so genannter Digital Leader, die das gesamte Unternehmen erfolgreich durch die Digitalisierung führen.

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Trends

Chief Digital Officer: Die Allzweckwaffe für digitale Fragen?

von Volker A. Pfirsching

Die Industrielandschaft befindet sich in einem rasanten Wandel. Die wahrgenommenen Grenzen zwischen einzelnen Branchen lösen sich kontinuierlich auf. Katalysator dieser Entwicklung ist die Digitalisierung. Jeder ist mit jedem und alles ist mit allem vernetzt. So sind etwa die IT-Riesen Apple und Google im Begriff, in die Automobilindustrie einzusteigen. Die Menge an Daten, die im Straßenverkehr generiert werden wird, könnte Grundlage für eine Vielzahl neuer Geschäftsmodelle sein. Im Bereich Mobilität steht – wie in anderen Branchen auch – eine Revolution ins Haus. Doch wer soll – und vor allem kann – digitale Visionen Wirklichkeit werden lassen? Die Hoffnungen der Unternehmen liegen beim so genannten Chief Digital Officer.

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Wissenswertes

Führungsroutinen - was wir von Flugzeugpiloten lernen können

von Ralph Eckhardt

Heute ist quasi nichts mehr analog. Alles ist schnell, automatisch. Digital. So frage ich mich sicher nicht allein: Wieviel traditionelles und altbewährtes Leadership braucht man heute? Beziehungsweise welche Art Führung ist eigentlich von Nöten im modernen digitalen Zeitalter? Mein Job ist es, Flugzeuge zu fliegen. Kleine, große. Im Überschall und nahe des Strömungsabrisses. Manchmal allein, meist aber mit anderen. Als Kapitän eines Jumbo-Jets habe ich Verantwortung über 20 Kollegen und 500 Passagiere. Als pensionierter TORNADO-Pilot über viele Flugzeuge, Waffen und Menschenleben. Und damit immer einen klaren Führungsauftrag. Ich weiß, wovon ich rede. Im Flugzeug funktioniert Leadership hervorragend. Piloten landen weltweit im Sekundentakt sicher und ohne Zwischenfälle. Warum schauen wir daher nicht auf Instrumente und Methoden, die wir einsetzen, um unseren Job effektiv zu erledigen? Vielleicht helfen sie ja auch außerhalb des Cockpits.

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Dokumentation + Kommunikation

Wissensgesellschaft

Brave New World: Was bringt uns die Digitalisierung wirklich?

von Bernhard Kirchmair

Bereits vor zwei Jahren beschäftigten sich 100 Prozent der deutschen Unternehmen strategisch mit der Digitalisierung, so eine PAC-Studie aus dem Jahr 2014. Das Thema ist auch heute noch in aller Munde. Denn nach den Digital Natives im persönlichen Umfeld hat auch die Unternehmenswelt längst erkannt, dass sie sich transformieren muss, um neue Geschäftsfelder zu erschließen, Gewinnpotenziale zu heben und Geschäftsprozesse zu optimieren. Doch eine erhöhte Produktivität ist nicht die einzige zu erwartende Folge der digitalen Transformation: Von der Kommunikation über Hierarchiestrukturen bis hin zur Unternehmenskultur befindet sich vieles im Wandel. Entscheider und Mitarbeiter müssen umdenken, sich an eine veränderte Arbeitsrealität gewöhnen und den neuen Herausforderungen ins Auge blicken. Wenn die Digitalisierung als Chance und als ganzheitliches Ziel verstanden wird, bringt sie definitiv vielfältige Vorteile – und zwar für alle Unternehmen.

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Dokumentenmanagement

Mehr Flexibilität durch Visualisierung: Wissen dynamisch erfassen, integrieren & strukturieren

von Steven Bashford

Wir leben in einem Zeitalter, in dem sich der stetige Wandel in unserer Arbeitswelt beständig beschleunigt – und flexible sowie schnelle Reaktionen erforderlich macht. Neue Produkte und Technologien werden zunehmend schneller entwickelt; sie ersetzen und erweitern Altes in immer kürzeren Zyklen. Auch die Forschung kommt auf der Basis neuer Technologien und neuer computergestützter Methoden mit Höchstgeschwindigkeit zu neuen Erkenntnissen. So muss bestehendes Wissen immer schneller aktualisiert, erweitert oder gänzlich revidiert werden. Die heutige Informationsflut erschwert es darüber hinaus, alle relevanten Sachverhalte in der Masse zu identifizieren oder wiederzufinden. Insofern sind heute mehr denn je Werkzeuge gefragt, die es ermöglichen, Informationen auf flexible und schnelle Art und Weise zusammenzutragen und vor allem auch aktuell zu halten. Das Verständnis von Beziehungen und Zusammenhängen aller Informationen ist eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche und kompetente Erfüllung von Aufgaben.

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IT-Tools

Intranets: Klassisch, kollaborativ oder social?

von Martin Weinhardt

Intranets sind in aller Munde – und dennoch gibt es dabei ein weit verbreitetes Verständnisproblem: Jeder definiert den Begriff anders. Und selbst wenn uns Begriffe wie Social Intranet oder Enterprise-Collaboration-Portal Hinweise auf den Schwerpunkt einer Intranet-Funktion geben, liefern sie doch keine eindeutige und klare Beschreibung. Was also ist ein Intranet? Welche Funktionen umfasst es? Wie gestalten sich die verschiedenen Ausprägungen von Intranets? Und: Ist das Intranet der Digital Workplace der Zukunft?

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Customer Relationship Management

Neue Produkte und Dienstleistungen in Echtzeit erleben

von Jan Helmut Hönle

So gut wie jedes Unternehmen steht heute vor der Herausforderung, seine Produkte und Dienstleistungen auch über das Internet anzubieten und zu verkaufen. Mit Video- und Online-Beratung ist jedoch weniger der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen über ein Portal gemeint, sondern vielmehr die Beratung des interessierten Kunden, der auf der Homepage eines Unternehmens landet und sich fragt: „Ist dieses Produkt – oder diese Dienstleistung – für mich wirklich geeignet?“ Der Kunde vereinbart über einen Online-Terminkalender einen Termin und wird vom Berater kontaktiert und beraten.

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Human Resources

Leadership 2.0

Agile Führung: Ist das wirklich neu?

von Klaus Kissel

„Agiles Management“ und „Agile Führung“– diese Schlagworte geistern zurzeit durch so manche Unternehmen und suggerieren: Alles muss sich in punkto Führung ändern. Ist das wirklich so? Oder ist die vielbeschworene Agilität, zumindest wenn es um das Thema Führung geht, alter Wein in neuen Schläuchen?

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Kommunikation

Kundenbindung als Führungsaufgabe?

von Klaus Steven

Der „moderne“ Kunde ist unerbittlich: Er verlangt in jeder Phase des Kundenkontakts von allen Unternehmensmitgliedern höchste Konzen- tration auf das Ziel, seine Wünsche, Erwartungen und Bedürfnisse zu „lesen“, zu erkennen und zu befriedigen. Das ist zunächst einmal nichts Neues – allerdings hat die Intensität zugenommen: Der Kunde kommuniziert online und offline, in der virtuellen und der realen Geschäftswelt mit dem Unternehmen. Dadurch hat sich die Anzahl der Kundenkontaktpunkte erhöht – und damit die Möglichkeit, den Kunden zu enttäuschen. Allerdings auch die Chance, ihn immer wieder zu begeistern.

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Teamarbeit

Arbeit 4.0: Zukunftsfähig durch gemeinsame Erlebnisse

von Jochen Schweizer

Arbeit 4.0 entwickelt sich zum vorherrschenden Thema in Wirtschaft, Industrie und Politik. Als Leitbild für neue Arbeitswelten weist es Perspektiven und Gestaltungschancen für die Arbeit der Zukunft auf. Diese wird laut Grünbuch des Bundesministeriums für Arbeit vor allem vernetzter, digitaler und flexibler aussehen. Eine Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft zur Abfrage des digitalen Reifegrads von Unternehmen weist jedoch auf, dass lediglich ein Drittel der deutschen Unternehmen für diese Digitalisierung gewappnet ist. Dennoch schreitet sie und damit einhergehend die Entwicklung neuer Arbeitsmodelle rapide voran. Neue Technologien treiben Effizienz, Flexibilität und Individualisierung.

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IT-Systeme

IT-Tools

Future Workplace: Smarte Tools für eine flexible Arbeitswelt

von Stefanie Eckart

Büros mit Schreibtisch und Aktenschrank sind passé. Am Arbeitsplatz der Zukunft wird die Technik eine zentrale Rolle spielen. Alle Daten und Informationen sind in der Cloud gespeichert und überall jederzeit mobil verfügbar. Was die Menschen betrifft, liegen die größten Veränderungen darin, dass es kaum noch Routinen und gegebenenfalls feste Arbeitszeiten gibt. Angestellte werden hauptsächlich in Projekten und damit in wechselnden Teams an unterschiedlichen Orten tätig sein. Dies birgt die Chance auf selbstbestimmte, freiere Zeiteinteilung und eine bessere Vereinbarkeit mit dem Privatleben. Dieser Trend hat schon längst begonnen. Dahinter steht der rasante Wandel von der Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft.

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Wissensgesellschaft

Hirnschmalz statt Muskelkraft

von Ekatherina Haas, Ellen Kuder

Moderne Wissensarbeit ist Teamarbeit. Das sagt sich leichter, als es getan ist. Wie sehen moderne Teams aus? Wie können sich einzelne Mitarbeiter einbringen? Und wie wollen wir eigentlich mit modernen Technologien zusammenarbeiten, kommunizieren und Meetings gestalten?

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Messen

Mit Apps & Co. zur mobilen Workforce

von Nicole Körber

Der Einzug von Apps, Cogs, iBeacons & Co. in die Geschäftswelt lässt sich nicht aufhalten. Dafür ist ihre Attraktivität zu gut. Sie können klassische Desktop-Anwendungen sinnvoll ergänzen und damit neue Möglichkeiten bei der Verarbeitung von Geschäftsprozessen eröffnen und den Service gegenüber dem Kunden verbessern. Auf der IT & Business erleben Besucher, welche Möglichkeiten es gibt, die „kleinen Helferlein“ in ihre Prozesse gewinnbringend einzubringen.

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