Artikel-Archiv

wissensmanagement Heft 1 / 2013

Titelthema

Big Data – die Komplexität im Griff

Es ist eine riesige Datenflut, die sich Tag für Tag aufs Neue zusammenbraut und unfassbare Datenmengen über uns hinwegschwemmt. Kann man dieser Datenmengen überhaupt noch Herr werden? Fest steht: Es kommen immer neue Herausforderungen in punkto Speicherung, Suche, Zugriffsmöglichkeiten und Verteilung auf uns zu. Angebote aus der Cloud spielen hier unter anderem eine ganz große Rolle. Doch das Augenmerk liegt unter anderem auch auf den Analysewerkzeugen. Denn wenn man es schafft, die vorliegenden Daten richtig auszuwerten, eröffnen sich für Unternehmen ganz neue Möglichkeiten. Zum Beispiel in der Kundenansprache. Der Schlüssel liegt also in der intelligenten Nutzung der Komplexität. Wie diese in der Praxis aussehen kann, ist Thema dieser Augabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Führungskräfte".

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Editorial

Von Datenfluten & Informations-Tsunamis

von Oliver Lehnert

„Ihr Posteingang ist voll und kann keine weiteren Nachrichten aufnehmen“ – eine Meldung, die wir künftig immer häufiger bekommen werden. Denn die Zahl der täglichen E-Mails vervielfacht sich immer schneller. Doch die wachsenden Datenfluten bringen nicht nur unsere elektronischen Postfächer an ihre Grenzen. Schon in drei Jahren soll sich die weltweite Datenmenge auf 4,1 Zetabyte belaufen. Unvorstellbare Informations-Tsunamis rollen damit auf uns zu. Unternehmen müssen sich und ihre IT wappnen, um diesem Ansturm stand zu halten. Zumal diese Datenmengen nicht nur archiviert und verwaltet werden möchten. Erst eine konsequente Auswertung und Aufbereitung macht die Daten zum einem kostbaren Wettbewerbsvorteil. Hier sind intelligente Software-Lösungen gefragt. Denn in den Datenfluten schlummern wahre Schätze.

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Von Datenfluten & Informations-Tsunamis

von Oliver Lehnert

„Ihr Posteingang ist voll und kann keine weiteren Nachrichten aufnehmen“ – eine Meldung, die wir künftig immer häufiger bekommen werden. Denn die Zahl der täglichen E-Mails vervielfacht sich immer schneller. Doch die wachsenden Datenfluten bringen nicht nur unsere elektronischen Postfächer an ihre Grenzen. Schon in drei Jahren soll sich die weltweite Datenmenge auf 4,1 Zetabyte belaufen. Unvorstellbare Informations-Tsunamis rollen damit auf uns zu. Unternehmen müssen sich und ihre IT wappnen, um diesem Ansturm stand zu halten. Zumal diese Datenmengen nicht nur archiviert und verwaltet werden möchten. Erst eine konsequente Auswertung und Aufbereitung macht die Daten zum einem kostbaren Wettbewerbsvorteil. Hier sind intelligente Software-Lösungen gefragt. Denn in den Datenfluten schlummern wahre Schätze.

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Praxis Wissensmanagement

Kommunikation

Digitales Wissen – „native“ oder „immigrant“?

von Stefan Heinrich

Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie hat unser Leben nachhaltig verändert: Das Internet ermöglicht sekundenschnelle Kommunikation über große Distanzen und Ländergrenzen hinweg und schafft Zugang zum Wissen der Welt. Aber was fangen wir mit diesem Wissen an? Mit der Informationsüberflutung nehmen auch das Nicht- Wissen und die digitale Demenz zu. [1] Statt sich Dinge zu merken und Alltagswissen zu lernen, wird das Internetlexikon Wikipedia aufgesucht. Damit gehen schrittweise Fähigkeiten verloren, die früher das Überleben sicherten, wie sich in unbekanntem Gelände ohne digitale Hilfsmittel zu orientieren oder einmal gelerntes Wissen aus dem Gedächtnis abzurufen. Wie können analytische Fähigkeiten heranreifen, wenn Wissen zwar zerstückelt vorhanden, aber nicht systematisch verbunden und verankert ist?

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Kommunikation

Digitales Wissen – „native“ oder „immigrant“?

von Stefan Heinrich

Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie hat unser Leben nachhaltig verändert: Das Internet ermöglicht sekundenschnelle Kommunikation über große Distanzen und Ländergrenzen hinweg und schafft Zugang zum Wissen der Welt. Aber was fangen wir mit diesem Wissen an? Mit der Informationsüberflutung nehmen auch das Nicht- Wissen und die digitale Demenz zu. [1] Statt sich Dinge zu merken und Alltagswissen zu lernen, wird das Internetlexikon Wikipedia aufgesucht. Damit gehen schrittweise Fähigkeiten verloren, die früher das Überleben sicherten, wie sich in unbekanntem Gelände ohne digitale Hilfsmittel zu orientieren oder einmal gelerntes Wissen aus dem Gedächtnis abzurufen. Wie können analytische Fähigkeiten heranreifen, wenn Wissen zwar zerstückelt vorhanden, aber nicht systematisch verbunden und verankert ist?

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Best Practice

Auf Wissen bauen: Besonderheiten im Baugewerbe

von Stefan Rathswohl, Volkhard Franz

Diverse empirische Untersuchungen für eine Forschungsarbeit am Institut für Bauwirtschaft der Universität Kassel bestätigen, dass besonders in kleineren und mittleren Bauunternehmen (KMBU) der Zugriff auf vorhandene Informationen oftmals unorganisiert stattfindet. Außerdem verläuft der Austausch des personengebundenen Erfahrungswissens meistens unstrukturiert. Ferner wird der bedeutenden Ressource Wissen und dem konsequenten Managen der vorhandenen Daten, Informationen und Erfahrungen immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Das Ziel der DFG-geförderten Forschungsarbeit ist die Erarbeitung und Etablierung eines angepassten und umsetzbaren Wissensmanagement- Systems (WMS). Zudem sollen die Mitarbeiter der administrativen und operativen Ebene für die Wichtigkeit des Wissensmanagements sensibilisiert werden.

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Best Practice

Auf Wissen bauen: Besonderheiten im Baugewerbe

von Stefan Rathswohl, Volkhard Franz

Diverse empirische Untersuchungen für eine Forschungsarbeit am Institut für Bauwirtschaft der Universität Kassel bestätigen, dass besonders in kleineren und mittleren Bauunternehmen (KMBU) der Zugriff auf vorhandene Informationen oftmals unorganisiert stattfindet. Außerdem verläuft der Austausch des personengebundenen Erfahrungswissens meistens unstrukturiert. Ferner wird der bedeutenden Ressource Wissen und dem konsequenten Managen der vorhandenen Daten, Informationen und Erfahrungen immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Das Ziel der DFG-geförderten Forschungsarbeit ist die Erarbeitung und Etablierung eines angepassten und umsetzbaren Wissensmanagement- Systems (WMS). Zudem sollen die Mitarbeiter der administrativen und operativen Ebene für die Wichtigkeit des Wissensmanagements sensibilisiert werden.

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Social Media

HAVI Logistics auf dem Weg zum Enterprise 2.0

von Simon Mangeng, Miriam Schönberg

Wikis werden aufgrund ihrer dynamischen und kollaborativen Struktur zunehmend als Wissensmanagement- Tool eingesetzt, sie erfordern jedoch auch eine aktive Partizipation der Mitarbeiter. Die Akzeptanz und Nutzung ist somit essentiell für den Erfolg des Systems und eine große Herausforderung für Unternehmen. Welcher Erfolgsfaktoren bedarf es bei einer Implementierung und welche Hürden können in der Praxis auftreten? Diesen Fragen ging HAVI Logistics, ein international agierendes Dienstleistungsunternehmen in der Food-Service Industrie, im Zusammenhang mit ihrem Unternehmenswiki HAVIpedia nach. Im Folgenden werden die Ergebnisse der in dem Unternehmen durchgeführten Forschungsarbeit [1] erläutert. Sie können dazu verhelfen, die gewonnenen Erkenntnisse auch für andere Unternehmen abzuleiten. [2]

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Social Media

HAVI Logistics auf dem Weg zum Enterprise 2.0

von Simon Mangeng, Miriam Schönberg

Wikis werden aufgrund ihrer dynamischen und kollaborativen Struktur zunehmend als Wissensmanagement- Tool eingesetzt, sie erfordern jedoch auch eine aktive Partizipation der Mitarbeiter. Die Akzeptanz und Nutzung ist somit essentiell für den Erfolg des Systems und eine große Herausforderung für Unternehmen. Welcher Erfolgsfaktoren bedarf es bei einer Implementierung und welche Hürden können in der Praxis auftreten? Diesen Fragen ging HAVI Logistics, ein international agierendes Dienstleistungsunternehmen in der Food-Service Industrie, im Zusammenhang mit ihrem Unternehmenswiki HAVIpedia nach. Im Folgenden werden die Ergebnisse der in dem Unternehmen durchgeführten Forschungsarbeit [1] erläutert. Sie können dazu verhelfen, die gewonnenen Erkenntnisse auch für andere Unternehmen abzuleiten. [2]

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Wissenstransfer

Guter Rat ist Gold wert

von Kai Hardy

Wissensmanagement ist für Beratungsunternehmen essentiell: Um das Know-how und die Erfahrungen der Mitarbeiter nutzen zu können, muss man Wissensmanagement- Systeme einführen. Doch „echtes” Wissensmanagement wird in vielen Organisationen immer noch stiefmütterlich betrieben und das Potenzial der Ressource Wissen nicht zufriedenstellend ausgeschöpft. Heute stehen spezielle Wissensmanagement-Werkzeuge, wie Microsoft Sharepoint und Hivescout, zur Verfügung. Und auch mit sozialen Netzwerken wie Facebook und Google+ lassen sich schnell und einfach Wissensmanagement- Systeme realisieren. Selbst das mobile Arbeiten an verschiedenen Standorten stellt heute keine Herausforderung mehr dar. Eine ganze Armada von Smartphones und Apps sorgen dafür, dass ein Berater jederzeit mit Wissen versorgt wird. Die entscheidenden Fragen sind nun: Wie kann ein Beratungsunternehmen vom Wissensmanagement profitieren? Und welche Lösungen sind bereits vorhanden?

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Wissenstransfer

Guter Rat ist Gold wert

von Kai Hardy

Wissensmanagement ist für Beratungsunternehmen essentiell: Um das Know-how und die Erfahrungen der Mitarbeiter nutzen zu können, muss man Wissensmanagement- Systeme einführen. Doch „echtes” Wissensmanagement wird in vielen Organisationen immer noch stiefmütterlich betrieben und das Potenzial der Ressource Wissen nicht zufriedenstellend ausgeschöpft. Heute stehen spezielle Wissensmanagement-Werkzeuge, wie Microsoft Sharepoint und Hivescout, zur Verfügung. Und auch mit sozialen Netzwerken wie Facebook und Google+ lassen sich schnell und einfach Wissensmanagement- Systeme realisieren. Selbst das mobile Arbeiten an verschiedenen Standorten stellt heute keine Herausforderung mehr dar. Eine ganze Armada von Smartphones und Apps sorgen dafür, dass ein Berater jederzeit mit Wissen versorgt wird. Die entscheidenden Fragen sind nun: Wie kann ein Beratungsunternehmen vom Wissensmanagement profitieren? Und welche Lösungen sind bereits vorhanden?

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Titelthema

Big Data

Explodierende Datenmengen beherrschbar machen

von Dorothea Pohlmann, Andreas Hasse

Täglich werden in Unternehmen weltweit riesige Mengen an Daten gesammelt. An einem normalen Arbeitstag generieren heute allein schon sämtliche Flugzeuge auf ihren Flügen ähnlich viele Daten, wie alle sozialen Netzwerke zusammen. Nach der Finanz- und Telekommunikationsbranche entdecken nun auch Unternehmen, die technische Produkte entwickeln und herstellen, dieses Thema für sich: Aus den aggregierten und analysierten Daten von Prozessen und Maschinen lassen sich frisches Wissen und Erkenntnisse generieren, aus denen sich neue Umsätze entwickeln können.

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Big Data

Explodierende Datenmengen beherrschbar machen

von Dorothea Pohlmann, Andreas Hasse

Täglich werden in Unternehmen weltweit riesige Mengen an Daten gesammelt. An einem normalen Arbeitstag generieren heute allein schon sämtliche Flugzeuge auf ihren Flügen ähnlich viele Daten, wie alle sozialen Netzwerke zusammen. Nach der Finanz- und Telekommunikationsbranche entdecken nun auch Unternehmen, die technische Produkte entwickeln und herstellen, dieses Thema für sich: Aus den aggregierten und analysierten Daten von Prozessen und Maschinen lassen sich frisches Wissen und Erkenntnisse generieren, aus denen sich neue Umsätze entwickeln können.

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Big Data

Von der Wissens- zur Resonanzgesellschaft

von Dr. Peter Schütt

Spätestens mit der Aufklärung im 18. Jahrhundert hat die Ressource Wissen eine zunehmende – in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg sogar eine führende – Bedeutung bekommen, sodass man gegenwärtig von der „Wissensgesellschaft“ spricht. Die Suche nach Informationen, um möglichst fundierte und richtige Entscheidungen zu fällen, hat für Industrie und Organisationen sowie im Privatleben eine dominante Rolle angenommen. Wissensarbeitern sagt man nach, dass sie bis zu 80 Prozent ihrer Arbeitszeit damit verbringen, Informationen zu suchen. Doch hier beginnt nun ein Umbruch: Internet-Technologien sorgen in Kombination mit mobilen Kommunikationsgeräten für eine nahezu allgegenwärtige Verfügbarkeit von Informationen, sodass sich die Situation mehr und mehr umkehrt. Statt einen Mangel zu verwalten, gilt es, vermehrt einem Überfluss Herr zu werden: Dies markiert den Übergang von der Wissens- zur Resonanzgesellschaft.

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Big Data

Von der Wissens- zur Resonanzgesellschaft

von Dr. Peter Schütt

Spätestens mit der Aufklärung im 18. Jahrhundert hat die Ressource Wissen eine zunehmende – in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg sogar eine führende – Bedeutung bekommen, sodass man gegenwärtig von der „Wissensgesellschaft“ spricht. Die Suche nach Informationen, um möglichst fundierte und richtige Entscheidungen zu fällen, hat für Industrie und Organisationen sowie im Privatleben eine dominante Rolle angenommen. Wissensarbeitern sagt man nach, dass sie bis zu 80 Prozent ihrer Arbeitszeit damit verbringen, Informationen zu suchen. Doch hier beginnt nun ein Umbruch: Internet-Technologien sorgen in Kombination mit mobilen Kommunikationsgeräten für eine nahezu allgegenwärtige Verfügbarkeit von Informationen, sodass sich die Situation mehr und mehr umkehrt. Statt einen Mangel zu verwalten, gilt es, vermehrt einem Überfluss Herr zu werden: Dies markiert den Übergang von der Wissens- zur Resonanzgesellschaft.

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Big Data

Den Datenfluten auf den Grund gehen

von Martin Schleich

Big Data steht für Gewinnsteigerung und Informationsströme, für Datengetriebenheit und Innovationspotenzial, für Analyseverfahren und für vieles andere mehr. Unstrittig ist, dass Big Data zunächst nichts anderes bezeichnet als die unzähligen Mengen verschiedenster Daten, die im Sekundentakt erzeugt und verarbeitet werden. Populär ist Big Data in der unternehmensbezogenen Kommunikation sowie im Competitive- Intelligence-Kontext. Doch der Begriff hat auch eine andere Bedeutung. Wenn Unternehmer und Analysten ihn aussprechen, meinen sie nicht nur das Phänomen an sich, sondern auch die Analyseverfahren, mit denen ein wirtschaftlicher Nutzen aus den Datenfluten gezogen wird. Kann Big Data all das sein? Wenn es eines sicher ist, dann etwas, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Um aber die Chancen, die das Phänomen eröffnet, sinnvoll thematisieren zu können, empfiehlt es sich, das Bewusstsein für die Sache selbst zu schärfen.

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Big Data

Den Datenfluten auf den Grund gehen

von Martin Schleich

Big Data steht für Gewinnsteigerung und Informationsströme, für Datengetriebenheit und Innovationspotenzial, für Analyseverfahren und für vieles andere mehr. Unstrittig ist, dass Big Data zunächst nichts anderes bezeichnet als die unzähligen Mengen verschiedenster Daten, die im Sekundentakt erzeugt und verarbeitet werden. Populär ist Big Data in der unternehmensbezogenen Kommunikation sowie im Competitive- Intelligence-Kontext. Doch der Begriff hat auch eine andere Bedeutung. Wenn Unternehmer und Analysten ihn aussprechen, meinen sie nicht nur das Phänomen an sich, sondern auch die Analyseverfahren, mit denen ein wirtschaftlicher Nutzen aus den Datenfluten gezogen wird. Kann Big Data all das sein? Wenn es eines sicher ist, dann etwas, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Um aber die Chancen, die das Phänomen eröffnet, sinnvoll thematisieren zu können, empfiehlt es sich, das Bewusstsein für die Sache selbst zu schärfen.

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Big Data

Wie Datenberge zu echter Information werden

von Wilfried Hoge

Big Data entwickelt sich zunehmend von einem IT-orientierten Thema für Internet-Firmen zu einem wichtigen Geschäftstreiber für große und mittelständische Unternehmen. Dabei ist Big Data kein fest stehender oder einheitlich definierter Begriff. Um besser zu verstehen, was er bedeutet, hat die Saïd Business School der Universität von Oxford mit dem IBM Institute for Business Value die Studie „Analytics: the real- world use of big data” durchgeführt. [1] Sie basiert auf einer Umfrage von über 1100 Unternehmen und befragt Mitarbeiter aus IT und Business. Für die meisten bedeutet Big Data demnach, dass den Unternehmen mehr Daten als früher zur Verfügung stehen und die integrierte Sicht auf diese Daten und deren Analyse Mehrwert bringt. Am zweithäufigsten wurde genannt, dass neben den neuen Daten auch neue Formen der Analyse möglich werden, die die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens deutlich steigern können.

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Big Data

Wie Datenberge zu echter Information werden

von Wilfried Hoge

Big Data entwickelt sich zunehmend von einem IT-orientierten Thema für Internet-Firmen zu einem wichtigen Geschäftstreiber für große und mittelständische Unternehmen. Dabei ist Big Data kein fest stehender oder einheitlich definierter Begriff. Um besser zu verstehen, was er bedeutet, hat die Saïd Business School der Universität von Oxford mit dem IBM Institute for Business Value die Studie „Analytics: the real- world use of big data” durchgeführt. [1] Sie basiert auf einer Umfrage von über 1100 Unternehmen und befragt Mitarbeiter aus IT und Business. Für die meisten bedeutet Big Data demnach, dass den Unternehmen mehr Daten als früher zur Verfügung stehen und die integrierte Sicht auf diese Daten und deren Analyse Mehrwert bringt. Am zweithäufigsten wurde genannt, dass neben den neuen Daten auch neue Formen der Analyse möglich werden, die die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens deutlich steigern können.

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Big Data

Big Data – Kraftakt mit Potenzial

von Till Breitung

„Big Data“ ist heute eines der wichtigsten Technologie-Themen. Dabei geht es nicht allein um die Verarbeitung rasch anwachsender Datenmengen aus ständig neuen Quellen. Vielmehr eröffnet „Big Data“ neue Möglichkeiten, mit Hilfe dynamischer Analysemethoden und automatisierter Algorithmen neue Anwendungs- und Geschäftsfelder zu entwickeln. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass sich die im Internet anfallende Datenmenge alle fünf Jahre verzehnfacht. Von den Handels-, Finanz- und Energiesektoren über die Telekommunikation, das Gesundheits- und Verkehrswesen bis hin zu sozialen Netzwerken entstehen inzwischen digitale Datenvolumina in der Größenordnung von Petabytes, Exabytes und sogar Zettabytes. Rund 90 Prozent dieser Daten sind unstrukturiert. Die Geschwindigkeit, mit der sie erzeugt und oft in Echtzeit analysiert und verarbeitet werden, stellt dabei für die Informationssysteme eine immer größere Herausforderung dar.

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Big Data

Big Data – Kraftakt mit Potenzial

von Till Breitung

„Big Data“ ist heute eines der wichtigsten Technologie-Themen. Dabei geht es nicht allein um die Verarbeitung rasch anwachsender Datenmengen aus ständig neuen Quellen. Vielmehr eröffnet „Big Data“ neue Möglichkeiten, mit Hilfe dynamischer Analysemethoden und automatisierter Algorithmen neue Anwendungs- und Geschäftsfelder zu entwickeln. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass sich die im Internet anfallende Datenmenge alle fünf Jahre verzehnfacht. Von den Handels-, Finanz- und Energiesektoren über die Telekommunikation, das Gesundheits- und Verkehrswesen bis hin zu sozialen Netzwerken entstehen inzwischen digitale Datenvolumina in der Größenordnung von Petabytes, Exabytes und sogar Zettabytes. Rund 90 Prozent dieser Daten sind unstrukturiert. Die Geschwindigkeit, mit der sie erzeugt und oft in Echtzeit analysiert und verarbeitet werden, stellt dabei für die Informationssysteme eine immer größere Herausforderung dar.

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Dokumentation + Kommunikation

Kommunikation

An einem Strang ziehen: der neue Generationenvertrag

von Reiner Czichos, Joachim Hanka

Viele Unternehmen machen bei der aufkommenden Hysterie mit: man muss unbedingt auf Facebook vertreten sein, virtuelle Team-Räume einrichten, Twitter-Nachrichten verschicken, die Mitarbeiter mit SMS drangsalieren, ihnen freistellen, ihre eigenen Endgeräte einzusetzen. Die Firmen laufen den zeitgenössischen Hypes hinterher und lassen sich von den Trends der jüngeren Generation antreiben. Doch es gibt auch Mitarbeiter, die älter als 30 sind oder sogar auf die 50 zugehen.

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Kommunikation

An einem Strang ziehen: der neue Generationenvertrag

von Reiner Czichos, Joachim Hanka

Viele Unternehmen machen bei der aufkommenden Hysterie mit: man muss unbedingt auf Facebook vertreten sein, virtuelle Team-Räume einrichten, Twitter-Nachrichten verschicken, die Mitarbeiter mit SMS drangsalieren, ihnen freistellen, ihre eigenen Endgeräte einzusetzen. Die Firmen laufen den zeitgenössischen Hypes hinterher und lassen sich von den Trends der jüngeren Generation antreiben. Doch es gibt auch Mitarbeiter, die älter als 30 sind oder sogar auf die 50 zugehen.

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Dokumentenmanagement

Aufräumen und Archivieren

von Lisa Breinlinger

Täglich überflutet die zunehmende Digitalisierung von Prozessen Unternehmen mit immer mehr Daten. Nach Einschätzung von IDC, einem Anbieter von Informationen und Dienstleistungen im Bereich der Kommunikationstechnologie, wird sich das globale Datenvolumen im Jahr 2012 auf 1,8 Millionen Zetabytes belaufen und alle zwei Jahre verdoppeln. Doch wie können diese Daten von Unternehmen genutzt werden, damit die Recherche nicht der sprichwörtlichen Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen gleicht?

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Dokumentenmanagement

Aufräumen und Archivieren

von Lisa Breinlinger

Täglich überflutet die zunehmende Digitalisierung von Prozessen Unternehmen mit immer mehr Daten. Nach Einschätzung von IDC, einem Anbieter von Informationen und Dienstleistungen im Bereich der Kommunikationstechnologie, wird sich das globale Datenvolumen im Jahr 2012 auf 1,8 Millionen Zetabytes belaufen und alle zwei Jahre verdoppeln. Doch wie können diese Daten von Unternehmen genutzt werden, damit die Recherche nicht der sprichwörtlichen Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen gleicht?

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Human Resources

Weiterbildung

Weiterbildung im Wandel

von Eva Cendon

Deutschland befindet sich auf dem Weg zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft. Neben einer beträchtlichen Steigerung der Zahl der Erwerbstätigen in den Dienstleistungsberufen verändern sich in fast allen Berufsfeldern die Tätigkeitsprofile. Diese Rahmenbedingungen stellen neue und komplexere Anforderungen an die Arbeitskräfte. Damit steigt die Bedeutung von Lernen im Erwerbs- und Lebenszyklus. Neben formalen Qualifikationen gewinnen zunehmend auch informell erworbene sowie soziale Kompetenzen am Arbeitsmarkt an Bedeutung. [1] Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) fokussierte im Rahmen einer Studie Veränderungen, die in der Weiterbildung gerade stattfinden und die Relevanz künftiger Trends des beruflichen Lernens.

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Weiterbildung

Weiterbildung im Wandel

von Eva Cendon

Deutschland befindet sich auf dem Weg zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft. Neben einer beträchtlichen Steigerung der Zahl der Erwerbstätigen in den Dienstleistungsberufen verändern sich in fast allen Berufsfeldern die Tätigkeitsprofile. Diese Rahmenbedingungen stellen neue und komplexere Anforderungen an die Arbeitskräfte. Damit steigt die Bedeutung von Lernen im Erwerbs- und Lebenszyklus. Neben formalen Qualifikationen gewinnen zunehmend auch informell erworbene sowie soziale Kompetenzen am Arbeitsmarkt an Bedeutung. [1] Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) fokussierte im Rahmen einer Studie Veränderungen, die in der Weiterbildung gerade stattfinden und die Relevanz künftiger Trends des beruflichen Lernens.

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Weiterbildung

Wissen vernetzen – Potenziale fördern

von Werner Bünnagel

Es gibt bereits eine Vielzahl von Veranstaltungsformaten, man muss keine neuen erfinden, um Teilnehmer zu vernetzen. Was jedoch noch oft fehlt, ist das Bewusstsein für die Wissensvernetzung als Instrument zur Stärkung der Wettbewerbsposition und für die Multifunktionalität von Veranstaltungen. Mit der Reihe „Zukunftscamp“ ist bei der DGB Rechtsschutz GmbH eine Dynamisierung initiiert worden, die insbesondere die kollektive Wissensnutzung sowie die gemeinschaftliche Wissensarbeit stärken soll. Dabei stehen der lebendige Wissenstransfer und die Generierung von Impulsen im Vordergrund. Die Mischung traditioneller wie moderner Formate erwies sich als äußerst bedarfskonform. Denn längst ist bewusst, dass die bloße Informationsvermittlung oder der isolierte Workshop wenig Wissensbewegung hinterlassen. Für heterogene Teilnehmergruppen liegt es nahe, bekannte wie vertraute Formate mit neuen, modernen Veranstaltungsformen zu mischen.

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Weiterbildung

Wissen vernetzen – Potenziale fördern

von Werner Bünnagel

Es gibt bereits eine Vielzahl von Veranstaltungsformaten, man muss keine neuen erfinden, um Teilnehmer zu vernetzen. Was jedoch noch oft fehlt, ist das Bewusstsein für die Wissensvernetzung als Instrument zur Stärkung der Wettbewerbsposition und für die Multifunktionalität von Veranstaltungen. Mit der Reihe „Zukunftscamp“ ist bei der DGB Rechtsschutz GmbH eine Dynamisierung initiiert worden, die insbesondere die kollektive Wissensnutzung sowie die gemeinschaftliche Wissensarbeit stärken soll. Dabei stehen der lebendige Wissenstransfer und die Generierung von Impulsen im Vordergrund. Die Mischung traditioneller wie moderner Formate erwies sich als äußerst bedarfskonform. Denn längst ist bewusst, dass die bloße Informationsvermittlung oder der isolierte Workshop wenig Wissensbewegung hinterlassen. Für heterogene Teilnehmergruppen liegt es nahe, bekannte wie vertraute Formate mit neuen, modernen Veranstaltungsformen zu mischen.

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Social Media

Die Chefs von morgen

von Ivo Körner

Smartphones, Tablets und Social Media verändern nicht nur das Privatleben radikal, sondern auch die Art und Weise wie heute gearbeitet wird. Ob treibend oder getrieben, der Wandel erfasst früher oder später auch die Führungsetage. Doch mit dem Erwerb entsprechender Technik-Skills erreicht man nicht viel. Und das Verständnis von der Führungsrolle ändert sich grundlegend.

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Social Media

Die Chefs von morgen

von Ivo Körner

Smartphones, Tablets und Social Media verändern nicht nur das Privatleben radikal, sondern auch die Art und Weise wie heute gearbeitet wird. Ob treibend oder getrieben, der Wandel erfasst früher oder später auch die Führungsetage. Doch mit dem Erwerb entsprechender Technik-Skills erreicht man nicht viel. Und das Verständnis von der Führungsrolle ändert sich grundlegend.

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IT-Systeme

IT-Tools

Wie Firmen neue Geschäftsfelder erschließen

von Leila Haidar

Stößt ein Betrieb an Wachstumsgrenzen, kann es am Preisverfall auf dem Markt liegen oder daran, dass er sein Marktsegment ausgeschöpft hat. In beiden Fällen müssen sich die Unternehmen etwas einfallen lassen. Wie können sie sich in anderen Branchen und Marktsegmenten etablieren? Und wie können sie bereits vorhandenes Know-how in neue Bereiche übertragen?

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IT-Tools

Wie Firmen neue Geschäftsfelder erschließen

von Leila Haidar

Stößt ein Betrieb an Wachstumsgrenzen, kann es am Preisverfall auf dem Markt liegen oder daran, dass er sein Marktsegment ausgeschöpft hat. In beiden Fällen müssen sich die Unternehmen etwas einfallen lassen. Wie können sie sich in anderen Branchen und Marktsegmenten etablieren? Und wie können sie bereits vorhandenes Know-how in neue Bereiche übertragen?

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Advertorial

Werkzeuge für Wissensmanagement im SharePoint – ein Überblick

von Rainer Obesser

Von Version zu Version macht Share- Point einen weiteren Schritt von der Zusammenarbeit im Portal hin zum Wissensmanagement im Unternehmen. Jedoch ist es keineswegs so, dass automatisch Wissensmanagement stattfindet, wenn SharePoint als Collaboration Plattform eingesetzt wird. SharePoint ist ein Werkzeugkasten, der immer leistungsfähigere Tools für das Implementieren von Wissensmanagement-Lösungen bereitstellt. Die Auswahl und der Einsatz der jeweils geeigneten Werkzeuge zum Erstellen solcher Lösungen erfordern in aller Regel eine kompetente Beratung, die möglichst auch die Unternehmenskultur und bestehende Organisationsprozesse mit einbeziehen sollte.

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Advertorial

Werkzeuge für Wissensmanagement im SharePoint – ein Überblick

von Rainer Obesser

Von Version zu Version macht Share- Point einen weiteren Schritt von der Zusammenarbeit im Portal hin zum Wissensmanagement im Unternehmen. Jedoch ist es keineswegs so, dass automatisch Wissensmanagement stattfindet, wenn SharePoint als Collaboration Plattform eingesetzt wird. SharePoint ist ein Werkzeugkasten, der immer leistungsfähigere Tools für das Implementieren von Wissensmanagement-Lösungen bereitstellt. Die Auswahl und der Einsatz der jeweils geeigneten Werkzeuge zum Erstellen solcher Lösungen erfordern in aller Regel eine kompetente Beratung, die möglichst auch die Unternehmenskultur und bestehende Organisationsprozesse mit einbeziehen sollte.

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Projektmanagement

So gelingt der Umzug in eine zukunftsfähige IT

von Dietmar Müller

Eine Transformation der Informationstechnik ist wie der Umzug in ein neues Haus. Die zentralen Fragen dabei sind: Wie lässt sich das neue Haus zukunftsgerecht bauen, wie der Umzug von alt nach neu organisieren, wie die Menschen auf diesem Weg mitnehmen? Und welche „Umzugshilfe“ verspricht Erfolg und überschaubare Kosten? Mit neuen methodischen Ansätzen aus der Transformationsberatung lassen sich anspruchsvolle „IT-Bauprojekte“ besser und schneller meistern.

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Projektmanagement

So gelingt der Umzug in eine zukunftsfähige IT

von Dietmar Müller

Eine Transformation der Informationstechnik ist wie der Umzug in ein neues Haus. Die zentralen Fragen dabei sind: Wie lässt sich das neue Haus zukunftsgerecht bauen, wie der Umzug von alt nach neu organisieren, wie die Menschen auf diesem Weg mitnehmen? Und welche „Umzugshilfe“ verspricht Erfolg und überschaubare Kosten? Mit neuen methodischen Ansätzen aus der Transformationsberatung lassen sich anspruchsvolle „IT-Bauprojekte“ besser und schneller meistern.

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Kolumne

Kolumne

Der Fluch des Wissens

von Gabriele Vollmar

„Es muss ein Recht auf Nicht-Wissen geben.“ Diese Forderung habe ich kürzlich in einem Artikel über Pränatal-Diagnostik gelesen, in dem ein Elternpaar beschrieben hat, wie das von den Experten aufgezwungene Wissen um die Behinderung ihres ungeborenen Kindes sie vor eine Entscheidung gestellt habe, die eigentlich von niemandem getroffen werden kann. Bzw. sollte niemand in eine Situation gebracht werden, in der er diese Entscheidung treffen muss. Nicht-Wissen also als (notwendiger) Schutz, Wissen als (emotionaler) Stress? An dieser Stelle haben wir uns schon mehrfach mit dem Verhältnis von Wissen und Nicht-Wissen auseinandergesetzt. In der Regel unter dem Aspekt der kreativen Kraft von Nicht-Wissen. Nun möchte ich einmal die Ignoranz-Kompetenz in den Vordergrund rücken. Was könnte man unter Ignoranz-Kompetenz verstehen? Und warum ist diese wichtig für uns Wissensarbeiter?

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Der Fluch des Wissens

von Gabriele Vollmar

„Es muss ein Recht auf Nicht-Wissen geben.“ Diese Forderung habe ich kürzlich in einem Artikel über Pränatal-Diagnostik gelesen, in dem ein Elternpaar beschrieben hat, wie das von den Experten aufgezwungene Wissen um die Behinderung ihres ungeborenen Kindes sie vor eine Entscheidung gestellt habe, die eigentlich von niemandem getroffen werden kann. Bzw. sollte niemand in eine Situation gebracht werden, in der er diese Entscheidung treffen muss. Nicht-Wissen also als (notwendiger) Schutz, Wissen als (emotionaler) Stress? An dieser Stelle haben wir uns schon mehrfach mit dem Verhältnis von Wissen und Nicht-Wissen auseinandergesetzt. In der Regel unter dem Aspekt der kreativen Kraft von Nicht-Wissen. Nun möchte ich einmal die Ignoranz-Kompetenz in den Vordergrund rücken. Was könnte man unter Ignoranz-Kompetenz verstehen? Und warum ist diese wichtig für uns Wissensarbeiter?

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