Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 5 / 2014

Titelthema

Kollaborativ & kommunikativ – aber auch erfolgreich? Social Media im betrieblichen Alltag

Netzwerke, Collaboration-Plattformen, Social Intranets … wir bewegen uns in digitalen Welten. Privat und zunehmend auch beruflich. Immer mehr Unternehmen integrieren Social Media in den Betriebsalltag. Mit klaren Zielen: direkte Kommunikation, kollaboratives Arbeiten, soziale Interaktion, intensiver Wissensaustausch – und damit schnellere Prozesse, bessere Ergebnisse, weniger Redundanzen. Doch geht diese Rechnung in der Praxis auf? Welche Social-Media-Technologien sind am erfolgreichsten? Wie werden sie von den Mitarbeitern angenommen? Und wie ist die Nutzung, wenn die Tools schon ein oder zwei Jahre in Betrieb sind? Antworten geben wir Ihnen in der neuen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte“.

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Editorial

Digital Business: Real war gestern?

von Oliver Lehnert

Kennen Sie das Gros Ihrer Kollegen persönlich? Wissen Sie, wer bei Ihnen die IT administriert? Oder die Kundenhotline betreut? Verteilte Standorte und die zunehmende Virtualisierung wirken sich unter anderem auf die Unternehmenskultur aus. Man kommuniziert via Chat, Blog oder Instant Messaging. Wichtige Themen werden in Videokonferenzen besprochen oder einfach per Skype. Diverse Portale und Plattformen sorgen für die ausreichende Vernetzung aller Mitarbeiter, ob intern oder extern, und halten die Beteiligten stets auf dem neuesten Stand. Doch das Vier-Augen-Gespräch in der Kaffeeecke wird zunehmend zur Ausnahme. Ein geselliges Bierchen nach Feierabend? Über hunderte oder tausende Kilometer Entfernung ist das schlichtweg nicht möglich. Aber die Digitalisierung hält zusammen, was wirtschaftlich effektiv ist.

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Digital Business: Real war gestern?

von Oliver Lehnert

Kennen Sie das Gros Ihrer Kollegen persönlich? Wissen Sie, wer bei Ihnen die IT administriert? Oder die Kundenhotline betreut? Verteilte Standorte und die zunehmende Virtualisierung wirken sich unter anderem auf die Unternehmenskultur aus. Man kommuniziert via Chat, Blog oder Instant Messaging. Wichtige Themen werden in Videokonferenzen besprochen oder einfach per Skype. Diverse Portale und Plattformen sorgen für die ausreichende Vernetzung aller Mitarbeiter, ob intern oder extern, und halten die Beteiligten stets auf dem neuesten Stand. Doch das Vier-Augen-Gespräch in der Kaffeeecke wird zunehmend zur Ausnahme. Ein geselliges Bierchen nach Feierabend? Über hunderte oder tausende Kilometer Entfernung ist das schlichtweg nicht möglich. Aber die Digitalisierung hält zusammen, was wirtschaftlich effektiv ist.

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Praxis Wissensmanagement

Wissenstransfer

Vom Datenfriedhof zur Wissensquelle: Wissensmanagement reloaded

von Werner Bünnagel

Zunächst stand beim unternehmensgerichteten Wissensmanagement das Datenmanagement im Vordergrund. Der Mitarbeiter mit seinen spezifischen Kompetenzen war noch weit außerhalb des Beobachtungshorizonts. Mit den grundlegenden Arbeiten zu explizitem und implizitem Wissen wurde das Spektrum des modernen Wissensmanagements erheblich erweitert. Damit einhergehend war zugleich Abgrenzung und Differenzierung geschaffen. Und im Zusammenfließen beider Entwicklungslinien entstehen Synergiemöglichkeiten, die in der Projektpraxis besser genutzt werden müssen.

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Wissenstransfer

Vom Datenfriedhof zur Wissensquelle: Wissensmanagement reloaded

von Werner Bünnagel

Zunächst stand beim unternehmensgerichteten Wissensmanagement das Datenmanagement im Vordergrund. Der Mitarbeiter mit seinen spezifischen Kompetenzen war noch weit außerhalb des Beobachtungshorizonts. Mit den grundlegenden Arbeiten zu explizitem und implizitem Wissen wurde das Spektrum des modernen Wissensmanagements erheblich erweitert. Damit einhergehend war zugleich Abgrenzung und Differenzierung geschaffen. Und im Zusammenfließen beider Entwicklungslinien entstehen Synergiemöglichkeiten, die in der Projektpraxis besser genutzt werden müssen.

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Social Media

Von der statischen Lernplattform zur dynamischen Wissenswelt

von Constanze von Kettler

Die Forderungen nach immer umfangreicherem und fachübergreifendem Wissen steigen. Fortbildungen und Seminare bieten Lösungen an, sind aber teuer und zeitaufwändig. Ein Dilemma für Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Erstere sind mit ihrem Tagesgeschäft ausreichend ausgelastet und Letztere möchten ihre Mitarbeiter weiterqualifizieren, aber häufig fehlen die Ressourcen dafür. Lecturio ist eine Plattform für private und berufliche Aus- und Weiterbildung über das Internet, die sich dieses Dilemma zum Thema gemacht hat und eine Lösung anbietet: Videokurse, die über das Internet abgerufen werden.

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Social Media

Von der statischen Lernplattform zur dynamischen Wissenswelt

von Constanze von Kettler

Die Forderungen nach immer umfangreicherem und fachübergreifendem Wissen steigen. Fortbildungen und Seminare bieten Lösungen an, sind aber teuer und zeitaufwändig. Ein Dilemma für Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Erstere sind mit ihrem Tagesgeschäft ausreichend ausgelastet und Letztere möchten ihre Mitarbeiter weiterqualifizieren, aber häufig fehlen die Ressourcen dafür. Lecturio ist eine Plattform für private und berufliche Aus- und Weiterbildung über das Internet, die sich dieses Dilemma zum Thema gemacht hat und eine Lösung anbietet: Videokurse, die über das Internet abgerufen werden.

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Best Practice

Hochschulen & Universität: Mehr Qualität dank Wissensmanagement?

von Irene López

Zentralanliegen von Hochschulen ist Wissen. In keiner anderen Organisations- oder Unternehmensform ist der gesamte Produktions- oder Dienstleistungsprozess so auf die Vermittlung, Vertiefung und Generierung von Wissen fokussiert wie an Hochschulen. Was heißt das für die Praxis? Grundsätzlich gibt es drei Funktionsbereiche, in denen Wissen von Bedeutung ist: in der Lehre, in der Forschung und in der Administration oder Selbstverwaltung. Doch wie lässt sich das Konzept des Wissensmanagements, das im Unternehmensbereich zunehmend an Bedeutung gewinnt, im Sinne der Profilierung und des Wettbewerbsvorteils auch auf Hochschulen übertragen?

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Best Practice

Hochschulen & Universität: Mehr Qualität dank Wissensmanagement?

von Irene López

Zentralanliegen von Hochschulen ist Wissen. In keiner anderen Organisations- oder Unternehmensform ist der gesamte Produktions- oder Dienstleistungsprozess so auf die Vermittlung, Vertiefung und Generierung von Wissen fokussiert wie an Hochschulen. Was heißt das für die Praxis? Grundsätzlich gibt es drei Funktionsbereiche, in denen Wissen von Bedeutung ist: in der Lehre, in der Forschung und in der Administration oder Selbstverwaltung. Doch wie lässt sich das Konzept des Wissensmanagements, das im Unternehmensbereich zunehmend an Bedeutung gewinnt, im Sinne der Profilierung und des Wettbewerbsvorteils auch auf Hochschulen übertragen?

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Best Practice

Die Zukunft der Forschung sichern

von Magdalena Tarkiewicz, John Grunewald

Nicht nur Unternehmen müssen sich mit komplexen Prozessen bei einer Projektplanung auseinandersetzen. Auch Universitäten kennen das Problem. Hier stellt die Forschung, welche auf dem Projektprinzip basiert, neben der Lehre eine der Hauptaufgaben dar. Wechselnde und zeitbefristete Projekte haben zur Folge, dass Forschungstätigkeiten einem ständigen Wandel von materiellen und immateriellen Ressourcen unterliegen. Die Zukunftsfähigkeit von universitären Forschungseinrichtungen hängt daher wesentlich von der Projektverwaltung und deren geschickter Vorausplanung ab. Welche Herausforderungen muss ein effektives forschungsorientiertes Projektverwaltungssystem meistern?

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Best Practice

Die Zukunft der Forschung sichern

von Magdalena Tarkiewicz, John Grunewald

Nicht nur Unternehmen müssen sich mit komplexen Prozessen bei einer Projektplanung auseinandersetzen. Auch Universitäten kennen das Problem. Hier stellt die Forschung, welche auf dem Projektprinzip basiert, neben der Lehre eine der Hauptaufgaben dar. Wechselnde und zeitbefristete Projekte haben zur Folge, dass Forschungstätigkeiten einem ständigen Wandel von materiellen und immateriellen Ressourcen unterliegen. Die Zukunftsfähigkeit von universitären Forschungseinrichtungen hängt daher wesentlich von der Projektverwaltung und deren geschickter Vorausplanung ab. Welche Herausforderungen muss ein effektives forschungsorientiertes Projektverwaltungssystem meistern?

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Titelthema

Social Media

Digitale Business Transformation: Von der realen in die virtuelle Welt

von Stefan Heinrich

Die Digitalisierung, die sich hinter Begriffen wie Industrie 4.0 oder Big Data verbirgt, wird häufig als vierte industrielle Revolution bezeichnet. Sie verändert die Welt so grundlegend wie einst die erste industrielle Revolution. Die Macht in der globalisierten Welt wird neu verteilt. Kleine Start-ups greifen etablierte Großunternehmen an und ganze Branchen werden umgekrempelt. Der Rohstoff im digitalen Zeitalter sind die Nutzerdaten. Die immer größer werdenden Möglichkeiten der Informationsverarbeitung und Informationsspeicherung in gigantischen Rechenzentren macht dies möglich. Für die Unternehmen sind die Folgen dieses technologischen Wandels gewaltig. Und viele Organisationen fühlen sich überfordert. Sie werden von jungen, dynamisch agierenden Firmen vom Markt gefegt – mit zum Teil gravierenden sozialen und politischen Folgen.

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Social Media

Digitale Business Transformation: Von der realen in die virtuelle Welt

von Stefan Heinrich

Die Digitalisierung, die sich hinter Begriffen wie Industrie 4.0 oder Big Data verbirgt, wird häufig als vierte industrielle Revolution bezeichnet. Sie verändert die Welt so grundlegend wie einst die erste industrielle Revolution. Die Macht in der globalisierten Welt wird neu verteilt. Kleine Start-ups greifen etablierte Großunternehmen an und ganze Branchen werden umgekrempelt. Der Rohstoff im digitalen Zeitalter sind die Nutzerdaten. Die immer größer werdenden Möglichkeiten der Informationsverarbeitung und Informationsspeicherung in gigantischen Rechenzentren macht dies möglich. Für die Unternehmen sind die Folgen dieses technologischen Wandels gewaltig. Und viele Organisationen fühlen sich überfordert. Sie werden von jungen, dynamisch agierenden Firmen vom Markt gefegt – mit zum Teil gravierenden sozialen und politischen Folgen.

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Advertorial

Warum nutzen Europas Organisationen ihr soziales Unternehmenskapital nicht?

von Christian Schieb

Wissen und Erfahrung in einer Organisation zu teilen, ist für Unternehmen überlebenswichtig. Die Nutzung des sozialen Kapitals von real und virtuell vernetzten Personen in europäischen Organisationen ist noch nicht selbstverständlich – dabei liegt genau darin ein enormes Potenzial, um flexibel auf geänderte Marktbedingungen reagieren zu können. In den USA setzen bereits mehr als 80 Prozent der Top-Unternehmen Social-Networking-Tools ein. Die Frage, die sich Organisationen stellt, ist nicht, ob man Enterprise Social Network (ESN) nutzt, sondern wann und wie.

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Advertorial

Warum nutzen Europas Organisationen ihr soziales Unternehmenskapital nicht?

von Christian Schieb

Wissen und Erfahrung in einer Organisation zu teilen, ist für Unternehmen überlebenswichtig. Die Nutzung des sozialen Kapitals von real und virtuell vernetzten Personen in europäischen Organisationen ist noch nicht selbstverständlich – dabei liegt genau darin ein enormes Potenzial, um flexibel auf geänderte Marktbedingungen reagieren zu können. In den USA setzen bereits mehr als 80 Prozent der Top-Unternehmen Social-Networking-Tools ein. Die Frage, die sich Organisationen stellt, ist nicht, ob man Enterprise Social Network (ESN) nutzt, sondern wann und wie.

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Social Media

Social Media: Interne Kommunikation bricht Hierarchien auf

von Michael Pütter

Die sozialen Medien – so das Fazit des aktuellen Kelly Global Workforce Index – haben den Typus des „Always-On"-Arbeitnehmers hervorgebracht. Dieser verfügt über ein hervorragend entwickeltes Netzwerk, das er sowohl für Privates als auch für Berufliches nutzt. Er sucht Jobs online, tauscht sich über Stellen, Karrierechancen und potenzielle Arbeitgeber in der Netzcommunity aus. Viele Unternehmen haben auf die veränderten Kommunikationsstrukturen ihrer (potenziellen) Mitarbeiter und Kunden reagiert und setzen Social Media zur externen Kommunikation ein: vom Online-Recruitment bis zum Echtzeitdialog mit ihren Kunden auf Facebook. Aber auch in der internen Unternehmenskommunikation halten soziale Medien Einzug. Erfolgreich sind diese neuen Kommunikationsformen jedoch nur, wenn Unternehmen auch zu einem Kulturwandel und zum Umdenken bereit sind.

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Social Media

Social Media: Interne Kommunikation bricht Hierarchien auf

von Michael Pütter

Die sozialen Medien – so das Fazit des aktuellen Kelly Global Workforce Index – haben den Typus des „Always-On"-Arbeitnehmers hervorgebracht. Dieser verfügt über ein hervorragend entwickeltes Netzwerk, das er sowohl für Privates als auch für Berufliches nutzt. Er sucht Jobs online, tauscht sich über Stellen, Karrierechancen und potenzielle Arbeitgeber in der Netzcommunity aus. Viele Unternehmen haben auf die veränderten Kommunikationsstrukturen ihrer (potenziellen) Mitarbeiter und Kunden reagiert und setzen Social Media zur externen Kommunikation ein: vom Online-Recruitment bis zum Echtzeitdialog mit ihren Kunden auf Facebook. Aber auch in der internen Unternehmenskommunikation halten soziale Medien Einzug. Erfolgreich sind diese neuen Kommunikationsformen jedoch nur, wenn Unternehmen auch zu einem Kulturwandel und zum Umdenken bereit sind.

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Social Media

Social Media am Arbeitsplatz: Zeitfresser oder Mehrwert?

von Nicole Rüdlin

Soziale Medien halten immer mehr Einzug in den beruflichen Alltag. Eine aktuelle Studie, die das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg im Auftrag der Internet World Messe unter 885 Internetnutzern durchgeführt hat, belegt dies. Ein Viertel der befragten Arbeitnehmer nutzt Social Media bereits täglich am Arbeitsplatz. Die Bedeutung von Facebook, Google+ und XING auf geschäftlicher Ebene wird zukünftig wohl weiter zunehmen und für Veränderungen sorgen: 76 Prozent bemerken schon jetzt ein verändertes Verhalten am Arbeitsplatz – bei jüngeren Arbeitnehmern sind es sogar 85 Prozent. Doch wie wird Social Media von den Arbeitnehmern tatsächlich genutzt? Soziale Medien im betrieblichen Alltag, heißt das chatten, posten, liken im Namen des Arbeitgebers oder doch nur für private Zwecke?

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Social Media

Social Media am Arbeitsplatz: Zeitfresser oder Mehrwert?

von Nicole Rüdlin

Soziale Medien halten immer mehr Einzug in den beruflichen Alltag. Eine aktuelle Studie, die das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg im Auftrag der Internet World Messe unter 885 Internetnutzern durchgeführt hat, belegt dies. Ein Viertel der befragten Arbeitnehmer nutzt Social Media bereits täglich am Arbeitsplatz. Die Bedeutung von Facebook, Google+ und XING auf geschäftlicher Ebene wird zukünftig wohl weiter zunehmen und für Veränderungen sorgen: 76 Prozent bemerken schon jetzt ein verändertes Verhalten am Arbeitsplatz – bei jüngeren Arbeitnehmern sind es sogar 85 Prozent. Doch wie wird Social Media von den Arbeitnehmern tatsächlich genutzt? Soziale Medien im betrieblichen Alltag, heißt das chatten, posten, liken im Namen des Arbeitgebers oder doch nur für private Zwecke?

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Social Media

Interaktives Intranet sorgt für verbesserte Zusammenarbeit

von Dr. Joachim Weiß

Schneller Zugriff auf aktuelle Informationen, Dateien und Applikationen sowie Möglichkeiten für den interaktiven Austausch mit Kollegen weltweit – diese Anforderungen sollte das neue Intranet eines international tätigen Getränkeherstellers erfüllen. Davon versprach sich der Konzern Produktivitätssteigerungen, ein effizienteres Arbeitsumfeld und verbesserte Collaboration-Möglichkeiten. Darüber hinaus wollte man durch den Einsatz moderner Enterprise-Social-Software auch die Attraktivität als Arbeitgeber – speziell bei den Nachwuchs-Kräften, den Digital Natives – steigern.

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Social Media

Interaktives Intranet sorgt für verbesserte Zusammenarbeit

von Dr. Joachim Weiß

Schneller Zugriff auf aktuelle Informationen, Dateien und Applikationen sowie Möglichkeiten für den interaktiven Austausch mit Kollegen weltweit – diese Anforderungen sollte das neue Intranet eines international tätigen Getränkeherstellers erfüllen. Davon versprach sich der Konzern Produktivitätssteigerungen, ein effizienteres Arbeitsumfeld und verbesserte Collaboration-Möglichkeiten. Darüber hinaus wollte man durch den Einsatz moderner Enterprise-Social-Software auch die Attraktivität als Arbeitgeber – speziell bei den Nachwuchs-Kräften, den Digital Natives – steigern.

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Dokumentation + Kommunikation

Grundlagen & Theorien

Kommunikation & Vertrauen – die Grundlagen für erfolgreiches Wissensmanagement

von Thomas Morgenstern-Jehia

Setzt man sich theoretisch mit Wissensmanagement auseinander, wird es nicht gelingen, eine umfassende Definition des Wissensbegriffs zu identifizieren. Dies ist gleichermaßen überraschend wie nachvollziehbar. Die hier unterstellte „Überraschung" für das Fehlen einer allgemein akzeptierten Definition für Wissen ist der Tatsache geschuldet, dass Wissen schon immer und in allen Lebensbereichen eine bedeutende Rolle spielte. Warum kann es nicht eine wissenschaftlich akzeptierte Definition für den Begriff Wissen geben?

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Grundlagen & Theorien

Kommunikation & Vertrauen – die Grundlagen für erfolgreiches Wissensmanagement

von Thomas Morgenstern-Jehia

Setzt man sich theoretisch mit Wissensmanagement auseinander, wird es nicht gelingen, eine umfassende Definition des Wissensbegriffs zu identifizieren. Dies ist gleichermaßen überraschend wie nachvollziehbar. Die hier unterstellte „Überraschung" für das Fehlen einer allgemein akzeptierten Definition für Wissen ist der Tatsache geschuldet, dass Wissen schon immer und in allen Lebensbereichen eine bedeutende Rolle spielte. Warum kann es nicht eine wissenschaftlich akzeptierte Definition für den Begriff Wissen geben?

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Projektmanagement

Modular & transparent: Projektmanagement im Team

von Steven Bashford

In der heutigen Arbeitswelt stehen Team-Mitglieder in Projekten vor vielen neuen Herausforderungen. Neben Großprojekten gibt es viele kleine, mittelgroße und wesentlich dynamischere Projekte, die schnelle Antwortzeiten erfordern und oftmals vielen Veränderungen während der Durchführung unterliegen, auf die zeitnah reagiert werden muss. Zudem sind die Team-Mitglieder in solchen Projekten häufig keine klassischen Projektmanager und Enterprise-Projektmanagement-Software bzw. -Systeme sind in dieser Klasse von Projekten zu komplex für die Mitarbeiter und von ihrer Funktionalität her überdimensioniert.

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Projektmanagement

Modular & transparent: Projektmanagement im Team

von Steven Bashford

In der heutigen Arbeitswelt stehen Team-Mitglieder in Projekten vor vielen neuen Herausforderungen. Neben Großprojekten gibt es viele kleine, mittelgroße und wesentlich dynamischere Projekte, die schnelle Antwortzeiten erfordern und oftmals vielen Veränderungen während der Durchführung unterliegen, auf die zeitnah reagiert werden muss. Zudem sind die Team-Mitglieder in solchen Projekten häufig keine klassischen Projektmanager und Enterprise-Projektmanagement-Software bzw. -Systeme sind in dieser Klasse von Projekten zu komplex für die Mitarbeiter und von ihrer Funktionalität her überdimensioniert.

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Changemanagement

Changeprojekte im Spagat zwischen Struktur & Kultur

von Dr. Georg Kraus

Bei vielen Changeprojekten werden die gesteckten Ziele nur zum Teil erreicht. Eine häufige Ursache hierfür: Beim Planen der Projekte finden die kulturellen Aspekte jeder Strukturveränderung nicht ausreichend Beachtung. Das erzeugt unnötige Widerstände und wirkt sich auch auf die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse aus.

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Changemanagement

Changeprojekte im Spagat zwischen Struktur & Kultur

von Dr. Georg Kraus

Bei vielen Changeprojekten werden die gesteckten Ziele nur zum Teil erreicht. Eine häufige Ursache hierfür: Beim Planen der Projekte finden die kulturellen Aspekte jeder Strukturveränderung nicht ausreichend Beachtung. Das erzeugt unnötige Widerstände und wirkt sich auch auf die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse aus.

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Big Data

Information ist (Daten-)Gold für jedes Unternehmen

von Daniel Fallmann

Auf rund 40 Zettabyte soll das digitale Universum laut einer IDC-Studie (IDC) bis zum Jahr 2020 anwachsen und auch in Unternehmen wächst die Datenmenge unaufhörlich. Betrachtet man dieses Volumen und die aktuellen Trends hin zu einer immer flexibleren Zusammenarbeit in agilen Projektteams, so erkennt man die riesigen Mengen an unstrukturierten und strukturierten Informationen, die abgelegt werden. Im Schnitt sind gut 80 Prozent der Daten von und für Unternehmen unstrukturierte Informationen in File-Systemen, Collaboration-Tools, Wikis, Blogs oder in der Cloud. Diese müssen genutzt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Big Data

Information ist (Daten-)Gold für jedes Unternehmen

von Daniel Fallmann

Auf rund 40 Zettabyte soll das digitale Universum laut einer IDC-Studie (IDC) bis zum Jahr 2020 anwachsen und auch in Unternehmen wächst die Datenmenge unaufhörlich. Betrachtet man dieses Volumen und die aktuellen Trends hin zu einer immer flexibleren Zusammenarbeit in agilen Projektteams, so erkennt man die riesigen Mengen an unstrukturierten und strukturierten Informationen, die abgelegt werden. Im Schnitt sind gut 80 Prozent der Daten von und für Unternehmen unstrukturierte Informationen in File-Systemen, Collaboration-Tools, Wikis, Blogs oder in der Cloud. Diese müssen genutzt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Human Resources

Persönliches Wissensmanagement

Kernkompetenz Resilienz

von Birgit Huber-Metz

Zugluft, Allergien auslösende Chemikalien, ohrenbetäubender Lärm – solche Krankmacher am Arbeitsplatz können Unternehmen leicht identifizieren. Ähnlich verhält es sich bei den meisten Arbeitsunfällen. Quetscht sich ein Produktionsmitarbeiter beim Stanzen die Hand, ist sofort klar, wodurch der Unfall verursacht wurde. Also können auch Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Anders sieht es bei den psychischen Erkrankungen aus, deren Häufigkeit, wie zahlreiche Studien belegen, Jahr für Jahr steigt. So erhöhte sich z.B. laut dem DAK-Gesundheitsreport 2013 in den zurückliegenden 15 Jahren die Zahl krankheitsbedingter Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen um 165 Prozent – weil die Mitarbeiter länger ausfielen und die Zahl der Beschäftigten, die z.B. aufgrund einer Depression oder eines Burn-outs krankgeschrieben wurden, um 131 Prozent stieg.

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Persönliches Wissensmanagement

Kernkompetenz Resilienz

von Birgit Huber-Metz

Zugluft, Allergien auslösende Chemikalien, ohrenbetäubender Lärm – solche Krankmacher am Arbeitsplatz können Unternehmen leicht identifizieren. Ähnlich verhält es sich bei den meisten Arbeitsunfällen. Quetscht sich ein Produktionsmitarbeiter beim Stanzen die Hand, ist sofort klar, wodurch der Unfall verursacht wurde. Also können auch Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Anders sieht es bei den psychischen Erkrankungen aus, deren Häufigkeit, wie zahlreiche Studien belegen, Jahr für Jahr steigt. So erhöhte sich z.B. laut dem DAK-Gesundheitsreport 2013 in den zurückliegenden 15 Jahren die Zahl krankheitsbedingter Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen um 165 Prozent – weil die Mitarbeiter länger ausfielen und die Zahl der Beschäftigten, die z.B. aufgrund einer Depression oder eines Burn-outs krankgeschrieben wurden, um 131 Prozent stieg.

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Interkulturelles Wissensmanagement

In China lernt man anders

von Andreas Lischka, Alexander Zimek

In einem stark wachsenden Markt sollen IT-gestützte Lehr- und Lernszenarien am Beispiel der Automotive-Branche entwickelt werden – eine klar umrissene Aufgabenstellung. Doch der kulturelle Hintergrund macht sie zu einer Herausforderung. Zielland ist in diesem Fall nämlich China und damit einer der – immer noch – stärksten Wachstumsmärkte weltweit. Dies zeigt sich durch anhaltend starke Investitionen der deutschen Unternehmen in diesem Land. Im Besonderen handelt es sich dabei um Unternehmen der Automobilindustrie. Dennoch mangelt es in China an fachlich gut ausgebildeten Arbeitskräften und geeigneten Weiterbildungsdienstleistungen für nicht-akademische Fachkräfte. Vor diesem Hintergrund existiert ein großes Potenzial für deutsche Lernanbieter, exzellente deutsche Weiterbildungsprodukte nach China zu exportieren. Eine wesentliche Herausforderung besteht aber in der Berücksichtigung lernkultureller Besonderheiten der chinesischen Bevölkerung. Diese herauszuarbeiten, hat sich das Forschungsprojet „kuLtig" zur Aufgabe gemacht.

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Interkulturelles Wissensmanagement

In China lernt man anders

von Andreas Lischka, Alexander Zimek

In einem stark wachsenden Markt sollen IT-gestützte Lehr- und Lernszenarien am Beispiel der Automotive-Branche entwickelt werden – eine klar umrissene Aufgabenstellung. Doch der kulturelle Hintergrund macht sie zu einer Herausforderung. Zielland ist in diesem Fall nämlich China und damit einer der – immer noch – stärksten Wachstumsmärkte weltweit. Dies zeigt sich durch anhaltend starke Investitionen der deutschen Unternehmen in diesem Land. Im Besonderen handelt es sich dabei um Unternehmen der Automobilindustrie. Dennoch mangelt es in China an fachlich gut ausgebildeten Arbeitskräften und geeigneten Weiterbildungsdienstleistungen für nicht-akademische Fachkräfte. Vor diesem Hintergrund existiert ein großes Potenzial für deutsche Lernanbieter, exzellente deutsche Weiterbildungsprodukte nach China zu exportieren. Eine wesentliche Herausforderung besteht aber in der Berücksichtigung lernkultureller Besonderheiten der chinesischen Bevölkerung. Diese herauszuarbeiten, hat sich das Forschungsprojet „kuLtig" zur Aufgabe gemacht.

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Changemanagement

Neues Führungsverständnis: Personalentwicklung als Erfolgsfaktor im Change-Prozess

von Marlene Busch, Alexandra Hiekel

Eine Reorganisation bei der BITMARCK Software GmbH, einer Business Unit des größten Full-Service-Anbieters im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherung, brachte Herausforderungen für Mitarbeiter und Führungskräfte mit sich. Um sie bei der erfolgreichen Umsetzung der Veränderungen im Unternehmensalltag zu unterstützen, wurde ein umfassendes Personalentwicklungskonzept erarbeitet und realisiert. Den Erfolg dieses Konzepts bestätigte eine regelmäßig stattfindende Mitarbeiterbefragung. Die Ergebnisse zeigen einen beachtlichen Anstieg der Zufriedenheit mit Führung und Geschäftsführung und damit den Wert gezielter Personalentwicklung in Change-Prozessen.

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Changemanagement

Neues Führungsverständnis: Personalentwicklung als Erfolgsfaktor im Change-Prozess

von Marlene Busch, Alexandra Hiekel

Eine Reorganisation bei der BITMARCK Software GmbH, einer Business Unit des größten Full-Service-Anbieters im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherung, brachte Herausforderungen für Mitarbeiter und Führungskräfte mit sich. Um sie bei der erfolgreichen Umsetzung der Veränderungen im Unternehmensalltag zu unterstützen, wurde ein umfassendes Personalentwicklungskonzept erarbeitet und realisiert. Den Erfolg dieses Konzepts bestätigte eine regelmäßig stattfindende Mitarbeiterbefragung. Die Ergebnisse zeigen einen beachtlichen Anstieg der Zufriedenheit mit Führung und Geschäftsführung und damit den Wert gezielter Personalentwicklung in Change-Prozessen.

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IT-Systeme

Weiterbildung

Wissen „to go" – Lernlösungen für Tablet PC & Co.

von Onno Reiners

Vertriebsmitarbeiter, die auf dem Weg zum Kunden noch schnell passende Verkaufsargumente nachschlagen, Manager, die sich während der Wartezeit am Flughafen zum neuen Produkt auf den aktuellen Stand bringen, oder Installateure, die sich vor Ort zu den Möglichkeiten der Fehlerbehebung eines bestimmten Gerätetyps schlau machen müssen: Viele Berufsgruppen können und müssen sich nicht mehr nur in klassischen Schulungen, sondern ganz nach Bedarf in ihrem Arbeitsalltag fortbilden. Immer häufiger kommen dabei mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablet PCs zum Einsatz. Und was Statista angesichts dieser Zuwachsraten „Die mobile Revolution" nennt, bezeichnet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) als „ungebrochenen Boom des mobilen Internets".

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Weiterbildung

Wissen „to go" – Lernlösungen für Tablet PC & Co.

von Onno Reiners

Vertriebsmitarbeiter, die auf dem Weg zum Kunden noch schnell passende Verkaufsargumente nachschlagen, Manager, die sich während der Wartezeit am Flughafen zum neuen Produkt auf den aktuellen Stand bringen, oder Installateure, die sich vor Ort zu den Möglichkeiten der Fehlerbehebung eines bestimmten Gerätetyps schlau machen müssen: Viele Berufsgruppen können und müssen sich nicht mehr nur in klassischen Schulungen, sondern ganz nach Bedarf in ihrem Arbeitsalltag fortbilden. Immer häufiger kommen dabei mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablet PCs zum Einsatz. Und was Statista angesichts dieser Zuwachsraten „Die mobile Revolution" nennt, bezeichnet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) als „ungebrochenen Boom des mobilen Internets".

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IT-Sicherheit

IT-Sicherheit vs. Totalüberwachung

von wissensmanagement - Interview mit Thomas Trier

IT-Sicherheit und der Schutz personenbezogener Daten sind nicht erst seit dem NSA-Skandal um den Whistleblower Edward Snowden heiß diskutierte Themen in der IT-Branche und darüber hinaus. Die Gefahren gehen von Geheimdiensten, staatlichen Hackern und Trojanern aus, ebenso wie von konkurrierenden Unternehmen. Selbst die eigenen Mitarbeiter können durch Unachtsamkeit oder Unwissenheit Firmendaten gefährden. Angesichts dieser augenscheinlichen Übermacht stellt sich vermehrt die Frage, ob grundsätzlich noch sichergestellt werden kann, dass keine Unbefugten mithören und ob bzw. wie sich wertvolles Firmenwissen gegen Neugierige verteidigen lässt. Über die Möglichkeiten und Grenzen des Datenschutzes sprachen wir mit Thomas Trier, Experte für IT-Sicherheit und Datenschutzbeauftragter bei der vitero GmbH, Anbieter einer gleichnamigen Software im Bereich Live Online Kommunikation.

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IT-Sicherheit

IT-Sicherheit vs. Totalüberwachung

von wissensmanagement - Interview mit Thomas Trier

IT-Sicherheit und der Schutz personenbezogener Daten sind nicht erst seit dem NSA-Skandal um den Whistleblower Edward Snowden heiß diskutierte Themen in der IT-Branche und darüber hinaus. Die Gefahren gehen von Geheimdiensten, staatlichen Hackern und Trojanern aus, ebenso wie von konkurrierenden Unternehmen. Selbst die eigenen Mitarbeiter können durch Unachtsamkeit oder Unwissenheit Firmendaten gefährden. Angesichts dieser augenscheinlichen Übermacht stellt sich vermehrt die Frage, ob grundsätzlich noch sichergestellt werden kann, dass keine Unbefugten mithören und ob bzw. wie sich wertvolles Firmenwissen gegen Neugierige verteidigen lässt. Über die Möglichkeiten und Grenzen des Datenschutzes sprachen wir mit Thomas Trier, Experte für IT-Sicherheit und Datenschutzbeauftragter bei der vitero GmbH, Anbieter einer gleichnamigen Software im Bereich Live Online Kommunikation.

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IT-Sicherheit

IT-Security gehört auf die Manager-Agenda

von Sven Hennige

Die Digitalisierung hat zweifelsohne vielen Unternehmen zu höherer Effizienz und dadurch zu wachsendem wirtschaftlichen Erfolg verholfen. Doch es gibt eine Kehrseite der Medaille: Mit dem zunehmenden Ausbau der Breitbandversorgung, dem Einsatz von mobilen Endgeräten und auch der steigenden Bedeutung von neuen Technologien wie Cloud Computing ergeben sich immer neue Angriffspunkte auf die IT-Sicherheit. Die steigende Bedrohung bestätigt auch das Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarktstudie 2014 von Robert Half Technology: 43 Prozent der befragten CIOs berichten über eine Erhöhung der Sicherheitsvorfälle im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr. Die befragten IT-Leiter bemängeln jedoch, dass IT-Security immer noch bei knapp der Hälfte der Entscheider in den oberen Führungsebenen keine Priorität eingeräumt wird.

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IT-Sicherheit

IT-Security gehört auf die Manager-Agenda

von Sven Hennige

Die Digitalisierung hat zweifelsohne vielen Unternehmen zu höherer Effizienz und dadurch zu wachsendem wirtschaftlichen Erfolg verholfen. Doch es gibt eine Kehrseite der Medaille: Mit dem zunehmenden Ausbau der Breitbandversorgung, dem Einsatz von mobilen Endgeräten und auch der steigenden Bedeutung von neuen Technologien wie Cloud Computing ergeben sich immer neue Angriffspunkte auf die IT-Sicherheit. Die steigende Bedrohung bestätigt auch das Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarktstudie 2014 von Robert Half Technology: 43 Prozent der befragten CIOs berichten über eine Erhöhung der Sicherheitsvorfälle im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr. Die befragten IT-Leiter bemängeln jedoch, dass IT-Security immer noch bei knapp der Hälfte der Entscheider in den oberen Führungsebenen keine Priorität eingeräumt wird.

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Kolumne

Social Media

Soziale Medien in der Lernenden Organisation

von Gabriele Vollmar

Übergeordnete Zielvorstellung von Wissensmanagement ist es, eine Organisation in eine Lernende Organisation zu transformieren. Doch was genau bedeutet das? Wann ist eine Organisation als lernend zu bezeichnen?

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Social Media

Soziale Medien in der Lernenden Organisation

von Gabriele Vollmar

Übergeordnete Zielvorstellung von Wissensmanagement ist es, eine Organisation in eine Lernende Organisation zu transformieren. Doch was genau bedeutet das? Wann ist eine Organisation als lernend zu bezeichnen?

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