Künstliche Intelligenz / Robotic


Künstliche Intelligenz

Sustainable AI: Wandel nachhaltig gestalten

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Künstliche Intelligenz entwickelt sich von einer spezialisierten Technologie zu einer grundlegenden Einflussgröße unternehmerischer Wertschöpfung. Generative KI verändert Wissensarbeit und Kommunikation, KI-Agenten übernehmen zunehmend Aufgaben und Prozessschritte. Mit Physical AI verbindet sich künstliche Intelligenz zudem mit Sensorik, Maschinen und Robotik und kann Entscheidungen unmittelbar in der physischen Welt umsetzen.

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Big Data

Erfahrungswissen: Aus Daten lernen

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Wenn erfahrene Anlagenfahrer altersbedingt ausscheiden, geht wertvolles Erfahrungswissen verloren – sofern es nicht in historischen Prozessdaten dokumentiert ist. Diese Daten bilden damit das Gedächtnis betrieblicher Systeme. Sie dokumentieren, wie Prozesse in der Vergangenheit funktioniert haben, wo Engpässe auftraten, welche Ressourcen veraltet waren und wie sich äußere Rahmenbedingungen ausgewirkt haben. Aus dieser Vergangenheit lassen sich Muster, Zyklen und Abweichungen ableiten, die als Anker für gegenwärtige Entscheidungen dienen. In einer Zeit, in der digitale Transformation und datengetriebene Steuerung den Takt vorgeben, wird die Fähigkeit, aus historischen Analysen zu lernen, zu einem zentralen Faktor für Stabilität, Effizienz und nachhaltige Leistungsverbesserung.

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Wissenstransfer

Je intelligenter die KI, desto wichtiger die menschliche Erfahrung

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Ein Unternehmen, das im vergangenen Jahr Copilot, Claude oder ein internes ChatGPT ausgerollt hat, hat zunächst ein Zugangsproblem gelöst. Das Wissensproblem dagegen nicht – es hat es lediglich sichtbarer gemacht. Denn KI verändert den Wissensstand einer Organisation nicht. Sie zeigt nur schneller, wie er tatsächlich aussieht. Die eigentliche Veränderung reicht aber viel weiter: KI verändert nicht nur den Zugang zu Wissen – sie verändert die Natur des Wissens selbst. Über Jahrhunderte galt Wissen als glaubwürdig, wenn der Weg dorthin nachvollziehbar war: Beobachtung, Erfahrung, Begründung und schließlich Schlussfolgerung. Generative KI stellt dieses Prinzip erstmals infrage. Sie liefert überzeugende Antworten, ohne dass der Mensch ihren Entstehungsweg vollständig nachvollziehen kann. Wir erleben damit eine neue Form des Wissens: Ergebnisse, denen wir vertrauen, obwohl ihre Begründung für uns weitgehend verborgen bleibt. Das verändert nicht nur unseren Umgang mit Informationen. Es verändert auch unser Verhältnis zu Lernen, Erfahrung und Urteilsbildung.

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Enterprise Search

Vom Suchen zum Fragen: Wie KI den Zugang zu Unternehmenswissen verändert

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In vielen Organisationen ist Wissen längst dokumentiert und abgelegt. Dennoch ist es im Arbeitsalltag häufig schwer zugänglich. Künstliche Intelligenz verändert genau diesen Punkt. Sie schafft neue Wege, um vorhandene Informationen zugänglich und nutzbar zu machen und damit den Zugang zu Wissen grundlegend zu vereinfachen.

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Künstliche Intelligenz

KI-Governance: Fünf Hebel für mehr Transparenz und Kostenkontrolle

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Seit August 2026 gelten zentrale Regeln für Künstliche Intelligenz: Der AI Act der EU verschiebt KI-Governance von einer freiwilligen Maßnahme hin zu einer Compliance-Anforderung. Doch wie lässt sich KI-Nutzung kontrollieren, wenn es vielerorts an Transparenz fehlt? Der Flexera State of ITAM Report 2026 zeigt, wie groß diese Transparenzlücke ist: KI-Ausgaben werden zwar erfasst, häufig jedoch nur als Teil allgemeiner Softwareausgaben. Mehr als die Hälfte der IT-Verantwortlichen - 59 Prozent - berichtet von steigenden "unnötigen" KI-Ausgaben. Und nur knapp ein Drittel, nämlich 31 Prozent, verfügt über einen verlässlichen Einblick in die eingesetzte KI-Software.

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Künstliche Intelligenz

Das Co-Brain - Ihr digitaler Doppelgänger

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Zuckerberg (CEO Meta) tut es. Siemiatkowski (CEO Klarna) tut es. Und auch Khosrowshahi (CEO Uber) tut es. Sie alle lassen mithilfe künstlicher Intelligenz digitale Doppelgänger von sich erstellen. Mitarbeitende oder auch Kunden sollen künftig mit den Doppelgängern von Mark, Sebastian und Dara chatten können. Damit stellen diese CEOs einen neuen, interaktiven Kommunikationskanal zur Verfügung. Doch diese Idee lässt sich auch noch weiter fassen: Wenn das Wissen eines CEOs oder eines Experten in ein Co-Brain überführt wird, kann es nicht nur als Chat- und Sparringspartner oder Mentor dienen - es lässt sich auch als Wissensbasis für agentische KI-Systeme nutzen. Auf diese Weise können die eigenen KI-Agenten kontextbezogene Aufgaben im Stil des CEOs durchführen: konsistent, skalierbar und ganz in deren Sinn.

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Künstliche Intelligenz

Der blinde Fleck der KI: Was in Dokumenten verborgen bleibt

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KI hat in kurzer Zeit ihren Weg in den Arbeitsalltag gefunden. Sie beantwortet Fragen, fasst Inhalte zusammen und unterstützt bei Routineaufgaben. Gleichzeitig wachsen die Erwartungen: Unternehmen wollen Prozesse beschleunigen, fundiertere Entscheidungen treffen und vorhandenes Wissen besser nutzen. In vielen Projekten zeigt sich jedoch, dass leistungsfähige Sprachmodelle allein dafür nicht ausreichen. Dabei verfügen die meisten Unternehmen längst über den wichtigsten Rohstoff für produktive KI: ihr eigenes Wissen. Es ist über Jahre entstanden und steckt in Verträgen, Projektunterlagen, E-Mails, technischen Dokumentationen, Berichten oder Richtlinien. Dieses Wissen muss also nicht erst erzeugt werden. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, es zugänglich und für KI nutzbar zu machen.

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Advertorial

Wenn KI versteht, wie Experten entscheiden

Unternehmen investieren viel in Wissensmanagement: Prozesse werden dokumentiert, Informationen zentral abgelegt und moderne KI-Systeme erleichtern den Zugriff auf Daten. Dennoch bleibt häufig das Gefühl, dass genau das entscheidende Wissen fehlt. Denn die wertvollsten Erkenntnisse stehen selten in Dokumentationen.

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Künstliche Intelligenz

Die wahren Grenzen von KI: Nicht Performance und Komplexität limitieren KI-Projekte

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Höher, schneller, weiter: Innerhalb weniger Jahre ist Künstliche Intelligenz von einer Zukunftsvision zu einer Schlüsseltechnologie der digitalen Transformation avanciert. Doch mit ihrer zunehmenden Verbreitung verschiebt sich die entscheidende Frage. Es geht längst nicht mehr nur darum, ob KI leistungsfähig genug ist, sondern wie sich sensible Daten schützen, regulatorische Anforderungen einhalten und KI nachhaltig in bestehende Prozesse und IT-Landschaften integrieren lässt. Der Erfolg von KI-Projekten entscheidet sich damit zunehmend weniger an der Technologie selbst als an den Rahmenbedingungen ihres Einsatzes.

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Digitalisierung

Ursachen statt Symptome behandeln: Transformationen erfordern Lösungen 2. Ordnung

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Aufgrund der sich rasch verändernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen stehen viele Unternehmen vor der Notwendigkeit einer tiefgreifenden Transformation. Entsprechend viele Changeprojekte finden in ihnen statt, doch deren Erfolg bleibt oft hinter den Erwartungen zurück: Neue Systeme werden eingeführt, doch nicht genutzt. Strategien werden verabschiedet, doch nicht gelebt. Strukturen werden angepasst, ohne dass sich die Zusammenarbeit und die Ergebnisse spürbar verbessern. Die Gründe hierfür liegen selten in handwerklichen Fehlern bei der Projektplanung. Sie wurzeln vielmehr in der Natur der Organisationen, denn diese sind keine mechanischen Systeme, die sich linear steuern lassen, sondern soziale Gefüge. Sie bestehen aus Menschen mit individuellen Erfahrungen, Interessen, Ängsten, Routinen, Überzeugungen usw. Deshalb kann auch eine rational überzeugende Strategie nicht anschlussfähig sein.

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Editorial

Wenn Potenzial auf Arbeitsalltag trifft: KI im Realitätscheck

Erstmals nutzt laut Bitkom mit 57 Prozent die Mehrheit der deutschen Unternehmen Künstliche Intelligenz. Noch vor einem Jahr waren es gerade einmal 36 Prozent. Die Entwicklung ist rasant - und gleichzeitig von großer Unsicherheit begleitet. So befürchten nach Angaben einer aktuellen GoTo-Studie 83 Prozent der Beschäftigten, dass Fehler beim KI-Einsatz für sie persönlich Konsequenzen haben könnten - bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes. Genau an diesem Punkt setzt unser aktuelles Titelthema "KI im Wissensmanagement: Wo sie echten Mehrwert schafft - und wo ihre Grenzen liegen" an. Denn die entscheidende Frage lautet längst nicht mehr, ob KI grundsätzlich leistungsfähig genug ist. Viel wichtiger wird, auf welches Wissen sie zugreift, wie verlässlich dieses Wissen ist und unter welchen Rahmenbedingungen sie eingesetzt wird.

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Künstliche Intelligenz

Expertentipp: Die fünf größten Stolpersteine bei KI-Projekten

Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst von einem Innovationsthema zu einer strategischen Priorität geworden. Doch zwischen dem technischen Potenzial und dem tatsächlich erzielten Geschäftswert klafft häufig noch eine erhebliche Lücke. Viele KI-Initiativen verharren im Pilotstadium und führen nur begrenzt zu messbaren Verbesserungen im Kerngeschäft. Fünf typische Stolpersteine zeigen, woran KI-Projekte in der Praxis häufig scheitern - und was Unternehmen von Anfang an beachten sollten.

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Weiterbildung

Mitarbeiterentwicklung: Warum Seminare allein nicht mehr reichen

Digitalisierung, KI, Fachkräftemangel und neue Formen der Zusammenarbeit verändern Rollen und Kompetenzanforderungen immer schneller. Was Mitarbeitende heute können müssen, kann morgen schon nicht mehr ausreichen. Unternehmen stehen deshalb vor der Frage, wie sie ihre Beschäftigten kontinuierlich weiterentwickeln und gleichzeitig lernfähig, motiviert und wirksam halten. Klassische Seminare allein greifen dabei zu kurz: Nachhaltige Entwicklung entsteht vor allem dann, wenn Lernen in den Arbeitsalltag integriert wird – durch konkrete Anwendung, Feedback, Coaching, neue Verantwortung und unterstützende Führungskräfte.

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Künstliche Intelligenz

KI-Souveränität: Fünf Fragen, die Unternehmen vor einer Investition klären sollten

Digitale Souveränität wird für viele Unternehmen zum strategischen Thema – besonders bei KI. Doch nicht jeder Anwendungsfall macht einen souveränen KI-Stack sinnvoll, und nicht jede Abhängigkeit ist automatisch ein unkalkulierbares Risiko. Bevor Unternehmen investieren, sollten sie deshalb prüfen, welche Workloads besondere Anforderungen stellen, welche Abhängigkeiten tatsächlich kritisch sind und welches Betriebsmodell wirtschaftlich passt. Der Technologie- und KI-Spezialist HTEC nennt fünf Fragen, die bei dieser Entscheidung helfen.

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Customer Relationship Management

Transparenzlücke bei KI-Agenten gefährdet das Kundenvertrauen

KI-Agenten beantworten im Kundenservice Anfragen, greifen auf personenbezogene Daten zu und sprechen Empfehlungen aus. Für Kunden ist dabei nicht immer erkennbar, ob sie mit einem Menschen oder einer KI kommunizieren. Häufig bleibt auch offen, welche Informationen das System nutzt und wie seine Entscheidungen zustande kommen. Diese Transparenzlücken können das Vertrauen beeinträchtigen. Das zeigt die Studie How to Scale Automation Without Losing Customer Confidence von Twilio, Anbieter einer Customer-Engagement-Plattform. 81 Prozent der Unternehmen geben an, dass sich ihre KI-Agenten sofort als solche zu erkennen geben. Doch nur 22 Prozent der Kunden bestätigen dies. Damit besteht bei einer objektiv überprüfbaren Frage eine Differenz von 59 Prozentpunkten.

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Künstliche Intelligenz

83 Prozent der Beschäftigten fürchten die Kündigung aufgrund eines KI-Fehlers

KI verspricht mehr Effizienz – doch viele Beschäftigte zahlen dafür mit wachsender Unsicherheit. Zwar sparen Nutzerinnen und Nutzer durch KI im Schnitt 1,5 Stunden pro Tag, zugleich wächst die Sorge vor Fehlern, fehlender Kontrolle und persönlichen Konsequenzen. Die GoTo-Studie „The Pulse of Work in 2026“ zeigt, wie tief die Vertrauenslücke inzwischen reicht. Befragt wurden 2.500 Beschäftigte und IT-Führungskräfte weltweit zu Chancen, Risiken und dem praktischen Einsatz von KI im Arbeitsalltag.

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(C) IFS, KI-generiert

Künstliche Intelligenz

Fünf Fragen, die IT-Entscheider vor dem Einsatz von KI-Agenten beantworten müssen

KI-Agenten sind weit mehr als kleine Copiloten, die nur einzelne Arbeitsschritte unterstützen. Sie verfolgen ein konkretes Ziel und entscheiden selbst, wie sie es erreichen, von der automatisierten Prüfung eingehender Bestellungen bis zur Einholung und dem Vergleich von Lieferantenangeboten. Darin liegt einerseits ihr großer Nutzen, andererseits benötigen sie dafür passende Rahmenbedingungen. Denn während klassische Prozesse mit festen Freigabe-Workflows arbeiten, verschiebt sich bei Agenten die Kontrolle von der Prozess- auf die Ergebnisebene. Unternehmen legen nicht mehr jeden Schritt fest, sondern definieren, welche Ergebnisse akzeptabel sind und wann ein Agent selbstständig handeln darf. Damit das funktioniert, ist ein klar definierter Governance-Rahmen erforderlich.

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Advertorial

Warum modernes Service Management weit über die IT hinausgeht

Unternehmen investieren heute mehr denn je in Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Trotzdem bleibt die erhoffte Produktivitätssteigerung in vielen Organisationen aus. Laut dem Microsoft Work Trend Index 2025 sehen 53 Prozent der Führungskräfte die Notwendigkeit, die Produktivität ihrer Organisation zu erhöhen. Gleichzeitig empfindet fast jeder zweite Beschäftigte seine Arbeit als fragmentiert und chaotisch.

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Künstliche Intelligenz

Denkfehler bei der Bewertung von KI: Warum die klassische ROI-Logik bei KI versagt und worauf es jetzt ankommt

Ob Dokumente innerhalb von Sekunden zusammenfassen, große Datenmassen analysieren oder generell Prozesse beschleunigen - die großen Vorteile der KI sind im Geschäftsalltag vor allem auf individueller Ebene unmittelbar spürbar. Während die Nutzung steigt, schlägt sich der wirtschaftliche Beitrag allerdings oftmals nicht im Gesamtergebnis nieder. Der Grund dafür liegt aber nicht an der Messung allein. Individuelle Zeitgewinne verpuffen, solange niemand sie in Output, Kapazität oder Umsatz überführt. Was nicht überführt wird, kommt im Ergebnis nicht an, egal, wie gut gemessen wird. Künstliche Intelligenz folgt daher bei der wirtschaftlichen Bewertung grundlegend anderen Prinzipien als klassische IT-Projekte.

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Künstliche Intelligenz

KI-Readiness als Hebel für den Erfolg von KI-Initiativen

Viele Unternehmen starten ihre KI-Initiativen mit der Auswahl eines Tools, stellen später aber fest, dass sie den konkreten Nutzen kaum beziffern können. Eine Lünendonk-Studie zeigt, wie groß diese Lücke ist: Nur 30 Prozent der Unternehmen schaffen es, mehr als ein Viertel ihrer KI-Prototypen in den operativen Betrieb zu überführen. Als Ursache nennt die Studie vor allem organisatorische Faktoren, nicht die Technologie selbst. Dabei können Unternehmen diese Quote deutlich steigern und messbare Geschäftserfolge erzielen, wenn sie ihre Organisation ganzheitlich auf den Einsatz von KI vorbereiten. Hierzu gehört vor allem, eine klare Vision zu entwickeln, geplante Geschäftswerte zu definieren, die betroffenen Menschen einzubinden und eine solide Datenbasis zu schaffen.

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Künstliche Intelligenz

KI: Wer ist verantwortlich?

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In vielen Unternehmen entsteht derzeit ein neues Missverständnis: Weil künstliche Intelligenz schnell analysiert, formuliert und strukturiert, entsteht der Eindruck, sie könne auch Entscheidungen treffen. Doch genau hier liegt die größte Gefahr. KI-Systeme sind in der Lage, riesige Datenmengen auszuwerten, Muster zu erkennen und Vorschläge zu generieren. Sie berechnen Wahrscheinlichkeiten, vergleichen Optionen und formulieren scheinbar überzeugende Empfehlungen. Was sie nicht können, ist Verantwortung übernehmen.

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Changemanagement

Transformation beginnt im Arbeitsalltag: Warum neue Gewohnheiten über den Erfolg von KI und Digitalisierung entscheiden

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Unternehmen stehen heute unter erheblichem Transformationsdruck. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, veränderte Marktbedingungen und wirtschaftliche Unsicherheiten erfordern eine kontinuierliche Anpassung von Strategien, Prozessen und Strukturen. Transformation wird dabei häufig als größeres organisatorisches Projekt verstanden – wie z.B. die Einführung neuer Informationssysteme, die Reorganisation von Abläufen oder – gegenwärtig aktuell – die Implementierung von KI-Systemen und KI-Agenten. Derartige Vorhaben können jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn die angestrebten Veränderungen im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden tatsächlich gelebt werden.

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Leadership 2.0

Wird KI zur Gefahr für Führungskräfte?

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Was müssen Führungskräfte künftig können? Welche Zukunftskompetenzen sind entscheidend, um den Herausforderungen souverän zu begegnen? Bei der Beantwortung dieser Fragen spielt der Umgang mit Künstlicher Intelligenz eine zentrale Rolle. Ein Aspekt bleibt dabei jedoch häufig außer Acht: Viele Entscheider stehen der KI mit Vorbehalten gegenüber, weil sie einen Verlust an Autorität, Identität und Kompetenz befürchten.

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Künstliche Intelligenz

Wenn KI dem Image schadet: Wie Halluzinationen die Markenreputation gefährden

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Halluzinationen großer Sprachmodelle wie ChatGPT stellen eine reale Gefahr für die Markenreputation dar – und sie sind oft schwer zu erkennen. Sprachmodelle wurden nicht darauf trainiert, Fakten zu überprüfen, sondern Texte zu erzeugen, die plausibel und überzeugend wirken. Das zeigt auch ein offizieller Evaluierungsbericht von OpenAI: Auf dem hauseigenen Fakten-Benchmark erreichten die getesteten Modelle Halluzinationsraten von rund 51 Prozent. Die Folge sind falsche Behauptungen, erfundene Quellen oder fehlerhafte Zahlen, die sich kaum von korrekten Aussagen unterscheiden lassen. Im Marketingalltag landen solche Inhalte schnell in Blogartikeln, Pressemitteilungen oder Produkttexten – häufig ohne zweite Prüfinstanz. Doch wie lassen sich solche Falschaussagen erkennen? Und welche Maßnahmen sollte Unternehmen zur Qualitätssicherung ergreifen?

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Implementierung

So verbessern Sie Ihre Knowledge Readiness: Wie Unternehmen den Sprung vom KI-Pilotprojekt in den Live-Betrieb schaffen

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Die anfängliche Euphorie rund um generative Künstliche Intelligenz weicht in vielen Unternehmen einer strategischen Feinjustierung. Doch während Pilotprojekte boomen, stockt häufig die Skalierung in den produktiven Live-Betrieb. Der Grund dafür ist selten die Technologie selbst – vielmehr fehlt es an der notwendigen „KI Readiness“. Wer KI wertschöpfend einsetzen will, muss Wissensmanagement deshalb neu definieren.

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Leadership 2.0

Wie Führungskräfte mit KI neue Erkenntnisse gewinnen können

Ob Unternehmen heute tatsächlich einen realen Mehrwert aus dem Einsatz von KI ziehen, hängt davon ab, wie konsequent gewonnene Erkenntnisse in Entscheidungen und Prozesse integriert werden. KI ist am wirkungsvollsten, wenn sie Informationen im Kontext analysiert und nicht isoliert oder in einzelnen Silos. Ziel ist es, diesen Kontext direkt in die Workflows einzubetten, in denen Entscheidungen getroffen und Maßnahmen umgesetzt werden. Deshalb sind qualitativ hochwertige Daten und klar strukturierte Geschäftsprozesse von entscheidender Bedeutung.

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Automatisierung

Agentic AI trifft auf analoge Realität: Warum viele Unternehmen für autonome Prozesse noch nicht bereit sind

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KI-Agenten sollen Prozesse koordinieren, Entscheidungen vorbereiten und Routineaufgaben eigenständig erledigen. Eine entscheidende Voraussetzung wird dabei jedoch in vielen Unternehmen unterschätzt: Autonome Systeme können nur mit den Informationen arbeiten, die ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie groß die Lücke zwischen den KI-Ambitionen und der organisatorischen Realität vieler Unternehmen noch immer ist.

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Veränderungsprozesse

Die Transformations-Illusion: Warum viele Unternehmen den KI-Einsatz mit organisationalem Wandel verwechseln

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Generative KI sorgt derzeit für einen beispiellosen Schub bei Texten, Konzepten, Programmcode und Strategiepapieren. Der Output wächst rasant – die tatsächliche Wertschöpfung vieler Unternehmen jedoch nicht. Der Grund dafür ist eine folgenschwere Verwechslung: Wer KI einsetzt, glaubt häufig bereits, den eigenen Wandel voranzutreiben. Tatsächlich beginnt Transformation aber erst dort, wo sich Arbeitsweisen, Entscheidungsprozesse und Organisationsstrukturen verändern.

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Editorial

Smartes Arbeiten braucht mehr als nur KI

Künstliche Intelligenz hält Einzug in immer mehr Unternehmen. Texte entstehen in Sekunden, Informationen werden automatisch zusammengefasst und KI-Agenten übernehmen zunehmend Routineaufgaben. Doch je selbstverständlicher der Einsatz neuer Technologien wird, desto deutlicher zeigt sich: KI allein verändert noch keine Organisation. Der smarte Arbeitsplatz entsteht nicht alleine durch neue Tools, sondern insbesondere auch durch neue Formen der Zusammenarbeit, des Wissensaustauschs und der Führung.

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Künstliche Intelligenz

Die Stadt Kerpen digitalisiert mit KI ihre Papierberge: Wie die Ausländerbehörde über 6.000 Akten digitalisiert und dabei rund 19 Monate Arbeitszeit eingespart hat

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Viele Kommunen stehen vor der Aufgabe, jahrzehntelang gewachsene Informationsbestände in moderne digitale Prozesse zu überführen. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende entlastet und Verwaltungsleistungen schneller erbracht werden. KI-gestützte Technologien können dabei eine Schlüsselrolle spielen. Welche Potenziale sich dadurch erschließen, verdeutlicht ein Digitalisierungsprojekt der Stadt Kerpen.

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Best Practice

Über diese Fallen stolpern KI-Projekte in der Produktion

Produktionsbetriebe gelten als eines der größten und vielversprechendsten Einsatzgebiete für Künstliche Intelligenz. Doch häufig stehen Aufwand und Ertrag, Erwartungen und Ergebnisse von KI-Projekten in einem krassen Missverhältnis. Verantwortlich dafür sind charakteristische Irrtümer und Fehlentscheidungen, die es zu vermeiden gilt.

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Automatisierung

Intelligent Document Processing – der Gamechanger für effiziente Dokumentenverarbeitung

Unternehmen erzeugen und verarbeiten heute mehr Dokumente als je zuvor. Dazu gehören Rechnungen, Verträge, Lieferscheine und Anträge sowie E-Mails mit Anhängen, Formulare und Belege, die täglich operative Prozesse durchlaufen. Dabei zeigt sich häufig ein zentrales Problem: Viele Dokumente liegen nicht in standardisierter Form vor, sondern in wechselnden Layouts und Formaten, mit unvollständigen Angaben, Tabellen, Freitextfeldern oder handschriftlichen Ergänzungen. Die klassische Automatisierung stößt an dieser Stelle schnell an ihre Grenzen. Intelligent Document Processing aber, kurz IDP, setzt genau hier an.

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(C) DesignbyFreepik

IT-Sicherheit

ChatGPT & Co.: Wachsende Gefahr durch Schatten-KI

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Generative KI hat den Arbeitsplatz im Sturm erobert. Sie schreibt E-Mails, fasst Meetings zusammen, unterstützt bei Analysen und liefert kreative Impulse - oft schneller, als Unternehmen passende Richtlinien entwickeln können. Während viele Arbeitgeber den Einsatz von KI ausdrücklich begrüßen, wächst gleichzeitig ein Phänomen, das zunehmend zur strategischen Herausforderung wird: die stille, inoffizielle Nutzung von KI-Tools durch Mitarbeitende.

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Künstliche Intelligenz

Wenn KI den Code schreibt: Wo KI-gestütztes Programmieren an Grenzen stößt

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Python gehört seit Jahren zu den bekanntesten Programmiersprachen der IT-Welt - zuletzt insbesondere im Umfeld von KI-Anwendungen und datengetriebenen Systemen. Im Vergleich zu Programmiersprachen wie Java oder C++ gilt Python als vergleichsweise niedrigschwelliger Einstieg ins Coding. Mit Selbstdisziplin und kontinuierlichem Lernen lassen sich auch ohne Informatikstudium erste Anwendungen entwickeln. Dennoch erfordert auch Python mathematisch-logisches Verständnis. Ohne entsprechende Grundlagen stößt man jedoch schnell an Grenzen - auch mit Unterstützung durch KI.

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Weiterbildung

Kompetenzaufbau im Arbeitsalltag: Wenn KI zum Lernbegleiter wird

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KI verändert als lernendes System Arbeitsprozesse und Aufgaben. Im Unterschied zu vielen bekannten Werkzeugen kann KI kognitive und repetitive Tätigkeiten übernehmen, datenbasiert Entscheidungen vorbereiten und zugleich als Dialogpartner fungieren. Die Grenzen zwischen der Nutzung als Unterstützungstool - wie wir sie von klassischen Werkzeugen oder dem PC kennen - und interaktiver Zusammenarbeit sind dabei fließend. KI unterstützt beispielsweise administrative Prozesse, hilft bei der Vorbereitung von Gesprächen, erschließt Sachverhalte im Dialog oder unterstützt gezielt beim Aufbau neuen Wissens.

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IT-Tools

AI, Big Data und Cloud – das ABC der Digitalisierung

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In zahlreichen Digitalisierungsprojekten zeigt sich immer wieder dieselbe Frage: Was bedeutet Digitalisierung in Unternehmen eigentlich konkret? Die Antworten reichen von SAP-Migration über Automatisierung und den Aufbau von Cloud-Plattformen bis hin zu datengetriebenen Geschäftsmodellen und aktuell verstärkt zu Agentic AI. Jede dieser Antworten ist für sich richtig und beschreibt doch nur einen Teil des Gesamtbilds. Was häufig fehlt, ist ein methodisches und strukturiertes Vorgehen, das diese Initiativen zusammenführt, aufeinander abstimmt und strategisch ausrichtet. Genau dies beschreibt das ABC der Digitalisierung: A wie AI, B wie Big Data, C wie Cloud. Es hilft, die einzelnen Schlüsseltechnologien nicht isoliert voneinander zu betrachten, sondern in ihrem Zusammenspiel ganzheitlich zu verstehen und Transformationsprojekte wirksam umzusetzen. Gerade in Zeiten schneller Veränderungen wird ein solches Denken und Handeln in Zusammenhängen wichtiger denn je.

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(C) Adobe Stock / Kunwer Studio

Prozessmanagement

Warum KI erst im Prozess nachhaltig wirkt

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Künstliche Intelligenz gilt als einer der zentralen Treiber für Effizienz und Innovation in Unternehmen. In der Praxis zeichnet sich jedoch häufig ein anderes Bild: Während einzelne, isolierte Anwendungsfälle beeindruckende Ergebnisse liefern, scheitert die breite Skalierung von KI-Initiativen oft. Viele Projekte bleiben hinter den Erwartungen zurück oder werden nach ersten Tests gar nicht erst in den produktiven Betrieb überführt. Die Ursache liegt dabei meist nicht in der Leistungsfähigkeit der Modelle. Studien - unter anderem von McKinsey - zeigen vielmehr, dass Unternehmen den größten wirtschaftlichen Nutzen erst dann erzielen, wenn KI in klar strukturierte Arbeitsprozesse integriert wird. Der entscheidende Hebel liegt somit nicht allein in der Technologie, sondern in ihrer Einbettung in bestehende Abläufe.

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Künstliche Intelligenz

Vorsicht! Vielleicht „halluziniert“ Ihre KI.

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KI-Systeme zeigen immer mehr Eigenschaften und Fähigkeiten, die vor nicht allzu langer Zeit noch als ureigen menschlich galten. Sie reagieren scheinbar empathisch, spiegeln Stimmungen und wirken zunehmend wie ein echtes Gegenüber. Gleichzeitig können sie jedoch "halluzinieren" - also überzeugend formulierte, aber falsche Informationen erzeugen. Deshalb sollte man ihren Aussagen und Empfehlungen nicht blind vertrauen.

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IT-Tools

Wie aus Erfahrungswissen ein Corporate Brain entsteht

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Bis zum Jahr 2036 gehen in Deutschland laut Statistischem Bundesamt fast 19,5 Millionen Menschen der Babyboomer-Generation mit den Geburtsjahren 1957 bis 1968 in den Ruhestand. Jährlich scheiden dabei durchschnittlich rund 1,3 Millionen Erwerbstätige aus dem Arbeitsmarkt aus. Dadurch verschärft sich nicht nur der Fachkräftemangel - in Unternehmen droht zugleich ein erheblicher Verlust an Erfahrungswissen. Wie lassen sich Wissen und Erfahrung dieser Mitarbeitenden sichern? Das deutsche Startup Aiconiq.io ist überzeugt: mit Agentic AI - vorausgesetzt, diese basiert auf einem unternehmensindividuellen Corporate Brain.

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Erfahrungswissen

Der stille Wissensverlust: Kann GenAI implizites Know-how sichern?

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Viele Organisationen stehen vor einer strategischen Herausforderung, die häufig unterschätzt wird: Mit dem altersbedingten Ausscheiden erfahrener Mitarbeitender geht nicht nur Arbeitskraft verloren, sondern vor allem organisationsspezifisches Erfahrungswissen. Dieses Wissen ist selten dokumentiert. Es steckt in Routinen, situativen Entscheidungen, impliziten Heuristiken und über Jahre entwickelten Problemlösungsstrategien. Klassische Wissensmanagement-Systeme erfassen vor allem explizite Inhalte. Implizites Erfahrungswissen - also das "Wissen, wie es tatsächlich funktioniert" - bleibt häufig an einzelne Personen gebunden. Hinzu kommt: Wissenssicherung erfolgt oft anlassbezogen statt systematisch. Zeitdruck, fehlende Prozessintegration und mangelnde Akzeptanz verhindern eine Skalierung. Generative KI eröffnet hier neue Möglichkeiten. Large Language Models (LLMs) können dialogisch arbeiten, Rückfragen stellen, Inhalte strukturieren und Aussagen verdichten. Richtig eingesetzt werden sie zu einer strukturierenden Assistenz im Externalisierungsprozess - nicht als Ersatz menschlicher Expertise, sondern als Verstärker reflektierter Wissensarbeit.

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Kommunikation

Wie menschlich kann KI werden?

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Wofür lässt sich Künstliche Intelligenz nutzen? Und wie stark wird sie unser Leben und die Arbeitswelt verändern? Viele Antworten darauf sind bislang noch offen. Entsprechend viele Projekte laufen derzeit in Unternehmen, um die Möglichkeiten und Grenzen von KI auszuloten. Glaubt man den aktuellen Veröffentlichungen zum Thema Künstliche Intelligenz, entsteht schnell der Eindruck, dass sich die Arbeitswelt durch die verstärkte KI-Nutzung fundamental verändern wird - insbesondere dann, wenn sich Künstliche Intelligenz (KI) mit Robotik und Automatisierung (RA) zur sogenannten KIRA verbindet. Damit stellt sich zunehmend die Frage, wie menschlich und empathisch KI künftig werden - oder zumindest wirken - kann. Und welche typisch menschlichen Aufgaben sie dann möglicherweise übernimmt. Wo liegen Chancen, wo die Grenzen?

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Leadership 2.0

KI als Mitarbeitender: Warum Unternehmen lernen müssen, KI zu führen statt ihr blind zu folgen

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In vielen Unternehmen wird Künstliche Intelligenz noch immer wie ein besonders leistungsfähiges Software-Upgrade behandelt. Man testet Tools, kauft Lizenzen, verteilt Zugänge und hofft, dass Produktivität und Qualität automatisch steigen. Doch genau hier liegt der Denkfehler: KI ist kein Feature und auch kein magischer Knopf, der Prozesse automatisch optimiert. Wer generative KI erfolgreich einsetzen will, sollte sie anders betrachten: als Mitarbeitenden, als Assistenz oder als Praktikanten mit enormem Potenzial, aber ohne Entscheidungsbefugnisse und ohne Verantwortungsbewusstsein.

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Organisationskultur

Hat Wissensmanagement ein Führungsproblem?

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Wir alle kennen die typischen Symptome unzureichenden Wissensmanagements in Organisationen: An Prozess- und Teamschnittstellen gehen Informationen verloren, Entscheidungen sind im Nachhinein nicht mehr nachvollziehbar, Schulungen stehen losgelöst vom konkreten Arbeitskontext, neuen Mitarbeitenden fällt die Einarbeitung schwer, Wissen wird eher individuell genutzt als kollektiv geteilt und Fehler zwar bearbeitet, aber selten offen reflektiert. Die Liste ließe sich nahezu beliebig fortsetzen. Wer Wissensmanagement in Organisationen voranbringen will, stößt dabei auf ein Paradox. Es gibt Modelle, Standards, Best Practices, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und hervorragende Lehrbücher - und dennoch bleiben Plattformen leer, Lessons Learned versanden und Erfahrungswissen hängt an einzelnen Personen. Wissensmanagement hat kein Erkenntnisproblem. Die Zusammenhänge und Theorien sind in der Fach-Community längst bekannt. Wissensmanagement hat vielmehr ein Vermittlungsproblem. Wir sprechen über Wissensmanagement, erreichen aber ausgerechnet jene Zielgruppe oft nicht, die es im Alltag wirksam machen muss: Führungskräfte.

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Künstliche Intelligenz

"Human in the Loop" verwandelt KI in einen steuerbaren Schlüsselfaktor

Eine aktuelle Studie des Branchenverbands Bitkom zeigt, dass viele Nutzer dem Einsatz von KI weiterhin skeptisch gegenüberstehen. Zugleich verbindet sich mit der Technologie das Risiko sogenannter Halluzinationen und fehlerhafter Ergebnisse. Der Ansatz "Human in the Loop" minimiert diese Vorbehalte und Risiken weitgehend durch Kontrolle der Ergebnisse und Training von KI-Modellen.

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Künstliche Intelligenz

Humanoide Roboter, KI & Co.: Die digitale Transformation der Industrie geht in die nächste Runde

Automatisierte Produktionsabläufe mit Künstlicher Intelligenz, schnellere Fertigung durch 3D-Druck oder humanoide Roboter, die gefährliche Schweißarbeiten übernehmen - Deutschlands Fabriken werden digitaler. Die deutsche Industrie bewertet den Einsatz digitaler Technologien in der Produktion weit überwiegend positiv: 81 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance, nur 16 Prozent sehen darin ein Risiko. Gleichzeitig ist Industrie 4.0 ein Wettbewerbsfaktor. Für fast alle deutschen Industrieunternehmen (94 Prozent) ist Industrie 4.0 sehr wichtig oder gar unverzichtbar, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen (unverzichtbar: 30 Prozent; sehr wichtig: 64 Prozent). Nur knapp 4 Prozent halten Industrie 4.0 hingegen für unwichtig. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die anlässlich der Hannover Messe unter 555 Industrieunternehmen des verarbeitenden Gewerbes ab 100 Beschäftigten in Deutschland durchgeführt wurde.

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