Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 6 / 2010

Titelthema

Hinter Schloss & Riegel:
Unternehmensdaten vor Missbrauch schützen

Mobile Arbeits- und Speichermedien, wie Notebooks und USB-Sticks, gewähren Mitarbeitern und Unternehmen nahezu unbegrenzte Freiheiten und Handlungsoptionen: Sie können orts- und zeitunabhängig auf Firmendaten zugreifen, sie bearbeiten und weiterleiten. Nicht richtig geschützt, bergen sie aber auch nahezu unbegrenzte Sicherheitsrisiken. Sie können verloren gehen oder gestohlen werden. Auch E-Mails – das Kommunikationsmedium Nummer eins – geraten schneller in falsche Hände als gedacht. Häufig passiert so etwas ungewollt – Irren ist ja bekanntlich menschlich. Doch gegen die Gefahren können sich Unternehmen und Mitarbeiter schützen. Und dabei gleichzeitig auch den – häufig unterschätzten – Risiken von Wirtschaftsspionage einen Riegel vorschieben.

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Editorial

Gesetzgebung

Gehört Ihnen Ihr Wissen allein?

von Oliver Lehnert

Gehört Ihnen Ihr Wissen allein? Vermutlich – und hoffentlich – reagiert das Gros der Wissensgesellschaft auf diese Frage mit einem entpörten „Nein!“. Denn Wissen vermehrt sich schließlich vor allem durch den Austausch mit anderen; „Wissen ist Macht“-Denken gilt daher längst als überholt. Unter dem Stichwort IT-Sicherheit stellt sich dieser Aspekt allerdings in einem ganz anderen Licht dar: Wer den falschen Leuten Zugriff auf seine immateriellen Werte gewährt – womöglich noch unfreiwillig, der wird im schlimmsten Fall um sein wertvollstes Gut gebracht.

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Gesetzgebung

Gehört Ihnen Ihr Wissen allein?

von Oliver Lehnert

Gehört Ihnen Ihr Wissen allein? Vermutlich – und hoffentlich – reagiert das Gros der Wissensgesellschaft auf diese Frage mit einem entpörten „Nein!“. Denn Wissen vermehrt sich schließlich vor allem durch den Austausch mit anderen; „Wissen ist Macht“-Denken gilt daher längst als überholt. Unter dem Stichwort IT-Sicherheit stellt sich dieser Aspekt allerdings in einem ganz anderen Licht dar: Wer den falschen Leuten Zugriff auf seine immateriellen Werte gewährt – womöglich noch unfreiwillig, der wird im schlimmsten Fall um sein wertvollstes Gut gebracht.

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Praxis Wissensmanagement

Grundlagen & Theorien

Nachhaltigkeit und die Macht der Vielfalt

von Roland Spinola

In den vergangenen Jahren ist der Zusammenhang zwischen Effizienz und Vielfalt genauer studiert worden. Sally J. Goerner, Bernard Lietaer und Robert E. Ulanowicz haben in einigen Artikeln beschrieben, wie es für jedes komplexe, vernetzte System eine optimale Balance zwischen Effizienz einerseits und Vielfalt andererseits gibt, um ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit zu erzielen.

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Grundlagen & Theorien

Nachhaltigkeit und die Macht der Vielfalt

von Roland Spinola

In den vergangenen Jahren ist der Zusammenhang zwischen Effizienz und Vielfalt genauer studiert worden. Sally J. Goerner, Bernard Lietaer und Robert E. Ulanowicz haben in einigen Artikeln beschrieben, wie es für jedes komplexe, vernetzte System eine optimale Balance zwischen Effizienz einerseits und Vielfalt andererseits gibt, um ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit zu erzielen.

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Social Media

Health 2.0 - Soziale Netzwerke im Gesundheitssektor

von Ulrich Wirth

Manche Revolutionen verlaufen schleichend. Unter Einbezug Sozialer Netzwerke betreibt eine innovative und hoch vernetzte Gemeinschaft von Visionären, Entrepreneuren und Intrapreneuren aktiv den fundamentalen Umbau des Healthcare-Sektors. Wie hat sich die Gesundheitswirtschaft unter den Bedingungen von Web 2.0 bereits verändert und wie wird sie sich durch Social Media zukünftig weiter umgestalten?

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Social Media

Health 2.0 - Soziale Netzwerke im Gesundheitssektor

von Ulrich Wirth

Manche Revolutionen verlaufen schleichend. Unter Einbezug Sozialer Netzwerke betreibt eine innovative und hoch vernetzte Gemeinschaft von Visionären, Entrepreneuren und Intrapreneuren aktiv den fundamentalen Umbau des Healthcare-Sektors. Wie hat sich die Gesundheitswirtschaft unter den Bedingungen von Web 2.0 bereits verändert und wie wird sie sich durch Social Media zukünftig weiter umgestalten?

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Dokumentenmanagement

Contentmanagement-Systeme erfolgreich einführen

von Martin Jung

Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen setzen auf Contentmanagement-Systeme (CMS) oder planen deren Einsatz. Die Funktionsliste solcher Systeme ist lang. Um davon umfänglich zu profitieren, sollten bei der Einführung jedoch bestimmte Dinge beachtet werden.

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Dokumentenmanagement

Contentmanagement-Systeme erfolgreich einführen

von Martin Jung

Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen setzen auf Contentmanagement-Systeme (CMS) oder planen deren Einsatz. Die Funktionsliste solcher Systeme ist lang. Um davon umfänglich zu profitieren, sollten bei der Einführung jedoch bestimmte Dinge beachtet werden.

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Weiterbildung

TU Wien schult über virtuelle IT-Kurse

von Leonhard Fromm

An Hochschulen und Universitäten wird gelernt, klarer Fall. Studierende saugen nicht erst seit dem Bologna-Prozess systematisch Wissen in sich auf oder geben sich der Forschung hin. Viel seltener im Fokus der Öffentlichkeit steht hingegen, dass an Lehranstalten obendrein tausende von Fachkräften täglich dafür sorgen, dass der Hochschulbetrieb reibungslos funktioniert. Noch weniger beachtet wird: Auch sie müssen und wollen sich weiterbilden.

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Weiterbildung

TU Wien schult über virtuelle IT-Kurse

von Leonhard Fromm

An Hochschulen und Universitäten wird gelernt, klarer Fall. Studierende saugen nicht erst seit dem Bologna-Prozess systematisch Wissen in sich auf oder geben sich der Forschung hin. Viel seltener im Fokus der Öffentlichkeit steht hingegen, dass an Lehranstalten obendrein tausende von Fachkräften täglich dafür sorgen, dass der Hochschulbetrieb reibungslos funktioniert. Noch weniger beachtet wird: Auch sie müssen und wollen sich weiterbilden.

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Implementierung

Wissensmanagement an der Hochschule Deggendorf

von Silke Kreupl, Heribert Popp

Bildungseinrichtungen stellen zweifelsohne eine der wissensintensivsten Organisationen dar, da ihr Geschäftszweck die Produktion von Wissen ist. Gleichzeitig unterscheiden sich Hochschulen in vielen Bereichen von privatwirtschaftlichen Unternehmen. So ist hier zum Beispiel die Verbesserung der Lehre zur Steigerung der Absolventenzahlen im Fokus, dort Gewinnsteigerung.

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Implementierung

Wissensmanagement an der Hochschule Deggendorf

von Silke Kreupl, Heribert Popp

Bildungseinrichtungen stellen zweifelsohne eine der wissensintensivsten Organisationen dar, da ihr Geschäftszweck die Produktion von Wissen ist. Gleichzeitig unterscheiden sich Hochschulen in vielen Bereichen von privatwirtschaftlichen Unternehmen. So ist hier zum Beispiel die Verbesserung der Lehre zur Steigerung der Absolventenzahlen im Fokus, dort Gewinnsteigerung.

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Titelthema

Gesetzgebung

Wissenstransfer als Schlüssel zur Datensicherheit

von Kurt-Jürgen Jacobs, Bernhard Schieß

Datenskandale erobern seit geraumer Zeit die Schlagzeilen der Medien. Kaum ein Tag, an dem nicht über gestohlene oder verlorene Informationen berichtet wird. Hinzu kommt eine unaufhaltsame Flut an Datenmengen – 365 Tage im Jahr, 24 Stunden rund um die Uhr. Für Unternehmen bedeutet dies, die IT-Sicherheit auf einem hohen Niveau zu halten und gleichzeitig die komplexe Datenspeicherung im Storageumfeld zu meistern.

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Gesetzgebung

Wissenstransfer als Schlüssel zur Datensicherheit

von Kurt-Jürgen Jacobs, Bernhard Schieß

Datenskandale erobern seit geraumer Zeit die Schlagzeilen der Medien. Kaum ein Tag, an dem nicht über gestohlene oder verlorene Informationen berichtet wird. Hinzu kommt eine unaufhaltsame Flut an Datenmengen – 365 Tage im Jahr, 24 Stunden rund um die Uhr. Für Unternehmen bedeutet dies, die IT-Sicherheit auf einem hohen Niveau zu halten und gleichzeitig die komplexe Datenspeicherung im Storageumfeld zu meistern.

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Gesetzgebung

IT-Sicherheit ist nicht gleich Informationssicherheit

von Uwe Rühl

Ohne Information kein Geschäftsbetrieb. Information ist somit eine wesentliche Ressource in den Unternehmen, braucht Aufmerksamkeit – und Schutz. Aber wie lassen sich relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden? Worauf sollen wir uns konzentrieren im Dauerfeuer von Informationen und unter dem Druck, schnell fundierte Entscheidungen zu treffen?

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Gesetzgebung

IT-Sicherheit ist nicht gleich Informationssicherheit

von Uwe Rühl

Ohne Information kein Geschäftsbetrieb. Information ist somit eine wesentliche Ressource in den Unternehmen, braucht Aufmerksamkeit – und Schutz. Aber wie lassen sich relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden? Worauf sollen wir uns konzentrieren im Dauerfeuer von Informationen und unter dem Druck, schnell fundierte Entscheidungen zu treffen?

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Gesetzgebung

Datensicherheit als Grundlage für Wissensmanagement

von Peter Böhret

Datensicherheit ist die Grundlage des Informationsmanagements. Diese Sicherheit hat verschiedene Aspekte und beginnt eigentlich schon bei der Eingabe der Daten. Die permanente Vorhaltung von Unternehmenswissen über den ganzen Lebenszyklus hinweg fußt zum ersten auf dem Schutz vor Datenverlust zur Aufrechterhaltung des Ablaufs der Geschäftsprozesse. Die Auswirkungen von Datenverlusten sind enorm, eine Rettung aber meist möglich.

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Gesetzgebung

Datensicherheit als Grundlage für Wissensmanagement

von Peter Böhret

Datensicherheit ist die Grundlage des Informationsmanagements. Diese Sicherheit hat verschiedene Aspekte und beginnt eigentlich schon bei der Eingabe der Daten. Die permanente Vorhaltung von Unternehmenswissen über den ganzen Lebenszyklus hinweg fußt zum ersten auf dem Schutz vor Datenverlust zur Aufrechterhaltung des Ablaufs der Geschäftsprozesse. Die Auswirkungen von Datenverlusten sind enorm, eine Rettung aber meist möglich.

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Gesetzgebung

Security Awareness - Mitarbeiter für Sicherheitsfragen sensibilisieren

von Udo Adlmanninger

Unternehmen haben in den vergangenen Jahren investiert, um ihre kritischen Informationen vor ungewollter Veröffentlichung zu schützen. Dabei wurden technische und organisatorische Lösungen auf breiter Ebene umgesetzt. Angefangen vom klassischen Perimeterschutz bis zum Informationssicherheitsmanagement-System (ISMS) mit Richtlinien und Sicherheitsprozessen.

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Gesetzgebung

Security Awareness - Mitarbeiter für Sicherheitsfragen sensibilisieren

von Udo Adlmanninger

Unternehmen haben in den vergangenen Jahren investiert, um ihre kritischen Informationen vor ungewollter Veröffentlichung zu schützen. Dabei wurden technische und organisatorische Lösungen auf breiter Ebene umgesetzt. Angefangen vom klassischen Perimeterschutz bis zum Informationssicherheitsmanagement-System (ISMS) mit Richtlinien und Sicherheitsprozessen.

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Gesetzgebung

Endstation Lost & Found - Wenn Daten auf Reisen gehen ...

von Dana Janas, Ingo Janas

Ankunftshalle Flughafen Frankfurt am Main. Thomas Karl, Außendienstmitarbeiter eines mittelständischen Unternehmens der Pharmaindustrie aus dem Schwäbischen ist unterwegs zu einem potenziellen Großkunden seines Unternehmens. Auf dem Weg zum Taxistand dann plötzlich der Schock: Seine Notebooktasche ist weg! Fieberhaft geht Herr Karl die letzten Stunden seit seiner Abreise von der Messe in München durch, auf der er sein Notebook sicher noch dabei hatte.

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Gesetzgebung

Endstation Lost & Found - Wenn Daten auf Reisen gehen ...

von Dana Janas, Ingo Janas

Ankunftshalle Flughafen Frankfurt am Main. Thomas Karl, Außendienstmitarbeiter eines mittelständischen Unternehmens der Pharmaindustrie aus dem Schwäbischen ist unterwegs zu einem potenziellen Großkunden seines Unternehmens. Auf dem Weg zum Taxistand dann plötzlich der Schock: Seine Notebooktasche ist weg! Fieberhaft geht Herr Karl die letzten Stunden seit seiner Abreise von der Messe in München durch, auf der er sein Notebook sicher noch dabei hatte.

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Gesetzgebung

Competitive Intelligence - Wettbewerbs- analyse statt Wirtschaftsspionage

von Udo Hohlfeld

80 bis 90 Prozent dessen, was ein Unternehmen über seine Wettbewerber wissen sollte, ist öffentlich verfügbar. Die restlichen 10 bis 20 Prozent können auf Basis der verfügbaren Informationen oftmals abgeleitet werden. Das ist das Betätigungsfeld von Competitive Intelligence. Mit Hilfe von legalen, ethischen Methoden lassen sich so wertvolle Wettbewerbsinformationen gewinnen.

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Gesetzgebung

Competitive Intelligence - Wettbewerbs- analyse statt Wirtschaftsspionage

von Udo Hohlfeld

80 bis 90 Prozent dessen, was ein Unternehmen über seine Wettbewerber wissen sollte, ist öffentlich verfügbar. Die restlichen 10 bis 20 Prozent können auf Basis der verfügbaren Informationen oftmals abgeleitet werden. Das ist das Betätigungsfeld von Competitive Intelligence. Mit Hilfe von legalen, ethischen Methoden lassen sich so wertvolle Wettbewerbsinformationen gewinnen.

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Gesetzgebung

Tippverhaltens-Biometrie - Tippen gegen den Datenklau

von Michael Neumayr

Das größte Kapital jedes Unternehmens ist das Wissen, das es erarbeitet und erworben hat: Produktentwicklungen, Lösungen, Strategien etc. Dieses Kapital ist durch Datendiebstahl jedoch stark gefährdet. Hacker bemächtigen sich – auch auf Bestellung – der Passwörter und dringen in Firmennetze ein, um dort Daten zu stehlen. Häufig ohne dass ihr Eindringen von den Mitarbeitern oder den IT-Verantwortlichen bemerkt wird.

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Gesetzgebung

Tippverhaltens-Biometrie - Tippen gegen den Datenklau

von Michael Neumayr

Das größte Kapital jedes Unternehmens ist das Wissen, das es erarbeitet und erworben hat: Produktentwicklungen, Lösungen, Strategien etc. Dieses Kapital ist durch Datendiebstahl jedoch stark gefährdet. Hacker bemächtigen sich – auch auf Bestellung – der Passwörter und dringen in Firmennetze ein, um dort Daten zu stehlen. Häufig ohne dass ihr Eindringen von den Mitarbeitern oder den IT-Verantwortlichen bemerkt wird.

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Gesetzgebung

Transparenz und Wissensdatenbank:

Der Marktplatz IT-Sicherheit

von Dustin Pawlitzek, Sebastian Spooren

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ein Firmenchef legt ein Bündel Bargeld und Akten mit sensiblen Betriebsinterna über Nacht vor dem Unternehmenstor ab und macht Feierabend. Absurd und völlig undenkbar, nicht? Was ist aber, wenn ein Unternehmen vertrauliche Informationen in unverschlüsselten E-Mails versendet, ungesicherte Netzwerke nutzt und auf den Schutz von Firewall und Antivirenprogramm verzichtet? Unwahrscheinlich, sagen Sie?

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Gesetzgebung

Transparenz und Wissensdatenbank:

Der Marktplatz IT-Sicherheit

von Dustin Pawlitzek, Sebastian Spooren

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ein Firmenchef legt ein Bündel Bargeld und Akten mit sensiblen Betriebsinterna über Nacht vor dem Unternehmenstor ab und macht Feierabend. Absurd und völlig undenkbar, nicht? Was ist aber, wenn ein Unternehmen vertrauliche Informationen in unverschlüsselten E-Mails versendet, ungesicherte Netzwerke nutzt und auf den Schutz von Firewall und Antivirenprogramm verzichtet? Unwahrscheinlich, sagen Sie?

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Dokumentation + Kommunikation

Datentransfer

Social Analytics - das zukünftige Gehirn des Unternehmens?

von Dr. Peter Schütt

Die richtige Information schnell zu finden, ist heute immer noch eine große und teure Herausforderung, weil dabei täglich viel Arbeitszeit verloren geht. War es früher eher das Problem, überhaupt Informationen zu finden, so ist es heute nicht selten umgekehrt: Zu viele Informationen verdecken den Blick auf das Wesentliche, was das Finden auch wieder schwierig macht. Bei IBM hat man jahrelang an diesem Thema geforscht und nun einen Durchbruch erzielt.

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Datentransfer

Social Analytics - das zukünftige Gehirn des Unternehmens?

von Dr. Peter Schütt

Die richtige Information schnell zu finden, ist heute immer noch eine große und teure Herausforderung, weil dabei täglich viel Arbeitszeit verloren geht. War es früher eher das Problem, überhaupt Informationen zu finden, so ist es heute nicht selten umgekehrt: Zu viele Informationen verdecken den Blick auf das Wesentliche, was das Finden auch wieder schwierig macht. Bei IBM hat man jahrelang an diesem Thema geforscht und nun einen Durchbruch erzielt.

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Dokumentenmanagement

Kollaborativ generierte Inhalte managen

von Christoph Rau

Modernes Contentmanagement sieht sich vor neuen Herausforderungen. Mit den Veränderungen in den Nutzungsgewohnheiten des Internets sind auch die Anforderungen an Contentmanagement-Systeme (CMS) gewachsen. Klassische Lösungen durften sich noch damit begnügen, für eine unilaterale Kommunikation ausgelegt zu sein: Der Web-Redakteur erhält Inhalte aus einer einzigen Quelle – im Falle von Print-Medien aus der Print-Redaktion – und stellt sie per CMS in das Onli

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Dokumentenmanagement

Kollaborativ generierte Inhalte managen

von Christoph Rau

Modernes Contentmanagement sieht sich vor neuen Herausforderungen. Mit den Veränderungen in den Nutzungsgewohnheiten des Internets sind auch die Anforderungen an Contentmanagement-Systeme (CMS) gewachsen. Klassische Lösungen durften sich noch damit begnügen, für eine unilaterale Kommunikation ausgelegt zu sein: Der Web-Redakteur erhält Inhalte aus einer einzigen Quelle – im Falle von Print-Medien aus der Print-Redaktion – und stellt sie per CMS in das Onli

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Human Resources

Recruiting

Spiken - Talente rekrutieren, Expertenwissen binden

von Kai Petersen

Werden Führungskräfte von der Konkurrenz abgeworben, scheiden Manager altersbedingt aus oder verändern angepasste Geschäftsprozesse die interne Hierarchie-Struktur, stehen Unternehmen oft vor einschneidenden Problemen: Bei der Suche und Auswahl neuer Kompetenzträger können mittelständische Personalabteilungen meist nur Notfallhilfe leisten. Denn die Unternehmensstrategie integriert selten klare Modelle zur Personalbedarfsdeckung.

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Recruiting

Spiken - Talente rekrutieren, Expertenwissen binden

von Kai Petersen

Werden Führungskräfte von der Konkurrenz abgeworben, scheiden Manager altersbedingt aus oder verändern angepasste Geschäftsprozesse die interne Hierarchie-Struktur, stehen Unternehmen oft vor einschneidenden Problemen: Bei der Suche und Auswahl neuer Kompetenzträger können mittelständische Personalabteilungen meist nur Notfallhilfe leisten. Denn die Unternehmensstrategie integriert selten klare Modelle zur Personalbedarfsdeckung.

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Wissenstransfer

Praktisch ausgeschieden: Mitarbeiterwissen nachhaltig sichern

von Ronald Fanz

Unternehmen leben von ihren Mitarbeitern. Vor allem Erfahrungswissen ist im betrieblichen Alltag bares Geld wert. Geht dieses implizite, an einzelne Personen gebundene Know-how im Zuge von Stellenabbau, Demografiewandel oder Umstrukturierung verloren, ist dies für Unternehmen im schlimmsten Fall sogar existenzbedrohend. Welche Möglichkeiten stehen Unternehmen heute zur Verfügung, um personengebundenes Wissen langfristig zu sichern und interpersonell zu transferieren?

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Wissenstransfer

Praktisch ausgeschieden: Mitarbeiterwissen nachhaltig sichern

von Ronald Fanz

Unternehmen leben von ihren Mitarbeitern. Vor allem Erfahrungswissen ist im betrieblichen Alltag bares Geld wert. Geht dieses implizite, an einzelne Personen gebundene Know-how im Zuge von Stellenabbau, Demografiewandel oder Umstrukturierung verloren, ist dies für Unternehmen im schlimmsten Fall sogar existenzbedrohend. Welche Möglichkeiten stehen Unternehmen heute zur Verfügung, um personengebundenes Wissen langfristig zu sichern und interpersonell zu transferieren?

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Weiterbildung

Blended Workflow Learning einführen, Implementierungshürden ausräumen

von Klaus Steven

Blended Workflow Learning – kurz BWL – kombiniert traditionell-klassische Weiterbildungsmethoden mit innovativen Formaten, die virtuelles Online -Lernen ebenso umfassen wie Webkonferenzen und E-Coaching. Durch die Integration von E-Learning lassen sich viele der Lernprozesse direkt mit dem operativen Geschäft verzahnen und am Arbeitsplatz durchführen. Das erhöht nicht nur den Transfererfolg, sondern reduziert Reisekosten und steigert die Produktivität.

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Weiterbildung

Blended Workflow Learning einführen, Implementierungshürden ausräumen

von Klaus Steven

Blended Workflow Learning – kurz BWL – kombiniert traditionell-klassische Weiterbildungsmethoden mit innovativen Formaten, die virtuelles Online -Lernen ebenso umfassen wie Webkonferenzen und E-Coaching. Durch die Integration von E-Learning lassen sich viele der Lernprozesse direkt mit dem operativen Geschäft verzahnen und am Arbeitsplatz durchführen. Das erhöht nicht nur den Transfererfolg, sondern reduziert Reisekosten und steigert die Produktivität.

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Weiterbildung

Global Player - Mitarbeiter grenzüberschreitend qualifizieren

von Ernesto Laraia

Auch mittelständische Unternehmen erzielen heute einen großen Teil ihrer Umsätze im Ausland. Doch nicht nur dies. Sie haben dort oft auch eigene Werke und Niederlassungen. Entsprechend groß ist der Bedarf an grenzüberschreitenden Personalentwicklungsmaßnahmen. Mit deren Konzeption und Durchführung haben die meisten Personalabteilungen und Bildungsanbieter allerdings bisher nur wenig Erfahrung.

 

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Weiterbildung

Global Player - Mitarbeiter grenzüberschreitend qualifizieren

von Ernesto Laraia

Auch mittelständische Unternehmen erzielen heute einen großen Teil ihrer Umsätze im Ausland. Doch nicht nur dies. Sie haben dort oft auch eigene Werke und Niederlassungen. Entsprechend groß ist der Bedarf an grenzüberschreitenden Personalentwicklungsmaßnahmen. Mit deren Konzeption und Durchführung haben die meisten Personalabteilungen und Bildungsanbieter allerdings bisher nur wenig Erfahrung.

 

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Trends

Innovationsmanagement

Kopieren statt innovieren - die Benchmark-Falle

von Jens-Uwe Meyer

Benchmarking. So heißt eine bevorzugte Methode der Unternehmen bei der Entscheidungsvorbereitung und Ideenfindung. Übersetzt bedeutet dies: von anderen „abschreiben“ und „abkupfern“. Wer das tut, landet automatisch im Mittelmaß und wird niemals spitze. Um tatsächliche Innovationen und Marktneuheiten zu kreieren, müssen Unternehmen neue Wege gehen und auch einmal kalkulierbare Risiken eingehen.

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Innovationsmanagement

Kopieren statt innovieren - die Benchmark-Falle

von Jens-Uwe Meyer

Benchmarking. So heißt eine bevorzugte Methode der Unternehmen bei der Entscheidungsvorbereitung und Ideenfindung. Übersetzt bedeutet dies: von anderen „abschreiben“ und „abkupfern“. Wer das tut, landet automatisch im Mittelmaß und wird niemals spitze. Um tatsächliche Innovationen und Marktneuheiten zu kreieren, müssen Unternehmen neue Wege gehen und auch einmal kalkulierbare Risiken eingehen.

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Implementierung

Bildung mit Qualitätsnachweis - aber wie?

von Hans-Peter Maas

Fortbildung mit Qualität bedeutet Offenheit beim Lernen. Doch sobald sich die für Fortbildung verantwortlichen Menschen über dieses Thema klar werden, kommt oft das große Zögern, insbesondere wenn Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter entschieden und „eingekauft“ werden sollen: Braucht unser Unternehmen diese Qualifizierungsmaßnahme wirklich? Müssen es so viele Mitarbeiter sein? Und muss die Fortbildung so lange dauern?

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Implementierung

Bildung mit Qualitätsnachweis - aber wie?

von Hans-Peter Maas

Fortbildung mit Qualität bedeutet Offenheit beim Lernen. Doch sobald sich die für Fortbildung verantwortlichen Menschen über dieses Thema klar werden, kommt oft das große Zögern, insbesondere wenn Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter entschieden und „eingekauft“ werden sollen: Braucht unser Unternehmen diese Qualifizierungsmaßnahme wirklich? Müssen es so viele Mitarbeiter sein? Und muss die Fortbildung so lange dauern?

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Kolumne

Weiterbildung

Von Affen, Bananen und der unseligen Lernfalle

von Gabriele Vollmar

Ich beschäftige mich in der letzten Zeit in einigen Beratungsprojekten verstärkt mit der Aufgabenstellung, als Organisation aus Erfahrungen nachhaltig zu lernen. Und dabei bin ich auf etwas gestoßen, dass ich die „unselige Lernfalle“ nennen möchte und dass die Geschichte von den Affen im Käfig gut ins Bild bringt: In einem Käfig mit Affen wird eine Bananenstaude an die Decke gehängt und eine Leiter darunter gestellt.

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Weiterbildung

Von Affen, Bananen und der unseligen Lernfalle

von Gabriele Vollmar

Ich beschäftige mich in der letzten Zeit in einigen Beratungsprojekten verstärkt mit der Aufgabenstellung, als Organisation aus Erfahrungen nachhaltig zu lernen. Und dabei bin ich auf etwas gestoßen, dass ich die „unselige Lernfalle“ nennen möchte und dass die Geschichte von den Affen im Käfig gut ins Bild bringt: In einem Käfig mit Affen wird eine Bananenstaude an die Decke gehängt und eine Leiter darunter gestellt.

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